<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?>
<rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0">
    <channel>
        <title>Votez pour vous</title>
        <link>http://www.votez.ch/</link>
        <description>Informationen zu Wahlen und Abstimmungen</description>
        <generator>Feeder 2.2.5(1573); Mac OS X Version 10.7.3 (Build 11D50) http://reinventedsoftware.com/feeder/</generator>
        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
        <language>de-ch</language>
        <managingEditor>Thomas Haemmerli &lt;votez@votez.ch></managingEditor>
        <webMaster>Moritz Zimmer &lt;votez@votez.ch></webMaster>
        <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:49:16 +0100</pubDate>
        <lastBuildDate>Sun, 19 Feb 2012 18:49:16 +0100</lastBuildDate>
        <atom:link href="http://votez.ch/rss/alle.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/>
        <item>
            <title>Votez 11.03.2012 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20120311/pour/zurich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:volksinitiativeschlussmituferlosembauvonzweitwohnungen">INFO: Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen»</h2>

<p>In den Bergkantonen werden immer mehr Ferienwohnungen gebaut, die meistens leer stehen. Deshalb soll der Anteil an Zweitwohnungen höchstens 20 Prozent betragen. Damit soll die Zersiedlung gestoppt werden. Die Gegner pochen auf die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und der Bauwirtschaft und erachten die 20 Prozent als zu starr. Sie betonen, dass das neue Raumplanungsgesetz Kantone und Gemeinden verpflichtet, das Problem anzugehen. Allerdings ist diese Regelung äusserst schwammig. Dagegen sind die Bürgerlichen inkl. GLP. Dafür Linke und Umweltschutzverbände.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.zweitwohnungsinitiative.ch/die-initiative.html">Ja-Komoitee</a></li>
<li><a href="http://www.zweitwohnungsinitiative-nein.ch/index.php?page=de/argumentaire">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:volksinitiativefreinsteuerlichbegnstigtesbausparenundfinanzierungvonumweltschutzmassnahmenbauspar-initiative">NEIN: Volksinitiative «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen und Finanzierung von Umweltschutzmassnahmen (Bauspar-Initiative)»</h2>

<p>Kantone sollen Einlagen für den Erwerb von Wohneigentum von den Einkommens- und Vermögensteuern befreien können. Damit soll Wohneigentum gefördert werden. Die Initiative würde damit Vermögende bevorzugen auf Kosten von Mittel- und Unterschicht. Und: Die steuerlichen Anreize für Energieeffizienz sind schon heute gegeben. Ja sagen Bürgerliche, Nein Linke, GLP und div. bürgerliche Kantonalparteien</p>

<h2 id="info:volksinitiativevom26.juni20096wochenferienfralle">INFO: Volksinitiative vom 26. Juni 2009 «6 Wochen Ferien für alle»</h2>

<p>Gewerkschafter wollen verbindlich  sechs Wochen Ferien, weil Schweizer vergleichsweise viel arbeiten. Mehr Ferien kämen Wirtschaft und Firmen zugute, weil erholte Angestellte weniger ausfallen und besser arbeiten würden. Die Gegner verweisen vor allem auf die vielen Klein- und Mittelbetriebe, die das nicht finanzieren können. Dafür ist die Linke, dagegen die Bürgerlichen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sechswochenferien.ch/">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:bundesbeschlussberdiereglungdergeldspielezugunstengemeinntzigerzwecke">JA: Bundesbeschluss über die Reglung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke</h2>

<p>Kantone verwenden Wett- und Lotterie-Gewinne für für Kultur, Soziales und Sport. Casino-Abgaben gehen weiterhin an die AHV. Die Vorlage ist unbestritten.</p>

<h2 id="info:bundesgesetzberdiebuchpreisbildungbupg">INFO: Bundesgesetz über die Buchpreisbildung (BuPG)</h2>

<p>Verlage sollen verbindliche Buchpreise bestimmen können. So sollen kleinere Buchhandlungen gegen den Einkaufsdruck grosser Ketten gestützt und damit eine grössere Vielfalt gesichert werden. Die Gegner sagen: Bücher kommen vor allem aus Deutschland. Mit der Preisbindung wird der Schweizer Konsument mittels höherer Preise abgezockt. Und: Ausländische Online-Anbieter wie Amazon können die Preisbindung umgehen. Das beste Argument: Onlinehandel und Ebooks erzwingen den Strukturwandel. Die Marktregulierung verhindert, dass flexible Buchhändler schnell neue Wege ausprobieren können und müssen. Dafür sind der Buchhandel, Linke, CVP und vereinzelte Bürgerliche, dagegen FDP, SVP, GLP sowie die Piratenpartei.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.ja-zum-buch.ch/">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.buchpreisbindung-nein.ch">Nein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://parrot.fm/2012/01/06/im-fokus-die-buchpreisbindung/">Piratenpartei-Podcast</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="nein:akantonalesbrgerrechtsgesetzkbgvom22.november2010">NEIN: A) Kantonales Bürgerrechtsgesetz (KBüG vom 22. November 2010)</h2>

<h2 id="nein:bgegenvorschlagvonstimmberechtigten">NEIN: B) Gegenvorschlag von Stimmberechtigten</h2>

<h2 id="info:stichfrage:akbg">INFO: Stichfrage: A) KBüG</h2>

<h3 id="kantonalesbrgerrechtsgesetzkbgvom22.november2010">Kantonales Bürgerrechtsgesetz (KBüG vom 22. November 2010)</h3>

<p>Das neue Gesetz zur Einbürgerung verschärft die Anforderungen bei Sprachkenntnissen, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und dem strafrechtlichen Leumund. Diese Vorlage des Regierungsrates wurde im Parlament in diversen Punkten – z. B. Bei der Einbürgerung von Jugendlichen – nochmals so sehr verschärft, dass der Regierungsrat jetzt gegen seine eigene ursprüngliche Vorlage ist. Sie ist zu restriktiv und praxisfremd. Linke und Regierungsrat sind dagegen, Bürgerliche mit Ausnahme der SVP dafür.</p>

<h3 id="gegenvorschlagvonstimmberechtigten">Gegenvorschlag von Stimmberechtigten</h3>

<p>Bei den Stimmberechtigten handelt es sich um SVPler, die massivste Verschärfungen bei der Einbürgerung bezwecken. Die Vorlage wird nur von der SVP unterstützt.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sk.zh.ch/internet/staatskanzlei/de/die_staatskanzlei/veroeffentlichungen/abstimmungszeitung.html">Mehr Informationen</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="ja:projektstrichplatzdepotwegbewilligungobjektkreditvon2395000frankenundmiete">JA: Projekt Strichplatz Depotweg, Bewilligung Objektkredit von 2&#8217;395&#8217;000 Franken und Miete</h2>

<p>In Altstetten sollen zehn Sexboxen entstehen, die Strassenprostituierten mehr Schutz bieten und den Sihlquai vom Strich entlasten sollen. Für die Vorlage spricht, dass die Arbeitsbedingungen der Frauen verbessert werden. Und dass die Stadt einen pragmatischen Umgang mit der Prostitution sucht. Dafür sind SP, FDP, CVP &amp; Grüne. Dagegen die SVP, weil Prostitution nicht mit Steuergeldern unterstützt werden dürfe. Die AL ist für Stimmfreigabe, weil sie mehr Repression gegen Sexarbeiterinnen befürchtet, die nicht in den Sexboxen arbeiten wollen.</p>

<ul>
<li><a href="http://westnetz.ch/story/sexarbeit-ist-noch-immer-eine-diskriminierte-arbeit">Interview mit D. Winkler von der Frauenfachstelle</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/service/suche/suche.html?date=alle&amp;order=date&amp;key=sexboxen">Tagi-Suche</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/in_koeln_bewaehrt_1.10703832.html">NZZ-Dossier</a></li>
</ul>

<h1 id="kommentar">Kommentar</h1>

<p>Dass die Stadt mit Sexboxen experimentiert, um Prostituierten besseren Schutz zu bieten, ist zu begrüssen. Allerdings ist es illusorisch, zu glauben, dass mit zehn Boxen der gesamte Strassenstrich am Sihlquai verschwindet. Und es ist auch nicht wünschbar. Die Versuche der Stadt, die Kreis 4 und 5 vom Sexgewerbe zu reinigen sind verkehrt, weil das Sexgewerbe zum Charakter des Quartiers gehört. Und weil die Gentrifizierung sehr viel schnellen voranschreiten wird, wenn das Sexgewerbe verschwindet. Dann vertreibt man exakt die Bevölkerung, die man stets schützen zu müssen vorgibt. Das Paradebeispiel hierfür war das Niederdorf, das früher billige Wohnungen und käuflichen Sex bot, heute aber zu einem beträchtlichen Teil aus Luxuswohnungen besteht.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:48:54 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3E9886B9-B23D-4C3F-A973-DC8F1AF2E954</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 11.03.2012 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20120311/pour/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:volksinitiativeschlussmituferlosembauvonzweitwohnungen">INFO: Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen»</h2>

<p>In den Bergkantonen werden immer mehr Ferienwohnungen gebaut, die meistens leer stehen. Deshalb soll der Anteil an Zweitwohnungen höchstens 20 Prozent betragen. Damit soll die Zersiedlung gestoppt werden. Die Gegner pochen auf die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und der Bauwirtschaft und erachten die 20 Prozent als zu starr. Sie betonen, dass das neue Raumplanungsgesetz Kantone und Gemeinden verpflichtet, das Problem anzugehen. Allerdings ist diese Regelung äusserst schwammig. Dagegen sind die Bürgerlichen inkl. GLP. Dafür Linke und Umweltschutzverbände.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.zweitwohnungsinitiative.ch/die-initiative.html">Ja-Komoitee</a></li>
<li><a href="http://www.zweitwohnungsinitiative-nein.ch/index.php?page=de/argumentaire">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:volksinitiativefreinsteuerlichbegnstigtesbausparenundfinanzierungvonumweltschutzmassnahmenbauspar-initiative">NEIN: Volksinitiative «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen und Finanzierung von Umweltschutzmassnahmen (Bauspar-Initiative)»</h2>

<p>Kantone sollen Einlagen für den Erwerb von Wohneigentum von den Einkommens- und Vermögensteuern befreien können. Damit soll Wohneigentum gefördert werden. Die Initiative würde damit Vermögende bevorzugen auf Kosten von Mittel- und Unterschicht. Und: Die steuerlichen Anreize für Energieeffizienz sind schon heute gegeben. Ja sagen Bürgerliche, Nein Linke, GLP und div. bürgerliche Kantonalparteien</p>

<h2 id="info:volksinitiativevom26.juni20096wochenferienfralle">INFO: Volksinitiative vom 26. Juni 2009 «6 Wochen Ferien für alle»</h2>

<p>Gewerkschafter wollen verbindlich  sechs Wochen Ferien, weil Schweizer vergleichsweise viel arbeiten. Mehr Ferien kämen Wirtschaft und Firmen zugute, weil erholte Angestellte weniger ausfallen und besser arbeiten würden. Die Gegner verweisen vor allem auf die vielen Klein- und Mittelbetriebe, die das nicht finanzieren können. Dafür ist die Linke, dagegen die Bürgerlichen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sechswochenferien.ch/">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.ferieninitiative-nein.ch/">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:bundesbeschlussberdiereglungdergeldspielezugunstengemeinntzigerzwecke">JA: Bundesbeschluss über die Reglung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke</h2>

<p>Kantone verwenden Wett- und Lotterie-Gewinne für für Kultur, Soziales und Sport. Casino-Abgaben gehen weiterhin an die AHV. Die Vorlage ist unbestritten.</p>

<h2 id="info:bundesgesetzberdiebuchpreisbildungbupg">INFO: Bundesgesetz über die Buchpreisbildung (BuPG)</h2>

<p>Verlage sollen verbindliche Buchpreise bestimmen können. So sollen kleinere Buchhandlungen gegen den Einkaufsdruck grosser Ketten gestützt und damit eine grössere Vielfalt gesichert werden. Die Gegner sagen: Bücher kommen vor allem aus Deutschland. Mit der Preisbindung wird der Schweizer Konsument mittels höherer Preise abgezockt. Und: Ausländische Online-Anbieter wie Amazon können die Preisbindung umgehen. Das beste Argument: Onlinehandel und Ebooks erzwingen den Strukturwandel. Die Marktregulierung verhindert, dass flexible Buchhändler schnell neue Wege ausprobieren können und müssen. Dafür sind der Buchhandel, Linke, CVP und vereinzelte Bürgerliche, dagegen FDP, SVP, GLP sowie die Piratenpartei.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.ja-zum-buch.ch/">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.buchpreisbindung-nein.ch">Nein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://parrot.fm/2012/01/06/im-fokus-die-buchpreisbindung/">Piratenpartei-Podcast</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja:beteiligungewbanderaufwertungderkwo-kraftwerkehandeck2undinnertkirchen1">JA: Beteiligung ewb an der Aufwertung der KWO-Kraftwerke Handeck 2 und Innertkirchen 1</h2>

<p>Mit der geplanten Modernisierung der Wasserkraftwerke Innertkirchen und Handeck können die Kraftwerke Oberhasli KWO effizienter
<br />Strom produzieren. Diese Leistungssteigerung im Bereich der erneuerbaren Energien hilft die Abhängigkeit vom Atomstrom zu
<br />reduzieren. Da der städtische Energiedienstleister ewb zu einem Sechstel an den KWO beteiligt ist, lässt der Stadtrat über die
<br />höheren Kosten der ausgebauten Krafwerke von jährlich 1,85 Millionen Franken abstimmen.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:44:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">9716D763-E9BD-4432-B82C-7D00EF05CA98</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 05.02.2012 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20120205/pour/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="nein:parkraum-initiative">NEIN: Parkraum-Initiative</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlagvonregierungundparlament">JA: Gegenvorschlag von Regierung und Parlament</h2>

<h2 id="info:stichfragegegenvorschlag">INFO: Stichfrage Gegenvorschlag</h2>

<p>Basel-Stadt hat eine Vorschrift, welche die Zahl der Parkplätze auf Privatgrund limitiert. Mit einer Volksinitiative will der Gewerbeverband überall ausser im Stadtkern diese Beschränkung aufheben. Bauherren sollen selber entscheiden, ob und wie viele Parkplätze sie bauen möchten. SP, Grüne, BastA, Grünliberale und EVP sind dagegen, weil sie eine Zunahme des Autoverkehrs befürchten. Die Bürgerlichen sind dafür, weil der Bedarf über die Zahl der Parkplätze entscheiden soll. Der akzeptable Gegenvorschlag erlaubt eine leichte Erhöhung bei Büro- und Gewerbebauten.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.onlinereports.ch/Parolen.30.0.html#c8456" title="Onlinereports - Parolen">Parteiparolen im Detail</a></li>
<li><a href="http://www.regierungsrat.bs.ch/staatskanzlei/wahlen-abstimmungen.htm#2012-02-05" title="Basel-Stadt: Staatskanzlei: Wahlen und Abstimmungen, Abstimmungsresultate, Wahlresultate, Vorlagen und Termine">Erläuterung der Vorlagen</a></li>
<li><a href="http://www.parkraum-basel.ch/" title="JA zur Parkraum-Initiative in Basel">Ja-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:sicherheitsinitiative">NEIN: Sicherheitsinitiative</h2>

<p>Mit ihrer Sicherheitsinitiative steht die SVP allein auf weiter Flur. Sie verlangt holzschnittartig eine Erhöhung der uniformierten Polizeipräsenz um einen Drittel. Alle anderen massgeblichen Partien lehnen sie ab. Anstelle eines Gegenvorschlags hat der Grosse Rat richtigerweise 45 neue Polizeistellen bewilligt, um Problemzonen gezielt besser abzudecken. Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung lässt sich nicht mit Polizeipräsenz nach dem Giesskannenprinzip verbessern.</p>

<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:15:32 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">A90E1A31-6FDA-420B-9B51-8BA157A2A6C9</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.11.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111127/pour/zurich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Mit dem zweiten Wahlgang zum Ständerat steht ein wichtiger Richtungsentscheid bevor. Nicht nur ob, sondern auch wie hoch SVP-Boss Blocher verliert, ist ein Signal, das weit über Zürich hinaus Bedeutung hat. Ausserdem stehen diverse Sachvorlagen an, bei denen man getrost dieses oder jenes stimmen kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="info:zweiterwahlgangstnderatswahlen">INFO: Zweiter Wahlgang Ständeratswahlen</h2>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000034" title="Smartvote-Profil von Felix Gutzwiller">Felix Gutzwiller</a> (FDP)</li>

<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003506" title="Smartvote-Profil von Verena Diener">Verena Diener</a> (GLP)</li>
</ul>

<p>SVP-Boss Blocher tritt gegen die bisherigen Verena Diener (GLP) und Felix Gutzwiller (FDP) an, die nur schon deshalb beide gewählt werden sollen.</p>

<ul>
<li>Felix Gutzwiller (FDP), 63. Der Präventivmediziner war eine treibende Kraft bei der Einführung der Heroinabgabe und setzte sich ein für die Entkriminalisierung des Kiffens. Ansonsten weibelt er für Rauchverbote und steht der Pharmaindustrie sehr nahe. Wirtschaftlich ist Gutzwiller stramm bürgerlich.</li>

<li>Verena Diener (Grünliberale), 62, steht für eine grüne Politik, die sich marktwirtschaftlicher Instrumente bedient. Gegen sie spricht ihr Hang zum Gouvernantenstaat (Velohelmobligatorium) und zu Repression (Arbeitseinsatz für junge Säufer).</li>
</ul>
<h2 id="info:flughafen-vorlagen">INFO: Flughafen-Vorlagen</h2>
<h2 id="info:keineneu-undausbautenvonpisten">INFO: »Keine Neu- und Ausbauten von Pisten«</h2>
<h2 id="info:kreuzbeigegenvorschlag">INFO: Kreuz bei Gegenvorschlag</h2>

<p>Beiden Vorlagen richten sich gegen Fluglärm. Die Behördeninitiative von 42 Gemeinden (»Keine Neu- und Ausbauten von Pisten«) fordert,  dass sich der Kanton gegen den Neu- oder Ausbau von Pisten einsetzt. Der Gegenvorschlag der »Südschneise« ist etwas schärfer: So sollen zusätzlich die Südanflüge wieder verschwinden, neue Schnellabrollwege ausbleiben und die Kantonsvertretung im Flughafen-Verwaltungsrat gestärkt werden. Die Befürworter von SP, Grünen und GLP finden, der Flughafen habe auch ohne neue Pisten genug Kapazität, um weiter zu wachsen. Die Gegner – neben den bürgerlichen Parteien auch prominente Linke wie Alt-Bundesrat Leuenberger oder die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch – betonen die Bedeutung des Flughafens für Zürich und warnen vor einem Bau- und Planungsverbot. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/der_streit_um_den_fluglaerm_-_kantonale_abstimmung_vom_27_november_2.17443" title="Streit um den Flugl&auml;rm - Kantonale Abstimmung vom 27. November (Hintergrund, Dossiers,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>
<h2 id="nein:volksinitiativestauweg">NEIN:  Volksinitiative »Stau weg!«</h2>

Der TCS will, dass der Kanton Zürich beim Bund verlangt, dass die Autobahnen rund um Zürich im grossen Stil ausgebaut werden und in der Stadt Zürich mehrere Tunnels gebaut werden. Ein solches Bittschreiben nach Bern ist unnötig und aussichtslos, weil dann praktisch alle Bundesgelder für Zürich reserviert werden müssten. Ausser der FDP und der SVP sagen alle Parteien Nein.
<br />
<h2 id="info:volksinitiativefrfaireferien">INFO: Volksinitiative »Für faire Ferien«</h2>

<p>Die Initiative der Gewerkschaften fordert für alle Kantonsangestellten – wie in der Privatwirtschaft weit verbreitet - fünf Wochen Ferien. Heute haben die unter 50-Jährigen vier Wochen. Profitieren würde davon auch das stark belastete Gesundheitspersonal. Ja sagen SP, Grüne, AL und BDP. Dagegen sind die Grünliberalen, CVP, FDP und SVP.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="info:baudesvulkanplatzesobjektkreditvon3983000franken">INFO: Bau des Vulkanplatzes, Objektkredit von 3’983’000 Franken</h2>

Für vier Millionen soll der Vulkanplatz gestaltet werden. Mit Sitzbänken, WC, zwei Brunnen, Bäumen und rund 150 Veloabstellplätzen. Linke und GLP befürworten das Projekt, die bürgerlichen Gegner kritisieren, die Kosten seien zu hoch. Wer findet, Zürich könne sich schicke Plätze und gute Infrastruktur leisten, stimmt ja, wem die Staatskasse am Herzen liegt, stimmt Nein.
<br />
<h2 id="info:blauezoneerlasseinerparkkartenverordnung">INFO: Blaue Zone, Erlass einer Parkkartenverordnung</h2>

<p>Blaue-Zone-Parkkarten sollen für Anwohner statt bisher 240 neu 300 Franken im Jahr kosten. Dafür soll das Gewerbe statt bisher 600 neu nur noch 480 Franken pro Karte zahlen. Der Stadtrat, die Linke, GLP und Gewerbeverband sind für ein Ja. Bürgerliche Parteien sind dagegen, weil Private mehr zahlen müssen. Die AL ist dagegen, weil sie Gebühren ablehnt, die die erforderliche Kostendeckung übersteigen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/stadtzuercher_abstimmung_vom_27_november_2.47541" title="Stadtz&uuml;rcher Abstimmung vom 27. November (Hintergrund, Dossiers,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>
<h2 id="info:bezahlbarewohnungenfrzrich">INFO: »Bezahlbare Wohnungen für Zürich«</h2>

<p>Ein Drittel aller Mietwohnungen soll in der Stadt künftig in gemeinnützigem Besitz sein, also bei Genossenschaften, Stiftungen oder der Stadt. Damit hoffen Stadtrat und die Linke, bezahlbare Wohnungen bereit zu stellen und ökologischer zu bauen. Bürgerliche und GLP kritisieren, dass damit ein Teil der Bevölkerung den anderen subventionieren muss. Hinzu kommt: Das verbilligte Drittel hat keinerlei Einfluss auf die steigenden Mieten bei den restlichen zwei Dritteln. So lange nicht mehr, höher und dichter gebaut werden kann, bleiben bezahlbare Wohnungen ein Programm für eine Minderheit.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Wo-bezahlbarer-Wohnraum-entsteht/story/11707004" title="Wo bezahlbarer Wohnraum entsteht -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.svit.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/komitee-nein-zum-wohnpolitischen-wahnsinn-praesentiert-argumente/8.html" title="SVIT Schweiz :: Komitee &quot;Nein zum wohnpolitischen Wahnsinn&quot; präsentiert Argumente">Nein-Komitee</a></li>

<li><a href="http://bezahlbare-wohnungen.ch/" title="Mehr bezahlbare Wohnungen für Zürich">Ja-Komitee</a></li>
</ul>
<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:13:31 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">F40014F7-88C7-4098-A345-A33751524616</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.11.2011 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111127/pour/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="info:stnderatzweiterwahlgang">INFO: Ständerat, zweiter Wahlgang</h2>

<p>Nachdem am 23. Oktober kein Kandidat das absolute Mehr erreicht hat, muss nun im zweiten Umgang die Berner Deputation fürs Stöckli gewählt werden. Dabei gibt es nur ein Ziel: Adrian Amstutz (SVP) verhindern, respektive: nicht mehr wieder wählen. Deshalb gehören auf die beiden Zeilen die Namen: </p>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000460" title="Smartvote-Profil von Hans Stöckli">Hans Stöckli</a> (SP)</li>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000450" title="Smartvote-Profil von Werner Luginbühl">Werner Luginbühl</a> (BDP) bisher</li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja:produktegruppen-budget2012">JA: Produktegruppen-Budget 2012</h2>

<p>Für das kommende Jahr weist die Stadt Bern ein Budget aus mit einem kleinen Gewinn von 2,4 Mio. Franken bei einem Aufwand von rund 1 Mr. Franken. Der Überschuss kommt zustande, obwohl künftig Steuereinnahmen wegfallen und Mehrausgaben dazukommen. Kritiker monieren die Zunahme der Ausgaben für die Sozialhilfe. Das positive Gesamtbild vermag dies aber nicht zu trüben. Die Stadt Bern hat ihre Finanzen im Griff.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:04:27 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">FC3B9792-1D4F-4BF2-BC4D-84E1F02DD58E</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.11.2011 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111127/pour/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="ja:wirte-initiative">JA: Wirte-Initiative</h2>

<p>Vor drei Jahren stimmte Basel-Stadt einem rigorosen Nichtraucherschutz in Gastrobetrieben zu. Der Wirteverband will jetzt die weniger strenge Bundeslösung auch in Basel-Stadt einführen. Die bürgerlichen Parteien sind für ein Ja. Die damaligen Abstimmungssieger um die Lungenliga kämpfen mit Unterstützung von SP und Grünen für die Beibehaltung des Verbots. Bei einem Ja könnte unter gewissen Voraussetzungen in bedienten Räumen wieder offiziell geraucht werden.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nichtraucherschutz-ja.ch/" title="Die Initiative- JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://wirte-initiative-nein.ch/" title="In Basler Beizen wieder rauchen?">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:sprachinitiative">NEIN: Sprachinitiative</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfragegegenvorschlag">INFO: Stichfrage Gegenvorschlag</h2>

<p>Allein auf weiter Flur kämpft die SVP gegen alle anderen Parteien für ihre Sprachinitiative. Eingebürgert werden soll nur noch, wer in Wort und Schrift Hochschulniveau aufweist. Der Gegenvorschlag des Grossen Rates schafft ebenfalls anspruchsvolle, aber erfüllbare gesetzliche Anforderungen. Neu sollen die Deutschkenntnisse nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich in einem Sprachtest geprüft werden.</p>

<h2 id="ja:verfassungsnderungbrgerrechtserteilung">JA: Verfassungsänderung Bürgerrechtserteilung</h2>

<p>Das Kantonsbürgerrecht soll künftig nur noch vom Regierungsrat vergeben werden. Die heutige Aufteilung der Kompetenzen zwischen Grossem Rat und Regierungsrat würde aufgehoben. Diese Anpassung ans Bundesrecht befürworten alle ausser die Rechtsaussen-Parteien. Da es sich um eine Verfassungsänderung handelt, muss darüber abgestimmt werden.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:57:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">5FE9D125-F5F6-4969-BA6A-01068CF9982F</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 23.10.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111023/pour/zurich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Die National- und Ständeratswahlen sind die wichtigsten Wahlen in der Schweiz. Ihr Ausgang bestimmt, wie der Bundesrat zusammengesetzt ist. Ob unsere Steuergelder für mehr Züge, Infrastruktur und  Ausbildung eingesetzt werden oder für eine Kaltkriegsarmee ohne Auftrag und Steuergeschenke für Grosskonzerne verwendet werden. Gerne geben wir zu, dass wir alle selber stets grösste Mühe haben, wen wir wählen sollen. Wir bleiben aber dabei: Man muss nicht wählen, weil man irgendeine Partei so toll findet, sondern man sollte wählen, um wenigstens den grössten Kotzbrocken etwas entgegen zu setzen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="stnderatfreilige">Ständerat für Eilige</h2>
<h3 id="brgerlich-urban">Bürgerlich-urban</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000034" title="Smartvote-Profil von Felix Gutzwiller">Felix Gutzwiller</a> (FDP)</li>

<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003506" title="Smartvote-Profil von Verena Diener">Verena Diener</a> (Grünliberale)</li>
</ul>
<h3 id="links-grn">Links-grün</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000044" title="Smartvote-Profil von Thomas Hardegger">Thomas Hardegger</a> (SP)</li>

<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003318" title="Smartvote-Profil von Balthasar Glättli">Balthasar Glättli</a> (Grüne)</li>
</ul>
<h3 id="urban-undogmatisch">Urban-undogmatisch</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000034" title="Smartvote-Profil von Felix Gutzwiller">Felix Gutzwiller</a> (FDP)</li>

<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003506" title="Smartvote-Profil von Verena Diener">Verena Diener</a> (Grünliberale)</li>
</ul>
<h3 id="diekandidatenimeinzelnen">Die Kandidaten im Einzelnen</h3>

Gegen die zwei bisherigen Verena Diener (GLP) und Felix Gutzwiller (FDP), tritt SVP-Boss Blocher an. Verhindern lässt sich Blocher nur mit der Diener und dem aufgeschlossenen FDPler Gutzwiller.
<br />
<h3 id="kandidatenmitchancen">Kandidaten mit Chancen</h3>

<ul>
<li>
<p><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000034" title="Smartvote-Profil von Felix Gutzwiller">Felix Gutzwiller</a> (FDP), 63, hat gute Chancen, wieder gewählt zu werden. Allerdings ruft die SVP dazu auf, ihn nicht zu wählen. Der Präventivmediziner war eine treibende Kraft bei der Einführung der Heroinabgabe und setzte sich ein für die Entkriminalisierung des Kiffens. Ansonsten weibelt er für Rauchverbote und steht der Pharmaindustrie sehr nahe. Wirtschaftlich ist Gutzwiller stramm bürgerlich.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003506" title="Smartvote-Profil von Verena Diener">Verena Diener</a> (Grünliberale), 62, steht für eine grüne Politik, die sich marktwirtschaftlicher Instrumente bedient. Gegen sie spricht ihr Hang zum Gouvernantenstaat (Velohelmobligatorium) und zu Repression (Arbeitseinsatz für junge Säufer).</p>
</li>
</ul>
<h3 id="kandidatenohnechancen">Kandidaten ohne Chancen</h3>

<ul>
<li>
<p><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000044" title="Smartvote-Profil von Thomas Hardegger">Thomas Hardegger</a> (SP), 55, ist ein erfahrener Kantons- und Gemeindepolitiker, gilt als freundlicher Sachpolitiker und immer brav auf Parteilinie. Ursprünglich Lehrer, ist er heute vor allem Politiker. </p>
</li>

<li>
<p><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400003318" title="Smartvote-Profil von Balthasar Glättli">Balthasar Glättli</a> (Grüne), 39, kommt vom linken gewerkschaftlichen Flügel. Der umtriebige Glättli setzt sich ein für Flüchtlinge, für die Rechte des Individuums und hat sich in Zürich öfters für eine lebendige Staat und gegen die Polizeirepression eingesetzt.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000060" title="Smartvote-Profil von Urs Hany">Urs Hany</a> (CVP),  56, kämpft mit der Ständeratskandidatur vor allem um Aufmerksamkeit für seine Partei und um seinen Nationalratssitz. Der Bauunternehmer hat sich bisher in erster Linie als Verkehrspolitiker engagiert. Von ihm stammt etwa der Vorstoss, den Preis der Autobahnvignette auf 100 Franken zu erhöhen. Ansonsten ist er ein typischer Mitte-Vertreter, der auf alle Seiten schaut. </p>
</li>
</ul>

<p>Alle weiteren Kandidaten sind völlig chancenlos und treten nur an, um für ihre Nationalratslisten Reklame zu machen. </p>

<hr />
<br />
<h2 id="stnderatfrfortgeschrittene">Ständerat für Fortgeschrittene</h2>

<p>Im ersten Wahlgang braucht es eine Mehrheit aller Stimmenden. Deshalb dürfte es zu einem zweiten Wahlgang kommen, in dem gewinnt, wer am meisten Stimmen hat. Viele Linke wollen im ersten Wahlgang Glättli (Grüne) und Hardegger (SP) wählen, um ein “Zeichen zu setzen”. Weil der Kanton mehrheitlich bürgerlich ist, haben beide keine Chance. Falls Glättli oder Hardegger ähnlich viele Stimmen wie Diener machen, droht aber Gefahr, dass einer noch einmal antritt. Schon bei der Ersatzwahl in den Regierungsrattrat der bekannte SP-Nationalrat Jositsch explizit an, um Bäumle von den verhassten Grünliberalen zu verhindern. SP-Jositsch verlor deutlich gegen einen wenig bekannten SVP-Mann.</p>

<p>Es sollte bei den Ständeratswahlen weder um folgenfreies Zeichensetzen gehen, noch darum, der GLP eins auszuwischen. Es geht darum, Ständerat Blocher und einen weiteren SVP-Sitz zu verhindern.</p>

<hr />
<br />
<h2 id="nationalratswahlenfreilige">Nationalratswahlen für Eilige</h2>

<p>Eine (und nur eine!) der folgenden Listen auswählen und ins Wahlcouvert stecken:</p>

<ul>
<li>Liste 2: SP (links &amp; sozial)</li>

<li>Liste 3: FDP (wirtschaftsnah &amp; gesellschaftsliberal)</li>

<li>Liste 4: Grüne (links &amp; ökologisch)</li>

<li>Liste 5: CVP (Familien orientierte Mittepartei)</li>

<li>Liste 6: GLP (ökologisch &amp; wirtschaftsnah)</li>

<li>Liste 10: Piraten (für die Rechte des Individuums,besonders im Web)</li>

<li>Liste 24: Linke Alternative (konsequent links)</li>
</ul>

Nur diese Listen kommen für urbane Wähler in Frage. Die anderen sind entweder stockkonservativ, Aussenseiter ohne Chancen oder Marketinggags der grossen Parteien.
<br />
<h2 id="dielistenimeinzelnen">Die Listen im Einzelnen</h2>

<ul>
<li>
<p>Liste 2, SP: Die Zürcher Delegation der SP war in den letzten Jahren ziemlich gewerkschaftskonservativ und verknöchert. Daraus ergab sich eine eher uninspirierte Politik unter dem Banner sozial &amp; öko. Mit einigen neuen Namen auf der Liste könnte sich daran etwas ändern.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 3, FDP: Die Zürcher Delegation steht weit rechts und ist ein Instrument der grossen Firmen. Der FDP-Kampf gegen Bürokratie ist bislang nur ein Schlagwort. Und die FDP hat zu verantworten, dass ohne Volksentscheid fünf Milliarden für Militärjets verlocht werden. Und dass ihr Bundesrat Merz das Volk angelogen hat, um den <a href="http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/gesetze-recht/artikel/steuerreform_geschenke-in-milliardenhoehe-steuern-zahlen-die-andern/" title="Steuerreform: Geschenke in Milliardenhöhe – Steuern zahlen die andern">Grosskonzernen acht Milliarden Steuergelder zuzuschanzen</a>. Geld, das dann bei Bildung, SBB oder der Kultur fehlt.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 4, Grüne: Die Grünen politisieren konsequent links, haben keinerlei Gehör für die Bedürfnisse der Wirtschaft, wirken aber sehr viel beweglicher als die grosse Schwester SP.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 5, CVP: Die CVP positioniert sich als Mittepartei mit - je nach Thema - Schwankungen nach rechts und links, die wechselnde Allianzen schmiedet. Sie ist wirtschaftsliberal, hat aber ein Gehör für ökologische und soziale Anliegen und steht ein für die Unterstützung von Mittelstand und Familien (allerdings auf der Basis eines klassischen Familienbildes).</p>
</li>

<li>
<p>Liste 6, Grünliberale: Die Abspaltung der Grünen ist ökologisch, wirtschaftsfreundlich und finanzpolitisch konservativ. Dabei ist sie öfters rechts von der FDP.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 10, Piratenpartei: Die Piratenpartei setzt sich für die Rechte des Individuums gegenüber dem Staat ein, insbesondere in Sachen Internet. Ansonsten ist sie schwierig zu fassen.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 24, Alternative: Die AL ist konsequent und immer links. Konkret geht es darum, ob sie Ex-Mieterverbandspräsident <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200119820" title="Smartvote-Profil von Niklaus Scherr">Niklaus Scherr</a> (2401) in den Nationalrat bringt. Scherr ist auch ein Vertreter der Rechte des Individuums gegenüber der Staatsgewalt.</p>
</li>
</ul>

<hr />
<br />
<h2 id="nationalratswahlenfrfortgeschrittene">Nationalratswahlen für Fortgeschrittene</h2>

<p>Politisch interessant sind selten Listen, sondern konkrete Köpfe. Allerdings nur solche, die auch gewählt werden können, d.h. die einigermassen realistische Wahlchance haben. Einfluss nehmen kann man, indem man die Listen verändert. Dabei gibt es zwei Wege:</p>

<ul>
<li>
<p><strong>Kumulieren</strong>: Man kann jemanden von der Liste streichen und dafür einen anderen Namen von derselben Liste nochmals drauf schreiben. So erhält ein genehmer Kandidat zwei Stimmen.</p>
</li>

<li>
<p><strong>Panaschieren</strong>: Man kann auf einer Liste Namen streichen und durch einen Kandidaten einer anderen Liste ersetzen, den man einmal oder zweimal draufschreibt.</p>
</li>
</ul>

<strong>Achtung</strong>: Neben dem Namen der Kandidaten, die Zahl, die links von ihm steht, dazu schreiben.
<br />
<h2 id="listenverndern">Listen verändern</h2>

<p>Konkret gibt es zwei Gründe, eine Liste zu ändern. Man nimmt einen Kandidaten mit guten Chancen und hofft, dass er auf Kosten eines anderen Kandidaten reinkommt. Oder man wählt jemanden, damit er oder sie das nächste Mal einen sicheren Listenplatz erhält.</p>

<ul>
<li>
<p>Liste 2, SP:  Die SP hat vor vier Jahren 3 von 10 Sitzen verloren. Diesmal sollte ein solcher Aderlass ausbleiben. Nach wie vor hat es einige altgediente VertreterInnen auf der Liste. Gerade ein gewiefter Aussenpolitiker wie <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000379" title="Smartvote-Profil von Andreas Gross">Andreas Gross</a> (02046) tut der SP aber weiterhin gut. Ebenso zwei in aussichtsreicher Position platzierte Neue: <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000380" title="Smartvote-Profil von Jacqueline Badran">Jacqueline Badran</a> (02054) versteht etwas von kleinen Unternehmungen und Untergrundkultur und <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000382" title="Smartvote-Profil von Martin Naef">Martin Naef</a> (02070), der ehemalige Kantonalpräsident. Wohl noch keine Wahlchancen hat die junge <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000385" title="Smartvote-Profil von Rosmarie Joss">Rosmarie Joss</a> (02100), die sich im Kantonsrat als Finanzpolitikerin aber bereits gut eingeführt hat.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 3, FDP: Die FDP wird kaum mehr als ihre bisher vier Sitze machen. Streichen sollte man <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000905" title="Smartvote-Profil von Filippo Leutenegger">Filippo Leutenegger</a> (03034), der besser in die SVP passen würde, und <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000349" title="Smartvote-Profil von Doris Fiala">Doris Fiala</a> (03026), die ebenfalls weit rechts politisiert. Stimmen verdient <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000348" title="Smartvote-Profil von Ruedi Noser">Ruedi Noser</a> (03018), der zum liberalen Flügel der Partei gehört und Wikileaks gegen die PTT verteidigte. Gerne im Nationalrat sähen wir auch <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000350" title="Smartvote-Profil von Carmen Walker Späh">Carmen Walker Späh</a> (03050) und <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000351" title="Smartvote-Profil von Beat Walti">Beat Walti</a> (03069) vom liberalen Flügel. Allerdings: Man kann davon ausgehen, dass Ruedi Noser, der an der Spitze der Liste steht, sowieso gewählt wird. Späh und Walti haben diesmal keine grosse Chance, so dass man sie besser zwei Mal auf einer anderen Liste wählt, im Hinblick auf die nächsten Wahlen. (Siehe “Panschieren”.)</p>
</li>

<li>
<p>Liste 4, Grüne: Der grünen Fraktion täte ein urbaner Geist wie <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024779" title="Smartvote-Profil von Balthasar Glättli">Balthasar Glättli</a> (04065) gut. Allerdings hat Glättli keinen Sitz auf sicher. Deshalb empfehlen wir: Die wenig bekannte <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024778" title="Smartvote-Profil von Ornella Ferro">Ornella Ferro</a> (04057) zu streichen und Glättli zwei Mal auf die Liste zu schreiben. Ebenfalls nach Bern gehört der 68er <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024776" title="Smartvote-Profil von Daniel Vischer">Daniel Vischer</a> (04022), der ein gewiefter Politiker und vom hedonistischen Flügel der Grünen ist.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 5, CVP: Die CVP hat vor vier Jahren einen Sitz dazu gewonnen. Jetzt muss sie darum kämpfen, die drei Sitze zu verteidigen.  Die drei Spitzenkandidaten stehen für eine sozialliberale, bürgerliche Mittepolitik. </p>
</li>

<li>
<p>Liste 6 GLP: Die Abspaltung der Grünen ist ökologisch, wirtschaftfreundlich, in Fragen der Freiheit des Individuums aber oft das Gegenteil von liberal. Ausser ihrem Gründer <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200005112" title="Smartvote-Profil von Martin Bäumle">Martin Bäumle</a> (06017) war im Nationalrat von der GLP wenig zu hören.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 10, Piratenpartei: Die Piratenpartei könnte vom Wahlerfolg ihrer Schwesterpartei in Berlin profitieren. Die Piratenpartei braucht es, weil bislang kaum eine Partei sich für die Rechte des Einzelnen im Internet stark macht und den Lobbyisten der Plattenindustrie und Internetkonzerne entgegen tritt.</p>
</li>

<li>
<p>Liste 24, Alternative: Die AL hat mit ihren Listenverbindungen eine Chance, dass sie <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200119820" title="Smartvote-Profil von Niklaus Scherr">Niklaus Scherr</a> (24015) in den Nationalrat bringen könnte. Der Ex-Mieterverbandspräsident ist ein gewiefter Altpolitiker, der streng links und öko politisiert, in juristischen Fragen aber eine liberale Position zugunsten des Einzelnen einnimmt.</p>
</li>
</ul>

<strong>Achtung</strong>: Obwohl Alternative Liste und Piratenpartei eine Listenverbindung haben, ist es nicht klar, ob es überhaupt zu einem Sitz reicht. Voraussetzung wäre, dass die Piratenpartei gegenüber den Kantonsratswahlen etwa ein Prozent gut macht. Das heisst, wer Alternative oder Piraten gewählt sehen will, schmeisst seine Liste möglichst unverändert ein.
<br />
<h2 id="dielinks-linkeliste">Die links-linke Liste</h2>

Ausgangsliste ist die Liste 24 Alternative oder 10 Piraten. Darauf zwei Namen streichen und dafür <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024779" title="Smartvote-Profil von Balthasar Glättli">Balthasar Glättli</a> (04065) von den Grünen einsetzen, damit wenigstens der ins Parlament kommt, wenn es den Piraten oder der AL nicht reicht.
<br />
<h2 id="dieurban-brgerlicheliste">Die urban-bürgerliche Liste</h2>

<p>Ausgangsliste ist die Liste 5 CVP. Grund: Nach den Wahlen geht die Debatte in der FDP los, ob sie verliert, weil sie zu sehr Klientelpolitik für die Grosskonzerne macht und sich um den Mittelstand foutiert oder ob sie mit der SVP gemeinsame Sache machen soll. Die Stimmen für die CVP sind da ein Fingerzeig. </p>

Zwei Namen streichen und <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000348" title="Smartvote-Profil von Ruedi Noser">Ruedi Noser</a> (03018) von der FDP auf die Liste setzen, weil Noser für die liberal-moderne FDP steht. Eventuell ergänzen, durch <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000351" title="Smartvote-Profil von Beat Walti">Beat Walti</a> (03069) und <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000350" title="Smartvote-Profil von Carmen Walker Späh">Carmen Walker Späh</a> (03050).
<br />
<h2 id="dieundogmatisch-urbaneliste">Die undogmatisch-urbane Liste</h2>

<p>Irgendeine Liste nehmen, die einem gefällt. Darauf zwei Mal…</p>

<ul>
<li>04065 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024779" title="Smartvote-Profil von Balthasar Glättli">Balthasar Glättli</a> (Grüne)</li>

<li>04022 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200024776" title="Smartvote-Profil von Daniel Vischer">Daniel Vischer</a> (Grüne)</li>

<li>03018 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000348" title="Smartvote-Profil von Ruedi Noser">Ruedi Noser</a> (FDP)</li>

<li>03069 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000351" title="Smartvote-Profil von Beat Walti">Beat Walti</a> (FDP)</li>

<li>02054 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000380" title="Smartvote-Profil von Jacqueline Badran">Jacqueline Badran</a> (SP)</li>

<li>02070 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000382" title="Smartvote-Profil von Martin Naef">Martin Naef</a> (SP)</li>

<li>24015 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200119820" title="Smartvote-Profil von Niklaus Scherr">Niklaus Scherr</a> (Alternative Liste)</li>
</ul>

<hr />
<br />
<h2 id="zustzlichelinks">Zusätzliche Links</h2>
<h3 id="gesamtschweizerisch">Gesamtschweizerisch</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/wahlen-2011.html" title="Wahlen 2011 | Schweizer Radio DRS">Schweizer Radio</a></li>

<li><a href="http://www.entscheidung11.sf.tv/?WT.zugang=front_tek" title="News und Hintergründe zu den eidgenössischen Wahlen 2011 - Entscheidung 11 - Schweizer Fernsehen">Schweizer Fernsehen</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/wahlen_2011" title="Politik, Wahlen 2011 (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wahlen2011/" title="News Wahlen 2011 - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/" title="Smartvote">Smartvote</a></li>
</ul>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. <strong>Das Problem</strong>: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über die Antworten zu konkreten Fragen einzelner Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall Direkt-Links zu den Politiker-Profilen hinterlegt.</p>

<hr />
<br />
<h2 id="kommentar:worumesdiesmalgeht.">Kommentar: Worum es diesmal geht.</h2>

<p>In verschiedenen Kantonen greift die SVP an, um Ständeratssitze zu erobern. In Zürich kandidiert Blocher selber, und er schmeisst in der ganzen Schweiz massive Mittel in den Wahlkampf, weil er seine Abwahl nicht verwunden hat. Ziel der SVP ist ein zweiter Bundesratssitz.</p>

<p>Entscheidend für diesen Sitz ist, ob man sich zu arithmetischer oder inhaltlicher Konkordanz bekennt. Arithmetische Konkordanz heisst, dass der Bundesrat gemäss der Wählerstärke der Parteien zusammen gesetzt ist. Inhaltliche Konkordanz heisst, dass nur in den Bundesrat gewählt wird, wer sich an einen Minimalkonsens hält. So kam die SP trotz grosser Wählerstärke erst in den Bundesrat als sie sich zur Armee bekannte. Und es ist nicht einzusehen, warum nach dem gescheiterten »Experiment Bundesrat Blocher« noch einmal ein neuer Querschläger von der SVP gewählt werden sollte.</p>

<p>Allerdings dürfte die FDP weiter verlieren, womit sich der Druck erhöhen wird, dass sie einen Sitz abgibt. Widmer-Schlumpf dürfte wieder gewählt werden (von Mitte und links), und gut möglich ist, dass sie nach den Wahlen auch eine solide Parteibasis erhält, weil BDP und CVP fusionieren. Zulegen dürften die Grünliberalen, eventuell auch Grüne und SP. Will man also, gemäss der Tradition einer inhaltlichen Konkordanz, die SVP vorläufig draussen halten, müssten sich Grüne und Grünliberale auf einen gemässigten Kandidaten einigen und - zulasten der FDP - einen Öko-Bundesrat als Vertreter der grün-linken und grünliberalen Wähler fordern.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:31:38 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2445728B-3489-4AFD-84DE-3E70113089A7</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 23.10.2011 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111023/pour/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Die National- und Ständeratswahlen sind die wichtigsten Wahlen in der Schweiz. Ihr Ausgang bestimmt, wie der Bundesrat zusammengesetzt ist. Ob unsere Steuergelder für mehr Züge, Infrastruktur und  Ausbildung eingesetzt werden oder für eine Kaltkriegsarmee ohne Auftrag und Steuergeschenke für Grosskonzerne verwendet werden. Gerne geben wir zu, dass wir alle selber stets grösste Mühe haben, wen wir wählen sollen. Wir bleiben aber dabei: Man muss nicht wählen, weil man irgendeine Partei so toll findet, sondern man sollte wählen, um wenigstens den grössten Kotzbrocken etwas entgegen zu setzen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="einleitung">Einleitung</h2>

<p>Im Kanton Bern sind 26 Nationalrats- und die beiden Ständeratssitz zu besetzen. 23 bisherige Nationalrätinnen und Nationalräte treten zur Wahl an, sowie die beiden Amtsinhaber in der kleinen Kammer.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="stnderat">Ständerat</h2>

<p>Der Kanton Bern wurde im Ständerat bisher von den beiden bürgerlichen Adrian Amstutz (SVP) und Werner Luginbühl (BDP) vertreten. Der Berner Oberländer SVP-Hardliner Amstutz rückte erst vor einem Jahr als Nachfolger für die SP-Frau Simonetta Sommaruga nach. Damit ist die städtische und linke Berner Bevölkerung im Ständerat nicht mehr vertreten; Amstutz und Luginbühl sind beides Land-Politiker. Aller Voraussicht nach braucht es einen zweiten Wahlgang um die beiden Sitze zu besetzen.</p>

<h3 id="dasurbanelinks-grneticket">Das urbane, links-grüne Ticket</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000035" title="Smartvote-Profil von Alec von Graffenried">Alec von Graffenried</a> (Grüne)</li>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000460" title="Smartvote-Profil von Hans Stöckli">Hans Stöckli</a> (SP)</li>
</ul>

<h2 id="dasmoderatbrgerlicheticket">Das moderat bürgerliche Ticket</h2>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000450" title="Smartvote-Profil von Werner Luginbühl">Werner Luginbühl</a> (BDP)</li>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000035" title="Smartvote-Profil von Alec von Graffenried">Alec von Graffenried</a> (Grüne)</li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h2 id="nationalratfreilige">Nationalrat für Eilige</h2>

<p>Eine vorgedruckte Parteienliste auswählen und unverändert einlegen. Wählbar sind:</p>

<h3 id="brgerlich">Bürgerlich</h3>

<ul>
<li>Liste 5: <a href="http://example.com/">FDP - Die Liberalen</a></li>
<li>Liste 17: <a href="http://www.bdp-be.info/" title="Bürgerlich-Demokratische Partei Kanton Bern">BDP Bürgerlich-Demokratische Partei Kanton Bern</a></li>
</ul>

<h3 id="mitte">Mitte</h3>

<ul>
<li>Liste 24: <a href="http://www.be.grunliberale.ch/" title="Gr&uuml;nliberale Partei Kanton Bern">Grünliberale Partei Kanton Bern</a></li>
</ul>

<h3 id="links">Links</h3>

<ul>
<li>Listen 2 und 3: SP - <a href="http://www.sp-be.ch/" title="SP Kanton Bern - News SP Kanton Bern">Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften</a></li>
<li>Liste 8: <a href="http://www.gfl-bern.ch/" title="Grüne Liste Bern">Grüne Freie</a> und <a href="http://www.gbbern.ch/" title="Grünes Bündnis">grünes Bündnis</a> Bern</li>
</ul>

<h3 id="specialinterest">Special Interest</h3>

<p>Netzpolitik, digitale Bürgerrechte:</p>

<ul>
<li>Liste 26: <a href="http://piratenpartei.mobi/groups/kanton-bern/members/?lang=de" title="Elections 2011">Piratenpartei</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h2 id="nationalratfrfortgeschrittene">Nationalrat für Fortgeschrittene</h2>

<p>Wer seine Stimmkraft möglichst zielgerichtet einsetzen will, nimmt eine leere Liste und setzt den Namen einer der oben erwähnten Parteien drauf. Damit gehen die Listenstimmen an die betreffende Partei. Danach kann die leere Liste mit den Kandidierenden der verschiedener Parteien ergänzt werden. Jeden Kandidaten kann man zweimal aufführen.</p>

<p>Auch vorgedruckte Listen können mit Kandidierenden seiner Präferenz ergänzt werden, dafür muss man vorgedruckte Namen streichen. Auch lassen sich die Namen doppelt aufführen.</p>

<p><strong>Achtung</strong>: Neben dem Namen, auch immer die Kandidatennummer auf den Wahlzettel schreiben!</p>

<p>Hier zwei Listen mit liberalen Figuren aus dem bürgerlichen bzw. rot-grünen Lager:</p>

<h3 id="brgerlichundweltoffen">Bürgerlich und weltoffen</h3>

<ul>
<li>05.02.9 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000087" title="Smartvote-Profil von Christa Markwalder">Markwalder Christa</a> (FDP)</li>
<li>05.06.1 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000634" title="Smartvote-Profil von Thierry Carrel">Carrel Thierry</a> (FDP)</li>
<li>17.01.9 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000959" title="Smartvote-Profil von Ursula Haller Vannini">Haller Ursula</a> (BDP)</li>
<li>17.07.8 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000964" title="Smartvote-Profil von Urs Gasche">Gasche Urs</a> (BDP)</li>
<li>13.04.8 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200002621" title="Smartvote-Profil von Alexandra Perina-Werz">Perina-Werz</a> Alexandra (CVP)</li>
<li>13.05.6 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200005166" title="Smartvote-Profil von Reto Nause">Nause Reto</a> (CVP)</li>
</ul>

<h3 id="rotgrnliberal">Rot, grün, liberal</h3>

<ul>
<li>02.23.2 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000570" title="Smartvote-Profil von Flavia Wasserfallen">Wasserfallen Flavia</a> (SP)</li>
<li>03.05.1 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000573" title="Smartvote-Profil von Matthias Aebischer">Aebischer Matthias</a> (SP)</li>
<li>08.02.8 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000598" title="Smartvote-Profil von Alec von Graffenried">Von Graffenried Alex</a> (Grüne)</li>
<li>08.18.6 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000611" title="Smartvote-Profil von Barbara Mühlheim">Mühlheim Barbara</a> (Grüne) </li>
<li>24.01.5 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200002040" title="Smartvote-Profil von Michael Köpfli">Köpfli Michael</a> (Grünliberale)</li>
<li>24.05.8 <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200002044" title="Smartvote-Profil von Kathrin Bertschy">Bertschy Kathrin</a> (Grünliberale)</li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h2 id="zustzlichelinks">Zusätzliche Links</h2>

<h3 id="gesamtschweizerisch">Gesamtschweizerisch</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/wahlen-2011.html" title="Wahlen 2011 | Schweizer Radio DRS">Schweizer Radio</a></li>
<li><a href="http://www.entscheidung11.sf.tv/?WT.zugang=front_tek" title="News und Hintergründe zu den eidgenössischen Wahlen 2011 - Entscheidung 11 - Schweizer Fernsehen">Schweizer Fernsehen</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/wahlen_2011" title="Politik, Wahlen 2011 (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wahlen2011/" title="News Wahlen 2011 - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/" title="Smartvote">Smartvote</a></li>
</ul>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. <strong>Das Problem</strong>: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über die Antworten zu konkreten Fragen einzelner Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall Direkt-Links zu den Politiker-Profilen hinterlegt.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="kommentar:worumesdiesmalgeht.">Kommentar: Worum es diesmal geht.</h2>

<p>In verschiedenen Kantonen greift die SVP an, um Ständeratssitze zu erobern. In Zürich kandidiert Blocher selber, und er schmeisst in der ganzen Schweiz massive Mittel in den Wahlkampf, weil er seine Abwahl nicht verwunden hat. Ziel der SVP ist ein zweiter Bundesratssitz.</p>

<p>Entscheidend für diesen Sitz ist, ob man sich zu arithmetischer oder inhaltlicher Konkordanz bekennt. Arithmetische Konkordanz heisst, dass der Bundesrat gemäss der Wählerstärke der Parteien zusammen gesetzt ist. Inhaltliche Konkordanz heisst, dass nur in den Bundesrat gewählt wird, wer sich an einen Minimalkonsens hält. So kam die SP trotz grosser Wählerstärke erst in den Bundesrat als sie sich zur Armee bekannte. Und es ist nicht einzusehen, warum nach dem gescheiterten »Experiment Bundesrat Blocher« noch einmal ein neuer Querschläger von der SVP gewählt werden sollte.</p>

<p>Allerdings dürfte die FDP weiter verlieren, womit sich der Druck erhöhen wird, dass sie einen Sitz abgibt. Widmer-Schlumpf dürfte wieder gewählt werden (von Mitte und links), und gut möglich ist, dass sie nach den Wahlen auch eine solide Parteibasis erhält, weil BDP und CVP fusionieren. Zulegen dürften die Grünliberalen, eventuell auch Grüne und SP. Will man also, gemäss der Tradition einer inhaltlichen Konkordanz, die SVP vorläufig draussen halten, müssten sich Grüne und Grünliberale auf einen gemässigten Kandidaten einigen und - zulasten der FDP - einen Öko-Bundesrat als Vertreter der grün-linken und grünliberalen Wähler fordern.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:21 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">934D4CF0-A5EA-4208-A83D-D6E88EB5294E</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 23.10.2011 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20111023/pour/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Die National- und Ständeratswahlen sind die wichtigsten Wahlen in der Schweiz. Ihr Ausgang bestimmt, wie der Bundesrat zusammengesetzt ist. Ob unsere Steuergelder für mehr Züge, Infrastruktur und  Ausbildung eingesetzt werden oder für eine Kaltkriegsarmee ohne Auftrag und Steuergeschenke für Grosskonzerne verwendet werden. Gerne geben wir zu, dass wir alle selber stets grösste Mühe haben, wen wir wählen sollen. Wir bleiben aber dabei: Man muss nicht wählen, weil man irgendeine Partei so toll findet, sondern man sollte wählen, um wenigstens den grössten Kotzbrocken etwas entgegen zu setzen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="einleitung">Einleitung</h2>

<p>In Basel-Stadt sind fünf Nationalrats- und ein Ständeratssitz zu besetzen. Insgesamt treten fünf bisherige Mandatsträger an.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="stnderat">Ständerat</h2>

<h3 id="frlinkewhlerinnen">Für linke WählerInnen</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400000045" title="Smartvote-Profil von Anita Fetz">Anita Fetz</a> (SP, Liste 1)</li>
</ul>

<h3 id="frbrgerlichewhlerinnen">Für bürgerliche WählerInnen</h3>

<ul>
<li><a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=sr&amp;cid=400008804" title="Smartvote-Profil von Daniel Stolz">Daniel Stolz</a> (FDP, Liste 2)</li>
</ul>

<p>Die bisherige Anita Fetz (SP) wird herausgefordert von Daniel Stolz (FDP). Fetz hat seit 2003 einen beachtlichen Leistungsausweis als Ständerätin. Stolz gehört zu den (auch in Basel seltener werdenden) echt liberalen Bürgerlichen. An sich eine spannende Ausgangslage, wären Mitte-Rechts nicht abermals zerstritten und unfähig, sich auf einen gemeinsamen Kandidaten zu einigen. Die beiden rechten Kandidaten von SVP und &#8220;Volks-Aktion&#8221; sind nicht wählbar.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="nationalratfreilige">Nationalrat für Eilige</h2>

<p>Eine Liste auswählen und unverändert einlegen. Wählbar sind:</p>

<h3 id="brgerlich">Bürgerlich</h3>

<ul>
<li>Liste 1: <a href="http://www.fdp-bs.ch" title="FDP.Die Liberalen Basel">FDP - Die Liberalen Basel-Stadt</a></li>
<li>Liste 3: <a href="http://www.ldp.ch/" title="Die Liberalen. LDP">LDP - Liberal-demokratische Partei Basel-Stadt</a></li>
</ul>

<h3 id="mitte">Mitte</h3>

<ul>
<li>Liste 4: <a href="http://www.evp-bs.ch/" title="EVP Basel-Stadt">EVP - Evangelische Volkspartei Basel-Stadt</a></li>
<li>Liste 7: <a href="http://www.cvp-bs.ch/" title="CVP Basel Stadt">CVP - Christlichdemokratische Volkspartei Basel-Stadt</a></li>
<li>Liste 10: <a href="http://www.bs.grunliberale.ch/" title="Grünliberale Partei Kanton Basel-Stadt">GLP - Grünliberale Partei Basel-Stadt</a></li>
</ul>

<h3 id="links">Links</h3>

<ul>
<li>Liste 5: <a href="http://www.sp-bs.ch/" title="SP Basel-Stadt">SP - Sozialdemokratische Partei Basel-Stadt</a></li>
<li>Liste 8: <a href="http://www.gruenesbuendnis.ch/" title="Grünes Büdnis">Grüne - Grünes Bündnis (Grüne und BastA!)</a></li>
</ul>

<p>Die übrigen Parteien sind entweder Spasslisten oder für urbane Wähler inakzeptabel.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="nationalratfrfortgeschrittene">Nationalrat für Fortgeschrittene</h2>

<p>Heute verteilen sich die fünf baselstädtischen Sitze im Nationalrat auf 2 SP-Sitze sowie je einen von Grünen, FDP und SVP. Die Grünen haben der SP bei den letzten Wahlen einen Sitz abgeluchst. Interessant wird diesmal, ob es zwischen Bürgerlichen und Mitte Sitzverschiebungen gibt oder ob die Grünen ihren Sitz verlieren und die Gewichte kippen könnten.</p>

<p>Die Gräben zwischen den Bürgerlichen sind zu tief, als dass sie zur Geschlossenheit fähig wären. FDP und LDP bilden eine eigene Allianz. Die Mitteparteien CVP, EVP, BDP und Grünliberale sind ihrerseits eine Listenverbindung eingegangen. Die SVP geht allein in die Wahlen, zwischen ihr und den klassischen bürgerlichen Parteien gibt es nach wie vor zu viel Knatsch für ein gemeinsames Vorgehen. Gut daran ist: Mit einer Stimme für die traditionellen Bürgerlichen unterstützt man diesmal nicht die SVP. Auf der linken Seite demonstrieren SP und Grünes Bündnis weiterhin Geschlossenheit. Die grossen Parteien versuchen mit verschiedenen Unterlisten spezifische Wählersegmente anzusprechen (Junge, Frauen etc.).</p>

<p>Was es in Bern braucht, ist eine starke, über die Parteigrenzen hinaus zur Zusammenarbeit fähige Delegation.</p>

<h3 id="unterlisten">Unterlisten</h3>

<h4 id="brgerlich">Bürgerlich</h4>

<ul>
<li>FDP (1) mit Unterlisten 6 und 27</li>
<li>LDP (3) mit Unterliste 23</li>
</ul>

<h4 id="mitte">Mitte</h4>

<ul>
<li>CVP (7) mit Unterlisten 22 und 24</li>
<li>GLP (10) mit Unterlisten 25 und 26</li>
</ul>

<h4 id="links">Links</h4>

<ul>
<li>SP (5) mit Unterliste 20</li>
<li>Grüne(8) mit Unterliste 21</li>
</ul>

<h2 id="listenverndern">Listen verändern</h2>

<p>Politisch interessant sind selten Listen, sondern konkrete Köpfe. Allerdings nur solche, die auch gewählt werden können. Einfluss nehmen kann man, indem man die Listen verändert. Dabei gibt es zwei Wege:</p>

<ul>
<li><p><strong>Kumulieren</strong>: Man kann jemand von der Liste streichen, und dafür einen Namen von der Liste nochmals drauf schreiben. So erhält ein genehmer Kandidat zwei Stimmen.</p></li>
<li><p><strong>Panaschieren</strong>: Man kann auf einer Liste Namen streichen und durch einen Kandidaten einer anderen Listen ersetzen, den man einmal oder zweimal draufschreibt.</p></li>
<li><p><strong>Achtung</strong>: Neben dem Namen der Kandidaten, die Zahl die links von ihm steht, dazu schreiben.</p></li>
</ul>

<h2 id="panschiertelisten">Panschierte Listen</h2>

<p>Hier zwei Listen mit liberalen Geistern aus dem bürgerlichen bzw. rot-grün(liberal)en Lager.</p>

<h3 id="brgerlichundweltoffen">Bürgerlich und weltoffen</h3>

<ul>
<li>01.01. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000223" title="Smartvote-Profil von Peter Malama">Peter Malama</a> (FDP, Liste 1)</li>
<li>01.03. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000225" title="Smartvote-Profil von Daniel Stolz">Daniel Stolz</a> (FDP, Liste 1)</li>
<li>01.04. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000226" title="Smartvote-Profil von Luca Urgese">Luca Urgese</a> (FDP, Liste 1)</li>
<li>03.02. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200053361" title="Smartvote-Profil von Patricia von Falkenstein">Patricia von Falkenstein</a> (LDP, Liste 3)</li>
<li>07.04. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200005141" title="Smartvote-Profil von Lukas Engelberger">Lukas Engelberger</a> (CVP, Liste 7)</li>
</ul>

<h3 id="rotgrnfreiheitlich">Rot, grün, freiheitlich</h3>

<ul>
<li>05.03. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200005311" title="Smartvote-Profil von Tanja Soland">Tanja Soland</a> (SP, Liste 5)</li>
<li>05.05. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000913" title="Smartvote-Profil von Beat Jans">Beat Jans</a> (SP, Liste 5)</li>
<li>08.03. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200045567" title="Smartvote-Profil von Mirjam Ballmer">Mirjam Ballmer</a> (Grünes Bündnis, Liste 8)</li>
<li>20.03. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200000235" title="Smartvote-Profil von Nicolas Baudet">Nicolas Baudet</a> (Juso, Liste 20)</li>
<li>25.04. <a href="http://votez.ch/pourvous/smarter.php?year=11&amp;type=nr&amp;cid=200002071" title="Smartvote-Profil von Tobias Christ">Tobias Christ</a> (Junge Grünliberale, Liste 25)</li>
</ul>

<p>Ein Mix aus beidem ist möglich, indem man die präferierte Parteiliste (oder die Freie Liste) nimmt und darauf Änderungen macht, also Kandidierende anderer Parteien aus obiger Empfehlung draufschreibt (und bestehende streicht). Der gleiche Name darf höchstens zweimal auf der Liste stehen.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="zustzlichelinks">Zusätzliche Links</h2>

<h3 id="gesamtschweizerisch">Gesamtschweizerisch</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/wahlen-2011.html" title="Wahlen 2011 | Schweizer Radio DRS">Schweizer Radio</a></li>
<li><a href="http://www.entscheidung11.sf.tv/?WT.zugang=front_tek" title="News und Hintergründe zu den eidgenössischen Wahlen 2011 - Entscheidung 11 - Schweizer Fernsehen">Schweizer Fernsehen</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/wahlen_2011" title="Politik, Wahlen 2011 (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wahlen2011/" title="News Wahlen 2011 - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/" title="Smartvote">Smartvote</a></li>
</ul>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. <strong>Das Problem</strong>: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über die Antworten zu konkreten Fragen einzelner Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall Direkt-Links zu den Politiker-Profilen hinterlegt.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="kommentar:worumesdiesmalgeht.">Kommentar: Worum es diesmal geht.</h2>

<p>In verschiedenen Kantonen greift die SVP an, um Ständeratssitze zu erobern. In Zürich kandidiert Blocher selber, und er schmeisst in der ganzen Schweiz massive Mittel in den Wahlkampf, weil er seine Abwahl nicht verwunden hat. Ziel der SVP ist ein zweiter Bundesratssitz.</p>

<p>Entscheidend für diesen Sitz ist, ob man sich zu arithmetischer oder inhaltlicher Konkordanz bekennt. Arithmetische Konkordanz heisst, dass der Bundesrat gemäss der Wählerstärke der Parteien zusammen gesetzt ist. Inhaltliche Konkordanz heisst, dass nur in den Bundesrat gewählt wird, wer sich an einen Minimalkonsens hält. So kam die SP trotz grosser Wählerstärke erst in den Bundesrat als sie sich zur Armee bekannte. Und es ist nicht einzusehen, warum nach dem gescheiterten »Experiment Bundesrat Blocher« noch einmal ein neuer Querschläger von der SVP gewählt werden sollte.</p>

<p>Allerdings dürfte die FDP weiter verlieren, womit sich der Druck erhöhen wird, dass sie einen Sitz abgibt. Widmer-Schlumpf dürfte wieder gewählt werden (von Mitte und links), und gut möglich ist, dass sie nach den Wahlen auch eine solide Parteibasis erhält, weil BDP und CVP fusionieren. Zulegen dürften die Grünliberalen, eventuell auch Grüne und SP. Will man also, gemäss der Tradition einer inhaltlichen Konkordanz, die SVP vorläufig draussen halten, müssten sich Grüne und Grünliberale auf einen gemässigten Kandidaten einigen und - zulasten der FDP - einen Öko-Bundesrat als Vertreter der grün-linken und grünliberalen Wähler fordern.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffacebook">Votez auf Facebook</h1>

<p>Wir sind schon eine Weile auch auf Facebook, weil sie die alte Gruppen-Funktion aber bald dicht machen, sind wir auf eine neue Page gezügelt; <a href="http://www.facebook.com/pages/Votez/275403469141048">Klickt doch kurz hier</a> und liked uns.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:28:57 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">3E6A9718-0396-4AE8-A7C7-9DA32A989209</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 04.09.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110904/pour/zurich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="ja:nderungsozialhilfegesetza">JA: Änderung Sozialhilfegesetz (A)</h2>
<h2 id="nein:gegenvorschlagvonstimmberechtigenb">NEIN: Gegenvorschlag von Stimmberechtigen (B)</h2>
<h2 id="info:stichfrage:vorlageb">INFO: Stichfrage: Vorlage A</h2>

<p>Um Sozialhilfemissbrauch zu bekämpfen, soll der Informationsfluss verbessert werden. Das befürworten alle Parteien, mit Ausnahme der AL, die Schnüffelei und Denunziantentum befürchtet. Ausserdem werden vorläufig Aufgenommene neu dem Sozialhilfegesetz unterstellt. Sie werden damit sozial besser gestellt und sollen verstärkt zu Arbeit verpflichtet werden (A).  SVP und GLP sind gegen die Besserstellung und bevorzugen den Gegenvorschlag (B). Alle anderen Parteien bevorzugen in der Stichfrage Variante A.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Parlament-verschaerft-Sozialhilfegesetz/story/25730803" title="Parlament verschärft Sozialhilfegesetz">Artikel im Tagi</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/umstrittene_sozialhilfeleistungen_1.11794654.html" title="Umstrittene Sozialhilfeleistungen">Artikel in der NZZ</a></li>
</ul>
<h2 id="info:gesetzberdiehauswirtschaftlichefortbildung">INFO: Gesetz über die hauswirtschaftliche Fortbildung</h2>

<p>Der Kanton unterrichtet Schüler in Hauswirtschaft. Deshalb soll die alte Verpflichtung wegfallen, gemäss der die Gemeinden 1.3 Millionen für Hauswirtschaftskurse erhalten. Die Bürgerlichen wollen sparen, die Linke befürchtet, dass in armen Landgemeinden Kurse wegfallen müssten.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/sparen_bei_naeh-_und_kochkursen_1.11876271.html" title="Sparen bei N&auml;h- und Kochkursen">Artikel in der NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.fortbildungsschulen.ch/komitee.php" title="NEIN zur Aufhebung des Gesetzes über die hauswirtschaftliche Fortbildung">Pro-Komittee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/zweifelhafte_effizienz_1.11876332.html" title="Zweifelhafte Effizienz">Kontra-Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:gesetzfreinpolizei-undjustizzentrumaufhebung">JA: Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum (Aufhebung)</h2>

<p>2003 stimmte Zürich für den Bau eines Polizei- und Justizzentrums (PJZ) auf dem Areal des alten Güterbahnhofs. Allerdings explodierten die Kosten dermassen, dass der Kantonsrat das PJZ beerdigte. Für das PJZ spricht: Es sind schon 60 Millionen verplant. Es könnte Raum auf dem Kasernenareal frei werden. Gegen ein PJZ spricht: Die hohen Kosten. Dass an bester, zentraler Lage Justizdienste und ein Gefängnis konzentriert werden, die genau so gut, anderswo stehen könnten. Dass es dort neu ein Projekt für günstige Wohnungen gibt, auch wenn das erst am Anfang steht. Nein zur Vorlage und Ja zum PJZ sagen: FCP, CVP, SP. Ja zur Vorlage und Nein zum PJZ sagen: Grüne, GLP, AL und SVP.</p>

<p><strong>Achtung! Wer für ein Polizei- und Justizzentrum ist stimmt NEIN, wer dagegen ist stimmt JA.</strong></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/raetseln_ueber_die_zukunft_der_kaserne_1.11607706.html" title="R&auml;tseln &uuml;ber die Zukunft der Kaserne">NZZ zur Kaserne</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/1000-billige-Wohnungen-am-Gueterbahnhof-/story/24031161" title="1000 billige Wohnungen am Güterbahnhof?">Tagi zum Wohnungsbau</a></li>

<li><a href="http://www.cargo4.org/" title="Cargo4">Cargo4 auf dem Güterbahnhof</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/kaum_chancen_fuer_wohnviertel_gueterbahnhof_1.11863693.html" title="Kaum Chancen f&uuml;r Wohnviertel G&uuml;terbahnhof">NZZ zu Wohnungen auf dem Areal</a></li>
</ul>
<h2 id="nein:volksinitiativefreinenwettbewerbsfhigenkantonzrich">NEIN: Volksinitiative «Für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich»</h2>

<p>Die Vermögenssteuer soll halbiert werden. Sie sei ungerecht und der Kanton müsse für Finanzkräftige attraktiver werden. Allerdings liegt Zürich nur bei den sehr hohen Vermögen zurück. Ausserdem entstünden für den Kanton und die Gemeinden je Steuereinbussen von über 300 Millionen. Regierungs- und Kantonsrat sowie die meisten Parteien lehnen die Vorlage ab. Ja sagen nur FDP und SVP.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/wie_viel_weniger_steuern_ist_genug_1.11863616.html" title="Wie viel weniger Steuern ist genug?">Artikel in der NZZ</a></li>
</ul>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="info:volksinitiativezurfderungdesvfuss-undveloverkehrsinderstadtzrich">INFO: Volksinitiative «Zur Föderung des ÖV, Fuss- und Veloverkehrs in der Stadt Zürich»</h2>

Die Initiative verlangt, dass Fussgänger, Velos und öffentlicher Verkehr zu bevorzugen sind. Innerhalb von zehn Jahren soll ihr Anteil am gesamten Verkehr um zehn Prozent zunehmen. Neue Auto-Strassen dürfen nur gebaut werden, falls der Auto-Verkehr dadurch nicht zunimmt.
<br />
<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgemeinderates">JA: Gegenvorschlag des Gemeinderates</h2>

Der Gegenvorschlag streicht die Verpflichtung von zehn Prozent Wachstum. Damit wird in der Gemeindeordnug verankert, was ohnehin schon Politik der Stadt ist.
<br />
<h2 id="info:stichfrage">INFO: Stichfrage</h2>

<p>Wer bei den Anliegen von ÖV, Fussgängern und Velos mehr Tempo sehen will, stimmt für die Initiative und wählt in der Stichfrage A. Wer findet, dass genug getan wird setzt auf den Gegenvorschlag und stimmt in der Stichfrage für B. Wer ausschliesslich Auto fährt, stimmt zwei Mal Nein.</p>

<p>SP, Grüne, Al und GLP sind für 2xJa und in der Stichfrage für Variante A. FDP votieren für 2xNein, die CVP für ein Nein zur Volksinitiative und Variante B in der Stichfrage. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.umverkehr.ch/Staedte-Initiative-Zuerich.html" title="Städte-Initiative Zürich">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/unrealistische_staedte-initiative_1.4558905.html" title="&laquo;Unrealistische&raquo; St&auml;dte-Initiative">Artikel in der NZZ</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:wohnbauaktion2011rahmenkreditvon30millionen">JA: Wohnbauaktion 2011, Rahmenkredit von 30 Millionen</h2>

Die Stadt soll weiterhin gemeinnützigen Wohnungsbau unterstützen können, was angesichts der Wohnungsnot auf der Hand liegt.
<br />Linke und Bürgerliche (mit Ausnahme der SVP) sind für ein Ja.
<br />
<h2 id="info:einzelinitiativevonj.rizzobetreffendgemeinderatswahlenmittieferersperrklausel">INFO: Einzelinitiative von J. Rizzo betreffend Gemeinderatswahlen mit tieferer Sperrklausel</h2>

Neu soll auch eine Partei im Gemeinderat vertreten sein können, die in einem Wahlkreis zwei Prozent der Stimmen erhält statt fünf wie bisher. Stossendes Beispiel war: Die GLP hatte mehr Stimmen als die Schweizer Demokraten, aber nur die SD kam in den Gemeinderat. Die neue Regelung ist demokratischer, die Gegner fürchten eine Zersplitterung der Kräfte. Und finden sich bei den grossen Parteien, die von der Sperrklausel profitieren. Für ein Ja sind CVP, Grüne, GLP und AL. Für ein Nein FDP, SP und SVP.
<br />
<h2 id="info:wahlenbezirksgerichtzrich:peterheinrich">INFO: Wahlen Bezirksgericht Zürich: Peter Heinrich</h2>

<p>Es ist keine eigentliche Wahl, denn die Parteien teilen die Posten unter sich auf und schlagen deshalb Heinrich vor.</p>

<hr />
<br />
<h2 id="info:kommentarzuwahlenundwahlkreisen">INFO: Kommentar zu Wahlen und Wahlkreisen</h2>

<p>Die Einzelinitiative Rizzo richtet sich zu Recht gegen den Missstand, dass Stimmen verfallen, weil es einer Partei in keinem Wahlkreis zu fünf Prozent reicht. Allerdings muss nicht zwingend das Quorum gesenkt werden. Demokratischer wäre es, endlich den Anachronismus der kleinen Wahlkreise abzuschaffen, die den Stimmenden kaum eine Auswahl lassen und aus einer Zeit stammen, als die Stadt aus ein paar Dörfern bestand.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 21 Aug 2011 11:59:56 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">2700271B-E1ED-4562-988D-4603D3192141</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 19.06.2011 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110619/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="ja:umgestaltungelisabethenstrasse">JA: Umgestaltung Elisabethenstrasse</h2>

<p>Nach der Sanierung der Elisabethenstrasse soll diese für den Durchgangsverkehr nur noch Richtung Bahnhof SBB befahrbar sein. Dadurch gibt es mehr Platz für die Verkehrsteilnehmer. Gegen den entsprechenden Grossratsbeschluss wurde von Jungbürgerlichen das Referendum ergriffen. Die bürgerlichen Parteien sagen Nein, weil sie ein Verkehrschaos auf den Ausweichrouten befürchten. SP, EVP, BastA, Grüne und Grünliberale sind für den Grossratsbeschluss, weil ÖV, Velo und Fussgänger profitieren.</p>


<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 19:11:15 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">CF495DD6-D965-43FD-B2A7-52E2A0917F38</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 15.05.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110515/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="info:steuergesetznderung">INFO: Steuergesetzänderung</h2>

<p>Es kommen gleich drei Varianten zur Abstimmung. Und zwar die Vorlage von Regierungs- und Kantonsrat (A: „Steuergesetz“) sowie der Gegenvorschlag der Grünliberalen (B: „Eine nachhaltige Steuerstrategie“) und der Gegenvorschlag der SP (C: „Tiefere Steuern für Familien“). Der Streit geht darum, ob die Steuern im Kanton gesenkt werden sollen und, vor allem, wer davon profitieren sollte.</p>

<h3 id="diedreivarianteninallerkrze:">Die drei Varianten in aller Kürze:</h3>

<ul>
<li><strong>A)</strong> Das „Steuergesetz“ will hohe Einkommen ab 253‘000 Franken (Alleinstehende) und 352‘000 Franken (Verheiratete) entlasten. Auf der andern Seite haben die tiefsten Einkommen etwas davon, weil die Nullstufe angehoben würde – also das Einkommen, bis zu dem keine Einkommenssteuer bezahlt werden muss. Erhöht würden zudem Kinderabzug und Kinderbetreuungsabzug. Und: Die kalte Progression würde für alle Steuerzahler ausgeglichen.</li>
<li><strong>B)</strong> Der Gegenvorschlag der Grünliberalen geht bei der Entlastung der Reichsten etwas weniger weit.</li>
<li><strong>C)</strong> Der Gegenvorschlag der SP will nicht Spitzenverdiener steuerlich entlasten, sondern Einkommen bis rund 150‘000 Franken (Alleinstehende) und 200‘000 Franken (Verheiratete). Neu ist zudem, dass der bisherige Kinderabzug in der Steuererklärung ersetzt werden soll durch eine Gutschrift auf die Steuerrechnung.</li>
</ul>

<p>Für das „Steuergesetz“ (A) sind SVP, FDP und CVP. Die SP ist für ihren eigenen Gegenvorschlag (C) und gegen die beiden anderen Varianten. Die Grünliberalen sind ebenfalls für ihren eigenen Gegenvorschlag (B) und gegen die anderen beiden Varianten. Die Grünen und die AL sagen zu allen drei Varianten Nein; sie wollen damit grundsätzlich „ein Zeichen gegen die Auswüchse des Steuerwettbewerbs“ setzen.</p>

<p>Das Abstimmungsprozedere ist etwas kompliziert und unübersichtlich. Man kann zu jeder Variante Ja oder Nein sagen. Ausserdem gibt es drei Stichfragen, um Präferenzen zwischen den einzelnen Varianten zu bestimmen.</p>

<h2 id="ja:finanzausgleichsgesetz">JA: Finanzausgleichsgesetz</h2>

<h2 id="nein:gegenvorschlagfreingerechtesfinanzausgleichsgesetz">NEIN: Gegenvorschlag „Für ein gerechtes Finanzausgleichsgesetz“</h2>

<p>Hier geht es um den finanziellen Ausgleich zwischen den Gemeinden sowie zwischen dem Kanton und den Gemeinden. Die Gemeindesteuerfüsse sollen nicht zu weit auseinanderliegen. Es profitieren vor allem mittelgrosse und finanzschwache Ortschaften. SP, Grüne, Grünliberale, AL, CVP und FDP sagen Ja zum Gesetz, weil das neue System fairer ist  als das alte. </p>

<p>Die Jungparteien von FDP und SVP haben das Referendum ergriffen. Mit ihrem Gegenvorschlag wollen sie die Zahlungen an die Städte Zürich und Winterthur etwas herunterfahren, da diese Städte zu ausgabefreudig seien, wie sie sagen. SP, Grüne, Grünliberale, AL, CVP und FDP sagen Nein zum Gegenvorschlag. Nur die SVP ist dafür.</p>

<h2 id="nein:einfhrungsgesetzzumkrankenversicherungsgesetz">NEIN: Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz</h2>

<p>Der Kanton will die Krankenkassen-Prämienverbilligung reduzieren, um so 70 Millionen zu sparen. Und zwar soll der Kantonsbeitrag von bisher 100 auf neu 80 Prozent des Bundesbeitrags gesenkt werden. SP, Grüne, AL und CVP sagen Nein. Sie sprechen von Sozialabbau. Grünliberale, FDP und SVP sind für ein Ja. Sie sagen: Trotz Kürzung würde Zürich immer noch zu den grosszügigen Kanton gehören.</p>

<h2 id="nein:jazurmundartimkindergarten">NEIN: Ja zur Mundart im Kindergarten</h2>

<p>Die Initiative will verbieten, dass im Kindergarten auch Hochdeutsch gesprochen werden darf. Heute wird Mundart und Hochdeutsch gesprochen, damit Kinder früh und ohne Lernstress an die Schriftsprache heran geführt werden . Diesen Startvorteil gilt es gegen konservative Dialektpatrioten zu verteidigen.  SP, AL, Grüne, Grünliberale, FDP und CVP sagen Nein. Nur SVP, EVP und EDU sind für die Initiative.</p>

<h2 id="nein:neinzumstebetourismusinkantonzrich">NEIN: Nein zum Stebetourismus in Kanton Zürich</h2>

<p>Die Initiative aus Frömmlerkreise will alle bestrafen, die jemanden in den Freitod begleiten, der nicht im Kanton Zürich wohnt. Ziel ist es, Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen wollen, möglichst viele Hindernisse in den Weg zu stellen. Das Recht auf Freitod ist legitim – etwa wegen einer schmerzhaften, tödlichen Krankheit. Und es muss auch für Menschen gelten, die keinen kantonalen  Wohnsitz nachweisen können.  Alle Parteien von links bis rechts sagen Nein zur Initiative, nur EVP und EDU sind dafür.</p>

<h2 id="nein:volksinitiativezureinreichungeinerstandesinitiativestoppdersuizidhilfe">NEIN: Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative „Stopp der Suizidhilfe“</h2>

<p>Von den gleichen Kreisen kommt diese Initiative. Sie verlangt: Der Kanton muss beim Bund fordern, dass „jede Beihilfe oder Verleitung zum Selbstmord“  bestraft wird. Ausdrücklich sollen auch Angehörige bestraft werden, die Strebewillige begleiten. Das ist abzulehnen. Das Recht auf Freitod muss bleiben. Ausserdem arbeitet der Bund zurzeit an einer gesetzlichen Regelung der Suizidhilfe. Alle Parteien von links bis rechts sagen Nein zur Initiative, nur EVP und EDU sind dafür.</p>

<h2 id="info:tragbarekrankenkassenprmienfralle">INFO: Tragbare Krankenkassenprämien für alle</h2>

<p>Die AL will mit der Initiative, dass der Kanton seinen Beitrag an die Prämienverbilligung für 2012 von  100 auf 115 Prozent des Bundesbeitrages erhöht. Das wären neu rund 440 Millionen Franken (rund 60 Millionen Franken mehr als bisher). AL, SP und Grüne sagen Ja zur Initiative und verweisen auf die massiven Prämienerhöhungen bei den Krankenkassen. Grünliberale, CVP, FDP und SVP sagen Nein – wegen der Mehrkosten für den Staat und weil es keinen Sinn mache, den Kantonsbeitrag nur für ein Jahr zu erhöhen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 02 May 2011 21:29:06 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">D69F936A-84A7-4D67-A2C9-0249932C2DD0</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 15.05.2011 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110515/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="ja:kantonalesenergiegesetz">JA: Kantonales Energiegesetz</h2>

<h2 id="ja:volksvorschlag">JA: Volksvorschlag</h2>

<h2 id="info:stichfrage:vorlagedesgrossenrats">INFO: Stichfrage: Vorlage des Grossen Rats</h2>

<p>Mit der Einführung eines Gebäude-Energieausweis und einer Förderabgabe auf Strom soll die Energie im Kanton Bern sinnvoller und effizienter genutzt werden können. Energietechnische Verbesserungen von Gebäuden sollen mit der Förderabgabe unterstützt werden. Ein bürgerliches Komitee sieht im Energieausweis einen unnötigen bürokratischen Aufwand und will diesen nicht im neuen Gesetz verankert sehen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.politnetz.ch/abstimmungen/152" title="Kantonales Energiegesetz (KEnG)">Debatte bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja:rckfhrungderstadtbautenindieverwaltung">JA: Rückführung der Stadtbauten in die Verwaltung</h2>

<p>Vor neun Jahren hat die Stadt Bern ihre Verwaltungsgebäude, Schulhäuser, Denkmäler und andere öffentliche Bauten in eine stadteigene Aktiengesellschaft ausgelagert. Damit sollten die Stadtbauten effizienter verwaltet werden können. Aus heutiger Sicht kann das Experiment als gescheitert betrachtet werden. Öffentliches Eigentum gehört von politischen Gremien verwaltet und nicht von einer ausgelagerten AG.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.politnetz.ch/abstimmungen/188" title="Rückführung der Stadtbauten Bern (StaBe) in die Verwaltung; Grundsatzentscheid">Debatte bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:familienfreundlichesbern:frkindertagesstttenohnewartelisten">JA: Familienfreundliches Bern: Für Kindertagesstätten ohne Wartelisten</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlag">JA: Gegenvorschlag</h2>

<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>In der Stadt Bern herrscht seit Jahren Knappheit bei den familienexternen Betreuungsplätzen. Eine Initiative der SP fordert nun garantierte Kita-Pätze für alle Kinder. Dieser Rechtsanspruch für Eltern – egal ob berufstätig oder nicht – wird unbekannte Kosten nach sich ziehen, über deren Finanzierung sich die Initiative ausschweigt. Einen realistischeren Weg zeigt der Gegenvorschlag auf: Berufstätige Eltern erhalten Betreuungsgutscheine, die sie bei verschiedenen Einrichtungen einlösen können. Diesen Gegenvorschlag des Stadtrats unterstützen die Mitte-Parteien und Vertreter der Links-Parteien. Hinter der Initiative steht die SP, sowie andere Parteien und Organisationen des linken Spektrums.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.kita-initiative.ch/" title="Homepage der Kita-Initiative der SP">Kita-Initiative der SP</a></li>
<li><a href="http://www.politnetz.ch/abstimmungen/194" title="Gegenvorschlag des Stadtrats zur Kita-Initiative">Debatte bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:zonenplanplanungholligen">JA: Zonenplan Planung Holligen</h2>

<p>Die Planung Holligen schafft die Grundlage für den Bau von fast zweihundert neuen Wohnungen an attraktiver, zentrumsnaher Lage. Für die Familiengärten, die dafür aufgehoben werden müssen, hat die Stadt Ersatzstandorte vorgesehen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.politnetz.ch/abstimmungen/196" title="Zonenplan Planung Holligen">Debatte bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="xja:subventionsvertrgemitfnfkulturinstitutionen">5xJA: Subventionsverträge mit fünf Kulturinstitutionen</h2>

<p>Erstmals wird über die Mittelvergabe für die fünf grossen subventionierten Kulturbetriebe der Stadt Bern separat abgestimmt. Das Ergebnis der Abstimmung könnte dazu verleiten, eine Beliebtheitsskala der fünf Institutionen zu erstellen. Da die Stadt Bern weiterhin von einer kulturellen Vielfalt profitieren soll und sich die verschienen Sparten nicht gegeneinander aufrechnen und ausspielen lassen, braucht es ein uneingeschränktes fünffaches Ja. Das empfiehlt auch eine satte Mehrheit des Stadtrats.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.politnetz.ch/abstimmungen/190" title="Subventionsverträge bzw. Leistungsvertrag mit fünf Kulturinstitutionen für die Jahre 2012 bis 2015; Verpflichtungskredite">Debatte bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 02 May 2011 21:28:56 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">01CE20A8-E1C0-4990-B60C-913ECF06F797</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 15.05.2011 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110515/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="nein:volksinitiativejazumdialekt">NEIN: Volksinitiative „Ja zum Dialekt“</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfragegegenvorschlag">INFO: Stichfrage Gegenvorschlag</h2>

<p>Die Initiative will, dass der Dialekt im Kindergarten Hauptsprache wird. Heute wird von den Lehrpersonen zu mindestens 50 Prozent Hochdeutsch gesprochen, die Kinder sind in der Sprachwahl frei. Der Gegenvorschlag verankert Dialekt und Hochdeutsch als gleichwertige Unterrichtssprachen. So kommen Fremdsprachige und Dialektfreunde beide auf ihre Kosten. SVP, Grünliberale und EVP sind für die Initiative, die übrigen Parteien bevorzugen den Gegenvorschlag.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.igdialekt.ch/" title="Basler Interessengemeinschaft Dialekt">Ja-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:familiengarten-initiative">NEIN: Familiengarten-Initiative</h2>

<h2 id="nein:gegenvorschlagdesgrossenrates">NEIN: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfragegegenvorschlag">INFO: Stichfrage Gegenvorschlag</h2>

<p>Die Familiengartenvereine wollen per Initiative sämtliche Schrebergärten in Basel-Stadt erhalten. Den Gegenvorschlag des Grossen Rates, der ihnen weit entgegenkommt, lehnten sie zunächst ab, bevor eine gemässigte Gruppe doch darauf einstieg. Beide, Initiative und Gegenvorschlag, schränken die nachhaltigen Entwicklungsmöglichkeiten des Stadtkantons stark ein und bevorzugen Sonderinteressen. Für die Initiative sind SVP und BastA, nur für den Gegenvorschlag Grüne und EVP, alle anderen sind gegen beides.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.lebensraum-fuer-alle.ch/" title="Basel entwickeln oder einzäunen?&nbsp;- Lebensraum für alle.">2xNein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.gruen-muss-gruen-bleiben.ch/" title="Grün muss grün bleiben | 2 X Ja am 15. Mai!">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.mirjamballmer.ch/gruene-basel/news/85-gute-loesung-fuer-familiengaerten" title="22.01.2011:: Eine gute Lösung für die Familiengärten">Argumente für den Gegenvorschlag</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:gesetzberdieffentlichenspitler">JA: Gesetz über die öffentlichen Spitäler</h2>

<p>Die vorgesehene Auslagerung aus der kantonalen Verwaltung sorgt dafür, dass die Spitäler im Markt bestehen können. Weil sie schlechtere Anstellungsbedingungen befürchten, ergriffen SP, BastA und Gewerkschaften das Referendum gegen den Grossratsbeschluss. Es sollen öffentlich-rechtliche Arbeitsverträge gelten, aber nicht das kantonale Personal- und Lohngesetz. Bürgerliche und Mitteparteien sowie die Grünen sind für die Auslagerung. Die Vorlage ist ausgewogen und vertretbar.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.spitaeler-basel.ch/" title="Ja zu unseren Spitälern">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.auslagerung-nein.ch/" title="Auslagerung Nein | Verein Keine Auslagerung der öffentlichen Spitäler | Home">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="info:gerichtswahlen">INFO: Gerichtswahlen</h2>

<p>Zu wählen sind 4 PräsidentInnen des Appellationsgerichts und 2 PräsidentInnen des Zivilgerichts, weil neue Stellen geschaffen wurden. Es gibt die Wahl zwischen Rot-Grün einerseits und andererseits einem Bündnis aus CVP, LDP, FDP, SVP, EVP und Grünliberalen. Rein zahlenmässig ist die SVP (gegenüber dem Wähleranteil) an den Gerichten klar und Rot-Grün leicht untervertreten. Man stärkt mit der Wahl entweder das linke oder bürgerliche Lager (inklusive Mitteparteien).</p>

<p>Unter den Kandidierenden sticht eine Person hervor, welche langjährige Zivilgerichtserfahrung (als Gerichtsschreiberin) hat und als Grossrätin seit 2005 Bürgerrechts- und Familienanliegen vertritt: <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=10061&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Anita Heer">Anita Heer</a> (SP) die für ein 50%-Zivilgerichtspräsidium kandidiert.</p>

<h2 id="info:brgergemeinderatswahlennurbaslerbrgerinnensindwahlberechtigt">INFO: Bürgergemeinderatswahlen (nur Basler BürgerInnen sind wahlberechtigt)</h2>

<p>Die Bürgergemeinde der Stadt Basel hat wenig politische Bedeutung, sie ist jedoch für Einbürgerungen und soziale Institutionen wie das Waisenhaus zuständig. Der Bürgergemeinderat ist das Parlament der Bürgergemeinde. Der Votez-Partner <a href="http://www.kulturstadt-jetzt.ch/" title="Kulturstadt Jetzt">Kulturstadt Jetzt</a>, welcher sich für eine lebendige Stadt einsetzt, empfiehlt folgende KandidatInnen zur Wahl:</p>

<h3 id="liste1fdp">Liste 1 FDP</h3>

<ul>
<li>01.11 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=9923&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Christian Egeler">Egeler Christian</a></li>
<li>01.35 Urgese Luca</li>
</ul>

<h3 id="liste3ldp">Liste 3 LDP</h3>

<ul>
<li>03.32 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6283&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Patricia von Falkenstein">Von Falkenstein Patricia</a></li>
</ul>

<h3 id="liste5sp">Liste 5 SP</h3>

<ul>
<li>05.12 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=10080&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Lukas Hartmann">Hartmann Lukas</a></li>
<li>05.20 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=10132&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Sebastian Kölliker">Kölliker Sebastian</a></li>
<li>05.28 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=10100&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Tobit Schäfer">Schäfer Tobit</a></li>
</ul>

<h3 id="liste8gb">Liste 8 GB</h3>

<ul>
<li>08.20 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=9762&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Jürg Stöcklin">Stöcklin Jürg</a></li>
</ul>

<h3 id="liste9glp">Liste 9 GLP</h3>

<ul>
<li>10.13 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=10024&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Karl Linder">Linder Karl</a></li>
<li>10.16 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=9997&amp;eid=22&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Profil von Raphael Guldimann">Guldimann Raphael</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 02 May 2011 21:28:45 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">4CDC3988-A297-45BF-A27D-1D7CBC40FDF4</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 03.04.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110403/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Spät aber doch noch: unser Informationsservice zu den Wahlen. Mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/">unserer Homepage</a>. Ein Link zum Austragen findet sich am Ende des Mails.</p>

<p>Die Regierungsratswahlen sind fast schon entschieden. Im Kantonsrat aber wird vieles beschlossen, was direkten Einfluss auf den Alltag im Zürich hat. Deshalb sollte man die Wahl nicht verpassen. Wir biten: Infos für Eilige und Fortgeschrittene, für Linke, unideologische Urbane und aufgeschlossene Bürgerliche.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="regierungsratswahlenfreilige">Regierungsratswahlen für Eilige</h1>

<h2 id="info:derunideologisch-urbanevorschlag">INFO: Der unideologisch-urbane Vorschlag</h2>

<ol>
<li>Regine Aeppli, SP (bisher)</li>
<li>Thomas Heiniger, FDP (bisher)</li>
<li>Hans Hollenstein, CVP (bisher)</li>
<li>Mario Fehr, SP (neu)</li>
<li>Martin Graf, Grüne (neu)</li>
<li>Ursula Gut, FDP (bisher)</li>
</ol>

<h2 id="info:derlinks-kologischevorschlag">INFO: Der links-ökologische Vorschlag</h2>

<ol>
<li>Martin Graf, Grüne (neu)</li>
<li>Mario Fehr, SP (neu)</li>
<li>Regine Aeppli, SP (bisher)</li>
</ol>

<h2 id="info:dermodern-brgerlichevorschlag">INFO: Der modern-bürgerliche Vorschlag</h2>

<ol>
<li>Thomas Heiniger, FDP (bisher)</li>
<li>Hans Hollenstein, CVP (bisher)</li>
<li>Ursula Gut, FDP (bisher)</li>
<li>evt. Martin Graf, Grüne (neu)</li>
</ol>

<p>Vom bürgerlich dominierten Regierungsrat treten alle wieder an, mit Ausnahme von <br />SP-Mann Notter. Für dessen Sitz kandidiert der gemässigte SP-Nationalrat Mario Fehr, der problemlos gewählt werden dürfte. Der einzige Kampfkandidat mit dem Hauch einer Chance ist Martin Graf, Stadtpräsident von Illnau Effretikon, der dem konservativeren Landflügel der Grünen angehört. Viel Auswahl bietet sich damit nicht.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="regierungsratswahlenfrfortgeschrittene">Regierungsratswahlen für Fortgeschrittene</h1>

<p>Der Kanton Zürich ist bürgerlich. So hat in der Ersatzwahl 2009 der SVP-Mann Stocker den bekannten SP-Nationalrat Jostisch in einer Erstazwahl mit 30&#8217;000 Stimmen geschlagen. Allerdings waren bei den Regierungsratswahlen 2007 die beiden SVP-Vertreter auf den letzten Plätzen. Dem grünen Martin Graf fehlten <a href="http://www.statistik.zh.ch/themenportal/themen/daten_detail.php?id=696" title="Statistisches Amt des Kantons Zürich:  Regierungsratswahlen">damals rund 2000</a> Stimmen für einen Sitz. Sollte Graf diesmal gewählt werden, dürfte sein Sitz auf Kosten der SVP gehen. Deshalb sollte man auf jeden Fall Graf und den neukandidierenden Mario Fehr (SP) auf seinen Zettel setzen.</p>

<p>Ansonsten setzt sich der Regierungsrat weitgehend aus Pragmatikern zusammen, die FDP-Regierungsräte sind sehr viel aufgeschlossener als die Zürcher FDP-Nationalräte, die beiden SP-Kandidaten gehören eher zum liberalen Parteiflügel. Der grüne Graf wiederum ist ein konservativer Landgrüner, was bei der Wahl helfen mag. </p>

<h2 id="info:mehrzudeneinzelnenkandidaten">INFO: Mehr zu den einzelnen Kandidaten</h2>

<ul>
<li>Regine Aeppli, SP (bisher): <br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/regine_aeppli__pragmatikerin_mit_fuehrungsanspruch_1.9384689.html" title="Regine Aeppli &ndash; Pragmatikerin mit F&uuml;hrungsanspruch (Z&uuml;rich, Stadt und Region,  NZZ Online)">NZZ Portrait</a>, <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/kantonale-wahlen-zuerich-2011/208703.247806.regierungsratswahl-regine-aeppli-sp.html" title="Regierungsratswahl: Regine Aeppli, SP | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Taktiererin/story/22772827" title="Die Taktiererin -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1384&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Regine Aeppli">SmartVote</a>, <a href="http://www.regineaeppli.ch/" title="Regine Aeppli, Regierungsrätin des Kantons Zürich">Homepage</a></li>
<li>Mario Fehr, SP (neu): <br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/mario_fehr__ein_schnelldenker_der_warten_kann_1.9283216.html" title="Mario Fehr &ndash; ein Schnelldenker, der warten kann (Z&uuml;rich, Stadt und Region,  NZZ Online)">NZZ Portrait</a>, <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/kantonale-wahlen-zuerich-2011/208703.246881.regierungsratswahl-mario-fehr-sp.html" title="Regierungsratswahl: Mario Fehr, SP | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Empfindliche/story/12427070?dossier_id=877" title="Der Empfindliche -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5534&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Mario Fehr">SmartVote</a>, <a href="http://www.mariofehr.ch/" title="Nationalrat Mario Fehr : Kandidatur Regierungsrat">Homepage</a></li>
<li>Ursula Gut, FDP (bisher): <br />
<a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/kantonale-wahlen-zuerich-2011/208703.238621.regierungsratswahl-ursula-gut-fdp.html" title="Regierungsratswahl: Ursula Gut, FDP | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Gestrenge/story/15713249" title="Die Gestrenge -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1380&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Ursula Gut">SmartVote</a>, <a href="http://www.ursula-gut.ch/" title="Dr.iur. Ursula Gut-Winterberger | Regierungsr&#228;tin des Kantons Z&#252;rich | Startseite | Regierungsratswahlen 2011 | FDP.Die Liberalen">Homepage</a></li>
<li>Martin Graf, Grüne (neu): <br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/martin_graf__konkordanter_schaffer_mit_hang_zum_uebermut_1.9423436.html" title="Martin Graf &ndash; konkordanter Schaffer mit Hang zum &Uuml;bermut (Z&uuml;rich, Stadt und Region,  NZZ Online)">NZZ Portrait</a>, <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/kantonale-wahlen-zuerich-2011/208703.246883.regierungsratswahl-martin-graf-gruene.html" title="Regierungsratswahl: Martin Graf, Grüne | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-berzeugungstaeter/story/26958599?dossier_id=877" title="Der Überzeugungstäter -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1375&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Martin Graf">SmartVote</a>, <a href="http://www.martingraf.ch/" title="Martin Graf » Webseite und Blog &raquo; Ein weiterer WordPress-Blog">Homepage</a></li>
<li>Thomas Heiniger, FDP (bisher): <br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/thomas_heiniger__versierter_und_machtbewusster_sachpolitiker_1.9464847.html" title="Thomas Heiniger &ndash; versierter und machtbewusster Sachpolitiker (Z&uuml;rich, Stadt und Region,  NZZ Online)">NZZ Portrait</a>, <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/kantonale-wahlen-zuerich-2011/208703.238648.regierungsratswahl-thomas-heiniger-fdp.html" title="Regierungsratswahl: Thomas Heiniger, FDP | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Eilfertige/story/29552309?dossier_id=877" title="Der Eilfertige -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1378&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Thomas Heiniger">SmartVote</a>, <a href="http://www.thomasheiniger.ch/" title="Thomas Heiniger | F&uuml;r einen fitten Kanton Z&uuml;rich">Homepage</a></li>
<li>Hans Hollenstein, CVP (bisher): <br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/hans_hollenstein__einer_der_es_allen_recht_machen_will_1.9360178.html" title="Hans Hollenstein &ndash; einer, der es allen recht machen will (Z&uuml;rich, Stadt und Region,  NZZ Online)">NZZ Portrait</a>, <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/regional/zuerich-schaffhausen/246841.regierungsratswahl-hans-hollenstein-cvp.html" title="Regierungsratswahl: Hans Hollenstein, CVP | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Zauderi/story/28013987" title="Der «Zauderi» -  News Zürich: Region - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a>, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1381&amp;eid=59&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Hans Hollenstein">SmartVote</a>, <a href="http://cvp2011.ch/kandidaten-detail/p/hans-hollenstein.html" title="Hans Hollenstein - CVP Zürich">Homepage</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/zuercher_regierungs-_und_kantonsratswahlen_2011_2.46934?2.46935.1300098636=true" title="Z&uuml;rcher Regierungs- und Kantonsratswahlen 2011 (Nachrichten,  NZZ Online)">Komplettes NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonsratswahlenfreilige">Kantonsratswahlen für Eilige</h1>

<p>Wer&#8217;s eilig hat steckt die Liste einer Partei, die einem entspricht, ins Wahlcouvert.</p>

<h2 id="info:zudeneinzelnenparteien">INFO: Zu den einzelnen Parteien</h2>

<p><strong>SP</strong>, Liste 02: Die SP setzt sich konsequent für grüne und soziale Anliegen ein. Sie politisiert zuweilen wirtschaftlich pragmatisch, in Schulfragen fortschrittlich. (<a href="http://www.spkantonzh.ch">SP Zürich</a>)</p>

<p><strong>FDP</strong>, Liste 03: Die FDP kümmert sich um Anliegen der Wirtschaft und kämft gegen Steuern und hohe Ausgaben. Mit einem Schuss Populismus kämpft sie neuerdings gegen Bürokratie in allen Staats- und Lebenslagen. Zustande gebracht hat sie eine Initiative „zur Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten“. Vermehrt engagiert sich die FDP auch in Sachen Umwelt,etwa mit einer Initiative zur Erleichterung der Energiesanierung von Liegenschaften. (<a href="http://www.fdp-zh.ch/">FDP Zürich</a>)</p>

<p><strong>CVP</strong>, Liste 05: Die CVP politisiert als Mittepartei. Sie ist durchaus bürgerlich, hat aber ein Gehör für soziale oder ökologische Anliegen. Sie profiliert sich mit Vorstössen für familienfreundliche Massnahmen. (<a href="http://zh.cvp-zh.ch">CVP Zürich</a>)</p>

<p><strong>Grünliberale</strong>, Liste 07: Die Grünliberalen sind eine Abspaltung der Grünen und sehen sich als betont bürgerliche Öko-Partei, die sich in in Sachen Sparen oft mit der SVP zusammen tut und sich rechts der FDP positioniert. Äusserst konservativ sind sie in Schulfragen, die GLP gehört auch zu den Parteien, die Bürger gerne bevormunden. Sie leben bislang nach wie vor von ihren beiden profiliertesten Mitgliedern: Der Ständerätin Verena Diener und Nationalrat Martin Bäumle. (<a href="http://www.grunliberale.ch/">Grünliberale</a>)</p>

<p><strong>Grüne</strong>, Liste 04: Die Grünen sind nicht nur öko, sondern auch konsequent links: Im Zweifelsfall immer für soziale Anliegen, höhere Steuern und gegen Wirtschaftsinteressen. Das hat dazu geführt, dass der Flügel mit Verständnis für Unternehmer sich als Grünliberale abgespalten hat. Bei den Grünen gibt es sowohl urbane Geister, die für eine lebendige Stadt einstehen, als auch Verbotsgrüne. Gespalten sind die Grünen auch in Bildungsfragen. Erfolgreich haben die Grünen mit der SVP das neue Justiz- und Polizeizentrum versenkt. (<a href="http://www.gruene-zh.ch/">Grüne Zürich</a>)</p>

<p><strong>Alternative</strong>, Liste 09: Liste Die AL ist die Linksaussenpartei, die so wenig kompromissbereit ist, dass sie sich auch immer mal wieder zusammen mit der SVP im selben Boot findet. Die AL steht ein für Mieterinteressen, Ausländer, Schwule und Lesben. Oft ist sie die einzige Partei, die sich für liberale Grundrechte des Individuums (mit Ausnahme der Eigentumsgarantie) und gegen repressive Staatsmacht engagiert. Sie hat wenig Verständnis für die Interessen von Unternehmen, Automobilisten und kämpfte dafür, dass Sonntagsverkäufe in Bahnhöfen weitgehend verboten worden wären. Einen grossen Erfolg erzielte die AL 2009 mit der Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung im Kanton Zürich. (<a href="http://www.al-zh.ch/">Alternative Liste</a>)</p>

<p><strong>Piratenpartei</strong>, Liste 11: Die Piratenpartei tritt nur in der Hälfte der Wahlkreise mit eigenen Listen an. In der Stadt Zürich in den Wahlkreisen II (Stadtkreise 3/9), III (Stadtkreise 4/5), IV (Stadtkreise 6/10) und VI (Stadtkreise 11/12). Ob sie irgendwo die 5-Prozent-Hürde schafft, ist offen. Die kantonale Partei gibt es offiziell gerade mal seit rund 5 Monaten und sie tritt nur mit Männern an. Die Piratenpartei kämpft für die digitalen Rechte der Bürger und gegen den Überwachungsstaat. Sie verweigert sich dem Links-rechts-Schema und fordert Kommunikation als Grundrecht, Transparenz in der Politik (zum Beispiel bei der Parteienfinanzierung). Sie setzt sich ein für offene Programme, Protokolle und Formate. Einen Sitz hat sie bisher im Winterthurer Stadtparlament. (<a href="http://www.piratenpartei.ch/" title="Piratenpartei Schweiz">Piratenpartei</a>)</p>

<p><strong>BDP</strong>, Liste 13: Erstmals beteiligen sich die BDP (Bürgerlich-Demokratische Partei). Sie ist die liberalere, offenere Abspaltung von der SVP und die Partei von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Sie tritt in 16 der 18 Wahlkreisen mit eigenen Listen an. Bekannte Köpfe hat sie im Kanton nicht – mit Ausnahme ihres Parteipräsidenten, des Dübendorfer Stadtpräsidenten Lothar Ziörjn. Offen ist, ob die BDP die fünf Prozent Hürde schafft. (<a href="http://bdp-zh.info/" title="Bürgerlich - Demokratische Partei (Kanton Zürich) | Willkommen bei BDP Kanton Z&uuml;rich">BDP Zürich</a>)</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonsratfrfortgeschrittene">Kantonsrat für Fortgeschrittene</h1>

<p>Man wählt eine Partei-Liste aus, die einem einigermassen entspricht. Von der Liste kann man jeden Namen wieder streichen. Man ersetzt einen gestrichenen Namen mit einer Person, die man besonders gut findet und doppelt drauf haben will. Das kann jemand von der gleichen Liste sein. Oder von einer anderen Liste. <strong>Achtung:</strong> Man darf nur Namen aus dem eigenen Wahlkreis auf die Liste schreiben. Das heisst, man kann nur Leute wählen, die auf einer der Listen aus dem Wahlcouvert stehen.</p>

<p><strong>Das Problem:</strong> Nur wenige Leute auf den Zetteln haben überhaupt eine Chance, gewählt zu werden. Das heisst, es kann einem passieren, dass man einen bunten Hund wählt, die Stimme aber an einen konservativen Gewerkschafter geht, oder dass man eine urbane Freisinnige wählt und statt dessen einen verknorzten Biedermann kriegt. <strong>Faustregel:</strong> Nur die Leute ganz oben auf einer Liste haben eine Chance. Die andern sind Füllmaterial, das zu wählen sich nicht lohnt.</p>

<p>Über einzelne Kandidaten kann man sich auf <a href="http://www.smartvote.ch/" title="smartvote.ch by politools.net">SmartVote</a> informieren. Das Problem an SmartVote: Man erhält Kandidaten, die oft nicht wirklich zur Wahl stehen, weil sie nicht den Hauch einer Chance haben. Ausserdem: Wenig aussagekräftig ist die Grafik, man sollte sich also die Zeit nehmen und nachsehen, wer was auf welche Fragen antwortet.</p>

<h2 id="info:wenwirfrdenkantonsratempfehlen">INFO: Wen wir für den Kantonsrat empfehlen</h2>

<h3 id="wahlkreisistadtkreise12">Wahlkreis I (Stadtkreise 1/2)</h3>

<p>Empfehlen möchten wir auch dieses Mal, <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1771&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Urs Laufer">Urs Laufer</a> (FDP, bisher) auf die Liste zu nehmen, der zu den aufgeschlossenen und sozial verantwortungsbewussten FDP-Köpfen gehört. Bei der SP tritt <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5520&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Andrew Katumba">Andrew Katumba</a> (Listenplatz 4) an, damit hat er wohl keine Wahlchancen, ein Zeichen setzen könnte man aber trotzdem.</p>

<h3 id="wahlkreisiiistadtkreise45">Wahlkreis III (Stadtkreise 4/5)</h3>

<p>Der bisherige SP-Mann <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1945&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Martin Naef">Martin Naef</a> gehört zu den aufgeschlossenen Kräften. Bei den Grünen tritt <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4097&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Gabi Petri">Gabi Petri</a> wieder an, die (auch als VCS-Vertreterin) eine klare Verhinderungs- und Verbotspolitik befürwortet. Für die AL tritt ihr Aushängeschild <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4081&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Markus Bischoff">Markus Bischoff</a> wieder an, ein erfahrener Politiker, der sich Beachtung quer durch alle Reihen verschafft hat.</p>

<h3 id="wahlkreisvstadtkreise78">Wahlkreis V (Stadtkreise 7/8)</h3>

<p>Bei der SP tritt <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2395&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Raphael Golta">Raphael Golta</a> wieder an. Er ist inzwischen Fraktionsschef und macht einen guten Job. Für die Grünen würden wir deren Fraktionschefin <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2381&amp;eid=58&amp;visible=1&amp;ext=0" title="SmartVote-Antworten von Esther Guyer">Esther Guyer</a>, die zum aufgeschlossenen Flügel der Partei gehört, gerne wieder im Rat sehen.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="kantonsrat:dasistbeimneuenwahlsystemzubeachten">Kantonsrat: Das ist beim neuen Wahlsystem zu beachten</h2>

<p>Der Kantonsrat wird zum zweiten Mal nach neuem Modus gewählt. Früher waren die kleinen Parteien gegenüber den Grossen (SP, SVP) benachteiligt. Jetzt wird die Sitzzahl der Parteien nicht mehr in jedem Wahlkreis für sich festgelegt, sondern in einem ersten Schritt entsprechend dem Wähleranteil einer Partei für den ganzen Kanton bestimmt. Erst in einem zweiten Schritt werden diese Sitze dann für jede Partei auf die einzelnen Wahlkreise verteilt. Das heisst: Keine Stimme für eine Partei, die irgendwo im Kanton abgegeben wird, geht mehr verloren. Wer in einem Wahlkreis zu Hause ist, in dem seine Lieblingspartei eigentlich keine Chance auf einen Sitz hat, kann diese trotzdem wählen. Die Stimme fliesst in den &#8220;kantonalen Topf&#8221; und verhilft der Partei allenfalls in einem anderen Wahlkreis zu einem Sitz. Abgeschafft wurden auch die Listenverbindungen. Diese hatten das Wählen undurchsichtig gemacht und das Resultat verfälscht. Damit eine Partei überhaupt in den Kantonsrat kommen kann, muss sie aber zumindest in einem der insgesamt 18 Wahlkreise im Kanton einen Wähleranteil von mindestens 5 Prozent erreichen.Offen ist der Fall bei der Piratenpartei, die neu antritt.</p>

<p><strong>Das Problem</strong>, das bleibt: Man kann Parteien wählen, kann aber kaum Einfluss nehmen, welche Personen dann tatsächlich ins Parlament kommen. Ausserdem sind Prognosen äussert schwierig geworden, weshalb wir kaum mehr einzelne Kandidaten herausheben.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="info:kommentarzudenkantonsratswahlen">INFO: Kommentar zu den Kantonsratswahlen</h2>

<p>Ein Wort in aller Offenheit. Wir machen votez.ch, weil wir noch immer finden, es sei richtig und wichtig, wählen zu gehen. Als Trüppchen, das sich in Kernthemen findet und in anderen unterscheidet, verbindet uns auch: Wir haben allesamt selber grösste Mühe mit den Kantonsratswahlen. Selbst wer in Homepages und in Interviews nach politischen Inhalten sucht, findet meist nur Allgemeinplätze und Blabla. Die meisten Kandidaten drücken sich um klare Aussagen. Wir informieren uns vor allem über Medien. Die zunehmende Personalisierung macht es aber immer schwieriger, sich vernünftig über die politischen Prozesse ins Bild zu setzen. Seit die NZZ ihr Kantonsratsprotokoll abgeschafft hat, gibt es keine einfache Möglichkeit mehr, heraus zu finden, wer wofür steht. Und liest man die Porträts der Regierungsratskandidaten im Tagi, so stösst man vor allem auf Charakterkunde, kaum aber auf politische Inhalte, was symptomatisch ist für die Zürich-Berichterstattung des Tagi.</p>

<p>Nach wie vor gibt es keine Partei, die sich urbanen, weltoffenen, hedonistischen und unideologischen Wählern annehmen würde. Das System mit den kleinen Wahlkreisen führt dazu, dass man kaum etwas auszuwählen hat. So landet die Stimme, die man der aufgeschlossenen Grünen gibt, je nachdem bei ihrem vernagelten Parteikollegen. Oder die Stimme für den modernen FDPler landet bei einem Hardliner.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 22:36:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">15AF6BAF-75A2-4054-8BD0-7C11424648D1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 06.03.2011 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110306/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zum Urengang in Bern. Auf keinen Fall sollte man die Ständeratswahl verpassen, in der ein SVP-Hardliner und geine gemässigtre SP-Politikerin gegen einander antreten. </p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="info:ersatzwahlstnderat2.wahlgang">INFO: Ersatzwahl Ständerat 2. Wahlgang</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0" title="U. Wyss bei Smartvote">Ursula Wyss</a>, SP</li>
</ul>

<p>Zur Wahl stehen Ursula Wyss (SP) und Adrian Amstutz (SVP). Amstutz vertritt einen SVP-Kurs blocher&#8217;scher Prägung und verkörpert eine Machtarroganz, die mit der freundeidgenössischen Kompromisskultur nichts gemein hat. Gerade im Ständerat – der Chambre de Réflexion – hat ein strammer Parteisoldat, der mit dem Zweihänder politisiert, nichts verloren. Ursula Wyss ist das Gegenteil. Sie gehört zum moderaten SP-Flügel und geniesst Ansehen weit über die eigene Partei hinaus. Wyss ist auch für bürgerliche Wählerinnen und Wähler eine gute Alternative zum kompromisslosen Polterer Amstutz. Wer sich von der Unwählbarkeit von Adrian Amstutz überzeugen will, wirft einen Blick auf [sein Profil bei Smartvote.</p>

<ul>
<li><a href="http://ursulawyss.ch/" title="Ursula Wyss">Website von Ursula Wyss</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0" title="U. Wyss bei Smartvote">Smartvote Profil von Ursula Wyss</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4697&amp;eid=70&amp;visible=1&amp;ext=0" title="A. Amstutz bei Smartvote">Smartvote Profil von Amstutz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:14:12 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">048DE06D-0FA4-442E-97DE-ED71CF33F638</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.02.2011 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110213/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:initiativefrdenschutzvorwaffengewalt">JA: Initiative für den Schutz vor Waffengewalt</h2>

<p>Die Schweizer horten eine hohe Anzahl Schusswaffen bei sich zu Hause. Immer wieder erschiessen Affekt-Täter Familienangehörige oder sich selber. Deshalb sollen Armeewaffen statt privat im Zeughaus aufbewahrt werden. Wer Schusswaffen besitzen will, muss den Bedarf und seine Befähigung belegen. Und: Waffen werden zentral registriert. Jäger, Sportschützen und Sammler können weiterhin Waffen besitzen. Die bürgerlicher Gegner befürchten bürokratische Umtriebe und bangen um die Tradition des bewaffneten Schweizers. Angesichts all der Toten empfiehlt sich aber eine höhere Hürde für den privaten Schusswaffen-Besitz. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" title="Am 13. Februar: Ja fuer den Schutz vor Waffengewalt">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/abstimmung_ueber_die_initiative_schutz_vor_waffengewalt_2.47096" title="Abstimmung &uuml;ber die Initiative &laquo;Schutz vor Waffengewalt&raquo;">NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="nein:verkehrssicherheitsinitiative">NEIN: Verkehrssicherheitsinitiative</h2>

<p>Die Initiative stammt vom Automobil-Club der Schweiz (ACS). Er will, dass ein Viertel der Ordnungsbussen von Zürich und Winterthur in eine spezielle Kasse fliessen. Die rund 20 Millionen müsste dann für Verkehrssicherheit ausgegeben werden. Heute geht das Bussgeld in die allgemeine Staatskasse. Für die Initiative sind die Automobilverbände und die FDP. Dagegen sind SP, Grüne, Grünliberale und SVP. Sie sagen: Sinn und Zweck einer Busse ist nicht die Finanzierung einer bestimmten staatlichen Aufgabe, sondern die Bestrafung einer Gesetzesübertretung. Unklar ist, wer genau wofür Geld erhalten würde. Ausserdem führe die Initiative zu einer Ungleichbehandlung der Gemeinden: Zürich und Winterthur müssten Bussgeld für einen bestimmten Zweck abgegeben, die anderen Gemeinden nicht. Die Befürworter sagen: Es braucht mehr Sicherheit im Strassenverkehr. Aus dem Fonds sollen Verkehrserziehung, Ausbildung von Junglenkern, Sicherheitskampagnen, Lotsendienste etc. bezahlt werden.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/nein_komitee_gegen_acs-initiative_1.9125046.html" title="Sieben Fraktionen sind gegen Bussen-Initiative">NZZ Artikel</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/zuerich/dossier2.html?dossier_id=834" title="Dossier: Zürich stimmt am 13. Februar ab">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.verkehrssicherheitsinitiative.ch/" title="Ja zur Verkehrssicherheitsinitiative">Ja Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:erweiterungsbaudesschweizerischenlandesmuseums">JA: Erweiterungsbau des Schweizerischen Landesmuseums</h2>

<p>Das Landesmuseum soll einen Erweiterungsbau erhalten. In der Stadt haben die Bürger dafür 10 Millionen bewilligt. Jetzt geht es um 20 Millionen aus dem Lotteriefonds des Kantons. Insgesamt kostet der Bau 111 Millionen, den Hauptteil zahlt der Bund. Die Gegner sehen die Parkanlage gefährdet. SP, Grüne, Grünliberale, CVP, FDP und SVP sind dafür, denn der Neubau braucht nur 5,5 Prozent des Platzspitz-Areals. Im Referendumskomitee sitzen Leute wie SVP-Scharfmacher Christoph Mörgeli zusammen mit SP-Kantonsrätin Sabine Ziegler.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Ploetzlich-sagen-alle-Parteien-Ja-/story/20334162" title="Plötzlich sagen alle Parteien Ja">Tagi Artikel</a></li>
<li><a href="http://www.jazumlandesmuseum.ch/" title="Ja zum Landesmuseum">Ja Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.referendum-landesmuseum.ch/" title="Gegen den geplanten Erweiterungsbau des Landesmuseums">Nein Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="info:privatergestaltungsplankornhausswissmillaussersihl">INFO: Privater Gestaltungsplan Kornhaus Swissmill, Aussersihl</h2>

<p>Seit mehr als 150 Jahren gibt es am Sihlquai eine Mühle. Jetzt plant das Unternehmen, das 40 Meter hohe Kornhaus auf 118 Meter aufzustocken. Swissmill will damit Silokapazität ersetzen, die sie in Basel verliert. SP, Grüne, Grünliberale, FDP und SVP sind dafür. Dagegen kämpfen Einwohner aus Wipkingen und Vertreter der AL. Sie halten die Erhöhung des Silos für nicht quartierverträglich. Zudem werde die Flussbadi Unterer Letten dadurch zu stark in Schatten getaucht. Befürworter wollen eine Durchmischung mit Industriebetrieben. Der Stadtrat betont, dass erst um 16 Uhr der Siloschatten die Badi erreicht.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/staedtebaudebatte_um_korn-turm_1.9131029.html" title="St&auml;dtebaudebatte um Korn-Turm">NZZ Artikel</a> </li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/zuerich/dossier2.html?dossier_id=834" title="Dossier: Zürich stimmt am 13. Februar ab">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.wipkingen.net/" title="Quartierverein Wipkingen">Nein Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:29:20 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">C775D5FC-4993-4C65-B996-29910680121A</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.02.2011 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110213/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:initiativefrdenschutzvorwaffengewalt">JA: Initiative für den Schutz vor Waffengewalt</h2>

<p>Die Schweizer horten eine hohe Anzahl Schusswaffen bei sich zu Hause. Immer wieder erschiessen Affekt-Täter Familienangehörige oder sich selber. Deshalb sollen Armeewaffen statt privat im Zeughaus aufbewahrt werden. Wer Schusswaffen besitzen will, muss den Bedarf und seine Befähigung belegen. Und: Waffen werden zentral registriert. Jäger, Sportschützen und Sammler können weiterhin Waffen besitzen. Die bürgerlicher Gegner befürchten bürokratische Umtriebe und bangen um die Tradition des bewaffneten Schweizers. Angesichts all der Toten empfiehlt sich aber eine höhere Hürde für den privaten Schusswaffen-Besitz. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" title="Am 13. Februar: Ja fuer den Schutz vor Waffengewalt">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/abstimmung_ueber_die_initiative_schutz_vor_waffengewalt_2.47096" title="Abstimmung &uuml;ber die Initiative &laquo;Schutz vor Waffengewalt&raquo;">NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="info:ersatzwahlstnderat">INFO: Ersatzwahl Ständerat</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Ursula Wyss</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5723&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1" title="Smartvote Profil">Christa Markwalder</a>, FDP</li>
</ul>

<p>Nach der Wahl von Simonetta Sommaruga (SP) in den Bundesrat wird ihr Ständeratssitz frei. Aussichtsreichste Nachfolger sind der SVP-Hardliner Adrian Amstutz, Christa Markwalder (FDP) und Ursula Wyss (SP). Beides valable Kandidatinnen: <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Wyss</a> vertritt als linke Traditionalisten die urban-linken Wählerschichten. Einen starken Akzent legt sie auf Umwelt- und Energiepolitik. Christa Markwalder zählt zum linksliberalen Flügel der FDP und vertritt insbesondere in gesellschaftspolitischen Fragen, wie etwas der Drogenliberalisierung, liberale Positionen. <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5723&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1" title="Smartvote Profil">Markwalder</a> ist eine starke Befürworterin eines Beitritts der Schweiz zur EU. Da in einem ersten Wahlgang wohl niemand das absolute Mehr erreicht, kommt es am 6. März zum entscheidenden zweiten Wahlgang.</p>

<ul>
<li><a href="http://ursulawyss.ch/" title="Ursula Wyss">Site von Wyss</a></li>
<li><a href="http://www.christa-markwalder.ch/" title="Christa Markwalder">Site von Markwalder</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:ersatzakwmhleberg">NEIN: Ersatz AKW Mühleberg</h2>

<p>Der Grossen Rats befürwortet einen Ersatz des Atomkraftwerks Mühleberg mit einem Neubau. In einer Konsultativabstimmung können die Stimmberechtigten dies unterstützen oder ablehnen. Es geht also nicht um ein Ja oder Nein zum neuen AKW. Als Stimmungstest ist das Resultat aber bedeutend für die Diskussion um die Energiezukunft der Schweiz. Die von der Atomindustrie behauptete &#8220;Stromlücke&#8221;, die uns ohne neue AKWs droht, ist ein Propagandabegriff ohne reale Grundlage. Denn mit der Investition in erneuerbare Energien im In- und Ausland kann der steigende Strombedarf gedeckt werden.</p>

<h2 id="ja:gesetzberdiebesteuerungvonstrassenfahrzeugen">JA: Gesetz über die Besteuerung von Strassenfahrzeugen</h2>

<h2 id="nein:volksvorschlag">NEIN: Volksvorschlag</h2>

<h2 id="info:stichfragegrossratsvorlage">INFO: Stichfrage Grossratsvorlage</h2>

<p>Mit einem Bonus-Malus-System will der Kanton Bern steuerliche Anreize schaffen für energieeffiziente Autos. Die Autolobby möchte mit ihrem Volksvorschlag eine generelle Senkung der Motorfahrzeugsteuer erreichen. Das hätte einen jährlichen Steuerausfall von 100 Millionen Franken zur Folge. Geld, auf das der Kanton Bern derzeit nicht verzichten kann. Ausserdem trägt der Volksvorschlag nichts zur Reduktion von CO2-Emissionen bei. Der Vorschlag des Grossen Rats empfiehlt sich daher aus ökologischen und finanzpolitischen Gründen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:29:08 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">CBC8EFA7-E867-49C2-BF05-CF29F9EC54CA</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.02.2011 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110213/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:initiativefrdenschutzvorwaffengewalt">JA: Initiative für den Schutz vor Waffengewalt</h2>

<p>Die Schweizer horten eine hohe Anzahl Schusswaffen bei sich zu Hause. Immer wieder erschiessen Affekt-Täter Familienangehörige oder sich selber. Deshalb sollen Armeewaffen statt privat im Zeughaus aufbewahrt werden. Wer Schusswaffen besitzen will, muss den Bedarf und seine Befähigung belegen. Und: Waffen werden zentral registriert. Jäger, Sportschützen und Sammler können weiterhin Waffen besitzen. Die bürgerlicher Gegner befürchten bürokratische Umtriebe und bangen um die Tradition des bewaffneten Schweizers. Angesichts all der Toten empfiehlt sich aber eine höhere Hürde für den privaten Schusswaffen-Besitz. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" title="Am 13. Februar: Ja fuer den Schutz vor Waffengewalt">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/abstimmung_ueber_die_initiative_schutz_vor_waffengewalt_2.47096" title="Abstimmung &uuml;ber die Initiative &laquo;Schutz vor Waffengewalt&raquo;">NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="ja:tagesschul-initiative">JA: Tagesschul-Initiative</h2>

<p>Die SP will alle öffentlichen Schulen zu Tagesschulen machen, mit mindestens sechs Stunden durchgehender Betreuungszeit, für die Eltern nichts bezahlen müssen. Bürgerliche und Mitteparteien sind dagegen wegen Kosten von 50 Millionen. Dasselbe sagen die linke Regierung und der Grosse Rat, auch weil die Umsetzungsfrist mit fünf Jahren zu kurz sei. Kostengünstigere Gegenvorschläge wurden von den Bürgerlichen torpediert, deshalb ist ein Ja ein Signal für einen zeitgemässen Ausbau des Angebots.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesschulen-jetzt.ch/" title="Am 13. Februar Tagesschulen für mehr Chancengleichkeit">Ja Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:finanzreferendums-initiative">NEIN: Finanzreferendums-Initiative</h2>

<h2 id="nein:gegenvorschlagdesgrossenrates">NEIN: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfragegegenvorschlag">INFO: Stichfrage Gegenvorschlag</h2>

<p>Das Volk soll über Ausgaben von mehr als drei Millionen abstimmen, falls im Grossen Rat weniger als 80% der anwesenden Parlamentarier zustimmen. Das fordert eine Initiative der Bürgerlichen. Ein Gegenvorschlag des Grossen Rates setzt die Grenze bei 4,5 Millionen und 34% der Parlamentarier. Konkret hätte das in den letzten vier Jahren nur zwei Abstimmungen ergeben. Mehr Demokratie in Ehren, aber es genügt, dass 2&#8217;000 StimmbürgerInnen per Referendum eine Abstimmung über einen Finanzbeschluss des Parlaments erzwingen können.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.ja-zu-sicheren-finanzen.ch/" title="&Uuml;berparteiliches Komitee &quot;Ja zur Finanzreferendumsinitiative&quot;">Ja Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:26:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">CD742415-6A57-43FC-BDB8-BBE38460CDFD</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.02.2011 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20110213/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:initiativefrdenschutzvorwaffengewalt">JA: Initiative für den Schutz vor Waffengewalt</h2>

<p>Die Schweizer horten eine hohe Anzahl Schusswaffen bei sich zu Hause. Immer wieder erschiessen Affekt-Täter Familienangehörige oder sich selber. Deshalb sollen Armeewaffen statt privat im Zeughaus aufbewahrt werden. Wer Schusswaffen besitzen will, muss den Bedarf und seine Befähigung belegen. Und: Waffen werden zentral registriert. Jäger, Sportschützen und Sammler können weiterhin Waffen besitzen. Die bürgerlicher Gegner befürchten bürokratische Umtriebe und bangen um die Tradition des bewaffneten Schweizers. Angesichts all der Toten empfiehlt sich aber eine höhere Hürde für den privaten Schusswaffen-Besitz. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" title="Am 13. Februar: Ja fuer den Schutz vor Waffengewalt">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/dossiers/abstimmung_ueber_die_initiative_schutz_vor_waffengewalt_2.47096" title="Abstimmung &uuml;ber die Initiative &laquo;Schutz vor Waffengewalt&raquo;">NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:25:56 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">47D3B0EE-289E-4DD9-8ED8-F8AD72F8C508</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.11.2010 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20101128/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Diesmal sollte man unbedingt stimmen gehen, um die SVP-Ausschaffungsinitiative zu verhindern. Wir haben uns schwer getan mit der Frage, wie das zu tun ist. Glauben aber, dass man die Initiative nur mit dem Gegenvorschlag bodigen kann.</p>

Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.
<br />
<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>
<h2 id="nein:ausschaffungsinitiative">NEIN: Ausschaffungsinitiative</h2>
Die SVP-Initiative verlangt: Ausländer, die verurteilt werden wegen bestimmter schwerer Delikte, sowie wegen Raub, Einbruch, Betrug von Sozialversicherungen und Drogenhandel sind zwingend auszuweisen. Dabei darf die Verhältnismässigkeit des Einzelfalls nicht berücksichtigt werden. Das führt zum Rauswurf wegen Bagatellen: Ein hier geborener und bestens integrierter Ausländer, der ein bisschen Gras weiter verkauft, fliegt ebenso, wie eine Ausländerin, die Arbeitslosengeld erhält und noch ein paar Stunden schwarz putzt. Die Initiative verstösst gegen die Menschenrechtskonvention und gegen die bilateralen Verträge mit der EU.
<br />
<h2 id="info:gegenvorschlag">INFO: Gegenvorschlag</h2>

Bürgerliche Parteien und Teile der SP präsentieren einen Gegenvorschlag, der rechtsstaatlichen Prinzipien genügt. Das Kriterium ist die Schwere der Strafe, weshalb mehr Delikte erfasst werden. Neben schweren Sozialhilfemissbrauch kommt ausdrücklich Wirtschaftsbetrug hinzu. Die Verhältnismässigkeit muss gewahrt werden, Bagatellfälle fallen weg.  Ausserdem verpflichtet der Gegenvorschlag die Kantone zu Integrationsmassnahmen.
<br />Den Gegenvorschlag befürworten Bürgerliche und Teile der Linken. Dagegen sind – neben der SVP - die Grünen und Teile der SP. Sie lehnen eine doppelte Bestrafung ab, weil damit die Gleichheit verletzt wird. Und veweisen darauf, dass seit 2008 schon verstärkt ausgewiesen werden kann und wird.
<br />
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>
Obwohl die SVP-Initiative keinerlei Einfluss auf Kriminaltouristen oder die Ausweisung von Rasern hat, ist sie populär und dürfte angenommen werden. Der einzige Weg, sie noch zu verhindern ist somit die Annahme des Gegenvorschlags. Vernünftig ist deshalb: Ein Ja zum Gegenvorschlag. Und wenn man das nicht über sich bringt: <strong>Unbedingt ein Kreuz für den Gegenvorschlag in der Stichfrage</strong>.
<br />
<h3 id="ausweisungheute">Ausweisung heute</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kriminelle-Auslaender-Zahl-der-Wegweisungen-verdoppelt-/story/15451509?dossier_id=543" title="Kriminelle Ausländer: Zahl der Wegweisungen verdoppelt  -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/mehr_wegweisungen_als_angenommen_1.8096746.html" title="Mehr Wegweisungen als angenommen (Schweiz,  NZZ Online)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
</ul>
<h3 id="xnein">2xNein</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/keine_doppelte_bestrafung_1.8171256.html" title="Keine doppelte Bestrafung (Schweiz,  NZZ Online)">U. Leuenberger (Präsi Grüne)</a></li>

<li><a href="http://www.ausschaffungsinitiative-2xnein.ch" title="2xNEIN zu SVP Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag am 28. November 2010">2xNein Komitee</a></li>
</ul>
<h3 id="jazumgegenvorschlag">Ja zum Gegenvorschlag</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.gegenentwurf-ja.ch/" title="Gegenentwurf Ausschaffungsinitiative, Gegenvorschlag Ausschaffungsinitiative, Ja">Gegenvorschlag-Kommitee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/ausschaffungsinitiative__etwas_unmoegliches_1.8161978.html" title="Ausschaffungsinitiative &ndash; &laquo;etwas Unm&ouml;gliches&raquo; (Schweiz,  NZZ Online)">Bundesrätin Widmer-Schlumpf</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:steuergerechtigkeitsinitiative">JA: Steuergerechtigkeitsinitiative</h2>

<p>Die SP will verhindern, dass die Reichsten immer weniger Steuern bezahlen, weil sich die Gemeinden in tiefen Steuern für Reiche unterbieten. Konkret: Alleinstehende ohne Kinder, die mehr als 300‘000 Franken brutto verdienen, zahlen mindestens 22 Prozent. Bei mehr als zwei Millionen Vermögen fallen mindestens 5 Promille bzw. 10‘000 Franken an. Die Bürgerlichen geisseln den Eingriff in die Kantonsautonomie. Und behaupten: Der Mittelstand müsse mehr zahlen, weil die Reichen wegziehen oder alle Steuersätze nach oben angepasst würden. Das sticht nicht, weil die Schweizer Steuern auch dann noch relativ tief sind, und Sprünge bei den Steuersätzen gibt es schon heute. Die Schere zwischen arm und reich gefährdet den Sozialkitt, und es ist nicht einzusehen, warum Boni-Ritter und Multimillionäre nicht ebenso zum Gemeinwesen beitragen sollen wie der Rest.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.steuer-gerechtigkeit.ch/" title="Ja zu gerechten Steuern für alle">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Auswirkungen-der-Steuerinitiative-auf-den-Mittelstand/story/25869285" title="Die Auswirkungen der Steuerinitiative auf den Mittelstand">Tages-Anzeiger: Auswirkung auf den Mittelstand</a></li>
</ul>
<hr />
<br />
<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="ja:ausbaunordumfahrungzrich">JA: Ausbau Nordumfahrung Zürich</h2>
Die Stadt zahlt maximal 20 Millionen für die Überdeckung der Autobahn zwischen Katzensee und Zürich-Affoltern. Die Überdeckung ist zusammen mit dem Ausbau des Nordrings auf sechs Spuren geplant. Den Hauptteil der Kosten zahlen Bund und Kanton. Ausser der SVP sind alle Parteien dafür.
<br />
<h2 id="ja:bahnhofoerlikonquartieranbindungosterhhungdesobjektkreditsvon11172mio.um98828mio.auf110mio.franken">JA: Bahnhof Oerlikon, Quartieranbindung Ost, Erhöhung des Objektkredits von 11,172 Mio. um 98,828 Mio. auf 110 Mio. Franken</h2>
Der Bahnhof Oerlikon wird von immer mehr Personen benutzt. Er muss deshalb ausgebaut werden; der Zugang vom Osten her wird verbessert. Dagegen ist nur die SVP.
<br />
<h2 id="ja:teilrevisionderstdtischenparkplatzverordnung">JA: Teilrevision der städtischen Parkplatzverordnung</h2>

<p>Es geht nicht um die öffentlichen Parkplätze, sondern um die Abstellplätze bei privaten Neubauten. Die Zahl der Pflichtparkplätze soll kleiner werden; d.h. Hausbesitzer können, müssen aber nicht so viel Parkplätze bauen. Dafür müssen mehr Veloabstellplätze erstellt werden. Stadtrat, Linke und Grüne sagen Ja, dagegen sind die Bürgerlichen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.5xja.ch/" title="5xJA für Zürich am 28.11.2010">Ja Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.ppv-nein.ch/" title="Städtische Parkplatzverordnung Nein">Nein Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="info:volksinitiativerosengarten-tramumsetzungsvorlage">INFO: Volksinitiative “Rosengarten-Tram” (Umsetzungsvorlage)</h2>
<h2 id="info:gegenvorschlagdesgemeinderatszumrosengarten-tram">INFO: Gegenvorschlag des Gemeinderats zum “Rosengarten-Tram”</h2>
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>Die Initiative will ein Tram zwischen Buchegg- und Albisriederplatz. Dafür soll ein konkretes Projekt ausgearbeitet werden, was 31 Millionen kostet. Das Tram würde auf der Hardbrücke und der Rosengartenstrasse fahren. Statt je zwei Spuren gäbe es dann für den Autoverkehr nur noch je eine Spur.</p>

<p>Der Gegenvorschlag unterscheidet sich in zwei Punkten: Für das Vorprojekt werden nur 5,4 Millionen statt der 31 bewilligt. Für weitere 4 Millionen Franken wird ein Projekt ausgearbeitet, um das Wohnquartier vor dem Autoverkehr zu schützen.</p>

<p>Der Stadtrat befürchtet, dass ein Alleingang Zürichs das Rosengarten-Tram gefährdet, weil man sich nicht um den Autoverkehr kümmert. Die Befürworter wollen weniger Autos und mehr Lebensqualität.</p>

<p>Zweimal Ja sagen SP, AL, Grüne und Grünliberale. Zweimal Nein sagen FDP, SVP, CVP und der rot-grüe Stadtrat. Stichfrage: SP, AL, Grüne, GLP und FDP sind für den Gegenvorschlag, SVP und CVP für leer lassen.</p>

<p>Wer Druck machen will, dass das Tram kommt, stimmt Ja. Wer ein Projekt will, dass den Autoverkehr besser berücksichtigt oder sich an den Kosten stört, stimmt Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.rosengarten-tram.ch" title="Home">Komitee 2xJa und Gegenvorschlag</a></li>
<li><a href="http://www.5xja.ch/" title="5xJA für Zürich am 28.11.2010">Ja Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/beruhigter_oder_blockierter_rosengarten_1.8365398.html" title="Beruhigter oder blockierter Rosengarten? (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">Pro und Kontra in der NZZ</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:12:34 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-28112010-zürich-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.11.2010 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20101128/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Diesmal sollte man unbedingt stimmen gehen, um die SVP-Ausschaffungsinitiative zu verhindern. Wir haben uns schwer getan mit der Frage, wie das zu tun ist. Glauben aber, dass man die Initiative nur mit dem Gegenvorschlag bodigen kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>
<h2 id="nein:ausschaffungsinitiative">NEIN: Ausschaffungsinitiative</h2>

Die SVP-Initiative verlangt: Ausländer, die verurteilt werden wegen bestimmter schwerer Delikte, sowie wegen Raub, Einbruch, Betrug von Sozialversicherungen und Drogenhandel sind zwingend auszuweisen. Dabei darf die Verhältnismässigkeit des Einzelfalls nicht berücksichtigt werden. Das führt zum Rauswurf wegen Bagatellen: Ein hier geborener und bestens integrierter Ausländer, der ein bisschen Gras weiter verkauft, fliegt ebenso, wie eine Ausländerin, die Arbeitslosengeld erhält und noch ein paar Stunden schwarz putzt. Die Initiative verstösst gegen die Menschenrechtskonvention und gegen die bilateralen Verträge mit der EU.
<br />
<h2 id="info:gegenvorschlag">INFO: Gegenvorschlag</h2>

<p>Bürgerliche Parteien und Teile der SP präsentieren einen Gegenvorschlag, der rechtsstaatlichen Prinzipien genügt. Das Kriterium ist die Schwere der Strafe, weshalb mehr Delikte erfasst werden. Neben schweren Sozialhilfemissbrauch kommt ausdrücklich Wirtschaftsbetrug hinzu. Die Verhältnismässigkeit muss gewahrt werden, Bagatellfälle fallen weg.  Ausserdem verpflichtet der Gegenvorschlag die Kantone zu Integrationsmassnahmen.</p>

Den Gegenvorschlag befürworten Bürgerliche und Teile der Linken. Dagegen sind – neben der SVP - die Grünen und Teile der SP. Sie lehnen eine doppelte Bestrafung ab, weil damit die Gleichheit verletzt wird. Und veweisen darauf, dass seit 2008 schon verstärkt ausgewiesen werden kann und wird.
<br />
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

Obwohl die SVP-Initiative keinerlei Einfluss auf Kriminaltouristen oder die Ausweisung von Rasern hat, ist sie populär und dürfte angenommen werden. Der einzige Weg, sie noch zu verhindern ist somit die Annahme des Gegenvorschlags. Vernünftig ist deshalb: Ein Ja zum Gegenvorschlag. Und wenn man das nicht über sich bringt: <strong>Unbedingt ein Kreuz für den Gegenvorschlag in der Stichfrage</strong>.
<br />
<h3 id="ausweisungheute">Ausweisung heute</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kriminelle-Auslaender-Zahl-der-Wegweisungen-verdoppelt-/story/15451509?dossier_id=543" title="Kriminelle Ausländer: Zahl der Wegweisungen verdoppelt  -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/mehr_wegweisungen_als_angenommen_1.8096746.html" title="Mehr Wegweisungen als angenommen (Schweiz,  NZZ Online)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
</ul>
<h3 id="xnein">2xNein</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/keine_doppelte_bestrafung_1.8171256.html" title="Keine doppelte Bestrafung (Schweiz,  NZZ Online)">U. Leuenberger (Präsi Grüne)</a></li>

<li><a href="http://www.ausschaffungsinitiative-2xnein.ch" title="2xNEIN zu SVP Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag am 28. November 2010">2xNein Komitee</a></li>
</ul>
<h3 id="jazumgegenvorschlag">Ja zum Gegenvorschlag</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.gegenentwurf-ja.ch/" title="Gegenentwurf Ausschaffungsinitiative, Gegenvorschlag Ausschaffungsinitiative, Ja">Gegenvorschlag-Kommitee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/ausschaffungsinitiative__etwas_unmoegliches_1.8161978.html" title="Ausschaffungsinitiative &ndash; &laquo;etwas Unm&ouml;gliches&raquo; (Schweiz,  NZZ Online)">Bundesrätin Widmer-Schlumpf</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:steuergerechtigkeitsinitiative">JA: Steuergerechtigkeitsinitiative</h2>

<p>Die SP will verhindern, dass die Reichsten immer weniger Steuern bezahlen, weil sich die Gemeinden in tiefen Steuern für Reiche unterbieten. Konkret: Alleinstehende ohne Kinder, die mehr als 300‘000 Franken brutto verdienen, zahlen mindestens 22 Prozent. Bei mehr als zwei Millionen Vermögen fallen mindestens 5 Promille bzw. 10‘000 Franken an. Die Bürgerlichen geisseln den Eingriff in die Kantonsautonomie. Und behaupten: Der Mittelstand müsse mehr zahlen, weil die Reichen wegziehen oder alle Steuersätze nach oben angepasst würden. Das sticht nicht, weil die Schweizer Steuern auch dann noch relativ tief sind, und Sprünge bei den Steuersätzen gibt es schon heute. Die Schere zwischen arm und reich gefährdet den Sozialkitt, und es ist nicht einzusehen, warum Boni-Ritter und Multimillionäre nicht ebenso zum Gemeinwesen beitragen sollen wie der Rest.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.steuer-gerechtigkeit.ch/" title="Ja zu gerechten Steuern für alle">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Auswirkungen-der-Steuerinitiative-auf-den-Mittelstand/story/25869285" title="Die Auswirkungen der Steuerinitiative auf den Mittelstand">Tages-Anzeiger: Auswirkung auf den Mittelstand</a></li>
</ul>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>
<h2 id="info:stdte-initiative">INFO: Städte-Initiative</h2>
<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>Die Städte-Initiative will den Autoverkehr in zehn Jahren um rund 25 Prozent reduzieren. Inbegriffen wären auch die nicht kantonalen (Durchgangs-)Autobahnen. Der Gegenvorschlag des Grossen Rates verlangt 10 Prozent Reduktion, aber ohne die Autobahnen. Mehrverkehr müsste kompensiert werden. SP, Grünes Bündnis und die Mitteparteien (EVP, Grünliberale) sind dafür, alle bürgerlichen Parteien dagegen. Man kann auch zwei Mal ja stimmen; der Gegenvorschlag ist aber pragmatischer und deshalb bei der Stichfrage vorzuziehen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.staedte-initiative.ch/bs/" title="Städte-Initiative Basel">Initiativkomitee</a></li>

<li><a href="http://www.regierungsrat.bs.ch/wahlen-abstimmungen.htm" title="Basel-Stadt: Staatskanzlei: Wahlen und Abstimmungen, Abstimmungsresultate, Wahlresultate, Vorlagen und Termine">Erläuterungen des Regierungsrates</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:11:46 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-28112010-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.11.2010 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20101128/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Diesmal sollte man unbedingt stimmen gehen, um die SVP-Ausschaffungsinitiative zu verhindern. Wir haben uns schwer getan mit der Frage, wie das zu tun ist. Glauben aber, dass man die Initiative nur mit dem Gegenvorschlag bodigen kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>
<h2 id="nein:ausschaffungsinitiative">NEIN: Ausschaffungsinitiative</h2>

Die SVP-Initiative verlangt: Ausländer, die verurteilt werden wegen bestimmter schwerer Delikte, sowie wegen Raub, Einbruch, Betrug von Sozialversicherungen und Drogenhandel sind zwingend auszuweisen. Dabei darf die Verhältnismässigkeit des Einzelfalls nicht berücksichtigt werden. Das führt zum Rauswurf wegen Bagatellen: Ein hier geborener und bestens integrierter Ausländer, der ein bisschen Gras weiter verkauft, fliegt ebenso, wie eine Ausländerin, die Arbeitslosengeld erhält und noch ein paar Stunden schwarz putzt. Die Initiative verstösst gegen die Menschenrechtskonvention und gegen die bilateralen Verträge mit der EU.
<br />
<h2 id="info:gegenvorschlag">INFO: Gegenvorschlag</h2>

<p>Bürgerliche Parteien und Teile der SP präsentieren einen Gegenvorschlag, der rechtsstaatlichen Prinzipien genügt. Das Kriterium ist die Schwere der Strafe, weshalb mehr Delikte erfasst werden. Neben schweren Sozialhilfemissbrauch kommt ausdrücklich Wirtschaftsbetrug hinzu. Die Verhältnismässigkeit muss gewahrt werden, Bagatellfälle fallen weg.  Ausserdem verpflichtet der Gegenvorschlag die Kantone zu Integrationsmassnahmen.</p>

Den Gegenvorschlag befürworten Bürgerliche und Teile der Linken. Dagegen sind – neben der SVP - die Grünen und Teile der SP. Sie lehnen eine doppelte Bestrafung ab, weil damit die Gleichheit verletzt wird. Und veweisen darauf, dass seit 2008 schon verstärkt ausgewiesen werden kann und wird.
<br />
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

Obwohl die SVP-Initiative keinerlei Einfluss auf Kriminaltouristen oder die Ausweisung von Rasern hat, ist sie populär und dürfte angenommen werden. Der einzige Weg, sie noch zu verhindern ist somit die Annahme des Gegenvorschlags. Vernünftig ist deshalb: Ein Ja zum Gegenvorschlag. Und wenn man das nicht über sich bringt: <strong>Unbedingt ein Kreuz für den Gegenvorschlag in der Stichfrage</strong>.
<br />
<h3 id="ausweisungheute">Ausweisung heute</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kriminelle-Auslaender-Zahl-der-Wegweisungen-verdoppelt-/story/15451509?dossier_id=543" title="Kriminelle Ausländer: Zahl der Wegweisungen verdoppelt  -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/mehr_wegweisungen_als_angenommen_1.8096746.html" title="Mehr Wegweisungen als angenommen (Schweiz,  NZZ Online)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
</ul>
<h3 id="xnein">2xNein</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/keine_doppelte_bestrafung_1.8171256.html" title="Keine doppelte Bestrafung (Schweiz,  NZZ Online)">U. Leuenberger (Präsi Grüne)</a></li>

<li><a href="http://www.ausschaffungsinitiative-2xnein.ch" title="2xNEIN zu SVP Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag am 28. November 2010">2xNein Komitee</a></li>
</ul>
<h3 id="jazumgegenvorschlag">Ja zum Gegenvorschlag</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.gegenentwurf-ja.ch/" title="Gegenentwurf Ausschaffungsinitiative, Gegenvorschlag Ausschaffungsinitiative, Ja">Gegenvorschlag-Kommitee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/ausschaffungsinitiative__etwas_unmoegliches_1.8161978.html" title="Ausschaffungsinitiative &ndash; &laquo;etwas Unm&ouml;gliches&raquo; (Schweiz,  NZZ Online)">Bundesrätin Widmer-Schlumpf</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:steuergerechtigkeitsinitiative">JA: Steuergerechtigkeitsinitiative</h2>

<p>Die SP will verhindern, dass die Reichsten immer weniger Steuern bezahlen, weil sich die Gemeinden in tiefen Steuern für Reiche unterbieten. Konkret: Alleinstehende ohne Kinder, die mehr als 300‘000 Franken brutto verdienen, zahlen mindestens 22 Prozent. Bei mehr als zwei Millionen Vermögen fallen mindestens 5 Promille bzw. 10‘000 Franken an. Die Bürgerlichen geisseln den Eingriff in die Kantonsautonomie. Und behaupten: Der Mittelstand müsse mehr zahlen, weil die Reichen wegziehen oder alle Steuersätze nach oben angepasst würden. Das sticht nicht, weil die Schweizer Steuern auch dann noch relativ tief sind, und Sprünge bei den Steuersätzen gibt es schon heute. Die Schere zwischen arm und reich gefährdet den Sozialkitt, und es ist nicht einzusehen, warum Boni-Ritter und Multimillionäre nicht ebenso zum Gemeinwesen beitragen sollen wie der Rest.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.steuer-gerechtigkeit.ch/" title="Ja zu gerechten Steuern für alle">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Auswirkungen-der-Steuerinitiative-auf-den-Mittelstand/story/25869285" title="Die Auswirkungen der Steuerinitiative auf den Mittelstand">Tages-Anzeiger: Auswirkung auf den Mittelstand</a></li>
</ul>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>
<h2 id="ja:leistungsvertragmitderstiftungkornhausbibliothekenfrdiejahre2011bis2014">JA: Leistungsvertrag mit der Stiftung Kornhausbibliotheken für die Jahre 2011 bis 2014</h2>

Die grösste Bibliothek der Stadt und ihre 21 Aussenstellen sollen in den nächsten drei Jahren mit 3,3 Millionen Franken jährlich unterstützt werden. Dieser Betrag bewegt sich in der bisherigen Grössenordnung. Im Stadtrat war einzig ein einsamer Vertreter der SVP dagegen.
<br />
<h2 id="ja:initiativeenergiewendebern">JA: Initiative «EnergieWendeBern»</h2>
<h2 id="ja:gegenvorschlagdesstadtrats">JA: Gegenvorschlag des Stadtrats</h2>
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

In wenigen Jahren soll die Stadt nur noch Strom aus erneuerbaren Energien produzieren, kaufen und verkaufen dürfen. Das fordert die Initiative «Energie Wende Bern». Für Fachleute aus dem Energiebereich, wie etwa der CEO von Energie Gas Wasser Bern, ein realistisches Szenario, allerdings kaum so schnell zu realisieren. Der Gegenvorschlag nimmt Tempo raus, erst 2039 müsste demnach Bern die energiepolitische Wende vollzogen haben. Der Stadtrat hat die Initiative abgelehnt, während der Gegenvorschlag breite Unterstützung stiess. Die Vorlage wird von den grossen Umweltverbänden und den Mitte- und Linksparteien getragen. 
<br />
<h2 id="ja:teilrevisiondesreglementsberdasschulwesen">JA: Teilrevision des Reglements über das Schulwesen</h2>
<h2 id="nein:volksvorschlag">NEIN: Volksvorschlag</h2>
<h2 id="info:stichfrage:stadtratsvorlage">INFO: Stichfrage: Stadtratsvorlage</h2>

Im wesentlichen geht es darum, Schüler mit besonderen Bedürfnissen in der Regelklasse zu unterrichten, wobei auch weiterhin Kleinklassen geführt werden können. Streitpunkt des Schulreglements ist die Oberstufe. Hier sieht die Vorlage des Stadtrats eine Vielfalt vor, die es jeder Schule ermöglicht, das für sie angemessen Modell zu wählen. Dagegen haben SVP und FDP das Referendum ergriffen. Sie wollen eine einheitliche Oberstufe, was zur Folge hätte, dass drei Schulen gegen ihren Willen ihr bewährtes Schulmodell umkrempeln müssten. Das würde grundlos Unruhe in den Schulbetrieb bringen.
<br />
<h2 id="ja:zonenplanzppmhledorfstrasse">JA: Zonenplan «ZPP Mühledorfstrasse»</h2>

Beim Bahnhof Bümpliz-Nord ist der Bau von Gewerbe- und Wohnliegenschaften geplant. Dafür ist eine Änderung des Zonenplans erforderlich. Die Vorlage ist unbestritten.
<br />
<h2 id="ja:produktegruppen-budget2011">JA: Produktegruppen-Budget 2011</h2>

<p>Das Budget der Stadt Bern für das kommende Jahr präsentiert ein ausgeglichenes Ergebnis. Es wird auch weiterhin möglich sein, altrechtliche Fehlbeträge zu tilgen. Die bürgerliche Minderheit wünscht sich zusätzlich eine Steuer- und Abgabensenkung, was derzeit aber kein Thema ist.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:10:05 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-12112010-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.11.2010 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20101128/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Diesmal sollte man unbedingt stimmen gehen, um die SVP-Ausschaffungsinitiative zu verhindern. Wir haben uns schwer getan mit der Frage, wie das zu tun ist. Glauben aber, dass man die Initiative nur mit dem Gegenvorschlag bodigen kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="bund">Bund</h1>
<h2 id="nein:ausschaffungsinitiative">NEIN: Ausschaffungsinitiative</h2>

Die SVP-Initiative verlangt: Ausländer, die verurteilt werden wegen bestimmter schwerer Delikte, sowie wegen Raub, Einbruch, Betrug von Sozialversicherungen und Drogenhandel sind zwingend auszuweisen. Dabei darf die Verhältnismässigkeit des Einzelfalls nicht berücksichtigt werden. Das führt zum Rauswurf wegen Bagatellen: Ein hier geborener und bestens integrierter Ausländer, der ein bisschen Gras weiter verkauft, fliegt ebenso, wie eine Ausländerin, die Arbeitslosengeld erhält und noch ein paar Stunden schwarz putzt. Die Initiative verstösst gegen die Menschenrechtskonvention und gegen die bilateralen Verträge mit der EU.
<br />
<h2 id="info:gegenvorschlag">INFO: Gegenvorschlag</h2>

<p>Bürgerliche Parteien und Teile der SP präsentieren einen Gegenvorschlag, der rechtsstaatlichen Prinzipien genügt. Das Kriterium ist die Schwere der Strafe, weshalb mehr Delikte erfasst werden. Neben schweren Sozialhilfemissbrauch kommt ausdrücklich Wirtschaftsbetrug hinzu. Die Verhältnismässigkeit muss gewahrt werden, Bagatellfälle fallen weg.  Ausserdem verpflichtet der Gegenvorschlag die Kantone zu Integrationsmassnahmen.</p>

Den Gegenvorschlag befürworten Bürgerliche und Teile der Linken. Dagegen sind – neben der SVP - die Grünen und Teile der SP. Sie lehnen eine doppelte Bestrafung ab, weil damit die Gleichheit verletzt wird. Und veweisen darauf, dass seit 2008 schon verstärkt ausgewiesen werden kann und wird.
<br />
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

Obwohl die SVP-Initiative keinerlei Einfluss auf Kriminaltouristen oder die Ausweisung von Rasern hat, ist sie populär und dürfte angenommen werden. Der einzige Weg, sie noch zu verhindern ist somit die Annahme des Gegenvorschlags. Vernünftig ist deshalb: Ein Ja zum Gegenvorschlag. Und wenn man das nicht über sich bringt: <strong>Unbedingt ein Kreuz für den Gegenvorschlag in der Stichfrage</strong>.
<br />
<h3 id="ausweisungheute">Ausweisung heute</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kriminelle-Auslaender-Zahl-der-Wegweisungen-verdoppelt-/story/15451509?dossier_id=543" title="Kriminelle Ausländer: Zahl der Wegweisungen verdoppelt  -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/mehr_wegweisungen_als_angenommen_1.8096746.html" title="Mehr Wegweisungen als angenommen (Schweiz,  NZZ Online)">Neue Zürcher Zeitung</a></li>
</ul>
<h3 id="xnein">2xNein</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/keine_doppelte_bestrafung_1.8171256.html" title="Keine doppelte Bestrafung (Schweiz,  NZZ Online)">U. Leuenberger (Präsi Grüne)</a></li>

<li><a href="http://www.ausschaffungsinitiative-2xnein.ch" title="2xNEIN zu SVP Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag am 28. November 2010">2xNein Komitee</a></li>
</ul>
<h3 id="jazumgegenvorschlag">Ja zum Gegenvorschlag</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.gegenentwurf-ja.ch/" title="Gegenentwurf Ausschaffungsinitiative, Gegenvorschlag Ausschaffungsinitiative, Ja">Gegenvorschlag-Kommitee</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_28_november_2010/ausschaffungsinitiative/ausschaffungsinitiative__etwas_unmoegliches_1.8161978.html" title="Ausschaffungsinitiative &ndash; &laquo;etwas Unm&ouml;gliches&raquo; (Schweiz,  NZZ Online)">Bundesrätin Widmer-Schlumpf</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:steuergerechtigkeitsinitiative">JA: Steuergerechtigkeitsinitiative</h2>

<p>Die SP will verhindern, dass die Reichsten immer weniger Steuern bezahlen, weil sich die Gemeinden in tiefen Steuern für Reiche unterbieten. Konkret: Alleinstehende ohne Kinder, die mehr als 300‘000 Franken brutto verdienen, zahlen mindestens 22 Prozent. Bei mehr als zwei Millionen Vermögen fallen mindestens 5 Promille bzw. 10‘000 Franken an. Die Bürgerlichen geisseln den Eingriff in die Kantonsautonomie. Und behaupten: Der Mittelstand müsse mehr zahlen, weil die Reichen wegziehen oder alle Steuersätze nach oben angepasst würden. Das sticht nicht, weil die Schweizer Steuern auch dann noch relativ tief sind, und Sprünge bei den Steuersätzen gibt es schon heute. Die Schere zwischen arm und reich gefährdet den Sozialkitt, und es ist nicht einzusehen, warum Boni-Ritter und Multimillionäre nicht ebenso zum Gemeinwesen beitragen sollen wie der Rest.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.steuer-gerechtigkeit.ch/" title="Ja zu gerechten Steuern für alle">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Auswirkungen-der-Steuerinitiative-auf-den-Mittelstand/story/25869285" title="Die Auswirkungen der Steuerinitiative auf den Mittelstand">Tages-Anzeiger: Auswirkung auf den Mittelstand</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:09:57 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-12112010-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 26.09.2010 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100926/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Zur Debatte steht die Revision der Arbeitslosenversicherung, deren Komplexität in der Links/Rechts-Auseinandersetzung untergeht. Und in Zürich steht mit dem Nagelhaus eine Abstimmung an, die kulturpolitische Signalwirkung haben dürfte.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:revisionderarbeitslosenversicherung">INFO: Revision der Arbeitslosenversicherung</h2>

<p>Die Arbeitslosenversicherung (ALV) hat 7 Milliarden Schulden, jährlich kommt eine Milliarde dazu. Deshalb sollen Leistungsabbau und Mehreinnahmen je rund 600 Millionen bringen. Die Lohnabgabe soll von 2 auf 2,2 Prozent angehoben werden. <a href="http://www.avig-online.ch/sonntag%20oekonomen.pdf" title="Sonntag - Die Chefs zahlen zu wenig in die Arbeitslosenkasse ein, sagen die Gewerkschaften. &Ouml;konomen stimmen zu.">Umstritten ist</a>, dass für alles, was einen Lohn von 126‘000 Franken übersteigt, nur ein Prozent bezahlt wird und was über 350‘000 geht, wird gar nicht besteuert. Umstritten ist auch der Abbau:  Wer nur ein Jahr gearbeitet hat, erhält noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld und nicht mehr 1,5 Jahre. Unter 25jährige erhalten nur noch 9 Monate, abgeschlossene Studenten müssen 120 Tage warten bis sie Gelder beziehen können.  Unter 30jährige müssen auch Arbeit annehmen, die ihnen nicht zusagt.
<br />Bürgerliche und Wirtschaftsverbände sind für ein Ja und sagen: Scheitert die Vorlage, dann müssen die ALV-Lohnabzüge auf 2,5 Prozent erhöht werden. Linke und Gewerkschaften wollen mit einem Nein ein weiteres Signal gegen Sozialabbau und Abzocker.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sichere-alv.ch/" title="Sichere Arbeitslosenversicherung ? JA -  Home sichere-alv.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-aavig.ch/" title="NEIN zum Avig-Abbau">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/152981.abstimmung-weniger-leistung-fuer-arbeitslose.html" title="Abstimmung: ALV-Revision | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_26_september_2010_2.46845" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 26. September (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/schweiz/dossier2.html?dossier_id=646" title="Dossier: Umstrittene Revision - tagesanzeiger.ch">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr33/wirtschaft/19632.html">WoZ Artikel</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="ja:verfassungdeskantonszrich:anpassungandieneuenprozessgesetzedesbundes">JA: Verfassung des Kantons Zürich: Anpassung an die neuen Prozessgesetze des Bundes</h2>

<p>Mit den neuen Prozessgesetzen beim Bund braucht es auch im Kanton Zürich Anpassungen. Unter anderem verschwindet das Kassationsgericht. Die Vorlage ist unbestritten.</p>

<h2 id="info:volksinitiativeschienenfrzrichkreditfrdenausbauderbahnliniezrich-winterthur">INFO: Volksinitiative &#8220;Schienen für Zürich, Kredit für den Ausbau der Bahnlinie Zürich-Winterthur&#8221;</h2>

<p>Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) will, dass die Bahnstrecke zwischen Effretikon und Winterthur mit einem dritten und vierten Gleis ergänzt wird. Kostenpunkt: 520 Millionen Franken. Unbestritten ist, dass dies einer der ärgsten Engpässe der Schweiz ist. Die Gegner sagen: Der Bund muss den Ausbau finanzieren; mit der Initiative würde er von dieser Pflicht entlastet. Links-Grün hält dagegen, der Engpass müsse so rasch wie möglich behoben werden. Und sollte der Bund das Geld nicht bewilligen, würde der Nutzen des Ausbaus die Finanzierung durch den Kanton rechtfertigen.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="info:verkaufvonbaulandanderpfingstweidstrassemhlewegimindustriequartierfr439millionenfranken">INFO: Verkauf von Bauland an der Pfingstweidstrasse/Mühleweg im Industriequartier für 4,39 Millionen Franken</h2>

<p>Die Stadt will ein kleines, lang gezogenes Grundstück verkaufen. Und zwar an die Investoren, die auf dem benachbarten, grösseren Areal - zwischen dem ehemaligen Hardturmstadion und der früheren Toni-Fabrik - den &#8220;Hard Turm Park&#8221; bauen wollen - mit Hochhaus, Wohnungen, Hotels, Läden etc. Für sich allein wäre das städtische Grundstück kaum bebaubar, sagt der Stadtrat. AL, Grüne und die IG Hardturm haben gegen den Landverkauf das Referendum ergriffen. Sie wollen erreichen, dass der Verkaufsvertrag neu ausgehandelt wird - mit mehr Gegenleistungen für die Stadt. Die Bürgerlichen sind für die Vorlage, die SP hat Stimmfreigabe beschlossen.</p>

<h2 id="ja:nagel-haus">JA: Nagel-Haus</h2>

<p>Am Escher-Wyss-Platz soll für 5,9 Millionen das Nagelhaus nachgebaut werden, das als <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Chongqing_yangjiaping_2007.jpg&amp;filetimestamp=20070329021213">Pressebild</a> um die Welt ging. Das Nagelhaus stand in einer Baugrube in China und wurde zum Symbol für den Widerstand gegen Grossprojekte. Seine Kopie ist ein Kunstprojekt, in dem Kiosk, WC und Restaurant untergebracht werden. Dafür sind Linke und Grünliberale. SVP und FDP lehnen ab wegen der Kosten und weil sie die Kunst nicht mögen. Die AL geisselt den Ausbau der Westtangente und ist <a href="http://www.al-zh.ch/index.php?id=30&amp;tx_ttnews[tt_news]=85" title="AL gegen Nagelhaus am Escher-Wyss-Platz">gegen Schickimicki</a>. Als Kunststadt steht Zürich ambitionierte Gegenwartskunst gut an. Und die Abstimmung hat Symbolcharakter, ob nur brav-mehrheitsfähige oder auch &#8220;schwierigere&#8221; Kultur gefördert werden soll.</p>

<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nagelhaus" title="Das Original">Wikipedia: Nagelhaus</a></li>
<li><a href="http://www.carusostjohn.com/projects/nagelhaus/" title="Die Kopie">Caruso St John Architects</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:nderungdergemeindeordnung:definitiveverankerungderglobalbudgetierung">JA: Änderung der Gemeindeordnung: Definitive Verankerung der Globalbudgetierung</h2>

<p>Seit 1996 läuft in der Stadt Zürich ein Pilotbetrieb mit Globalbudgets. Das soll jetzt definitiv in die Gemeindeordnung (Verfassung der Stadt). Globalbudgets sollen in der Stadtverwaltung aber in Zukunft nicht flächendeckend eingeführt werden, sondern nur dort, wo sie als Alternative zu den herkömmlichen Budgets Sinn machen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:49:51 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-07032010-zürich-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 26.09.2010 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100926/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Zur Debatte steht die Revision der Arbeitslosenversicherung, deren Komplexität in der Links/Rechts-Auseinandersetzung untergeht.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:revisionderarbeitslosenversicherung">INFO: Revision der Arbeitslosenversicherung</h2>

<p>Die Arbeitslosenversicherung (ALV) hat 7 Milliarden Schulden, jährlich kommt eine Milliarde dazu. Deshalb sollen Leistungsabbau und Mehreinnahmen je rund 600 Millionen bringen. Die Lohnabgabe soll von 2 auf 2,2 Prozent angehoben werden. <a href="http://www.avig-online.ch/sonntag%20oekonomen.pdf" title="Sonntag - Die Chefs zahlen zu wenig in die Arbeitslosenkasse ein, sagen die Gewerkschaften. &Ouml;konomen stimmen zu.">Umstritten ist</a>, dass für alles, was einen Lohn von 126‘000 Franken übersteigt, nur ein Prozent bezahlt wird und was über 350‘000 geht, wird gar nicht besteuert. Umstritten ist auch der Abbau:  Wer nur ein Jahr gearbeitet hat, erhält noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld und nicht mehr 1,5 Jahre. Unter 25jährige erhalten nur noch 9 Monate, abgeschlossene Studenten müssen 120 Tage warten bis sie Gelder beziehen können.  Unter 30jährige müssen auch Arbeit annehmen, die ihnen nicht zusagt.
<br />Bürgerliche und Wirtschaftsverbände sind für ein Ja und sagen: Scheitert die Vorlage, dann müssen die ALV-Lohnabzüge auf 2,5 Prozent erhöht werden. Linke und Gewerkschaften wollen mit einem Nein ein weiteres Signal gegen Sozialabbau und Abzocker.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sichere-alv.ch/" title="Sichere Arbeitslosenversicherung ? JA -  Home sichere-alv.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-aavig.ch/" title="NEIN zum Avig-Abbau">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/152981.abstimmung-weniger-leistung-fuer-arbeitslose.html" title="Abstimmung: ALV-Revision | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_26_september_2010_2.46845" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 26. September (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/schweiz/dossier2.html?dossier_id=646" title="Dossier: Umstrittene Revision - tagesanzeiger.ch">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr33/wirtschaft/19632.html">WoZ Artikel</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="ja:initiativestimmrechtfrmigrantinnenundmigranten">JA: Initiative &#8220;Stimmrecht für Migrantinnen und Migranten&#8221;</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfrageinitiative">INFO: Stichfrage &#8220;Initiative&#8221;</h2>

<p> 
<br />Es geht um das kantonale Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer. Die Initiative will, dass sie nach 5 Jahren wählen dürfen und auch in öffentliche Ämter gewählt werden können. Der Gegenvorschlag des Grossen Rates schränkt ein: sie dürfen abstimmen und wählen, aber nicht selber gewählt werden. Die bürgerlichen Parteien sind dagegen, die linken dafür. Votez findet: Alle die hier leben, sollen abstimmen können. Die Stichfrage entscheidet, ob bei Annahme beider Vorlagen die Initiative oder der Gegenvorschlag Vorrang hat.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.auslaenderstimmrecht-bs.ch/" title="auslaenderstimmrecht-bs.ch | Home">Ja-Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.auslaenderstimmrecht-nein.ch/" title="&Uuml;berparteiliches Kant. Komitee 2x NEIN zum Ausl&auml;nderstimmrecht">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:48:41 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-07032010-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 26.09.2010 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100926/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Zur Debatte steht die Revision der Arbeitslosenversicherung, deren Komplexität in der Links/Rechts-Auseinandersetzung untergeht.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:revisionderarbeitslosenversicherung">INFO: Revision der Arbeitslosenversicherung</h2>

<p>Die Arbeitslosenversicherung (ALV) hat 7 Milliarden Schulden, jährlich kommt eine Milliarde dazu. Deshalb sollen Leistungsabbau und Mehreinnahmen je rund 600 Millionen bringen. Die Lohnabgabe soll von 2 auf 2,2 Prozent angehoben werden. <a href="http://www.avig-online.ch/sonntag%20oekonomen.pdf" title="Sonntag - Die Chefs zahlen zu wenig in die Arbeitslosenkasse ein, sagen die Gewerkschaften. &Ouml;konomen stimmen zu.">Umstritten ist</a>, dass für alles, was einen Lohn von 126‘000 Franken übersteigt, nur ein Prozent bezahlt wird und was über 350‘000 geht, wird gar nicht besteuert. Umstritten ist auch der Abbau:  Wer nur ein Jahr gearbeitet hat, erhält noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld und nicht mehr 1,5 Jahre. Unter 25jährige erhalten nur noch 9 Monate, abgeschlossene Studenten müssen 120 Tage warten bis sie Gelder beziehen können.  Unter 30jährige müssen auch Arbeit annehmen, die ihnen nicht zusagt.
<br />Bürgerliche und Wirtschaftsverbände sind für ein Ja und sagen: Scheitert die Vorlage, dann müssen die ALV-Lohnabzüge auf 2,5 Prozent erhöht werden. Linke und Gewerkschaften wollen mit einem Nein ein weiteres Signal gegen Sozialabbau und Abzocker.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sichere-alv.ch/" title="Sichere Arbeitslosenversicherung ? JA -  Home sichere-alv.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-aavig.ch/" title="NEIN zum Avig-Abbau">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/152981.abstimmung-weniger-leistung-fuer-arbeitslose.html" title="Abstimmung: ALV-Revision | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_26_september_2010_2.46845" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 26. September (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/schweiz/dossier2.html?dossier_id=646" title="Dossier: Umstrittene Revision - tagesanzeiger.ch">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr33/wirtschaft/19632.html">WoZ Artikel</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="ja:initiativezmelbezmestimme">JA: Initiative «zäme läbe – zäme stimme»</h2>

<p>Mit einer Anpassung der Verfassung würde es im Kanton Bern möglich, dass auch Ausländerinnen und Ausländer auf kommunaler Ebene wählen und abstimmen können. Über die Einführung des Ausländerstimmrechts könnten die Gemeinden dann selbst befinden. Bei der Behandlung im Grossen Rat fand das Vorhaben nur ganz knapp keine Mehrheit. An der Urne kann das nun korrigiert werden. Wer hier arbeitet und Steuern bezahlt, soll auch politisch mitbestimmen können. Gegner der Vorlage sehen das Stimmrecht als untaugliches Integrationsinstrument und plädieren stattdessen für die Einbürgerung.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.zaemeschtimme.ch/" title="zaemeschtimme">Webseite des Initiativkomitees</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="nein:initiativeschliessungundverkaufderreitschule">NEIN: Initiative «Schliessung und Verkauf der Reitschule!»</h2>

<p>Das Kulturzentrum schliessen und das Gebäude verkaufen: So stellt sich ein Komitee aus dem SVP-Umfeld die Zukunft der Berner Reitschule vor. Die Forderung ist absurd und eine Missachtung des Volkswillens: In den letzten 20 Jahren haben sich die Bernerinnen und Berner bereits bei vier rechtsbürgerlichen Initiativen mit ähnlichen Forderungen deutlich für die Reitschule als Kulturzentrum ausgesprochen. Der Zwängerei von Profilierungsneurotikern wie Erich Hess gehört auch diesmal eine klare Absage erteilt.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.reitschulinitiative.ch/" title="JA zur Reitschulinitiative!">Webseite der Initianten</a></li>
<li><a href="http://www.reitschulebietetmehr.ch/" title="Die Reitschule verkaufen? &raquo; Reitschule bietet mehr!">Abstimmungsseite der Reitschule</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7Nw4EEnaHv8" title="YouTube - Erich, warum bisch Du nid Ehrlich">Der Song gegen die Initiative</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:finanzierungderffentlichenrumeimwankdorfcitykreditaufstockung">JA: Finanzierung der öffentlichen Räume im WankdorfCity; Kreditaufstockung</h2>

<p>Neben der S-Bahnstation Wankdorf, auf dem Areal des früheren Schlachthofs, ist ein neues Dienstleistungsquartier geplant. Nach der Zustimmung zu einer ersten Kredittranche sind inzwischen die Gesamtkosten für die infrastrukturelle Erschliessung der geplanten WankdorfCity bekannt. Dazu soll der Investitionskredit von rund 25 Millionen auf insgesamt 46 aufgestockt werden. Die Vorlage ist weitgehend unbestritten. Parteiübergreifend wird Wankdorfcity als wichtiges Entwicklungsprojekt für die Stadt Bern angesehen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.wankdorfcity.ch/" title="WankdorfCity...">Webseite WankdorfCity</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:47:13 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-07032010-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 26.09.2010 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100926/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Hier unsere Infos zu Abstimmungen. Zur Debatte steht die Revision der Arbeitslosenversicherung, deren Komplexität in der Links/Rechts-Auseinandersetzung untergeht.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:revisionderarbeitslosenversicherung">INFO: Revision der Arbeitslosenversicherung</h2>

<p>Die Arbeitslosenversicherung (ALV) hat 7 Milliarden Schulden, jährlich kommt eine Milliarde dazu. Deshalb sollen Leistungsabbau und Mehreinnahmen je rund 600 Millionen bringen. Die Lohnabgabe soll von 2 auf 2,2 Prozent angehoben werden. <a href="http://www.avig-online.ch/sonntag%20oekonomen.pdf" title="Sonntag - Die Chefs zahlen zu wenig in die Arbeitslosenkasse ein, sagen die Gewerkschaften. &Ouml;konomen stimmen zu.">Umstritten ist</a>, dass für alles, was einen Lohn von 126‘000 Franken übersteigt, nur ein Prozent bezahlt wird und was über 350‘000 geht, wird gar nicht besteuert. Umstritten ist auch der Abbau:  Wer nur ein Jahr gearbeitet hat, erhält noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld und nicht mehr 1,5 Jahre. Unter 25jährige erhalten nur noch 9 Monate, abgeschlossene Studenten müssen 120 Tage warten bis sie Gelder beziehen können.  Unter 30jährige müssen auch Arbeit annehmen, die ihnen nicht zusagt.
<br />Bürgerliche und Wirtschaftsverbände sind für ein Ja und sagen: Scheitert die Vorlage, dann müssen die ALV-Lohnabzüge auf 2,5 Prozent erhöht werden. Linke und Gewerkschaften wollen mit einem Nein ein weiteres Signal gegen Sozialabbau und Abzocker.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sichere-alv.ch/" title="Sichere Arbeitslosenversicherung ? JA -  Home sichere-alv.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-aavig.ch/" title="NEIN zum Avig-Abbau">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/152981.abstimmung-weniger-leistung-fuer-arbeitslose.html" title="Abstimmung: ALV-Revision | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_26_september_2010_2.46845" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 26. September (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dossiers/schweiz/dossier2.html?dossier_id=646" title="Dossier: Umstrittene Revision - tagesanzeiger.ch">Tagi Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr33/wirtschaft/19632.html">WoZ Artikel</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:45:50 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-07032010-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.06.2010 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100613/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="info:volksinitiativekinderbetreuungja">INFO: Volksinitiative “Kinderbetreuung Ja”</h2>
<h2 id="ja:gegenvorschlagdeskantonsrats">JA: Gegenvorschlag des Kantonsrats</h2>

<p>Volksinitiative und Gegenvorschlag wollen ausserfamiliäre Kinder-Betreuung (mit Krippen etc.) als öffentliche Aufgabe gesetzlich verankern. Allerdings gehen sie unterschiedlich weit. Die Volksinitiative will ein der Nachfrage entsprechendes Angebot für Kinder von der Geburt bis zum Ende der Schulzeit. Bezahlt würde es gemeinsam von Kanton, Gemeinden und Eltern. Der Gegenvorschlag beschränkt sich auf Vorschulkinder. Und: Die Gemeinden können sich an der Finanzierung beteiligen, müssen aber nicht. </p>

<p>Ja zur Volksinitiative und zum Gegenvorschlag sagen SP, Grüne und AL. Nur Ja zum Gegenvorschlag sagen FDP, Grünliberale und CVP. Zweimal Nein sagt die SVP.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="info:standortbeitragundlandabtretungerweiterunglandesmuseum">INFO: Standortbeitrag und Landabtretung Erweiterung Landesmuseum</h2>

<p>Das Landesmuseum soll durch einen Erweiterungsbau mehr Raum für Ausstellungen und seine Sammlung erhalten. Die Gegner  sehen den Platzspitzpark und das alte Gebäude als schützenswerte Einheit, die nicht verändert werden soll.</p>

<p>Behörden, SP, CVP und FDP sind für ein Ja, Nein sagen SVP, Grüne und die AL, die GLP enthält sich</p>

<ul>
<li><a href="http://www.jazumlandesmuseum.ch/">Pro Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.referendum-landesmuseum.ch">Kontra Komiteee</a></li>

<li><a href="http://www.musee-suisse.ch/d/ueberuns/neues_landesmuseum/index.php">Projekt</a></li>
</ul>
<h2 id="nein:freieallmend">NEIN: Freie Allmend</h2>

<p>Auf der Allmend Brunau soll ein Freestylepark für Skater und Radler entstehen. Das Anliegen ist ausgewiesen und wird von der Stadt unterstützt. Die Initiative „Freie Allmend“ der Partei für Zürich sowie Quartierbewohnern will das Vorhaben verhindern.  Ausser der PFZ sind alle Parteien für die Anlage und für ein Nein zur Initiative.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.freestylepark.ch/micro_abstimmung/">Kontra Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.pfz.ch/1511/download?file=20100518.pdf&amp;type=file">Pro Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="info:volksinitiativefrbezahlbarewohnungenundgewerberume">INFO: Volksinitiative “Für bezahlbare Wohnungen und Gewerberäume”</h2>

<p>Der Kanton hat der Stadt vorgeschrieben, 2654 ihrer Liegenschaften höher zu bewerten. Bei Neuvermietungen würde sich das in höheren Mieten niederschlagen. Die Initiative will, dass nur die Kosten für Wohnungen und Vermietungen den Mietpreis bestimmen. Nicht aber Faktoren wie eine gute Lage. Damit werde eine gute Durchmischung der Quartiere erreicht. Die Gegner argumentieren, dass damit städtische Mieter an guten Lagen (z.B. Altstadt) bevorzugt werden. Obwohl sie oft auch etwas mehr bezahlen könnten. Beim Gewerbe entstehe dadurch Wettbewerbsverzerrung.</p>

<p>Ja sagen Linke, Gemeinderat und Mieterverband, Nein die Bürgerlichen sowie der Stadtrat </p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/billige_wohnungen_an_bester_lage_1.5698018.html">NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Subventionen-fuer-Reiche-oder-Rettung-der-Altstadt/story/31118966">TA</a></li>

<li><a href="http://www.faire-mieten.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4&amp;Itemid=12">Pro Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:schmiedewiedikonneugestaltung">JA: Schmiede Wiedikon, Neugestaltung</h2>

Geleise und Wasserleitungen bei der Schmiede Wiedikon müssen erneuert werden. Gleichzeitig soll die Haltestelle für rund drei Millionen umgestaltet werden. Autos werden umgeleitet, Fussgänger und Veloverkehr aufgewertet. Ja: CVP, SP, Grüne und GLP. Nein: SVP und FDP.
<br />
<h2 id="ja:ersatzneubaualtersheimtrotteundumbaualtersheimsydefdeli">JA: Ersatzneubau Altersheim Trotte und Umbau Altersheim Sydefädeli</h2>

Das 1960 erstellte Altersheim Trotte in Wipkingen ist in schlechtem Zustand. Es braucht einen Neubau. Gleichzeitig wird beim benachbarten Altersheim Sydefädeli umgebaut. Kosten insgesamt: 62 Millionen. Die Vorlage ist unbestritten.
<br />
<h2 id="info:nderungdergemeindeordnung:auflsungderdienstabteilungstadtkche">INFO: Änderung der Gemeindeordnung: Auflösung der Dienstabteilung Stadtküche</h2>

<p>Die Stadtküche machte jahrelang Verluste. Jetzt arbeitet sie mit einer Stiftung, dem Catering-Unternehmen DSR, zusammen und kann auf dem Markt bestehen. Jetzt will sie der Staadtrat verkaufen, um weiter Defizite zu verhindern und langfristig die Arbeitsplätze zu sichern. Die Linke fürchtet um Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen und die Nahrungsmittelversorgung von Krippen und Heimen. Sie ist aber vom Prinzip her geleitet, jede Privatisierung zu bekämpfen. </p>

<p>Nein sagen SP, Grüne, AL. Ja sagen FDP, CVP und GLP. </p>

<ul>
<li><a href="http://stadtkueche-bleibt.ch">Kontra Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/gud/de/index/das_departement/medien/medienmitteilungen/2009/februar/090226d.html">Stadt Zürich - Pro</a></li>
</ul>
<h2 id="ja:frderungunduntersttzungderarbeitsintegrationvonjugendlichenunderwachsenen">JA: Förderung und Unterstützung der Arbeitsintegration von Jugendlichen und Erwachsenen</h2>

Seit langem unterstützt die Stadt Zürich Jugendliche und Sozialhilfebezüger bei der Eingliederung ins Erwerbsleben. Die neue Verordnung soll nun die Kompetenzen zur Bewilligung der Angebote und die Mitsprache des Parlaments klar regeln. SP, Grüne, Grünliberale, FDP und CVP sagen Ja. AL und SVP sagen Nein. Ihrer Ansicht nach braucht es präzisere Angaben.
<br />
<h2 id="info:ersatzwahlbezirksgericht">INFO: Ersatzwahl Bezirksgericht</h2>

<ol>
<li><strong>Bezgovsek Rok</strong></li>

<li><strong>Baumgartner Annette</strong></li>
</ol>

Die Parteien teilen die Posten unter sich auf, zu einer Wahl kommt es, weil zusätzlich ein Querulant antritt, der sich für jeden Posten bewirbt.
<br />
<h2 id="info:erneuerungswahlenindiekreisschulpflegenutoletzilimmattalwaidbergzrichbergglattalundschwamendingen">INFO: Erneuerungswahlen in die Kreisschulpflegen Uto, Letzi, Limmattal, Waidberg, Zürichberg, Glattal und Schwamendingen</h2>

<p>Die Sitze in den Kreisschulpflegen werden in der Regel von den Parteien besetzt. Man wirft den entsprechenden Zettel weg oder steckt ihn ins Couvert. In der Kreisschulpflege Uto (Stadtkreis 2 und Teil des Stadtkreises 3) ist umstritten, wer das vollamtliche Präsidium übernimmt. Zur Wahl stehen Esther Guyer (Grüne), eine profilierte Bildungspolitikerin und erfahrene Schulpflegerin, Christian Aeschbach (FDP), der als Lehrer und Schulleiter Erfahrung mitbringt, und Roberto Rodriguez (SP), in der Zürcher Gastroszene kein Unbekannter und derzeit politischer Sekretär der SP Kanton Aargau.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.esther-guyer.ch">Esther Guyer</a></li>

<li><a href="http://www.aeschbach.info">Christian Aeschbach</a></li>

<li><a href="http://www.roberto-rodriguez.ch">Roberto Rodriguez</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 03:17:37 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-13062010-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.06.2010 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100328/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>
<h2 id="nein:initiativekeinegewaltttigendemonstranten">NEIN: Initiative «Keine gewalttätigen Demonstranten!»</h2>

Ein rechtsbürgerliches Komitee verlangt, das städtische Kundgebungsreglement um einen sogenannten „Entfernungsartikel“ zu ergänzen. Damit könnte die Polizei  Kundgebungsteilnehmer zum Verlassen der Demonstration auffordern und sie bei Nichtbefolgen mit einer Geldstrafe büssen. Da die Polizei schon heute die Möglichkeit hat, gewalttätige Kundgebungen aufzulösen, ist der geforderte neue Artikel überflüssig. Er würde zudem bei der konkreten Umsetzung zu grossen Problemen führen. Dieser Meinung war auch eine Mehrheit des Stadtrats und empfiehlt die Initiative deshalb zur Ablehnung.
<br />
<h2 id="ja:bertragungvonzustzlichenaufgabenandieregionalkon-ferenzbern-mittellandoderaneineteilkonferenz:teilrevisiondergemeindeordnunggo">JA: Übertragung von zusätzlichen Aufgaben an die Regionalkon- ferenz Bern-Mittelland oder an eineTeilkonferenz:Teilrevision der Gemeindeordnung (GO)</h2>

Seit Anfang Jahr entscheidet die Regionalkonferenz Bern-Mittelland (RK) über Fragen der Verkehrs- und Siedlungsplanung, sowie über die regionale Kulturförderung. Die RK kann zudem weitere Aufgaben von den Gemeinden übernehmen. Diese Kompetenzübertragung der Stadt Bern an die RK muss vom Volk genehmigt werden. Mit einem positiven Abstimmungsentscheid wird die RK als neues Gremium zusätzlich legitimiert und demokratisch gestärkt. Im Stadtrat wurde die Vorlage einstimmig verabschiedet.
<br />
<h2 id="ja:mingerstrasseabgabevonlandimbaurechtundverkaufeineseinstellhallengeschosses">JA: Mingerstrasse; Abgabe von Land im Baurecht und Verkauf eines Einstellhallengeschosses</h2>

<p>Neben dem Eisstadion am Guisanplatz baut die Postfinance ihren neuen Hauptsitz. Das Grundstück dazu will die Stadt im Baurecht abgeben, eine bereits gebaute Einstellhalle der Postfinance verkaufen. Von beiden Geschäften verspricht sich die Stadt Einnahmen, zudem bleibt die Postfinance als Arbeitgeber und Steuerzahler erhalten. Gegen den lukrativen Deal gibt es von keiner Seite irgendwelche Einwände.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 03:17:16 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-13062010-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 13.06.2010 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100613/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.
<br />
<hr />
<br />
<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>
<h2 id="ja:grossratsbeschlussbetreffendparkraumbewirtschaftungstadtbasel">JA: Grossratsbeschluss betreffend Parkraumbewirtschaftung Stadt Basel</h2>

<p>Der Kanton will den knappen Parkraum besser managen. Unbeschränkte Gratisparkplätze soll es nicht mehr geben. Rot-Grün und die Mitteparteien unterstützen diesen Grossratsbeschluss. Witrschaftsverbände haben zusammen mit den Bürgerlichen das Referendum ergriffen, weil das Gewerbe geschädigt werde. Tatsache ist jedoch: Es gibt in der Stadt nicht unbegrenzt Parkplätze, die Regulierung ist moderat und andernorts längst Standard.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.parkordnung.ch/">Ja zur neuen Parkordnung</a></li>

<li><a href="http://www.basel-machs-besser.ch/">Gegen die Parkraumbewirtschaftung</a></li>
</ul>
<h2 id="nein:initiativegegendenmobilfunkantennen-wildwuchs">NEIN: Initiative gegen den Mobilfunkantennen-Wildwuchs</h2>
<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>
<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>Die EVP hat eine Initiative lanciert, um den angeblichen Wildwuchs von Mobilfunkantennen in der Stadt einzudämmen. Ihrem Argument des Gesundheitsschutzes folgen Grüne und BastA. Regierung und Parlamentsmehrheit bringen einen Gegenvorschlag, den SP und Bürgerliche unterstützen. Der soll eine gleichmässige Verteilung der Handyantennen bewirken. Die Initiative bringt keinen Schutz der Gesundheit - wird die Anzahl Antennen reduziert, strahlen sie dafür mehr. Und Basel hat bereits eine vorsichtige Mobilfunkpolitik.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.evp-bs.ch">Ja zur Initiative</a></li>

<li><a href="http://www.mobilfunkbasel.ch">Komitee gegen die Mobilfunk-Initiative</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 03:14:51 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-13062010-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.03.2010 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100328/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen und Wählen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p>In Bern werden Regierungsrat und Grossrat neu gewählt. Beides Gremien, die viel Einfluss auf unseren Alltag haben. Und selbst wenn man keine Partei und keine Kandidaten mag, sollte man wählen, um die wirklich schlimmen Figuren zu verhindern. </p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="regierungsrat:wahlkreisstadtbern">Regierungsrat: Wahlkreis Stadt Bern</h2>

<p>Der Kanton Bern wird seit den letzten Wahlen 2006 Jahren von einer rot-grünen Mehrheit regiert. SP und Grüne treten mit ihren vier amtierenden Regierungsräten erneut an. Von der bisherigen bürgerlichen Minderheit tritt Finanzdirektor Urs Gasche (BDP, ex-SVP) zurück. Um seinen Sitz buhlen die SVP, ihre Abspaltung BDP, aber auch die FDP. Eine gemeinsame Liste zu bilden, waren sie nicht imstande. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die Linke weiter am Ruder bleibt. Für den Kanton Bern wäre dies die momentan beste Lösung. SP und Grüne verfügen über profiliertes Personal mit solidem Leistungsausweis. Einzig Gesundheitsdirektor <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15236&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Philippe Perrenoud</a> fällt im Vergleich mit seinen KollegInnen etwas ab.</p>

<p>Der Kanton Bern hat die Finanzen – trotz Krise und dank einem bürgerlichen Finanzdirektor – weitgehend im Griff. Innovative Projekte, wie die flächendeckende Einführung von Tagesschulen, der Einsatz von Sozialinspektoren in &#8220;besonderen Fällen&#8221; oder die von den Wirten als pragmatisch attestierte Umsetzung des Rauchverbots konnte Rot-Grün ohne ideologische Scheuklappen in die Wege leiten.</p>

<h2 id="info:wahlempfehlungstatusquo">INFO: Wahlempfehlung &#8220;Status quo&#8221;</h2>

<p>Wer mit den Leistungen der rot-grünen Regierungsmehrheit in globo zufrieden ist, wählt die vier bisherigen KandidatInnen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15235&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Barbara Egger</a>, SP, Baudirektorin seit 2002</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15237&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Andreas Rickenbacher</a>, SP, Volkswirtschaftsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15236&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Philippe Perrenoud</a>, SP, Gesundheitsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15234&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Bernhard Pulver</a>, Grüne, Erziehungsdirektor seit 2006</li>
</ul>

<h2 id="info:wahlempfehlungstatusquoplus">INFO: Wahlempfehlung &#8220;Status quo plus&#8221;</h2>

<p>Wer mit den Leistungen der rot-grünen Regierungsmehrheit grundsätzlich zufrieden ist, aber einen zusätzlichen bürgerlichen Akzent für die kommende Legislatur setzen möchte, ergänzt die Liste um den neuen FDP-Mann <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5741&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Sylvain Astier</a>.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15235&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Barbara Egger</a>, SP, Baudirektorin seit 2002</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15237&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Andreas Rickenbacher</a>, SP, Volkswirtschaftsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15236&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Philippe Perrenoud</a>, SP, Gesundheitsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15234&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Bernhard Pulver</a>, Grüne, Erziehungsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5741&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Sylvain Astier</a>, FDP, neu</li>
</ul>

<h2 id="info:wahlempfehlungmoderatebrgerlichewende">INFO: Wahlempfehlung &#8220;Moderate bürgerliche Wende&#8221;</h2>

<p>Wer das schwächste Glied der rot-grünen Regierungsmehrheit auswechseln will, und das ist zweifelsohne Gesundheitsdirektor <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15236&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Philippe Perrenoud</a>, ersetzt es durch die neue BDP-Frau <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=14418&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Beatrice Simon</a>. Damit würde eine zweite Frau in die Regierung gewählt, sowie das Gremium neu moderat bürgerlich dominiert und das neue BDP-Mitglied könnte Zünglein an der Waage spielen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15235&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Barbara Egger</a>, SP, Baudirektorin seit 2002</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15237&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Andreas Rickenbacher</a>, SP, Volkswirtschaftsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15234&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Bernhard Pulver</a>, Grüne, Erziehungsdirektor seit 2006</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=14418&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Beatrice Simon</a>, BDP, neu</li>
</ul>

<h2 id="info:kandidatinnenundkandidatenimprofil">INFO: Kandidatinnen und Kandidaten im Profil</h2>

<p>Alle empfohlenen sowie die weiteren valablen Kandidatinnen und Kandidaten im Profil:</p>

<ul>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5741&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Sylvain Astier</a>, FDP, neu <br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Sylvain-Astier-politisiert-hart-und-direkt/story/20054814" title="Sylvain Astier politisiert hart und direkt -  News Region: Kanton Bern - thunertagblatt.ch">BZ-Portät</a>, <a href="http://d.astier.ch/" title="Willkommen">astier.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15235&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Barbara Egger</a>, SP, Baudirektorin seit 2002 <br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/dossier/regierungs-und-grossratswahlen-in-bern-/Barbara-EggerJenzer-Chefin-mit-Leib-und-Seele/story/15268192" title="Barbara Egger-Jenzer: Chefin mit Leib und Seele -   Region: Dossier - bernerzeitung.ch">BZ-Porträt</a>, <a href="http://www.barbara-egger.ch/">www.barbara-egger.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15309&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Hans-Jürg Käser</a>, FDP, Polizeidirektor seit 2006 <br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/dossier/regierungs-und-grossratswahlen-in-bern-/HansJuerg-Kaeser-Der-zackige-EnglandFan/story/30691372" title="Hans-Jürg Käser: Der zackige England-Fan -   Region: Dossier - bernerzeitung.ch">BZ-Porträt</a>, <a href="http://www.hans-juerg-kaeser.ch/">www.hans-juerg-kaeser.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15236&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Philippe Perrenoud</a>, SP, Gesundheitsdirektor seit 2006 <br />
<a href="http://www.derbund.ch/bern/Philippe-Perrenoud-Guter-Zuhoerer-zoegerlicher-Anpacker/story/27603985" title="Philippe Perrenoud: Guter Zuhörer, zögerlicher Anpacker -   Bern - derbund.ch">Bund-Porträt</a>, <a href="http://www.philippe-perrenoud.ch" title="Philippe Perrenoud">www.philippe-perrenoud.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15234&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Bernhard Pulver</a>, Grüne, Erziehungsdirektor seit 2006 <br />
<a href="http://www.derbund.ch/bern/dossier/wahlen-2010/Erziehungsdirektor-erhaelt-Spitzenzeugnis/story/27921407" title="Erziehungsdirektor erhält Spitzenzeugnis -   Bern - derbund.ch">Bund-Porträt</a>, <a href="http://www.bernhardpulver.ch" title="Bernhard Pulver | Aktuell | Home">www.bernhardpulver.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=15237&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Andreas Rickenbacher</a>, SP, Volkswirtschaftsdirektor seit 2006 <br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/dossier/regierungs-und-grossratswahlen-in-bern-/Wahlportraet-Andreas-Rickenbacher/story/31276261" title="Wahlporträt: Andreas Rickenbacher -   Region: Dossier - bernerzeitung.ch">TeleBärn-Porträt</a>, <a href="http://www.andreas-rickenbacher.ch" title="Regierungsratskandidatur von Andreas Rickenbacher">www.andreas-rickenbacher.ch</a></p></li>
<li><p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=14418&amp;eid=48&amp;visible=1&amp;ext=0">Beatrice Simon</a>, BDP, neu <br />
<a href="http://www.bernerzeitung.ch/region/dossier/regierungs-und-grossratswahlen-in-bern-/Beatrice-Simon-Das-staedtische-Landei/story/15969668" title="Beatrice Simon: Das städtische Landei -   Region: Dossier - bernerzeitung.ch">BZ-Porträt</a>, <a href="http://www.grossraetin.ch/" title="Beatrice Simon - Grossraetin | Willkommen">www.grossraetin.ch</a></p></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="info:grossratswahlenfreilige">INFO: Grossratswahlen für Eilige</h2>

<p>Man steckt die Liste einer Partei, die einem entspricht, ins Wahlcouvert. Die einzelnen Parteien:</p>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=76&amp;eid=49&amp;ext=0">SP – Liste 6</a> &amp; <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=77&amp;eid=49&amp;ext=0">Liste 7</a> (Frauen &amp; Männer)</strong>: Die SP des Kantons Bern stellt im Grossen Rat die grösste Fraktion. Aufgrund ihrer heterogenen Zusammensetzung tritt die SP-Deputation alles andere als geschlossen auf und hat daher den Charakter einer – in einzelnen Sachfragen nicht immer geschlossen auftretenden – Volkspartei. Klar greifbar sind die Positionen der SP hingegen in der Energiepolitik und in der Finanzpolitik: keine neuen AKWs, keine Steuersenkung. Wer klassisch links denkt, wählt SP. Zu den Grossratswahlen treten die Sozis politisch korrekt geschlechtergetrennt mit zwei Listen an.</p>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=79&amp;eid=49&amp;ext=0">Grünliberale – Liste 16</a></strong>: Die Aufsteigerpartei der letzten Jahre tritt im Kanton Bern erstmals zu den Wahlen an. Sie hat gute  Chancen, sowohl auf der Linken, als auch in der bürgerlichen Mitte, den etablierten Parteien Terrain abzugraben. Auch wenn die Grünliberalen mit unbekannten Köpfen antreten, dürfte dies kein Hindernis sein auf dem Weg zum Erfolg, wie die Wahlen in anderen Kantonen gezeigt haben. Die zeitgeistige Ökopartei entzieht sich dem bisher bekannten links-rechts-Schema, betont ihren Pragmatismus und die Fokussierung auf Sachfragen. Dieser Zugang zur Politik dürfte sie in den Augen mancher WählerInnen, die mit den ideologischen Konzepten der „Altparteien“ wenig anfangen können, besonders attraktiv erscheinen lassen.</p>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=127&amp;eid=49&amp;ext=0">Piratenpartei – Liste 17</a></strong>: Zu den Zukunftshoffnungen gehören neben den Grünliberalen auch die Piraten. Mit dem Einzug ins Winterthurer Stadtparlament haben sie jüngst gezeigt, dass sie von den Wählern ernstgenommen und nicht nur als Spasspartei belächelt werden. Als einzige Partei setzt sich die Piratenpartei an prominenter Stelle für Privatsphäre und Datenschutz ein. Sie fordert zudem einen freien Zugang zu Kultur und Wissen. Aus anderen Sachgebieten hält sich die neue Partei bewusst raus, auch will sie sich nicht im traditionellen links-rechts-Schema verorten lassen.</p>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=25&amp;eid=49&amp;ext=0">BDP – Liste 12</a></strong>: Die SVP-Abspaltung steht vor ihrer ersten grossen Bewährungsprobe. Reichen die Sympathien, die ihr anfänglich als die anständige, moderate bürgerliche Kraft entgegenschlugen, für einen Wahlerfolg in ihren Stammlanden? Der BDP kommt zugute, dass ihr Gründungspersonal zu den Wortführern mit hoher Dossierkompetenz in der SVP zählte. In Finanzfragen wird ihr von linker Seite eine grössere Offenheit attestiert, als man sie von FDP und SVP kennt. Im Kern bleibt die BDP jedoch eine bürgerliche Partei, die sich gerne in der staatstragenden Tradition der historischen bäuerlich-gewerblichen BGB sieht.</p>

<h2 id="info:grossratswahlenfrfortgeschrittene">INFO: Grossratswahlen für Fortgeschrittene</h2>

<p><strong>Kumulieren</strong>: Man nehme den leeren amtlichen Wahlzettel und fülle ihn mit den Namen der Kandidatinnen und Kandidaten seiner Präferenz aus. Einzelne Kandidaten können dabei doppelt aufgeführt werden. Wird zusätzlich eine Parteibezeichnung zuoberst auf der Liste angeführt, gehen die leeren Zeilen als Stimmen an die betreffende Partei.</p>

<p><strong>Panaschieren</strong>: Man nehme den vorgedruckten Wahlzettel der Partei, die einem am meisten entspricht, streiche einzelne Namen und ersetze sie mit Kandidaten von anderen Parteien.</p>

<h2 id="info:wenwirgerneimgrossratunddeshalbdoppeltaufderlistesehen">INFO: Wen wir gerne im Grossrat und deshalb doppelt auf der Liste sehen</h2>

<p><strong>04.02.2 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4599&amp;eid=49&amp;visible=1&amp;ext=0">Blaise Kropf</a>, bisher, Grünes Bündnis</strong>, JA! und GewerkschafterInnen: Der Co-Präsident der Grünen Kanton Bern hat sich in den letzten acht Jahren als Grossrat ein solides Profil als linker, aber ebenso pragmatischer Sozialpolitiker erarbeitet. Wenn es der Sache dient, zeigte sich Kropf auch bereit, ideologische Dogmen links liegen zu lassen und sich etwa für Steuersenkungen zu engagieren.</p>

<p><strong>04.05.7 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=11598&amp;eid=49&amp;visible=1&amp;ext=0">Urs Frieden</a>, neu, Grünes Bündnis</strong>, JA! und GewerkschafterInnen: Als langjähriger Polit- und Sportjournalist (WoZ, BZ, Blick, SF) ist dem amtierenden Präsident des Berner Stadtrats das Geschick zum diskreten Taktieren eigen. Einen Namen gemacht hat sich Frieden vor allem als Jugend- und Sportpolitiker und hier insbesondere im Bereich der Fan-Arbeit, wo er sich auch ausserparlamentarisch engagiert.</p>

<p><strong>05.04.5 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4602&amp;eid=49&amp;visible=1&amp;ext=0">Barbara Mühlheim</a>, bisher, Grüne Freie Liste</strong>: Aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung als Leiterin der kontrollierten Drogenabgabe KODA verfügt Mühlheim über eine grosse Kompetenz als Drogen- und Suchtpolitikerin. Ihre Positionen weichen hier vom permissiven, linken Mainstream ab, womit die frühere SP-Frau auch mal aneckt. Mühlheim sieht sich als Brückenbauerin zwischen rechts und links.</p>

<p><strong>05.18.5 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=11773&amp;eid=49&amp;visible=1&amp;ext=0">Manuel C. Widmer</a>, neu, Grüne Freie Liste</strong>: Als bekennender Berufsstädter könnte Widmer dem ländlich dominierten Grossen Rat eine durchaus erforderliche Prise Urbanität verleihen. Der Lehrer und ehemalige Tagesschulleiter verfügt zudem über praktische Erfahrung im Bildungswesen. In der Stadt Bern hat sich Widmer jüngst um eine pragmatische Lösung der Sicherheitsfrage verdient gemacht, indem er dem Gegenvorschlag zu einer rechtsbürgerlichen Initiative zum Durchbruch verholfen hat.</p>

<p><strong>13.01.3 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=16223&amp;eid=49&amp;visible=1&amp;ext=0">Sandra Wyss</a>, bisher, FDP</strong>: Die Immobilienkauffrau steht für eine schnörkellose liberale Politik (siehe smartvote-Profil). In der Tagespolitik zeigt sich diese Haltung in finanz- und staatspolitisch restriktiven Positionen, in  gesellschaftlichen Fragen politisiert Wyss offen und modern. Etwa mit der Forderung nach familienfreundlichen Arbeitsmodellen oder Chancengleichheit in der Bildung, weshalb sie sich auch für die Harmos-Vorlage engagiert hat. Dass Wyss im Wahlkampf Twitter als Kommunikationskanal nutze, mag zwar politisch nichts bedeuten, zeigt aber ihre Aufgeschlossenheit neuen Technologien gegenüber, was von einer Mehrheit der Politiker nicht behauptet werden kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffactsundpolitnetz">Votez auf Facts und Politnetz</h1>

<p>Votez arbeitet mit dem Newsnetzwerk <a href="http://facts.ch/channels/147" title="Votez pour vous - FACTS 2.0">Facts</a> und der Plattform <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:33:16 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-07032010-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 07.03.2010 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100307/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p>In Zürich werden Gemeinderat und Stadtrat neu gewählt. Beides Gremien, die viel Einfluss auf unseren Alltag haben. Und selbst wenn man keine Partei und keine Kandidaten mag, sollte man wählen, um die wirklich schlimmen Figuren zu verhindern. </p>

<p>Auch diesmal arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:bundesbeschlusszurforschungammenschen">JA: Bundesbeschluss zur Forschung am Menschen</h2>

<p>Der Artikel erlaubt dem Bund, die Forschung am Menschen zu regeln. Die SVP sieht die Forschungsfreiheit in Gefahr, einzelne Kritiker finden, die Menschenwürde sei zu wenig berücksichtigt. Die überwiegende Mehrheit in Politik und Wissenschaft hält die Vorlage für tauglich.</p>

<h2 id="info:tieranwalt-initiative">INFO: Tieranwalt-Initiative</h2>

<p>Jeder Kanton soll künftig einen Tieranwalt haben, der die Interessen von Tieren gerichtlich vertritt. Die Gegner sagen: Schon heute wird Tierquälerei strafrechtlich verfolgt. Im Kanton Zürich, der schon einen Tieranwalt kennt, sieht man die Praxis: Der Tieranwalt versucht momentan, Hobby-Angler aus dem Verkehr zu ziehen. Bundesrat, Parlament und Bürgerliche sind dagegen, die Linke dafür. Wer findet, es werde viel zu wenig für den Tierschutz getan, stimmt: Ja. Wer findet, die Tierfraktion finde genügend Gehör, stimmt Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt.ch" title="Tierschutzanwalt-Initiative.">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt-nein.ch" title="Tierschutzanwalt Nein">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_7_maerz_2010_dossier_2.46638?2.46640.1264753734=true" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 7. M&auml;rz 2010 (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:nderungbvg-mindestumwandlungssatz">NEIN: Änderung BVG-Mindestumwandlungssatz</h2>

<p>Weil wir länger leben, erwirtschaften unsere Pensionskassen nicht genug für die Renten aus der zweiten Säule. Deshalb soll der Renten-Satz gesenkt werden. Zu Recht sagen die Bürgerlichen: Die älteren Generationen profitieren auf Kosten der Jüngeren. Der linke Vorwurf des &#8220;Rentenklaus&#8221; ist unsinnig. Zu Recht aber sagt die Linke: Solange Pensionskassen und Versicherungen grosszügig Boni auszahlen und übermässig viel Geld für ihre Verwaltung verschleudern, sollte man keine Beiträge senken.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.faire-renten.ch/" title="Ja zum fairen Umwandlungssatz -  Home faire-renten.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.rentenklau.ch" title="Unia: BVG Abstimmung: Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen">Kontra</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich:stadtrat">Stadt Zürich: Stadtrat</h1>

<h2 id="info:whlenfreilige:stadtrat">INFO: Wählen für Eilige: Stadtrat</h2>

<p>Zürich wird von einer rot-grünen Mehrheit und gemässigten Bürgerlichen regiert. Das wird so bleiben. Es stellen sich aber zwei interessante Fragen. 1) Wird die rotgrüne Mehrheit ausgebaut? 2) Wird der neue Polizeivorstand den aggressiven und kleinlichen Kurs von Esther Maurer (SP) fortführen?</p>

<h3 id="dreilistenfreilige:">Drei Listen für Eilige:</h3>

<h4 id="frunideologisch-urbanewhler">Für unideologisch-urbane Wähler</h4>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Urs Egger</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13348&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Andres Türler</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13350&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Vollenwyder</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Gerold Lauber</a>, CVP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5152&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Ruth Genner</a>, Grüne</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12885&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Waser</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12884&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">André Odermatt</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Daniel Leupi</a>, Grüne</li>
</ul>

<p>Als Stadtpräsidentin: <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a>. Oder leer lassen. Damit wird die rotgrüne Mehrheit nicht weiter ausgebaut. Leupi trauen viele zu, dass er ein guter Polizeivorstand sein könnte.</p>

<h4 id="frbrgerlich-liberalewhler">Für bürgerlich-liberale Wähler</h4>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Urs Egger</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13348&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Andres Türler</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13350&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Vollenwyder</a>, FDP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Gerold Lauber</a>, CVP</li>
</ul>

<p>Für bürgerlich-liberale Wähler gilt es zu verhindern, dass die rotgrüne Mehrheit nicht ausgebaut wird. Die SVP setzt nach wie vor auf indiskutable Kandidaten. Möchte man <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a> als Stadtpräsidentin bestätigen, muss man sie noch mit auf die Liste nehmen.</p>

<h4 id="frlinks-grnewhler">Für links-grüne Wähler</h4>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5152&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Ruth Genner</a>, Grüne</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Daniel Leupi</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12885&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Waser</a>, SP</li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12883&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Claudia Nielsen</a>, SP</li>
</ul>

<p>Damit wird linksgrün verstärkt.</p>

<p>Als Stadtpräsidentin: <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a></p>

<h2 id="info:valablekandidatenmitwahlchancen">INFO: Valable Kandidaten mit Wahlchancen</h2>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Urs Egger</a> (FDP, neu), 54:</strong> Positioniert sich als Bürgerlicher mit liberaler Ausprägung und Hang zum Bodenständigen. War bislang Chef von <a href="http://www.swisscontact.ch/" title="Swisscontact | Swiss Foundation for Technical Cooperation">Swisscontact</a>, einer Stiftung für technische Entwicklungszusammenarbeit der Schweizer Privatwirtschaft. Betreibt mit Kollegen eine Hobby-Brauerei im Seefeld, wo seine Frau eine Quartierbeiz führt, und engagiert sich für die Interessen des Sports, insbesondere des Fussballs. Seine politischen Hauptforderungen: Nicht noch weniger Parkplätze. Keine Botellones. Velofahrer sollen für Veloparkplätze bezahlen. Sympathischer ist sein Engagement gegen den Wust an bürokratischen Vorschriften für Beizer und andere Gewerbler. Sowie die Forderung, der Wohnungsnot auch mit Verdichtung beizukommen. Hauptargument für Egger ist, dass der Stadtrat nicht noch stärker rotgrün dominiert ist. <a href="http://www.eggerurs.ch/" title="Urs Egger in den Zürcher Stadtrat - FDP Urs Egger">http://www.eggerurs.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_liberaler_aus_ueberzeugung_1.4665770.html" title="Ein Liberaler aus &Uuml;berzeugung (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-Spaetberufene/story/14202440?dossier_id=481" title="Der Spätberufene -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5152&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Ruth Genner</a> (Grüne, bisher), 54:</strong> Studierte Lebensmittelingenieurin und war langjährige Präsidentin der Grünen Schweiz. Sie ist konsequent ökologische und links und leitet das Tiefbau- und Entsorgungsdepartement. Sie ist noch zu wenig lange im Amt, als dass sich ein Fazit ziehen liesse. Jedenfalls fallen Baustellen in Genners Verantwortung. <a href="http://www.ruth-genner.ch/" title="Ruth Genner &raquo; Webseite und Blog">http://www.ruth-genner.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_gruen-links-gruene_zwischen_den_fronten_1.4751753.html" title="Die Gr&uuml;n-Links-Gr&uuml;ne zwischen den Fronten (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Als-Gruene-in-der-Blauen-Zone/story/10211358?dossier_id=481" title="Als Grüne in der Blauen Zone -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Gerold Lauber</a> (CVP, bisher), 53:</strong> Lauber gehört zum aufgeschlossenen Flügel der CVP und wurde bei den letzten Wahlen von der SP unterstützt. Als Gemeinderat genoss er Wohlwollen weit über die eigene Partei hinaus. Allerdings hört man vom Vorsteher des Schul- und Sportdepartements nur wenig.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Still-in-der-Mitte/story/18732143?dossier_id=481" title="Still in der Mitte -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Daniel Leupi</a> (Grüne, neu), 44:</strong> Leupi soll für die Grünen einen zweiten Sitz im Stadtrat holen. Als Mitinhaber eines Velobüros und langjähriger Präsident von <a href="http://www.provelozuerich.ch/" title="Pro Velo Kanton Z&uuml;rich - Home">Pro Velo Zürich</a> ist er DER Velopolitiker. Im Stadtparlament tritt er verbindlich und konsequent mit klassischen grünen Themen auf, betont aber auch seine Nähe zum Gewerbe. Er kritisierte den rot-grünen Stadtrates verschiedentlich aus umwelt- und verkehrspolitischer Optik. Der 44-Jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder. <a href="http://www.danielleupi.ch/" title="Daniel Leupi &raquo; Webseite und Blog">http://www.danielleupi.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/der_manager_des_langsamverkehrs_1.5003690.html" title="Der Manager des Langsamverkehrs (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Mister-Velo-will-ins-Amtshaus/story/20575402?dossier_id=481" title="Mister Velo will ins Amtshaus -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a> (SP, bisher), 49:</strong> Agraringenieurin und Politikwissenschafterin, war SP-Fraktionschefin im Gemeinderat. Das Stadtpräsidium hat wenig politisches, dafür umso mehr symbolisches Gewicht. Bislang wirkt Mauch wenig charismatisch. Sie lebt mit ihrer Partnerin, die früher den Popbereich der Stadt geleitet hat, in Unterstrass. <a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Wahlplattform 2010 der SP Stadt Zürich | SP Stadt Zürich - Wahlen 2010">http://www.corine-mauch.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_verhaltener_start_mit_perspektiven_1.4924454.html" title="Ein verhaltener Start mit Perspektiven (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12883&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Claudia Nielsen</a> (SP, neu), 47:</strong> Die Ökonomin betreibt ein Beratungsbüro und war VR-Präsidentin der <a href="https://www.bas.ch/">Alternativen Bank Schweiz</a>. Als Vizepräsidentin der Sicherheitskommission im Gemeinderat unterstützte sie meist die Politik von Esther Maurer. Sie hat sich im Gemeinderat vor allem mit grünen Anliegen (Energie, Velo) stark gemacht. Sie misstraut in vielem dem Markt, will aber eine Entlastung der KMUs von staatlicher Bürokratie. Nielsen lebt im Kreis 4. In ihrem Umfeld wird sie oft als schwierig beschrieben. <a href="http://claudia-nielsen.ch/" title="Claudia Nielsen - Zürcher SP-Stadtratskandidatin">http://claudia-nielsen.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/eine_sp-frau_mit_kanten_1.4481506.html" title="Eine SP-Frau mit Kanten (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Eine-Routinire-mit-spitzer-Zunge/story/29083901?dossier_id=481" title="Eine Routinière mit spitzer Zunge -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12884&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">André Odermatt</a> (SP, neu), 49:</strong> Hat sich in vielen Jahren als Mitglied des Stadtparlaments in der Velo-, Wohnbau- und Energiepolitik bemerkbar gemacht und hat ein klares SP-Profil. Tritt seit neustem für mehr Polizei ein. Zuerst war er Lehrer, heute studiert und lehrt er an der Uni. Sagt von sich, statt wie früher an Partys, gehe er heute Wandern, Velo fahren oder zur Gartenarbeit. Er lebt seit über 20 Jahren mit seinem Partner zusammen. <a href="http://www.andreodermatt.ch/" title="Andr&eacute; Odermatt &ndash; Kennen lernen">http://www.andreodermatt.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/portraet_andre_odermatt_1.4981540.html" title="Karrierist auf leisen linken Sohlen  (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Politik-als-hoefliche-Wissenschaft/story/16565387?dossier_id=481" title="Politik als höfliche Wissenschaft -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13350&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Vollenwyder</a> (FDP, bisher), 56:</strong> Der Ex-Banker geniesst überall grosses Ansehen, weil er seinen Job als Finanzvorstand so gut macht. Er gehört zum aufgeschlossen-liberalen Flügel der FDP, ist kulturinteressiert und unterstützte gegen seine Partei die <a href="http://www.filmstiftung.ch/" title="Z&uuml;rcher Filmstiftung">Filmstiftung</a>. Vollenwyder lebt seit langem mit seiner Partnerin zusammen. <a href="http://www.martinvollenwyder.ch/" title="Martin Vollenwyder - Erfahren, stark und krisenfest.">http://www.martinvollenwyder.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/auch_im_sturm_das_ruder_im_griff_1.4701848.html" title="Auch im Sturm das Ruder im Griff (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-heimliche-Chef/story/16306086?dossier_id=481" title="Der heimliche Chef -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13348&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Andres Türler</a> (FDP, bisher), 52:</strong> Der ehemalige Bezirksanwalt führt die VBZ, Wasser und Energie und gilt als effizienter, pragmatischer Macher, der gut mit dem SP-Stadtrat zusammenarbeitet. Mit dem EWZ hat er ein zukunftsweisendes <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/ewz/de/index/telecom/ewz_zuerinet.html" title="ewz.z&uuml;rinet">Projekt für Glasfaserkabel</a> angestossen und setzt sich für ökologisch nachhaltige Politik ein. Türler ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. <a href="http://www.andrestuerler.ch/" title="Wahlen 2010">http://www.andrestuerler.ch/</a></p>

<ul>
<li><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/dib/de/index/das_departement/stadtrat_andres_tuerler.html">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Ein-freisinniger-Umweltschuetzer/story/28161759?dossier_id=481" title="Ein freisinniger Umweltschützer -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<p><strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12885&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Martin Waser</a> (SP, bisher), 55:</strong> Der Vorsteher des Sozialamts ist ein konsensfähiger Pragmatiker, der aber aus einer lupenrein sozialdemokratischen Perspektive politisiert. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ruhiger_taktiker_hinter_den_kulissen_1.4877925.html" title="Ruhiger Taktiker hinter den Kulissen (Z&uuml;rich ,  NZZ Online)">NZZ-Porträt</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-rote-Generalist/story/25799526?dossier_id=481" title="Der rote Generalist -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">TA-Porträt</a></li>
</ul>

<h2 id="info:whlenfrfortgeschrittene">INFO: Wählen für Fortgeschrittene</h2>

<p>Seit vielen Jahren funktioniert in Zürich ein rot-grün dominierter Stadtrat mit drei Freisinnigen und einem CVPler recht gut. Drei Sitze werden frei, von den Bisherigen ist einzig der Sitz von CVP-Schulvorstand Lauber unsicher. Damit geht es bei der Wahl um vier Sitze. Die aussichtsreichen Kandidaten dafür sind: Der Bisherige <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Gerold Lauber</a> (CVP), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Daniel Leupi</a> (Grüne), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12883&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Claudia Nielsen</a> (SP), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12884&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">André Odermatt</a> (SP) und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Urs Egger</a> (FDP). Gering sind die Chancen des ebenso bunten wie wirren Kandidaten der SVP, der aber Aussenseiter bleiben dürfte. Chancenlos sind <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4327&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Walter Angst</a> (Alternative Liste) und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4373&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Denise Wahlen</a> (GLP).</p>

<p><em>Sicher ist:</em> Zürich wird weiterhin von einer rot-grünen Mehrheit regiert. Weil die Wählerschaft eher links ist, könnte die rotgrüne Dominanz noch ausgebaut werden. Dagegen spricht die zuweilen arrogante Art, mit der die Stadt und die Bürokratie dem Gewerbe begegnen. (<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Es-besteht-keine-Gefahr-dass-das-Restaurant-Pier-7-sinkt/story/29391718/print.html" title="«Es besteht keine Gefahr, dass das Restaurant Pier 7 sinkt» -  News Zürich: Stadt Zürich - tagesanzeiger.ch">Ein Müsterchen aus dem TA</a>)</p>

<p>Zwar gibt es Stimmen, die behaupten, der Zürcher Vorschriftenwahn komme aus dem Eigenleben der Bürokratie. Die Schnapsidee, das Bootshäuschen dringend eine Coporate Identity bräuchte, stamme aus dem Departement von FDP-Martelli. Trotzdem ist die rotgrüne Mehrheit für derlei Unfug in die Verantwortung zu nehmen.</p>

<p>Wer also das bisherige Kräfteverhältnis inklusive der Korrektur durch gemässigte Bürgerliche sichern will, muss auf jeden Fall <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Gerold Lauber</a> (CVP) und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Urs Egger</a> (FDP) wählen.</p>

<p>Will man sicher sein, dass die zwei eine gute Chance haben, wählt man weder <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Leupi</a> (Grüne), noch <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12883&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Nielsen</a> (SP), noch <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12884&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Odermatt</a> (SP), weil einer dieser drei ausscheiden muss, damit <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Egger</a> (FDP) und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Lauber</a> (CVP) gewählt werden. </p>

<p>Oder aber man setzt <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Leupi</a> zu <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Lauber</a> und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Egger</a>, weil die SP mit drei Stadträten schon gut vertreten ist. </p>

<p>Wer einen prononciert links-grünen Stadtrat will, setzt dagegen auf den Grünen <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1780&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Leupi</a> sowie die SPler <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12883&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Nielsen</a> und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12884&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Odermatt</a>. Eventuell fügt man noch CVP-<a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13347&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Lauber</a> bei, um damit <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2371&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Egger</a> und – falls man auf Nummer Sicher gehen will - einen SVPler zu verhindern.</p>

<h2 id="info:stadtprsidium">INFO: Stadtpräsidium</h2>

<p>Die Bisherige, <strong><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=12882&amp;eid=45&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Corine Mauch</a> (SP)</strong>, tritt ohne ernst zu nehmende Gegenkandidaten an. Die Bürgerlichen haben niemanden offiziell als Kandidaten nominiert. So wird Mauch wohl durchgewinkt. Es dürfte allerdings viele leere Zettel geben und eine stattliche Zahl von weiteren Personen, die Stimmen fürs Stadtpräsidium erhalten, ohne eigentlich Kandidaten dafür zu sein.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich:gemeinderatswahlen">Stadt Zürich: Gemeinderatswahlen</h1>

<h2 id="info:gemeinderatswahlfreilige">INFO: Gemeinderatswahl für Eilige</h2>

<p>Man steckt die Liste einer Partei, die einem entspricht, ins Wahlcouvert. <br />Die einzelnen Parteien:</p>

<p><strong>SP:</strong> Die SP politisiert in Zürich links. Ist wirtschaftlich aber eher pragmatisch, selten links-ideologisch verbohrt und sehr machtbewusst. In der letzten Legislatur begann die SP sich zaghaft von der repressiven und kleinlichen Linie der SP-Polizeichefin abzugrenzen und präsentiert sich verjüngt. Im Wohnungsbau setzt die SP vorwiegend auf Genossenschaftsbauten. Wenig hört man in Sachen Abbau von Vorschriften, Verboten und Bürokratie. <a href="http://www.spstadtzh.ch/" title="SP Stadt Z&uuml;rich">http://www.spstadtzh.ch/</a></p>

<p><strong>FDP:</strong> Im Stadtrat ist die FDP in eine Koalition der Vernunft mit der SP eingebunden. Als Partei schwankt sie immer wieder, ob sie sich an den Rockschoss der SVP hängen soll oder eigenständig politisiert. <a href="http://www.fdp-zhstadt.ch/" title="FDP Stadt Z&uuml;rich">http://www.fdp-zhstadt.ch/</a></p>

<p><strong>CVP:</strong> Die CVP politisiert als Mittepartei. Sie ist durchaus bürgerlich, aber nicht von vornherein gegen soziale oder ökologische Anliegen. <a href="http://www.zueriwahl.ch/html/" title="CVP - Z&uuml;iwahl">http://www.zueriwahl.ch/html/</a></p>

<p><strong>Grüne:</strong> Die Grünen sind nicht nur öko, sondern auch konsequent links. Sie sind im Stadtrat Juniorpartner der SP, kritisieren aber auch aus Öko-Perspektive. Von den Grünen abgespalten hat sich der Flügel mit Verständnis für Unternehmer als Grünliberale. <a href="http://www.gruenezuerich.ch/" title="Grüne :: Grüne Stadt Zürich">http://www.gruenezuerich.ch/</a></p>

<p><strong>Grünliberale:</strong> Die Grünliberalen sind eine Abspaltung der Grünen, die Öko- und Wirtschaftsinteressen vereinen wollen. Da sie bislang nicht im Gemeinderat waren, sind sie schwierig einzuschätzen. Auf kantonaler Ebene sind sie oft krampfhaft bemüht, wirtschaftlich ja nie zu wenig bürgerlich zu sein. Interessant wird, wie weit sich die GLP in gesellschaftlichen Fragen als liberal erweist. Als Vertretung für Wähler, denen die Grünen zu links und die FDP zu neoliberal ist, sind sie allerdings eine willkommene Bereicherung. <a href="http://www.grunliberale.ch/" title="Gr&uuml;nlierale">http://www.grunliberale.ch/</a></p>

<p><strong>Alternative Liste:</strong> Die AL ist die Linksaussenpartei, die so wenig kompromissbereit ist, dass sie sich zuweilen mit der SVP im selben Boot findet. Die AL steht ein für Mieterinteressen, für sozial Schwache und Ausländer. Sie hat wenig Verständnis für die Interessen von Unternehmen und ist meist gegen Modernisierungen. Sie hat ein gutes Sensorium, wenn die Staatsgewalt überbordet. <a href="http://www.al-zh.ch/" title="Alternative Liste Z&uuml;rich">http://www.al-zh.ch/</a></p>

<h2 id="info:gemeinderatswahlfrfortgeschrittene">INFO: Gemeinderatswahl für Fortgeschrittene</h2>

<p>Man wählt eine Partei-Liste aus, die einem einigermassen entspricht. Von der Liste kann man jeden Namen wieder streichen. Man ersetzt einen gestrichenen Namen mit einer Person, die man besonders gut findet und doppelt drauf haben will. Das kann jemand von der gleichen Liste sein. Oder von einer anderen Liste.</p>

<p><strong>Achtung:</strong> Man darf nur Namen aus dem eigenen Wahlkreis auf die Liste schreiben. Das heisst, man kann nur Leute wählen, die auf einer der Listen aus dem Wahlcouvert stammen.</p>

<p><strong>Das Problem:</strong> Nur wenige Leute auf den Zetteln haben überhaupt eine Chance, gewählt zu werden. Das heisst, es kann einem passieren, dass man einen bunten Hund wählt, die Stimme aber an einen konservativen Gewerkschafter geht, oder dass man eine urbane Freisinnige wählt und statt dessen einen verknorzten Biedermann kriegt.</p>

<p><strong>Faustregel:</strong> Wer weiter hinten als Platz fünf einer Liste steht, ist chancenlos. Je kleiner die Partei, desto weiter vorne muss jemand stehen, dass es sich lohnt, die Person zu wählen.</p>

<h2 id="info:wenwirgerneimgemeinderatunddeshalbdoppeltaufderlistesehen">INFO: Wen wir gerne im Gemeinderat und deshalb doppelt auf der Liste sehen</h2>

<h4 id="kreis1und2">Kreis 1 und 2</h4>

<p><strong>0103 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5520&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Andrew Katumba</a> SP:</strong> Der umtriebige Regisseur und Unternehmer ist wohltuend für den Mix in der SP-Fraktion. <a href="http://www.katumba.ch/" title="Andrew Katumba">http://www.katumba.ch/</a> </p>

<p><strong>03.03 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13581&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Simon Kälin</a>, FDP:</strong> Für die FDP wird es im Kreis 1 und 2 eher knapp. Verschiebt sich der aufgeschlossene Umweltphysiker Kälin vom Listenplatz 3 auf den Listenplatz 2, so fällt eventuell der Stahlhelm-Bürgerliche <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13580&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Michael Schmid</a> (Platz 2), der besser zur SVP passen würde, raus. <a href="http://www.e-kiosk.ch/cms/content/view/4/24/" title="e-kiosk.ch - nachhaltig leben">http://www.e-kiosk.ch/</a></p>

<h4 id="kreis3">Kreis 3</h4>

<p><strong>01.05 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13720&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Rebekka Wyler</a>, SP:</strong> Die junge Historikerin hatte den Schneid, sich offen gegen die Repressionspolitik ihrer Genossin Maurer einzusetzen, etwa als die Polizei die Aufführung eines Pasolini-Klassikers zu verbieten versuchte.</p>

<p><strong>0102 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5532&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Thomas Marthaler</a>, SP:</strong> Der Friedensrichter und ehemalige Boxer Marthaler kennt die Gasse ebenso gut wie sein Quartier. <a href="http://www.thomasmarthaler.ch/" title="Thomas Marthaler als Friedensrichter">http://www.thomasmarthaler.ch/</a></p>

<h4 id="kreis4und5">Kreis 4 und 5</h4>

<p><strong>0301 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13606&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Joachim Hagger</a>, FDP:</strong> Mit Hagger kommt ein junger unverbrauchter Freisinniger, womit man den sackkonservativen FDPler Bachmann loswerden könnte. <a href="http://www.joachimhagger.ch/" title="Joachim Haggers Blog">http://www.joachimhagger.ch/</a> </p>

<p><strong>0702 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4353&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Niklaus Scherr</a>, AL:</strong> Der ehemalige Mieterverbandsboss Scherr ist der dienstälteste Gemeinderat. Und auch wenn Scherr in Sachen Ladenöffnungszeiten und Modernisierung oft konservativ-linke Positionen vertritt, so stellt er dem Stadtrat oft die richtigen Fragen. Und er vertritt urliberale Positionen, wenn er sich für die Rechte des Individuums und gegen die Staatsgewalt einsetzt.</p>

<h4 id="kreis6">Kreis 6</h4>

<p><strong>0404 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4087&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Peider Filli</a>, Grüne:</strong> Lieber sehen wir den schwulen Tram-Chauffeur Filli im Gemeinderat als <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=13892&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Susanne Raess</a>, die vor ihm platziert ist. Raess steht für ein absolutes Sterbehilfeverbot, für absolute Rauchverbote und möchte Cannabis weiterhin kriminalisieren. Wer grün wählt, streicht Raess.</p>

<h4 id="kreis7und8">Kreis 7 und 8</h4>

<p><strong>04.01 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2386&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Balthasar Glättli</a>, Grüne:</strong> Der umtriebige Grüne ist klar öko und meist links, aber auch ein urbaner Geist (z.B. bei Ladenöffnungszeiten) von denen Zürich mehr gebrauchen könnte. <a href="http://www.balthasar-glaettli.ch/" title="Balthasar Glättlis Homepage &raquo; Alle Artikel mit dem Tag grünliberale, wahlkampf">http://www.balthasar-glaettli.ch/</a></p>

<p><strong>0102 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5527&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Jacqueline Badran</a>, SP:</strong> Die Biologin und Ökonomin führt ihr eigenes Unternehmen, ist eine gewiefte Finanzpolitikerin und bringt wirtschaftlichen Sachverstand in die SP-Fraktion. <a href="http://www.badran.ch/" title="Jacqueline Badran">http://www.badran.ch/</a></p>

<h4 id="kreis10">Kreis 10</h4>

<p><strong>0301 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2301&amp;eid=44&amp;visible=1&amp;ext=0" title="Smartvote Profil">Alexander Jäger</a>, FDP:</strong> Jäger gehört zum aufgeschlossenen FDP-Flügel. Er ist offen für Umweltanliegen und hat sich gegen die durchgedrehte Polizeiverbotsliste von Esther Maurer eingesetzt. <a href="http://www.alexanderjaeger.ch/" title="Alexander Jäger">http://www.alexanderjaeger.ch/</a></p>

<p><hr /></p>

<h2 id="info:smartvoteundwhlenfrgewissenhafte">INFO: Smartvote und Wählen für Gewissenhafte</h2>

<p>Wer es genau wissen will, sieht sich an, was die Leute auf der Liste tatsächlich getan haben, in welchen Vereinen sie sind und wie sie aussehen (das spricht oft Bände). Man findet die bisherigen Gemeinderäte unter: <a href="http://www.gemeinderat-zuerich.ch/Fraktionen.aspx" title="Fraktionen (Gemeinderat der Stadt Zürich)">http://www.gemeinderat-zuerich.ch/Fraktionen.aspx</a></p>

<p>Und wer Zeit hat, kann mit <a href="http://www.smartvote.ch/" title="smartvote.ch by politools.net">Smartvote</a> viel rausfinden. <strong>Man muss sich aber davor hüten,</strong> sich - wie vom Tages-Anzeiger propagiert - <strong>mittels Smartvote eine Wahlliste zusammenstellen</strong> zu lassen. Aus zwei Gründen: Die Art, wie Smartvote Übereinstimmung herstellt, führt oft zu unbefriedigenden Resultaten. Wichtiger noch: Smartvote schlägt einem eine Liste mit Kandidaten vor, die oft keinerlei Chance haben, gewählt zu werden, weil sie zu weit hinten auf den Listen sind. Dann geht die Stimme für die aufgeschlossene SP-Unternehmerin an den vernagelten Gewerkschafter. Und statt der gesellschaftsliberalen Freisinnigen profitiert ein verkniffen-konservativer Stahlhelmbürgerlicher. Um Smartvote clever zu nutzen, muss man sich die <strong>Antworten der Kandidierenden auf die konkreten Fragen ansehen</strong>, derweil die Spider-Grafik einen ersten Eindruck geben mag, aber äusserst unpräzise ist. Deshalb haben wir die Fragebogen direkt verlinkt.</p>

<h2 id="info:warumwirnichtprzisewhlenknnen">INFO: Warum wir nicht präzise wählen können</h2>

<p>Ein Hauptgrund, warum wir nicht die Volksvertreter wählen können, die uns entsprechen, ist die unsinnige Aufteilung der Stadt in “Wahlkreise”. Es ist nicht einzusehen, warum man in einer kleinen Stadt wie Zürich nicht jemand aus einem benachbarten Kreis wählen kann. Schuld daran sind vor allem die grossen Parteien, sowie die Unbeweglichkeit der Politiker, die an einer Stadtstruktur festhalten, die nichts mit den heutigen Realitäten zu tun hat.</p>

<p><hr /></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:19:24 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-29112009-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 07.03.2010 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100307/pour/kanton/basel.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p>Auch diesmal arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:bundesbeschlusszurforschungammenschen">JA: Bundesbeschluss zur Forschung am Menschen</h2>

<p>Der Artikel erlaubt dem Bund, die Forschung am Menschen zu regeln. Die SVP sieht die Forschungsfreiheit in Gefahr, einzelne Kritiker finden, die Menschenwürde sei zu wenig berücksichtigt. Die überwiegende Mehrheit in Politik und Wissenschaft hält die Vorlage für tauglich.</p>

<h2 id="info:tieranwalt-initiative">INFO: Tieranwalt-Initiative</h2>

<p>Jeder Kanton soll künftig einen Tieranwalt haben, der die Interessen von Tieren gerichtlich vertritt. Die Gegner sagen: Schon heute wird Tierquälerei strafrechtlich verfolgt. Im Kanton Zürich, der schon einen Tieranwalt kennt, sieht man die Praxis: Der Tieranwalt versucht momentan, Hobby-Angler aus dem Verkehr zu ziehen. Bundesrat, Parlament und Bürgerliche sind dagegen, die Linke dafür. Wer findet, es werde viel zu wenig für den Tierschutz getan, stimmt: Ja. Wer findet, die Tierfraktion finde genügend Gehör, stimmt Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt.ch" title="Tierschutzanwalt-Initiative.">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt-nein.ch" title="Tierschutzanwalt Nein">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_7_maerz_2010_dossier_2.46638?2.46640.1264753734=true" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 7. M&auml;rz 2010 (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:nderungbvg-mindestumwandlungssatz">NEIN: Änderung BVG-Mindestumwandlungssatz</h2>

<p>Weil wir länger leben, erwirtschaften unsere Pensionskassen nicht genug für die Renten aus der zweiten Säule. Deshalb soll der Renten-Satz gesenkt werden. Zu Recht sagen die Bürgerlichen: Die älteren Generationen profitieren auf Kosten der Jüngeren. Der linke Vorwurf des &#8220;Rentenklaus&#8221; ist unsinnig. Zu Recht aber sagt die Linke: Solange Pensionskassen und Versicherungen grosszügig Boni auszahlen und übermässig viel Geld für ihre Verwaltung verschleudern, sollte man keine Beiträge senken.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.faire-renten.ch/" title="Ja zum fairen Umwandlungssatz -  Home faire-renten.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.rentenklau.ch" title="Unia: BVG Abstimmung: Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen">Kontra</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="nein:landhof-initiative">NEIN: Landhof-Initiative</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlagdesgrossenrates">JA: Gegenvorschlag des Grossen Rates</h2>

<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>Das frühere FCB-Stadion Landhof ist eine in die Jahre gekommene städtische Grünanlage. Die Initianten wollen verhindern, dass dort Wohnungen entstehen. Der Gegenvorschlag sieht eine Modernisierung vor, die Möglichkeit Wohungen zu erstellen. Wobei 85 Prozent der Grünflächen dfürs Quartier erhalten bleiben. Viele heutige Arealnutzer sind für die Initiative. Unterstützt werden sie von Grünen, BastA, CVP, SVP und EVP. Den Gegenvorschlag befürworten SP, FDP, LDP und Grünliberale, die den Raum für alle öffnen wollen. Die Initiative ist eine typische &#8220;Die-Stadt-darf-sich-nicht-entwickeln&#8221;-Geschichte.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.landhof-initiative.ch/" title="Ja, der Landhof bleibt grün: Ja zur Initiative - Nein zum Gegenvorschlag">Pro Inititive</a></li>
<li><a href="http://www.landhof-fuer-alle.ch/" title="Landhof für alle - Ja zum Gegenvorschlag für den Landhof - Nein zur Initiative!">Pro Gegenvorschlag</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:17:47 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-27092009-baselstadt</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 07.03.2010 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100307/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p>Auch diesmal arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:bundesbeschlusszurforschungammenschen">JA: Bundesbeschluss zur Forschung am Menschen</h2>

<p>Der Artikel erlaubt dem Bund, die Forschung am Menschen zu regeln. Die SVP sieht die Forschungsfreiheit in Gefahr, einzelne Kritiker finden, die Menschenwürde sei zu wenig berücksichtigt. Die überwiegende Mehrheit in Politik und Wissenschaft hält die Vorlage für tauglich.</p>

<h2 id="info:tieranwalt-initiative">INFO: Tieranwalt-Initiative</h2>

<p>Jeder Kanton soll künftig einen Tieranwalt haben, der die Interessen von Tieren gerichtlich vertritt. Die Gegner sagen: Schon heute wird Tierquälerei strafrechtlich verfolgt. Im Kanton Zürich, der schon einen Tieranwalt kennt, sieht man die Praxis: Der Tieranwalt versucht momentan, Hobby-Angler aus dem Verkehr zu ziehen. Bundesrat, Parlament und Bürgerliche sind dagegen, die Linke dafür. Wer findet, es werde viel zu wenig für den Tierschutz getan, stimmt: Ja. Wer findet, die Tierfraktion finde genügend Gehör, stimmt Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt.ch" title="Tierschutzanwalt-Initiative.">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt-nein.ch" title="Tierschutzanwalt Nein">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_7_maerz_2010_dossier_2.46638?2.46640.1264753734=true" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 7. M&auml;rz 2010 (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:nderungbvg-mindestumwandlungssatz">NEIN: Änderung BVG-Mindestumwandlungssatz</h2>

<p>Weil wir länger leben, erwirtschaften unsere Pensionskassen nicht genug für die Renten aus der zweiten Säule. Deshalb soll der Renten-Satz gesenkt werden. Zu Recht sagen die Bürgerlichen: Die älteren Generationen profitieren auf Kosten der Jüngeren. Der linke Vorwurf des &#8220;Rentenklaus&#8221; ist unsinnig. Zu Recht aber sagt die Linke: Solange Pensionskassen und Versicherungen grosszügig Boni auszahlen und übermässig viel Geld für ihre Verwaltung verschleudern, sollte man keine Beiträge senken.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.faire-renten.ch/" title="Ja zum fairen Umwandlungssatz -  Home faire-renten.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.rentenklau.ch" title="Unia: BVG Abstimmung: Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen">Kontra</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="nein:initiativefreinesicherestadtbernundgegenvorschlagdesstadtrats">NEIN: Initiative «Für eine sichere Stadt Bern» und Gegenvorschlag des Stadtrats»</h2>

<h2 id="ja:gegenvorschlag">JA: Gegenvorschlag</h2>

<h2 id="info:stichfrage:gegenvorschlag">INFO: Stichfrage: Gegenvorschlag</h2>

<p>Hat die Stadt Bern ein Sicherheitsproblem? Und wenn ja, wie soll man es lösen? Die bürgerlichen Parteien FDP, SVP, CVP und BDP finden: Bern versinkt in Chaos und Gewalt. Deshalb schlagen sie mittels Initiative vor, die Präsenz uniformierter Polizei massiv zu erhöhen, polizeiliche Gewaltprävention rundet das Paket ab. Jährliche Kosten: knapp 6 Millonen. Ein sowohl finanz-, als auch sicherheitspolitisch überrissener Vorschlag. Das sieht auch eine Mehrheit des Stadtrats so und hat deshalb einen vernünftigen Gegenvorschlag ausgearbeitet. Der ist billiger und betrachtet die Sicherheitsfrage ganzheitlich und nicht nur aus polizeilichem Blickwinkel. Insbesondere sollen gemäss Gegenvorschlag mehr Mittel in das niederschwellige, sozialarbeiterisch orientierte Projekt PINTO fliessen.</p>

<h2 id="ja:baukreditvon54mio.frankenfrdenneubaufeuerwehrsttzpunktforsthauswest">JA: Baukredit von 54 Mio. Franken für den Neubau Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West</h2>

<p>Vor zwei Jahren haben die Stimmberechtigten dem Umzug des Feuerwehrstützpunkts vom Breitenrain ins Forsthaus zugestimmt. Nun geht es darum, den Kredit für den Bau der neuen Anlage zu genehmigen. Der neue Standort bietet wesentliche Vorteile, so kann insbesondere das gesamte Stadtgebiet in der vorgeschriebenen Interventionszeit erreicht werden. Die Kreditvorlage wird von keiner Partei bestritten.</p>

<p><hr /></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:14:50 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-29112009-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 07.03.2010 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20100307/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p>Auch diesmal arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja:bundesbeschlusszurforschungammenschen">JA: Bundesbeschluss zur Forschung am Menschen</h2>

<p>Der Artikel erlaubt dem Bund, die Forschung am Menschen zu regeln. Die SVP sieht die Forschungsfreiheit in Gefahr, einzelne Kritiker finden, die Menschenwürde sei zu wenig berücksichtigt. Die überwiegende Mehrheit in Politik und Wissenschaft hält die Vorlage für tauglich.</p>

<h2 id="info:tieranwalt-initiative">INFO: Tieranwalt-Initiative</h2>

<p>Jeder Kanton soll künftig einen Tieranwalt haben, der die Interessen von Tieren gerichtlich vertritt. Die Gegner sagen: Schon heute wird Tierquälerei strafrechtlich verfolgt. Im Kanton Zürich, der schon einen Tieranwalt kennt, sieht man die Praxis: Der Tieranwalt versucht momentan, Hobby-Angler aus dem Verkehr zu ziehen. Bundesrat, Parlament und Bürgerliche sind dagegen, die Linke dafür. Wer findet, es werde viel zu wenig für den Tierschutz getan, stimmt: Ja. Wer findet, die Tierfraktion finde genügend Gehör, stimmt Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt.ch" title="Tierschutzanwalt-Initiative.">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.tierschutzanwalt-nein.ch" title="Tierschutzanwalt Nein">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eidgenoessische_abstimmung_vom_7_maerz_2010_dossier_2.46638?2.46640.1264753734=true" title="Eidgen&ouml;ssische Abstimmung vom 7. M&auml;rz 2010 (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:nderungbvg-mindestumwandlungssatz">NEIN: Änderung BVG-Mindestumwandlungssatz</h2>

<p>Weil wir länger leben, erwirtschaften unsere Pensionskassen nicht genug für die Renten aus der zweiten Säule. Deshalb soll der Renten-Satz gesenkt werden. Zu Recht sagen die Bürgerlichen: Die älteren Generationen profitieren auf Kosten der Jüngeren. Der linke Vorwurf des &#8220;Rentenklaus&#8221; ist unsinnig. Zu Recht aber sagt die Linke: Solange Pensionskassen und Versicherungen grosszügig Boni auszahlen und übermässig viel Geld für ihre Verwaltung verschleudern, sollte man keine Beiträge senken.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.faire-renten.ch/" title="Ja zum fairen Umwandlungssatz -  Home faire-renten.ch">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.rentenklau.ch" title="Unia: BVG Abstimmung: Nein zur Senkung des Umwandlungssatzes der Pensionskassen">Kontra</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:13:29 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-29112009-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 29.11.2009 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20091129/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Zwei Vorlagen geben zu reden: Der Versuch, den Bau von Minaretten zu verbieten, obwohl momentan nur gerade zwei geplant sind. Und die moralische Frage, ob die Schweiz Kriegsmaterial exportieren darf.</p>

<p>Neu arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:schaffungeinerspezialfinanzierungfraufgabenimluftverkehr">INFO: Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr</h2>

<p>Steuern auf Flugtreibstoff für Inlandflüge gehen heute an den Bund und in den Strassenverkehr. Jetzt sollen sie dem Bund und dem Luftverkehr zu gute kommen. Weil mehr Kostenwahrheit entsteht, sind die Bürgerlichen dafür. Weil aber auch die privaten Betreiber von Flughäfen subventioniert würden und aus ökologischen Gründen sind Grüne, CSP und EVP dagegen. Die SP ist für Stimmfreigabe.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/404/anzeigen" title="Debatte - Bund: Spezialfinanzierung Luftverkehr">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="info:freinverbotvonkriegsmaterial-exporten">INFO: Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten</h2>

<p>Die Initiative will ein umfassendes Export-Verbot für Rüstungsgüter. Die entsprechenden Betriebe sollen während zehn Jahren beim Umstieg auf Zivilprodukte gestützt werden. Wirtschaft und Bürgerliche argumentieren mit dem Verlust von Know-how und Arbeitsplätzen. Und verweisen darauf, dass schon heute keine Waffen in Krisengebiete geliefert werden dürften. Die Linke verweist darauf, dass immer wieder Waffen in Kriegsgebiete, zum Beispiel nach Pakistan, gelangen. <br />Die Schweiz kann den Wegfall ihrer Rüstungsbetriebe problemlos verkraften. Die Nachfrage würde dann einfach von Firmen aus China, Russland oder den USA gedeckt. Die Vorlage stellt also die rein moralische Frage, ob wir uns mit Waffenproduktion die Hände schmutzig machen dürfen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.kriegsmaterial.ch/" title="Kriegsmaterial-Exporte verbieten!">Ja-Komitte</a></li>
<li><a href="http://www.exportverbot-nein.ch/" title="exportverbot-nein -  Home exportverbot-nein.ch">Nein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/405/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:gegendenbauvonminaretten">NEIN: Gegen den Bau von Minaretten</h2>

<p>Der Bau von Minaretten (dem Turm an der Moschee) ist in der Schweiz im lokalen Baurecht geregelt. Seit dem ersten Minarett von 1963 sind drei weitere gebaut worden, zwei in Planung. Dass SVP-Kreise jetzt ein Bauverbot für Minarette fordern, ist ein durchsichtiges Manöver, um sich bei der eigenen Klientel beliebt zu machen. Der Bau von Minaretten ist in der Schweiz kein Problem, dem die Verfassung Einhalt gebieten muss. Ausser der SVP sind sämtliche relevanten Parteien für ein Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/392/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Gegen den Bau von Minaretten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffactsundpolitnetz">Votez auf Facts und Politnetz</h1>

<p>Votez arbeitet mit dem Newsnetzwerk <a href="http://facts.ch/channels/147" title="Votez pour vous - FACTS 2.0">Facts</a> und der Plattform <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:03:52 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-27092009-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 29.11.2009 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20091129/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Zwei Vorlagen geben zu reden: Der Versuch, den Bau von Minaretten zu verbieten, obwohl momentan nur gerade zwei geplant sind. Und die moralische Frage, ob die Schweiz Kriegsmaterial exportieren darf.</p>

<p>Neu arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:schaffungeinerspezialfinanzierungfraufgabenimluftverkehr">INFO: Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr</h2>

<p>Steuern auf Flugtreibstoff für Inlandflüge gehen heute an den Bund und in den Strassenverkehr. Jetzt sollen sie dem Bund und dem Luftverkehr zu gute kommen. Weil mehr Kostenwahrheit entsteht, sind die Bürgerlichen dafür. Weil aber auch die privaten Betreiber von Flughäfen subventioniert würden und aus ökologischen Gründen sind Grüne, CSP und EVP dagegen. Die SP ist für Stimmfreigabe.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/404/anzeigen" title="Debatte - Bund: Spezialfinanzierung Luftverkehr">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="info:freinverbotvonkriegsmaterial-exporten">INFO: Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten</h2>

<p>Die Initiative will ein umfassendes Export-Verbot für Rüstungsgüter. Die entsprechenden Betriebe sollen während zehn Jahren beim Umstieg auf Zivilprodukte gestützt werden. Wirtschaft und Bürgerliche argumentieren mit dem Verlust von Know-how und Arbeitsplätzen. Und verweisen darauf, dass schon heute keine Waffen in Krisengebiete geliefert werden dürften. Die Linke verweist darauf, dass immer wieder Waffen in Kriegsgebiete, zum Beispiel nach Pakistan, gelangen. <br />Die Schweiz kann den Wegfall ihrer Rüstungsbetriebe problemlos verkraften. Die Nachfrage würde dann einfach von Firmen aus China, Russland oder den USA gedeckt. Die Vorlage stellt also die rein moralische Frage, ob wir uns mit Waffenproduktion die Hände schmutzig machen dürfen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.kriegsmaterial.ch/" title="Kriegsmaterial-Exporte verbieten!">Ja-Komitte</a></li>
<li><a href="http://www.exportverbot-nein.ch/" title="exportverbot-nein -  Home exportverbot-nein.ch">Nein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/405/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:gegendenbauvonminaretten">NEIN: Gegen den Bau von Minaretten</h2>

<p>Der Bau von Minaretten (dem Turm an der Moschee) ist in der Schweiz im lokalen Baurecht geregelt. Seit dem ersten Minarett von 1963 sind drei weitere gebaut worden, zwei in Planung. Dass SVP-Kreise jetzt ein Bauverbot für Minarette fordern, ist ein durchsichtiges Manöver, um sich bei der eigenen Klientel beliebt zu machen. Der Bau von Minaretten ist in der Schweiz kein Problem, dem die Verfassung Einhalt gebieten muss. Ausser der SVP sind sämtliche relevanten Parteien für ein Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/392/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Gegen den Bau von Minaretten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="nein:volksinitiativefreinefaireundausgewogeneverteilungdesfluglrmsumdenflughafenzrich">NEIN: Volksinitiative &#8220;Für eine faire und ausgewogene Verteilung des Fluglärms um den Flughafen Zürich&#8221;</h2>

<p>Die Initianten wollen, dass der Fluglärm im Kanton noch mehr verteilt wird. Sie stehen mit ihrer Initiative aber allein da - keine einzige Partei ist dafür. Die Initiative sieht vor, dass Abflüge neu immer möglichst direkt in Richtung der jeweiligen Flugdestination erfolgen müssten. Das heisst: Auch direkt über die Stadt Zürich.</p>

<h2 id="ja:kirchenordnungderevangelisch-reformiertenlandeskirchedeskantonszrich">JA: Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich</h2>

<h2 id="ja:kirchenordnungderrmisch-katholischekrperschaftdeskantonszrich">JA: Kirchenordnung der Römisch-katholische Körperschaft des Kantons Zürich</h2>

<p>Die reformierten respektive römisch-katholischen Stimmberechtigten des Kantons Zürich können über ihre neuen Kirchenordnungen abstimmen. Geregelt wird darin die interne Organisation der Kirchen. Neu sollen zum Beispiel in den reformierten und katholischen Kirchgemeinden in kirchlichen Angelegenheiten auch Ausländer abstimmen und wählen dürfen – bei den Reformierten bereits ab dem 16. Altersjahr.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="info:regierungsratswahlen:danieljositschsp">INFO: Regierungsratswahlen: Daniel Jositsch, SP</h2>

<p><p>Für eine zurückgetretene SVPlerin kandidiert: Der gemässigte SVPler Ernst Stocker, Bauer und Stadtpräsident von Wädenswil, der von allen bürgerlichen Parteien unterstützt wird. Die Linke präsentiert Strafrechtsprofessor und SP-Nationalrat Daniel Jositsch. Jositsch steht für mehr Repression im Jugendstrafrecht und folgt ansonsten der SP-Linie. Obwohl die SP schon zwei Sitze hat, ist Jositsch als urbaner Intellektueller einem ländlichen SVP-Mann vorzuziehen.
<br /> </p> </p>

<h3 id="kommentar">Kommentar</h3>

<p>Im bürgerlichen Kanton Zürich hätte Martin Bäumle, Kandidat der Grünliberalen, eine gute Chance gehabt. Wie die SP Bäumles Kandidatur abgeschossen hat, gibt Jositschs Kandidatur einen Nebengeschmack. Das ändert aber nichts an der Auswahl Jositsch gegen Stocker.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/396/anzeigen" title="Debatte - Zürcher Regierungsratswahl: Ernst Stocker oder Daniel Jositsch?">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="ja:stadtparkhardauobjektkreditvon13millionenfranken">JA: Stadtpark Hardau, Objektkredit von 13 Millionen Franken</h2>

<p>Das Hardau-Gebiet im Kreis 4 soll dank einem neuen Park mehr Lebensqualität erhalten. Und zwar auf dem bisherigen Parkplatz zwischen dem Albisriederplatz und den Hardau-Hochhäusern. SP, GP, AL, EVP und CVP sind dafür. Für ein Nein sind FDP und SVP - wegen der Parkplätze.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/393/anzeigen" title="Debatte - Zürich: Stadtpark Hardau, Objektkredit von 13,23 Mio. Franken">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="info:neuesorganisationsmodellfrdiesozialhilfeinderstadtzrich">INFO: Neues Organisationsmodell für die Sozialhilfe in der Stadt Zürich</h2>

<p>Das Schlagwort &#8220;Sozialhilfemissbrauch&#8221; hat in letzter Zeit viel zu reden gegeben, FDP, SVP, CVP und SP haben sich auf eine Reorganisation der Sozialhilfe geeinigt. Die Grünen haben sich weder für ein Ja noch ein Nein entschieden. Sie finden es falsch, dass der zuständige Stadtrat weiterhin Präsident der Sozialbehörde sein kann. Die AL ist für ein Nein, ihr geht die Regelung mit den Sozialdetektiven zu weit.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/406/anzeigen" title="Debatte - Zürich: Neues Organisationsmodell für die Sozialhilfe in der Stadt Zürich, Änderung der Gemeindeordnung">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:erhhungdesobjektkreditsfrgeothermie-nutzungimtriemli-quartier">JA: Erhöhung des Objektkredits für Geothermie-Nutzung im Triemli-Quartier</h2>

<p>Mit einer Probebohrung will die Stadt herausfinden, wie es um die Möglichkeit der Geothermie steht. Es geht also um die Energienutzung von Wärme aus dem Erdinneren. Ausser der SVP sind alle Parteien dafür.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/397/anzeigen" title="Debatte - Zürich: Erhöhung Objektkredit von 19,89 Mio. auf 38,7 Mio. Franken für Geothermie-Nutzung im Triemli-Quartier">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:volksinitiative40metersindgenug">NEIN: Volksinitiative 40 Meter sind genug</h2>

<p>Die äusserste Rechte der Schweizer Demokraten will ein Verbot von Hochhäusern über 40 Meter, um das Bild der Heimat zu bewahren und Neuzuzüger abzuhalten. Schon heute aber ist der Bau von Hochhäusern in Zürich äussert restriktiv geregelt, obwohl Hochhäuser eine effiziente Nutzung des Bodens erlauben. Bürgerliche, GLP, SP, Grüne und AL sind für ein Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/394/anzeigen" title="Debatte - Zürich: Volksinitiative &quot;40 Meter sind genug&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffactsundpolitnetz">Votez auf Facts und Politnetz</h1>

<p>Votez arbeitet mit dem Newsnetzwerk <a href="http://facts.ch/channels/147" title="Votez pour vous - FACTS 2.0">Facts</a> und der Plattform <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:57:17 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-27092009-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 29.11.2009 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20091129/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Zwei Vorlagen geben zu reden: Der Versuch, den Bau von Minaretten zu verbieten, obwohl momentan nur gerade zwei geplant sind. Und die moralische Frage, ob die Schweiz Kriegsmaterial exportieren darf.</p>

<p>Neu arbeitet Votez mit <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="info:schaffungeinerspezialfinanzierungfraufgabenimluftverkehr">INFO: Schaffung einer Spezialfinanzierung für Aufgaben im Luftverkehr</h2>

<p>Steuern auf Flugtreibstoff für Inlandflüge gehen heute an den Bund und in den Strassenverkehr. Jetzt sollen sie dem Bund und dem Luftverkehr zu gute kommen. Weil mehr Kostenwahrheit entsteht, sind die Bürgerlichen dafür. Weil aber auch die privaten Betreiber von Flughäfen subventioniert würden und aus ökologischen Gründen sind Grüne, CSP und EVP dagegen. Die SP ist für Stimmfreigabe.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/404/anzeigen" title="Debatte - Bund: Spezialfinanzierung Luftverkehr">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="info:freinverbotvonkriegsmaterial-exporten">INFO: Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten</h2>

<p>Die Initiative will ein umfassendes Export-Verbot für Rüstungsgüter. Die entsprechenden Betriebe sollen während zehn Jahren beim Umstieg auf Zivilprodukte gestützt werden. Wirtschaft und Bürgerliche argumentieren mit dem Verlust von Know-how und Arbeitsplätzen. Und verweisen darauf, dass schon heute keine Waffen in Krisengebiete geliefert werden dürften. Die Linke verweist darauf, dass immer wieder Waffen in Kriegsgebiete, zum Beispiel nach Pakistan, gelangen. <br />Die Schweiz kann den Wegfall ihrer Rüstungsbetriebe problemlos verkraften. Die Nachfrage würde dann einfach von Firmen aus China, Russland oder den USA gedeckt. Die Vorlage stellt also die rein moralische Frage, ob wir uns mit Waffenproduktion die Hände schmutzig machen dürfen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.kriegsmaterial.ch/" title="Kriegsmaterial-Exporte verbieten!">Ja-Komitte</a></li>
<li><a href="http://www.exportverbot-nein.ch/" title="exportverbot-nein -  Home exportverbot-nein.ch">Nein-Komitee</a></li>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/405/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:gegendenbauvonminaretten">NEIN: Gegen den Bau von Minaretten</h2>

<p>Der Bau von Minaretten (dem Turm an der Moschee) ist in der Schweiz im lokalen Baurecht geregelt. Seit dem ersten Minarett von 1963 sind drei weitere gebaut worden, zwei in Planung. Dass SVP-Kreise jetzt ein Bauverbot für Minarette fordern, ist ein durchsichtiges Manöver, um sich bei der eigenen Klientel beliebt zu machen. Der Bau von Minaretten ist in der Schweiz kein Problem, dem die Verfassung Einhalt gebieten muss. Ausser der SVP sind sämtliche relevanten Parteien für ein Nein.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/392/anzeigen" title="Debatte - Bund: Volksinitiative &quot;Gegen den Bau von Minaretten&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="ja:stimmrechtsalter16verfassungsnderung">JA: Stimmrechtsalter 16 (Verfassungsänderung)</h2>

<p>Jugendliche im Kanton Bern sollen künftig bereits mit 16 <br />abstimmen und wählen (nicht aber selbst gewählt werden) können. <br />Befürworter sehen in der Vorlage ein Korrektiv zur Überalterung der <br />Gesellschaft; Gegner halten es für unsinnig, unterschiedliche <br />Alterslimiten für die politische und zivilrechtliche Mündigkeit zu <br />schaffen. Ausserdem seien 16-Jährige in ihren Entscheidungen stärker <br />beeinflussbar als Ältere.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/398/anzeigen" title="Debatte - Kt. Bern: Verfassungsänderung &quot;Stimmrechtsalter 16&quot;">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja:produktegruppen-budget2010">JA: Produktegruppen-Budget 2010</h2>

<p>Erneut halten sich im Voranschlag für das kommende Jahr Einnahmen und <br />Ausgaben die Waage. Das heisst: Der Haushalt der Stadt Bern ist <br />grundsätzlich gesund. Trotz Budgetdisziplin wird es auch 2010 möglich <br />sein, sanft in soziale Vorhaben, wie Tagesschulen oder Altersheime zu <br />investieren. Gegen das Budget sind die notorischen Neinsager von der SVP und die FDP.</p>

<ul>
<li><a href="http://politnetz.ch/beitrag/395/anzeigen" title="Debatte - Bern: Produktegruppen-Budget 2010 der Stadt Bern">Debattieren bei Politnetz</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="votezauffactsundpolitnetz">Votez auf Facts und Politnetz</h1>

<p>Votez arbeitet mit dem Newsnetzwerk <a href="http://facts.ch/channels/147" title="Votez pour vous - FACTS 2.0">Facts</a> und der Plattform <a href="http://politnetz.ch/" title="politnetz.ch - Hier diskutiert die Schweiz">Politnetz</a> zusammen, wo man über die Vorlagen debattieren kann.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:35:35 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-27092009-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.09.2009 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090927/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="guten_tag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja_befristete_zusatzfinanzierung_iv_durch_mehrwertsteuer">JA: Befristete Zusatzfinanzierung IV durch Mehrwertsteuer</h2>

<p>Die AHV trägt die Defizite der Invalidenversicherung IV. Künftig sollen AHV und IV getrennt werden. Zum Schuldenabbau der IV wird die Mehrwertsteuer von 2001 bis Ende 2017 erhöht. Güter des täglichen Bedarfs kosten ein Promille mehr, der Normalsatz wird um 4 Promille erhöht. Die Vorlage gehört zu einem mehrstufigen Sanierungspaket für die IV. Ausser der SVP sind alle relevanten Parteien dafür.</p>

<h2 id="ja_verzicht_auf_einfhrung_der_allgemeinen_volksinitiative">JA: Verzicht auf Einführung der allgemeinen Volksinitiative</h2>

<p>Die allgemeine Volksinitiative lässt sich aus rechtlichen Gründen nicht umsetzen, deshalb will das Parlament darauf verzichten. Alle relevanten Parteien sind dafür.</p>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:39:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-080209-bund-2</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.09.2009 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090927/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="guten_tag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Abstimmungsservice. Neu kann man in Zürich jetzt auch elektronisches Abstimmen. Dafür geht man zur <a href="https://evoting.zh.ch/">e-Voting Plattform des Kantons Zürich</a>. Dann gibt man einen ID-Code ein, klickt sich durch die Vorlagen und muss am Schluss noch einen PIN-Code frei rubbeln, was zur Digitalisierung  nicht so recht passen will. Trotzdem ist die elektronische Stimmabgabe ein grosser Schritt und wir wünschen allen Pioniergeistern viel Erfolg.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja_befristete_zusatzfinanzierung_iv_durch_mehrwertsteuer">JA: Befristete Zusatzfinanzierung IV durch Mehrwertsteuer</h2>

<p>Die AHV trägt die Defizite der Invalidenversicherung IV. Künftig sollen AHV und IV getrennt werden. Zum Schuldenabbau der IV wird die Mehrwertsteuer von 2001 bis Ende 2017 erhöht. Güter des täglichen Bedarfs kosten ein Promille mehr, der Normalsatz wird um 4 Promille erhöht. Die Vorlage gehört zu einem mehrstufigen Sanierungspaket für die IV. Ausser der SVP sind alle relevanten Parteien dafür.</p>

<h2 id="ja_verzicht_auf_einfhrung_der_allgemeinen_volksinitiative">JA: Verzicht auf Einführung der allgemeinen Volksinitiative</h2>

<p>Die allgemeine Volksinitiative lässt sich aus rechtlichen Gründen nicht umsetzen, deshalb will das Parlament darauf verzichten. Alle relevanten Parteien sind dafür.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="kanton_zrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="nein_volksinitiative_8220fr_eine_faire_und_ausgewogene_verteilung_des_fluglrms_um_den_flughafen_zrich8221">NEIN: Volksinitiative &#8220;Für eine faire und ausgewogene Verteilung des Fluglärms um den Flughafen Zürich&#8221;</h2>

<p>Die Initianten wollen, dass der Fluglärm im Kanton noch mehr verteilt wird. Sie stehen mit ihrer Initiative aber allein da - keine einzige Partei ist dafür. Die Initiative sieht vor, dass Abflüge neu immer möglichst direkt in Richtung der jeweiligen Flugdestination erfolgen müssten. Das heisst: Auch direkt über die Stadt Zürich.</p>

<h2 id="ja_kirchenordnung_der_evangelisch_reformierten_landeskirche_des_kantons_zrich">JA: Kirchenordnung der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich</h2>

<h2 id="ja_kirchenordnung_der_rmisch_katholische_krperschaft_des_kantons_zrich">JA: Kirchenordnung der Römisch-katholische Körperschaft des Kantons Zürich</h2>

<p>Die reformierten respektive römisch-katholischen Stimmberechtigten des Kantons Zürich können über ihre neuen Kirchenordnungen abstimmen. Geregelt wird darin die interne Organisation der Kirchen. Neu sollen zum Beispiel in den reformierten und katholischen Kirchgemeinden in kirchlichen Angelegenheiten auch Ausländer abstimmen und wählen dürfen – bei den Reformierten bereits ab dem 16. Altersjahr.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="stadt_zrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="nein_polizeiliche_datenbank_gamma">NEIN: Polizeiliche Datenbank GAMMA</h2>

<p>Die Datenbank der Stadtpolizei will „gewaltbereite oder Gewalt suchende“ Besucher von Sportveranstaltungen fichieren. Zweck: Wer registriert sei, würde eher vor Gewalt zurückschrecken. Und man will Daten auch an andere Polizeikorps weiter geben können. 
<br />Die schwammige Formulierung ist unhaltbar. Sie passt zu den Stapo-Bestrebungen möglichst unbeschwert von rechtlichen Regeln, Leute weg weisen oder fichieren zu können. Zum Kern unseres Rechts gehören aber Unschuldsvermutung und klare Verfahren. Dass man auf blossen Verdacht oder weil man am falschen Ort steht, fichiert werden kann, öffnet der Willkür Tür und Tor. </p>

<p>Für ein ja sind FDP, CVP und EVP. Nein: Grüne, Grünliberale, AL, SVP und NZZ. SP Stimmfreigabe.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.zuschauerfichen-nein.ch/" title="NEIN zu den GAMMA-Fichen in der Stadt Zürich">Nein-Kommitee</a></li>
</ul>

<h2 id="ja_projekt_albis_objektkredit_von_1394_millionen_franken">JA: Projekt Albis - Objektkredit von 139,4 Millionen Franken</h2>

<p>Die Stadt Zürich will auf dem Siemens-Areal in Albisrieden ein neues Rechenzentrum bauen. Zwei zentrale Server-Räume sollen die über 100 verstreuten ersetzen. Als zweiter Standort ist das Hagenholz im Gespräch. Alle Parteien sind dafür - ausser der SVP.</p>

<h2 id="ja_rahmenkredit_von_180_millionen_franken_fr_den_bau_von_umweltschonenden_anlagen_des_ewz_geschftsfeldes_8220energiedienstleistungen8221">JA: Rahmenkredit von 180 Millionen Franken für den Bau von umweltschonenden Anlagen des EWZ-Geschäftsfeldes &#8220;Energiedienstleistungen&#8221;</h2>

<p>Energiedienstleistungen sind gefragt. Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) ist vor allem im so genannten Energie-Contracting aktiv. Das heisst: Es plant, baut, betreibt und finanziert Heizungen oder Kälteanlagen in Wohn- oder Dienstleistungsgebäuden. Und das möglichst energiesparend und umweltschonend. Ausser der SVP sind alle Parteien dafür.</p>

<h2 id="ja_objektkredit_von_50_millionen_franken_fr_eine_stdtische_querverbindung_in_oerlikon">JA: Objektkredit von 50 Millionen Franken für eine städtische Querverbindung in Oerlikon</h2>

<p>In Oerlikon ist in den letzten Jahren ein neues Quartier entstanden: Neu-Oerlikon. Wegen den Geleisen fehlt aber eine vernünftige Velo- und Fussgänger-Verbindung zum Zentrum Oerlikon. Alle Parteien sind dafür.</p>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:37:30 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-17052009-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.09.2009 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090927/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="guten_tag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja_befristete_zusatzfinanzierung_iv_durch_mehrwertsteuer">JA: Befristete Zusatzfinanzierung IV durch Mehrwertsteuer</h2>

<p>Die AHV trägt die Defizite der Invalidenversicherung IV. Künftig sollen AHV und IV getrennt werden. Zum Schuldenabbau der IV wird die Mehrwertsteuer von 2001 bis Ende 2017 erhöht. Güter des täglichen Bedarfs kosten ein Promille mehr, der Normalsatz wird um 4 Promille erhöht. Die Vorlage gehört zu einem mehrstufigen Sanierungspaket für die IV. Ausser der SVP sind alle relevanten Parteien dafür.</p>

<h2 id="ja_verzicht_auf_einfhrung_der_allgemeinen_volksinitiative">JA: Verzicht auf Einführung der allgemeinen Volksinitiative</h2>

<p>Die allgemeine Volksinitiative lässt sich aus rechtlichen Gründen nicht umsetzen, deshalb will das Parlament darauf verzichten. Alle relevanten Parteien sind dafür.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="kanton_bern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="ja_beitritt_zur_interkantonalen_vereinbarung_ber_die_harmonisierung_der_volksschule_harmos_konkordat">JA: Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der Volksschule (HarmoS-Konkordat)</h2>

<p>HarmoS ist die Umsetzung des neuen eidgenössischen Bildungsartikels im Kanton. Ziel ist eine einheitliche Dauer der Volksschule von elf Jahren, um den Schulübertritt bei Kantonswechsel zu erleichtern. Der Schuleintritt wäre neu im Alter von fünf Jahren. Deshalb fürchten die Gegner, der Staat nehme den Eltern die Kinder weg. Gegenüber dem mehr als notwendigen Harmonisierungsbestreben zwischen den Kantonen, erscheint diese Kritik als vernachlässigbar. Zumal heute schon ein Grossteil der Kinder ab fünf und jünger in Familien extern betreut sind.
<br />Zur Annahme empfehlen die Vorlage SP, FDP, CVP, BDP, EVP, Grüne. Ablehnend: SVP, EDU.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="stadt_bern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja_initiative_8220fr_einen_autofreien_bahnhofplatz8221">JA: Initiative &#8220;Für einen autofreien Bahnhofplatz&#8221;</h2>

<p>Einen Vorgeschmack konnten Bernerinnen und Berner 2007/2008 geniessen. Erstaunlich reibungslos verlief damals die Umbau bedingte Sperrung des Bahnhofplatzes, ganz zur Freude der Velofahrerinnen und Fussgänger. Der Gemeinderat soll mehrere Alternativen zur Umsetzung vorzuschlagen, über die dann wieder abgestimmt wird. Eine Sperrung des Bahnhofplatzes ist möglich und auch sinnvoll. Die heutige Lösung als Durchfahrtsachse wertet das Gesamtkonzept des teuer sanierten Areals ab.
<br />Zur Annahme empfehlen die Initiative SP, CVP, Grüne Freie Liste, Grünes Bündnis. Ablehnend: SVP, FDP.</p>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:35:36 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-17052009-bern-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 27.09.2009 - Basel-Stadt</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090927/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="guten_tag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="ja_befristete_zusatzfinanzierung_iv_durch_mehrwertsteuer">JA: Befristete Zusatzfinanzierung IV durch Mehrwertsteuer</h2>

<p>Die AHV trägt die Defizite der Invalidenversicherung IV. Künftig sollen AHV und IV getrennt werden. Zum Schuldenabbau der IV wird die Mehrwertsteuer von 2001 bis Ende 2017 erhöht. Güter des täglichen Bedarfs kosten ein Promille mehr, der Normalsatz wird um 4 Promille erhöht. Die Vorlage gehört zu einem mehrstufigen Sanierungspaket für die IV. Ausser der SVP sind alle relevanten Parteien dafür.</p>

<h2 id="ja_verzicht_auf_einfhrung_der_allgemeinen_volksinitiative">JA: Verzicht auf Einführung der allgemeinen Volksinitiative</h2>

<p>Die allgemeine Volksinitiative lässt sich aus rechtlichen Gründen nicht umsetzen, deshalb will das Parlament darauf verzichten. Alle relevanten Parteien sind dafür.</p>

<p><hr></p>

<h1 id="kanton_basel_stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="ja_grossratsbeschluss_betreffend_umgestaltung_luzernerring_wasgenring">JA: Grossratsbeschluss betreffend Umgestaltung Luzernerring/Wasgenring</h2>

<p>Seit der Inbetriebnahme der Nordtangente-Autobahn gibt es auf dem Stadtring Überkapazitäten. Deshalb sollen beim Luzernerring/Wasgenring die Strasse von vier auf zwei Spuren reduziert und mehr Grünflächen geschaffen werden. Die Regierung argumentiert, dass damit ein altes Versprechen zugunsten der betroffenen Quartiere eingelöst wird. Dafür ist die Mehrheit des Grossen Rates, namentlich CVP, SP, Grüne, BastA und EVP. Dagegen sind die Automobilverbände TCS und ACS, die übrigen Bürgerlichen und der Gewerbeverband.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.regierungsrat.bs.ch/wahlen-abstimmungen.htm" title="Basel-Stadt: Staatskanzlei">Information des Regierungsrates</a></li>
<li><a href="http://www.wasgenring-nein.ch/" title="Nein zum Wasgenring-R&uuml;ckbau">Nein-Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:33:29 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-17052009-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 08.02.09 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090208/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Vorlage: Bei der Einführung neuer Pässe, missachtet der Bund die Einwände in Sachen Datenschutz und präsentiert eine Vorlage, mit der längerfristig jeder mit seinen Fingerabdrücken zentral fichiert würde. Die Vorlage ist eine Bürokratengeburt, die eine Absage der Bürger verdient.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
            <h2 id="info_verfassungsartikel_zukunft_mit_komplementrmedizin" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin»</h2>

<p>            
<br />Alternative Heilmethoden sind nicht durch die Grundversicherung der Krankenkasse gedeckt. Neu sollen alternative Ansätze in der Verfassung ausdrücklich genannt werden. Die Regelung, was genau Kassen übernehmen, bleibt aber beim Gesetzgeber. Gegner befürchten Mehrkosten. Und verweisen darauf, dass schon heute alternative Heilmethoden zugelassen werden können. Dem Artikel kommt denn auch mehr symbolische Bedeutung zu. Ausser der SVP sind alle Partein dafür.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/blogs/nzz_votum" title="NZZ Votum, &Uuml;bersicht (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Pro und contra Blog in der NZZ</a></li>
            </ul>
            <h2 id="nein_biometrische_psse_und_reisedokumente" class="flag nein"><span class="hidden">NEIN: </span>Biometrische Pässe und Reisedokumente</h2>

<p>            
<br />Für visumfreie Reisen in die USA und wegen des Schengenabkommens braucht es einen Pass, der biometrische Daten enthält. Neu sind das Foto und zwei Fingerabdrücke auf einem Chip enthalten. Das ist weitgehend unbestritten. Die Vorlage geht aber sehr viel weiter: Der Bundesrat kann künftig einen Chipzwang für die ID beschliessen. Und alle Daten samt Fingerabdrücken sind zentral gespeichert. Das ist wegen Datenschutz in anderen Ländern nicht der Fall. Denn: Es drohen Hackerattacken. Missbrauch durch Beamte. Und wenn der Boulevard wegen eines besonders hässlichen Verbrechens tobt, ist das Gesetz fix so geändert, dass die Strafbehörden zugreifen können. Wird die Vorgabe abgelehnt, kommt sie neu ohne die umstittenen Punkte. Es geht also keineswegs um die Frage unserer Reisefreiheit. 
<br />            
<br />Für ein Ja sind FDP, CVP und BDP. Nein: SP, Grüne, CSP, SVP, AL und die Jungparteien.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.freiheitskampagne.ch/" title="Freiheitskampagne.ch">Überparteiliches Nein-Komittee</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Fachleute-zweifeln-an-Sicherheit/story/16172626" title="Neuer Pass: Fachleute zweifeln an Sicherheit -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger: Sicherheitsprobleme des Chips</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Eine-Frage-der-Zeit-bis-ein-Leck-auftaucht/story/16067683" title="Neuer Pass: «Eine Frage der Zeit, bis ein Leck auftaucht»">Ein Fachmann erklärt Probleme</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/volksabstimmung_vom_17_mai_2009_/einfuehrung_von_biometrischen_paessen/keine_datenbanken_auf_vorrat_1.2424525.html" title="Keine Datenbanken auf Vorrat (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ: Keine Datenbanken auf Vorrat</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://blog.zeit.de/bittner-blog/2008/01/31/finger-weg-von-meinen-fingern_21" title="ZEIT ONLINE -  planet in progress &raquo; Finger weg von meinen Fingern! - Juli Zehs Anklage gegen die EU und Otto Schily">Wie Schengen zu den Pässen kam</a></li>
            </ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:56:06 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-080209-bund-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 17.05.2009 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090517/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Vorlage: Bei der Einführung neuer Pässe, missachtet der Bund die Einwände in Sachen Datenschutz und präsentiert eine Vorlage, mit der längerfristig jeder mit seinen Fingerabdrücken zentral fichiert würde. Die Vorlage ist eine Bürokratengeburt, die eine Absage der Bürger verdient.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
            <h2 id="info_verfassungsartikel_zukunft_mit_komplementrmedizin" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin»</h2>

<p>            
<br />Alternative Heilmethoden sind nicht durch die Grundversicherung der Krankenkasse gedeckt. Neu sollen alternative Ansätze in der Verfassung ausdrücklich genannt werden. Die Regelung, was genau Kassen übernehmen, bleibt aber beim Gesetzgeber. Gegner befürchten Mehrkosten. Und verweisen darauf, dass schon heute alternative Heilmethoden zugelassen werden können. Dem Artikel kommt denn auch mehr symbolische Bedeutung zu. Ausser der SVP sind alle Partein dafür.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/blogs/nzz_votum" title="NZZ Votum, &Uuml;bersicht (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Pro und contra Blog in der NZZ</a></li>
            </ul>
            <h2 id="nein_biometrische_psse_und_reisedokumente" class="flag nein"><span class="hidden">NEIN: </span>Biometrische Pässe und Reisedokumente</h2>

<p>            
<br />Für visumfreie Reisen in die USA und wegen des Schengenabkommens braucht es einen Pass, der biometrische Daten enthält. Neu sind das Foto und zwei Fingerabdrücke auf einem Chip enthalten. Das ist weitgehend unbestritten. Die Vorlage geht aber sehr viel weiter: Der Bundesrat kann künftig einen Chipzwang für die ID beschliessen. Und alle Daten samt Fingerabdrücken sind zentral gespeichert. Das ist wegen Datenschutz in anderen Ländern nicht der Fall. Denn: Es drohen Hackerattacken. Missbrauch durch Beamte. Und wenn der Boulevard wegen eines besonders hässlichen Verbrechens tobt, ist das Gesetz fix so geändert, dass die Strafbehörden zugreifen können. Wird die Vorgabe abgelehnt, kommt sie neu ohne die umstittenen Punkte. Es geht also keineswegs um die Frage unserer Reisefreiheit. 
<br />            
<br />Für ein Ja sind FDP, CVP und BDP. Nein: SP, Grüne, CSP, SVP, AL und die Jungparteien.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.freiheitskampagne.ch/" title="Freiheitskampagne.ch">Überparteiliches Nein-Komittee</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Fachleute-zweifeln-an-Sicherheit/story/16172626" title="Neuer Pass: Fachleute zweifeln an Sicherheit -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger: Sicherheitsprobleme des Chips</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Eine-Frage-der-Zeit-bis-ein-Leck-auftaucht/story/16067683" title="Neuer Pass: «Eine Frage der Zeit, bis ein Leck auftaucht»">Ein Fachmann erklärt Probleme</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/volksabstimmung_vom_17_mai_2009_/einfuehrung_von_biometrischen_paessen/keine_datenbanken_auf_vorrat_1.2424525.html" title="Keine Datenbanken auf Vorrat (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ: Keine Datenbanken auf Vorrat</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://blog.zeit.de/bittner-blog/2008/01/31/finger-weg-von-meinen-fingern_21" title="ZEIT ONLINE -  planet in progress &raquo; Finger weg von meinen Fingern! - Juli Zehs Anklage gegen die EU und Otto Schily">Wie Schengen zu den Pässen kam</a></li>
            </ul>

<p><hr /></p>

            <h1 id="kanton_zrich">Kanton Zürich</h1>
            <h2 id="info_volksinitiative_8220halbstndliche_s_bahn_fr_alle8221" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Volksinitiative “Halbstündliche S-Bahn für Alle”</h2>
            <p>Die Initiative verlangt, dass auf allen Linien der Zürcher S-Bahn die Züge halbstündlich fahren. Und zwar bis spätestens 2012. Gegen den Halbstundentakt ist niemand. Der Kanton hat bereits beschlossen, dass bis 2018 praktisch alle Stationen im Kanton so bedient werden. Die Initianten rennen offene Türen ein, sagen die Gegner. Und: Es gebe Fehlinvestitionen von 55 Millionen. Die Befürworter sagen: Die Randregionen müssen besser erschlossen werden - und zwar sofort.</p>
            <p>Ja: SP, Grüne, AL. Nein: FDP, Grünliberale, CVP, SVP</p>
            <hr>
<br />            <h1 id="stadt_zrich">Stadt Zürich</h1>
            <h2 id="ja_privater_gestaltungsplan_edisonstrasse" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Privater Gestaltungsplan Edisonstrasse</h2>
            <p>Es geht um eine private Überbauung in Oerlikon. Der Quartierverein und alle Parteien ausser der AL sind für den Gestaltungsplan. Wird er abgelehnt, kann nach der Bau- und Zonenordung gebaut werden. Mehr architektonische Qualität würde das nicht geben.</p>
            <h2 id="ja_rahmenkredit_von_200_millionen_franken_zur_realisierung_von_windenergieanlagen" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Rahmenkredit von 200 Millionen Franken zur Realisierung von Windenergieanlagen</h2>
            <p>Letztes Jahr haben die Stadtzürcher die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft in der &#8220;Verfassung&#8221; verankert. Windenergieanlagen sollen zur nachhaltigen Stromerzeugung beitragen. Ausser der SVP sind alle Parteien dafür.</p>
            <h2 id="ja_altersheim_dorflinde_kredit_von_273_millionen_franken" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Altersheim Dorflinde: Kredit von 27,3 Millionen Franken</h2>
            <p>Es braucht mehr Altersheimplätze. Und das Gebäude muss saniert werden. Die Vorlag ist unbestritten.</p>
            <h2 id="info_wahl_eines_mitglieds_des_bezirksrats_zrich" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl eines Mitglieds des Bezirksrats Zürich</h2>
            <p>Mathis Kläntschi (Grüne) ist offizieller Kandidat aller Parteien. Als Parteilose tritt Monique Schnell Luchsinger an.</p>

<p>            <hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:55:05 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-08022009-zürich-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 17.05.2009 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090517/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Vorlage: Bei der Einführung neuer Pässe, missachtet der Bund die Einwände in Sachen Datenschutz und präsentiert eine Vorlage, mit der längerfristig jeder mit seinen Fingerabdrücken zentral fichiert würde. Die Vorlage ist eine Bürokratengeburt, die eine Absage der Bürger verdient.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
            <h2 id="info_verfassungsartikel_zukunft_mit_komplementrmedizin" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Verfassungsartikel «Zukunft mit Komplementärmedizin»</h2>

<p>            
<br />Alternative Heilmethoden sind nicht durch die Grundversicherung der Krankenkasse gedeckt. Neu sollen alternative Ansätze in der Verfassung ausdrücklich genannt werden. Die Regelung, was genau Kassen übernehmen, bleibt aber beim Gesetzgeber. Gegner befürchten Mehrkosten. Und verweisen darauf, dass schon heute alternative Heilmethoden zugelassen werden können. Dem Artikel kommt denn auch mehr symbolische Bedeutung zu. Ausser der SVP sind alle Partein dafür.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/blogs/nzz_votum" title="NZZ Votum, &Uuml;bersicht (NZZ Online, Neue Z&uuml;rcher Zeitung)">Pro und contra Blog in der NZZ</a></li>
            </ul>
            <h2 id="nein_biometrische_psse_und_reisedokumente" class="flag nein"><span class="hidden">NEIN: </span>Biometrische Pässe und Reisedokumente</h2>

<p>            
<br />Für visumfreie Reisen in die USA und wegen des Schengenabkommens braucht es einen Pass, der biometrische Daten enthält. Neu sind das Foto und zwei Fingerabdrücke auf einem Chip enthalten. Das ist weitgehend unbestritten. Die Vorlage geht aber sehr viel weiter: Der Bundesrat kann künftig einen Chipzwang für die ID beschliessen. Und alle Daten samt Fingerabdrücken sind zentral gespeichert. Das ist wegen Datenschutz in anderen Ländern nicht der Fall. Denn: Es drohen Hackerattacken. Missbrauch durch Beamte. Und wenn der Boulevard wegen eines besonders hässlichen Verbrechens tobt, ist das Gesetz fix so geändert, dass die Strafbehörden zugreifen können. Wird die Vorgabe abgelehnt, kommt sie neu ohne die umstittenen Punkte. Es geht also keineswegs um die Frage unserer Reisefreiheit. 
<br />            
<br />Für ein Ja sind FDP, CVP und BDP. Nein: SP, Grüne, CSP, SVP, AL und die Jungparteien.
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li><a href="http://www.freiheitskampagne.ch/" title="Freiheitskampagne.ch">Überparteiliches Nein-Komittee</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Fachleute-zweifeln-an-Sicherheit/story/16172626" title="Neuer Pass: Fachleute zweifeln an Sicherheit -   Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch">Tages-Anzeiger: Sicherheitsprobleme des Chips</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Neuer-Pass-Eine-Frage-der-Zeit-bis-ein-Leck-auftaucht/story/16067683" title="Neuer Pass: «Eine Frage der Zeit, bis ein Leck auftaucht»">Ein Fachmann erklärt Probleme</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/volksabstimmung_vom_17_mai_2009_/einfuehrung_von_biometrischen_paessen/keine_datenbanken_auf_vorrat_1.2424525.html" title="Keine Datenbanken auf Vorrat (Schweiz,  NZZ Online)">NZZ: Keine Datenbanken auf Vorrat</a></li>

<p>              </p>

<li><a href="http://blog.zeit.de/bittner-blog/2008/01/31/finger-weg-von-meinen-fingern_21" title="ZEIT ONLINE -  planet in progress &raquo; Finger weg von meinen Fingern! - Juli Zehs Anklage gegen die EU und Otto Schily">Wie Schengen zu den Pässen kam</a></li>
            </ul>

<p><hr /></p>

            <h1 id="stadt_bern">Stadt Bern</h1>

            <h2 id="info_nutzung_ehemaliges_progymnasium_progr" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Nutzung ehemaliges Progymnasium („Progr“)</h2>
            <h2 id="nein_variante_doppelpunkt" class="flag nein"><span class="hidden">NEIN: </span>Variante „Doppelpunkt“</h2>
            <h2 id="ja_variante_knstlerinitiative" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Variante „Künstlerinitiative“</h2>
            <h2 id="info_stichfrage_variante_b_knstlerinitiative_ankreuzen" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Stichfrage Variante B (Künstlerinitiative) ankreuzen</h2>
            
<br />Soll das ehemalige Progymnasium („Progr“) weiterhin ein Kulturzentrum bleiben oder entsteht im dort ein Gesundheitszentrum mit einem Restanteil kultureller Nutzung? Die Antwort muss hier klar und deutlich lauten: Die Stadt Bern braucht den Progr als Kulturzentrum, wenn sie nicht wieder in den Provinzmief zurückverfallen will. Was in den letzten Jahren im Rahmen der provisorischen Nutzung entstanden ist, lässt sich aus dem Berner Stadtleben nicht mehr wegdenken und stellt eine grosse Bereicherung für das lokale Kunst- und Kulturschaffen dar.
<br />            <h2 id="ja_zonenplan_bern_west" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Zonenplan Bern-West</h2>
            
<br />Am Westrand der Gemeinde Bern, rund um die Weiler Riedern, Riedbach, Matzenried und Niederbottigen, soll ein neuer Zonenplan die Grundlage für eine zeitgemässe Nutzung und Bewirtschaftung ermöglichen. Neben Zonen für Landwirtschaft sind auch solche für Wohnen, Freizeit und Sport vorgesehen.
<br />            <h2 id="info_reform_des_parlamentarischen_kommissionswesens" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Reform des parlamentarischen Kommissionswesens</h2>
            
<br />Die bisherige Budget- und Aufsichtskommission des Stadtrats soll sich künftig voll auf die Aufsicht über die städtische Verwaltung und Betriebe konzentrieren. Für die Budgetkontrolle würde  neu eine sogenannte Finanzdelegation zuständig, die sich aus Mitgliedern der drei ständigen Sachkommissionen zusammensetzt.
<br />            <hr>
<br />            <h1 id="bern_mittelland">Bern-Mittelland</h1>
            <h2 id="ja_einfhrung_regionalkonferenz" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Einführung Regionalkonferenz</h2>
            
<br />Mit der Regionalkonferenz bündeln hundert Gemeinden in der Region Bern-Mittelland ihre bisherigen Aktivitäten zur Regionalentwicklung. So verschwinden etwa die bisherigen Verkehrs- und Kulturkonferenzen und gehen im neuen Gremium auf. Diese Konzentration ist ein sinnvoller Schritt, um Ressourcen zu bündeln und so eine kohärente Regionalpolitik zu ermöglichen.
<br />            <h2 id="info_wahl_regierungsstatthalter_bern_mittelland" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl Regierungsstatthalter Bern-Mittelland</h2>

<p>            
<br />Die Regierungsstatthalter sind im Kanton Bern der verlängerte Arm des Regierungsrats in den Amtsbezirken. Zuständig sind die Statthalter für die Aufsicht über die Verwaltung, sei entscheiden über Beschwerden gegen Gemeinden und verfügt Straf- und Vollzugsmassnahmen.
<br />            
<br />Zur Wahl stellen sich:
<br />            </p>


<p><ul>              </p>

<li>                
<br />
<strong>Tipp</strong>: <a href="http://www.christophlerch.ch „Christoph Lerch, SP“">Christoph Lerch</a>, SP, 52, Fürsprecher, Leiter juristischer Dienst Bener Fachhochschule. Lerch gibt sich als urbaner, kulturbeflissener Familienmensch, der aber auch die „Probleme ländlicher Gebiete“ kennt. Als Jurist sieht er sich als geeignet für die „Scharnierfunktion zwischen Regierung und Gemeinden“. 
<br />              </li>

<p>              </p>

<li>                
<br />
<a href="http://www.jpvicari.ch „Jean-Pierre Vicari – Der Regierungsstatthalter für alle“">Jean-Pierre Vicari</a>, SVP, 49, Fürsprecher, Gerichtspräsident. Der Agglomerationvertreter Vicari zählt nicht zu den Hardlinern der Volkspartei. Er falle durch seine „zurückhaltende, sachliche Art“ auf, schrieb Der Bund, als Vicari zum Parlamentspräsidenten von Münchenbuchsee gewählt wurde.
<br />              </li>
            </ul>

<p>            <hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 17:54:10 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-08022009-bern-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 29.03.2009 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090329/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unsere Abstimmungsservice zur Wahl für eine Stadtpräsidentin, die sich nicht wesentlich vom ersten Wahlgang unterscheidet. Im ersten Wahlgang haben viele nicht gewählt, weil man zwei valable Figuren hat, bzw. kein zu verhinderndes Schreckgespenst antritt. Gerade weil es eine so angenehme Situation ist, sollte man trotzdem noch wählen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="info:wahlstadtprsidentin:corinnemauchoderkathrinmartelli">INFO: Wahl Stadtpräsidentin: Corinne Mauch oder Kathrin Martelli</h2>

<p>Ledergeber tritt zurück, es braucht einen neuen Stadtpräsidenten. Der Stapi repräsentiert, ist Chef der Kultur, hat aber nicht mehr zu sagen, als andere Stadträte. Wer unterliegt, ist Chefin vom Hochbaudepartement.</p>

<p>Zur Wahl stehen:</p>

<ul>
<li><p><a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch</a>, SP, 48, Agraringenieurin und Politikwissenschafterin, Fraktionschefin im Gemeindeart, in der Politik tätig. Sie lebt mit ihrer Partnerin, die bislang den Popbereich der Stadt geleitet hat, in Unterstrass. Sie kommt aus einer SP-Familie, Ledergeber leitete mit ihrem Vater ein Umwelt-Büro und soll ihr Götti sein.</p></li>
<li><p><a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Kathrin Martelli</a>, 56, FDP, die seit Jahren im Stadtrat sitzt und das Hochbaudepartement leitet. Sie ist Mutter und lebt mit Mann im Seefeld. Martelli führt seit vielen Jahren erfolgreich ihr Deparement und hat immer wieder Profil bewiesen, besonders in dem sie sich weigerte, mit SVP-Hardlinern gemeinsam Wahlkampf zu machen.</p></li>
</ul>

<p>Beide Kandidatinnen gelten als kompromissfähige Figuren, die Unterschiede sind nicht allzu gross und wegen knapper Finanzen, sind in der Kultur keine grossen Sprünge möglich. </p>

<h2 id="whlenfrfortgeschritteneeinkommentar:">Wählen für Fortgeschrittene &amp; ein Kommentar:</h2>

<p>Erfreulich ist, dass man zwei Kandidatinnen hat, die man beide guten Gewissens wählen kann. Oft wählt man, um schlimmere Kandidaten zu verhindern. Das ist hier nicht der Fall. Helfen kann bei der Wahl, wenn man weiss: Der Stapi in Zürich ist nicht der Chef der Stadtregierung, sondern nur ihr Repräsentant. Es geht also nicht um eine Richtungsfrage.</p>

<p>Sondern um die Frage: Wer soll das Baudepartement und wer das Kulturdepartement leiten. <a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch</a> kommt aus einer Öko-Ecke und hat sich im Wahlkampf auf die frühere SP-Stadträtin Koch bezogen. Koch hat Druck auf Bauherren ausgeübt, um mehr Öko, weniger Geschosse und mehr Gestaltungsmacht für Beamte raus zu holen. Hausbesitzer und Architekten fahren also besser, wenn Mauch als Stapi für Kultur, und die liberalere <a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Martelli</a> weiterhin für den Hochbau zuständig ist. Umgekehrt gilt: Wer für strenge Ökoauflagen ist, pfeift auf die Kulturverwaltung, wählt Martelli als Stapi und hofft auf Mauch im Hochbaudepartement.</p>

<h3 id="kommentar:langweiligsinddiemediennichtdiekandidatinnen">Kommentar: Langweilig sind die Medien, nicht die Kandidatinnen</h3>

<p>Mit teilweise hanebüchen peinlichen Aussagen, haben sich die Medien über die Absenz von Wahlkampf aufgeregt. Der Vorwurf fällt auf die Medien selber zurück, die bloss gladiatorhaftes Wahlkampfspektakel wollen, von realer Zürcher Politik aber gar nix kapieren. <a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Martelli</a> ist eine Vertreterin der Politik der Vernunft, die FDP und SP über viele Jahre zu Kompromissen gebracht hat. <a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Mauch</a>, so weit man weiss, ist keine Hardlinerin und vertritt den gleichen, klugen Kompromisskurs. Realpolitisch gesehen ist der Hochbau eher das Departement, in dem man Weichen stellen kann, bloss symbolisch gewinnt die Partei, die den Stapi stellt, denn als Kulturchef lässt sich nur wenig bewegen. All die Medien-Fragen also, nach der Verkehrspolitik oder der Wohnungspolitik der neuen Stadtpräsidentin, sind sinnlos, weil ein Stapi darüber nicht zu entscheiden hat. Die wirklich interessanten Fragen wurden leider nie gestellt: Etwa, ob sich Mauch oder Martelli gegen die repressive SP-Polizeichefin Maurer stellen würde, so wie Ledergeber das tat, als Maurer das Sommerferst der Kunstszene im Löwenbräu zu verhindern versuchte.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 01:26:54 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-08022009-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 08.02.2009 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090208/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen Diesmal steht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen an. <a href="http://www.votez.ch/" title="Votez pour vous!">Votez</a> haben wir für solche Abstimmungen gegründet. Auf der einen Seite stehen geschlossen Bürgerliche &amp; Linke, Wirtschaft, Bauern &amp; Gewerkschaften, auf der anderen Seite die Nationalkonservativen um Blocher. Ähnliche Abstimmungen (z.B. EWR und UNO) gehen immer äussert knapp aus. Deshalb: Unbedingt abstimmen! Es steht viel auf dem Spiel.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
<h2 id="ja_personenfreizgigkeit_schweiz_eu">JA: Personenfreizügigkeit Schweiz - EU</h2>
Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unsere Wirtschaft von grösster Bedeutung. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit fortzuführen und sie auf die EU-Neumitglieder Bulgarien und Rumänien auszudehnen. Bei einem Nein müssten die Verträge mit der EU gekündigt werden. Bundesrat, Parlament, Bürgerliche, Linke, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften stehen geschlossen für ein Ja. Nur Blocher und seine Getreuen sind für ein Nein.
<br />
<h2 id="mehr">Mehr</h2>

<p>Die EU ist unser wichtigster Wirtschaftspartner . Die bevorzugten Beziehungen der Schweiz zur EU sind in den „bilateralen“ Verträgen geregelt. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit zu verlängern und auf die beiden neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien auszudehnen. Personenfreizügigkeit heisst: Schweizer können in EU-Ländern arbeiten, EU-Bürger in der Schweiz. Aber: Nur unter der Bedingung, dass sie einen Arbeitsvertrag haben oder Selbstständigkeit nachweisen können. Und: Bei offenen Jobs haben Schweizer Vorrang, Lohndumping ist untersagt, die Löhne werden regelmässig untersucht. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit sind unbestritten, Teile der SVP wollen sie aber aufs Spiel setzen, weil sie sich vor Bulgaren und Rumänen fürchten. Dabei können zum Beispiel Roma schon heute ohne Visum in die Schweiz einreisen, ohne dass es deshalb zur Masseneinwanderung gekommen wäre.</p>

<p>Die Stärke der EU ist Einigkeit: Darum kann sie nicht zulassen, dass einzelne Staaten diskriminiert werden. So wie die Schweiz nicht tolerieren könnte, wenn die EU sagen würde, die Verträge mit der Schweiz gelten - ausser beim Tessin. Sagt die Schweiz jetzt Nein, dann kündigt sie damit die Personenfreizügigkeit, womit alle anderen Verträge innerhalb von sechs Monaten automatisch gekündigt werden. (Guillotine-Klausel.)</p>

Zwar käme es zu Neuverhandlungen. Wegen der Finanzkrise und dem Druck aufs Bankgeheimnis ist die Schweiz zur Zeit aber nicht in einer Position der Stärke, und wird keinen besseren Deal heraus schlagen. Im Gegenteil. Bei Neuverhandlungen könnte jeder EU-Staat noch etwas verlangen, weil alle zustimmen müssten.
<br />Deshalb sind Wirtschaft und Gewerkschaften, Parteien und Behörden so stark engagiert. Derweil Blocher - nach einer Kehrtwende - aus verletzter Eitelkeit noch einmal kräftig Geschirr zerschlagen will.
<br />
<h4 id="wer_skeptisch_ist8230">Wer skeptisch ist&#8230;</h4>

<p>.., sollte sich die Zeit nehmen, sich genauer zu informieren:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.bilaterale.ch/fileadmin/user_upload/bilaterale/pdf/de/bilaterale_entgegnung_nein-argumente_20090106.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Entgegnung auf Nein‐Argumente">Wirtschaft über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/081229_Replik.pdf" title="Antwort auf Hauptargumente der Gegnerschaft">SP über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_zur_personenfreizuegigkeit_2.45853" title="Dossiers Abstimmung zur Personenfreizügigkeit">NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/60766.abstimmung-freier-personenverkehr.html" title="Abstimmung: Freier Personenverkehr | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>

<li><a href="http://www.economiesuisse.ch/web/de/PDF%20Download%20Files/dosspol_personenfreizuegigkeit_20080523.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Für die Wirtschaft ein Muss">Wirtschaftsverbände</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Publikationen/Abstimmungszeitung/0902_abstimmungszeitung.pdf" title="Wohlstand sichern. Personenfreizügigkeit JA.">Abstimmungszeitung der SP</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/interview_stefan_hirt.MP3" title="Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping">Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping</a></li>
</ul>
<hr />
<br />
<h1 id="stadt_bern">Stadt Bern</h1>
<h2 id="ja_baukredit_mehrfachsporthallen_weissenstein">JA: Baukredit Mehrfachsporthallen Weissenstein</h2>

<p>Turnhallenplätze sind knapp in der Stadt Bern. Mit einer Mehrfachhalle im
<br />Gebiet Weissenstein, soll Abhilfe geschaffen werden. Für rund 24 Millionen
<br />Franken planen Bern und Köniz den Bau von zwei Dreifachturnhallen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:07:19 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-08022009-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 08.02.2009 - Basel-Stadt</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090208/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen Diesmal steht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen an. <a href="http://www.votez.ch/" title="Votez pour vous!">Votez</a> haben wir für solche Abstimmungen gegründet. Auf der einen Seite stehen geschlossen Bürgerliche &amp; Linke, Wirtschaft, Bauern &amp; Gewerkschaften, auf der anderen Seite die Nationalkonservativen um Blocher. Ähnliche Abstimmungen (z.B. EWR und UNO) gehen immer äussert knapp aus. Deshalb: Unbedingt abstimmen! Es steht viel auf dem Spiel.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
<h2 id="ja_personenfreizgigkeit_schweiz_eu">JA: Personenfreizügigkeit Schweiz - EU</h2>
Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unsere Wirtschaft von grösster Bedeutung. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit fortzuführen und sie auf die EU-Neumitglieder Bulgarien und Rumänien auszudehnen. Bei einem Nein müssten die Verträge mit der EU gekündigt werden. Bundesrat, Parlament, Bürgerliche, Linke, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften stehen geschlossen für ein Ja. Nur Blocher und seine Getreuen sind für ein Nein.
<br />
<h2 id="mehr">Mehr</h2>

<p>Die EU ist unser wichtigster Wirtschaftspartner . Die bevorzugten Beziehungen der Schweiz zur EU sind in den „bilateralen“ Verträgen geregelt. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit zu verlängern und auf die beiden neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien auszudehnen. Personenfreizügigkeit heisst: Schweizer können in EU-Ländern arbeiten, EU-Bürger in der Schweiz. Aber: Nur unter der Bedingung, dass sie einen Arbeitsvertrag haben oder Selbstständigkeit nachweisen können. Und: Bei offenen Jobs haben Schweizer Vorrang, Lohndumping ist untersagt, die Löhne werden regelmässig untersucht. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit sind unbestritten, Teile der SVP wollen sie aber aufs Spiel setzen, weil sie sich vor Bulgaren und Rumänen fürchten. Dabei können zum Beispiel Roma schon heute ohne Visum in die Schweiz einreisen, ohne dass es deshalb zur Masseneinwanderung gekommen wäre.</p>

<p>Die Stärke der EU ist Einigkeit: Darum kann sie nicht zulassen, dass einzelne Staaten diskriminiert werden. So wie die Schweiz nicht tolerieren könnte, wenn die EU sagen würde, die Verträge mit der Schweiz gelten - ausser beim Tessin. Sagt die Schweiz jetzt Nein, dann kündigt sie damit die Personenfreizügigkeit, womit alle anderen Verträge innerhalb von sechs Monaten automatisch gekündigt werden. (Guillotine-Klausel.)</p>

Zwar käme es zu Neuverhandlungen. Wegen der Finanzkrise und dem Druck aufs Bankgeheimnis ist die Schweiz zur Zeit aber nicht in einer Position der Stärke, und wird keinen besseren Deal heraus schlagen. Im Gegenteil. Bei Neuverhandlungen könnte jeder EU-Staat noch etwas verlangen, weil alle zustimmen müssten.
<br />Deshalb sind Wirtschaft und Gewerkschaften, Parteien und Behörden so stark engagiert. Derweil Blocher - nach einer Kehrtwende - aus verletzter Eitelkeit noch einmal kräftig Geschirr zerschlagen will.
<br />
<h4 id="wer_skeptisch_ist8230">Wer skeptisch ist&#8230;</h4>

<p>.., sollte sich die Zeit nehmen, sich genauer zu informieren:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.bilaterale.ch/fileadmin/user_upload/bilaterale/pdf/de/bilaterale_entgegnung_nein-argumente_20090106.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Entgegnung auf Nein‐Argumente">Wirtschaft über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/081229_Replik.pdf" title="Antwort auf Hauptargumente der Gegnerschaft">SP über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_zur_personenfreizuegigkeit_2.45853" title="Dossiers Abstimmung zur Personenfreizügigkeit">NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/60766.abstimmung-freier-personenverkehr.html" title="Abstimmung: Freier Personenverkehr | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>

<li><a href="http://www.economiesuisse.ch/web/de/PDF%20Download%20Files/dosspol_personenfreizuegigkeit_20080523.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Für die Wirtschaft ein Muss">Wirtschaftsverbände</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Publikationen/Abstimmungszeitung/0902_abstimmungszeitung.pdf" title="Wohlstand sichern. Personenfreizügigkeit JA.">Abstimmungszeitung der SP</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/interview_stefan_hirt.MP3" title="Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping">Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<p>				<!-- InstanceBeginEditable name="Content" --></p>

					
<br />					<csobj csref="../../_lib/comp_pages/text_all_basel.aglcomp" occur="74" t="Component">
<br />						<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>
						<h2 id="info_wegweisungs_artikel_nderung_des_gesetzes_betreffend_die_kantonspolizei_des_kantons_basel_stadt_befristeter_platzverweis" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wegweisungs-Artikel (Änderung des Gesetzes betreffend die Kantonspolizei des Kantons Basel-Stadt - befristeter Platzverweis)</h2>

<p>						
<br />Mit dem Wegweisungs-Artikel soll die Polizei die Möglichkeit erhalten,</p>

<p>potenziell gewalttätige Störenfriede im öffentlichen Raum wegzuschicken. Sie</p>

<p>hat dies schon früher getan, aber auf zweifelhafter rechtlicher Grundlage.</p>

<p>Regierung und Grosser Rat haben ein entsprechendes Gesetz beschlossen, gegen</p>

das die linken Jungparteien und BastA ein Referendum ergriffen haben. Die
<br />Bürgerlichen, aber auch viele Linke sind dafür.
<br />						<h2 id="ja_aktives_stimm_und_wahlrechtsalter_16" class="flag ja"><span class="hidden">JA: </span>Aktives Stimm- und Wahlrechtsalter 16</h2>

<p>						
<br />Der Grosse Rat und die Regierung wollen Jugendlichen ab 16 das Stimm- und</p>

<p>Wahlrecht auf Kantonsebene geben. Es geht um das Recht, abzustimmen und zu</p>

<p>wählen, nicht das Recht, selber in Ämter gewählt zu werden. Weil es eine</p>

<p>Verfassungsänderung braucht, ist eine Volksabstimmung notwendig. Wer sich</p>

<p>früh politisch betätigen will, soll dies tun können - wer das nicht will,</p>

<p>kann es auch in Zukunft bleiben lassen.</p>

<p>						</p>

<ul>
<p>							</p>

<li><a href="http://www.waehlenab16.ch/" title="JA zum Stimm- und Wahlrechtsalter 16!">Ja-Komitee</a></li>
						</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:08:14 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-08022009-baselstadt</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 08.02.2009 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090208/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen Diesmal steht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen an. <a href="http://www.votez.ch/" title="Votez pour vous!">Votez</a> haben wir für solche Abstimmungen gegründet. Auf der einen Seite stehen geschlossen Bürgerliche &amp; Linke, Wirtschaft, Bauern &amp; Gewerkschaften, auf der anderen Seite die Nationalkonservativen um Blocher. Ähnliche Abstimmungen (z.B. EWR und UNO) gehen immer äussert knapp aus. Deshalb: Unbedingt abstimmen! Es steht viel auf dem Spiel.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
<h2 id="ja_personenfreizgigkeit_schweiz_eu">JA: Personenfreizügigkeit Schweiz - EU</h2>
Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unsere Wirtschaft von grösster Bedeutung. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit fortzuführen und sie auf die EU-Neumitglieder Bulgarien und Rumänien auszudehnen. Bei einem Nein müssten die Verträge mit der EU gekündigt werden. Bundesrat, Parlament, Bürgerliche, Linke, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften stehen geschlossen für ein Ja. Nur Blocher und seine Getreuen sind für ein Nein.
<br />
<h2 id="mehr">Mehr</h2>

Die EU ist unser wichtigster Wirtschaftspartner . Die bevorzugten Beziehungen der Schweiz zur EU sind in den „bilateralen“ Verträgen geregelt. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit zu verlängern und auf die beiden neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien auszudehnen. Personenfreizügigkeit heisst: Schweizer können in EU-Ländern arbeiten, EU-Bürger in der Schweiz. Aber: Nur unter der Bedingung, dass sie einen Arbeitsvertrag haben oder Selbstständigkeit nachweisen können. Und: Bei offenen Jobs haben Schweizer Vorrang, Lohndumping ist untersagt, die Löhne werden regelmässig untersucht. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit sind unbestritten, Teile der SVP wollen sie aber aufs Spiel setzen, weil sie sich vor Bulgaren und Rumänen fürchten. Dabei können zum Beispiel Roma schon heute ohne Visum in die Schweiz einreisen, ohne dass es deshalb zur Masseneinwanderung gekommen wäre.
<br />Die Stärke der EU ist Einigkeit: Darum kann sie nicht zulassen, dass einzelne Staaten diskriminiert werden. So wie die Schweiz nicht tolerieren könnte, wenn die EU sagen würde, die Verträge mit der Schweiz gelten - ausser beim Tessin. Sagt die Schweiz jetzt Nein, dann kündigt sie damit die Personenfreizügigkeit, womit alle anderen Verträge innerhalb von sechs Monaten automatisch gekündigt werden. (Guillotine-Klausel.)
<br />Zwar käme es zu Neuverhandlungen. Wegen der Finanzkrise und dem Druck aufs Bankgeheimnis ist die Schweiz zur Zeit aber nicht in einer Position der Stärke, und wird keinen besseren Deal heraus schlagen. Im Gegenteil. Bei Neuverhandlungen könnte jeder EU-Staat noch etwas verlangen, weil alle zustimmen müssten.
<br />Deshalb sind Wirtschaft und Gewerkschaften, Parteien und Behörden so stark engagiert. Derweil Blocher - nach einer Kehrtwende - aus verletzter Eitelkeit noch einmal kräftig Geschirr zerschlagen will.
<br />
<h4 id="wer_skeptisch_ist8230">Wer skeptisch ist&#8230;</h4>

<p>.., sollte sich die Zeit nehmen, sich genauer zu informieren:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.bilaterale.ch/fileadmin/user_upload/bilaterale/pdf/de/bilaterale_entgegnung_nein-argumente_20090106.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Entgegnung auf Nein‐Argumente">Wirtschaft über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/081229_Replik.pdf" title="Antwort auf Hauptargumente der Gegnerschaft">SP über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_zur_personenfreizuegigkeit_2.45853" title="Dossiers Abstimmung zur Personenfreizügigkeit">NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/60766.abstimmung-freier-personenverkehr.html" title="Abstimmung: Freier Personenverkehr | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>

<li><a href="http://www.economiesuisse.ch/web/de/PDF%20Download%20Files/dosspol_personenfreizuegigkeit_20080523.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Für die Wirtschaft ein Muss">Wirtschaftsverbände</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Publikationen/Abstimmungszeitung/0902_abstimmungszeitung.pdf" title="Wohlstand sichern. Personenfreizügigkeit JA.">Abstimmungszeitung der SP</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/interview_stefan_hirt.MP3" title="Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping">Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping</a></li>
</ul>
<hr />
<br />						<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="ja_volksinitiative_8220schluss_mit_den_steuerprivilegien_fr_auslndische_millionre8221" class="flag ja"><span class="hidden">JA </span>Volksinitiative “Schluss mit den Steuerprivilegien für ausländische Millionäre”</h2>

<p>Die Initiative von AL und PdA will die Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer abschaffen. Vom Steuerschlupfloch profitieren reiche Ausländer, die im Kanton wohnen, aber nicht arbeiten. Bei ihnen werden nicht Einkommen und Vermögen besteuert, sondern bloss die Lebenshaltungskosten. Die Befürworter sagen, die meisten Pauschalbesteuerten wohnen am See und in der Stadt und würden hierbleiben. Für das Ende der Pauschalbesteuerung, war übrigens auch FDP-Chef Walti. Weil Walti aber dafür eine Steuersenkung bei den grössten Einkommen will, ist er jetzt dagegen. Das Argument: Zürich käme gegenüber anderen Kantonen unter Druck.</p>

<p>Für die Initiative sind SP, Grüne, AL, EVP. Dagegen FDP, CVP, SVP.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.pauschalbescheuert.ch">Ja-Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.flickr.com/photos/51172626@N00/3193784143/sizes/l/" title="Flickr Photo Download: 2009-nzz-beat-walti">Nein: Warumn der FDP-Chef doch dagegen ist.</a></li>
</ul>
<hr>
<br />
<h1 id="stadt_zrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="info_wahl_stadtrat_corine_mauch" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl Stadtrat: Corine Mauch</h2>
<h2 id="info_wahl_stadtprsidentin_corine_mauch_oder_kathrin_martelli" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl Stadtpräsidentin: Corine Mauch oder Kathrin Martelli</h2>

<p>Ledergeber tritt zurück, es braucht einen neuen Stadtpräsidenten. Der Stapi repräsentiert, ist Chef der Kultur, hat aber nicht mehr zu sagen, als andere Stadträte.</p>

<p>Zur Wahl stehen:</p>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Kathrin Martelli</a>, 56, FDP, die seit Jahren im Stadtrat sitzt und das Hochbaudepartement leitet. Sie ist Mutter und lebt mit Mann im Seefeld.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch</a>, SP, 48, Agraringenieurin und Politikwissenschafterin, Fraktionschefin im Gemeindeart, in der Politik tätig. Sie lebt mit ihrer Partnerin, die bislang den Popbereich der Stadt geleitet hat, in Unterstrass.</p>
</li>
</ul>

<p>Beide gelten als kompromissfähige Figuren, die Unterschiede sind nicht allzu gross und wegen knapper Finanzen, sind in der Kultur keine grossen Sprünge möglich. </p>

<ul>
<li>Als Stadträtin: <a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch</a>.</li>

<li>Als Stadtpräsidentin je nach Gusto: <a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch (SP)</a> oder <a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Kathrin Martelli (FDP)</a></li>
</ul>
<h3 id="whlen_fr_fortgeschrittene">Wählen für Fortgeschrittene:</h3>
<em><a href="http://www.corine-mauch.ch/" title="Corine Mauch ins Stadtpr&auml;sidium">Corine Mauch</a> sollte</em> man auf jeden Fall in den Stadtrat wählen, weil die Alternative ein SVP-Hardliner wäre. Beim Stadtpräsidium gilt: Wird <a href="http://www.kathrin-martelli.ch/" title="Kathrin Martelli - Die Stadtpr&auml;sidentin">Martelli</a> gewählt, die sich nicht mit SVP-Hardlinern gemein macht, wäre das ein Prestigegewinn für den liberalen FDP-Flügel. Dann käme die Ökofrau Mauch ins Hochbaudepartement, wo sich viel mehr bewegen lässt, als im Stadtpräsidium. Das Paradoxe im Kampf FDP gegen SP ist also: Symbolisch gewinnt, wer das Stadtpräsidium kriegt, realpolitisch, wer das Hochbaudepartement innehat.
<br />
<h2 id="info_volksinitiative_8220pro_patumbah_park8221" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Volksinitiative “Pro Patumbah-Park”</h2>

<p>Es geht hier nicht um die Villa Patumbah, sondern um den seit jeher privaten Teil des Patumbah-Parks im Seefeld. Die Initiative will ein Bauprojekt verhindern mit Wohnungen und einem öffentlichen Dampfbad. Das Baugesuch ist 2007 bewilligt worden. Alle Rekurse dagegen wurden bisher abgelehnt. Mit der Initiative würde das Land der Freihaltezone zugewiesen, die Stadt müssten die Eigentümer wohl mit einem zweistelligen Millionenbetrag entschädigen. SP, Grüne, Grünliberale, FDP, CVP und SVP haben die Nein-Parole beschlossen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.patumbahpark.ch/" title="Patumbah Park">Nein-Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="info_wahl_des_statthalters_des_bezirks_zrich" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl des Statthalters des Bezirks Zürich</h2>
Der Statthalter beaufsichtigt die Behörden der Stadt Zürich - vor allem die Stadtregierung. Als Rekursinstanz kommt ihm deshalb immer wieder auch politische Bedeutung zu. Es gibt zwei Kandidaten: Hartmuth Attenhofer von der SP und Christoph Holenstein von der CVP. Beides sind langjährige Politiker im Kantonsrat. Attenhofer (60) ist nebenberuflich als Journalist tätig. Holenstein (37) ist Jurist beim Polizeidepartement der Stadt Zürich. Für Attenhofer sind SP und Grüne. Für Holenstein sind CVP, Grünliberale, FDP und EVP.
<br />
<h2 id="info_wahl_des_bezirksrats_zrich_4_mitglieder" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl des Bezirksrats Zürich (4 Mitglieder)</h2>
Die vier offiziellen Kandidaten für die vier Sitze sind: Hartmuth Attenhofer (SP), Raymond Bisang (FDP), Peter Macher (SP), Karl Schroeder (SVP). Ausserdem kandidiert auch hier wieder der notorische Marian Danowski.
<br />
<h2 id="info_wahl_der_ersatzmitglieder_des_bezirksrats_zrich_2_ersatzmitglieder" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Wahl der Ersatzmitglieder des Bezirksrats Zürich (2 Ersatzmitglieder)</h2>
Die offiziellen Kandidaten sind Daniel Reuter (EVP) und Mathis Kläntschi (Grüne).
<br />
<h2 id="info_erneuerungswahl_der_friedensrichterinnen_und_friedensrichter" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Erneuerungswahl der Friedensrichterinnen und Friedensrichter</h2>
Die Friedensrichter werden für einzelne Stadtkreise gewählt. Eine echte Wahl gibt es nur im Kreis 3/9, wo SP, Grüne, SVP und EVP je einen Kandidaten aufgestellt haben. In allen andern Kreisen einigen sich die Parteien auf einen Kandidaten, gegen den überall der gleiche Querulant antritt. Deshalb wählt man dort den Parteienvertreter.
<br />
<h3 id="hier_die_namen_nach_wahlkreisen">Hier die Namen nach Wahlkreisen:</h3>

<ul>
<li>Kreis 1/2: Hans-Rudolf Lienhard (FDP, bisher)</li>

<p>			</p>

<li>
<p>Kreis 3/9: <a href="http://www.thomasmarthaler.ch" title="Thomas Marthaler als Friedensrichter">Thomas Marthaler</a> (SP, neu), <a href="http://www.martin-abele.ch" title="Ihr Friedensrichter - Martin Abele">Martin Abele</a> (Grüne, neu), Karl Meier (EVP, neu), Christopher Vohdin (SVP, neu), Andrea Läuchli (neu).</p>

<p><strong>Wir empfehlen Thomas Marthaler</strong>, der das Quartier kennt und zum aufgeschlossenen Flügel der SP gehört.</p>
</li>

<p>			</p>

<li>				Kreis 4/5: Heinz Bögle (bisher)
<br />			</li>

<p>			</p>

<li>Kreis 6/10: Robert Schönbächler (CVP, bisher)</li>

<p>			</p>

<li>Kreis 7/8: Susanne Pflüger (FDP, bisher)</li>

<li>Kreis 11/12: Beat Jaisli (CVP, bisher)</li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 16:13:57 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-30112008-zürich-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 08.02.09 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20090208/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>voilà unser Service mit Infos für effizientes Abstimmen Diesmal steht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen an. <a href="http://www.votez.ch/" title="Votez pour vous!">Votez</a> haben wir für solche Abstimmungen gegründet. Auf der einen Seite stehen geschlossen Bürgerliche &amp; Linke, Wirtschaft, Bauern &amp; Gewerkschaften, auf der anderen Seite die Nationalkonservativen um Blocher. Ähnliche Abstimmungen (z.B. EWR und UNO) gehen immer äussert knapp aus. Deshalb: Unbedingt abstimmen! Es steht viel auf dem Spiel.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>
<h2 id="ja_personenfreizgigkeit_schweiz_eu">JA: Personenfreizügigkeit Schweiz - EU</h2>
Die bilateralen Verträge mit der EU sind für unsere Wirtschaft von grösster Bedeutung. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit fortzuführen und sie auf die EU-Neumitglieder Bulgarien und Rumänien auszudehnen. Bei einem Nein müssten die Verträge mit der EU gekündigt werden. Bundesrat, Parlament, Bürgerliche, Linke, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften stehen geschlossen für ein Ja. Nur Blocher und seine Getreuen sind für ein Nein.
<br />
<h2 id="mehr">Mehr</h2>

<p>Die EU ist unser wichtigster Wirtschaftspartner . Die bevorzugten Beziehungen der Schweiz zur EU sind in den „bilateralen“ Verträgen geregelt. Jetzt gilt es, die Personenfreizügigkeit zu verlängern und auf die beiden neuen EU-Staaten Rumänien und Bulgarien auszudehnen. Personenfreizügigkeit heisst: Schweizer können in EU-Ländern arbeiten, EU-Bürger in der Schweiz. Aber: Nur unter der Bedingung, dass sie einen Arbeitsvertrag haben oder Selbstständigkeit nachweisen können. Und: Bei offenen Jobs haben Schweizer Vorrang, Lohndumping ist untersagt, die Löhne werden regelmässig untersucht. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit sind unbestritten, Teile der SVP wollen sie aber aufs Spiel setzen, weil sie sich vor Bulgaren und Rumänen fürchten. Dabei können zum Beispiel Roma schon heute ohne Visum in die Schweiz einreisen, ohne dass es deshalb zur Masseneinwanderung gekommen wäre.</p>

<p>Die Stärke der EU ist Einigkeit: Darum kann sie nicht zulassen, dass einzelne Staaten diskriminiert werden. So wie die Schweiz nicht tolerieren könnte, wenn die EU sagen würde, die Verträge mit der Schweiz gelten - ausser beim Tessin. Sagt die Schweiz jetzt Nein, dann kündigt sie damit die Personenfreizügigkeit, womit alle anderen Verträge innerhalb von sechs Monaten automatisch gekündigt werden. (Guillotine-Klausel.)</p>

Zwar käme es zu Neuverhandlungen. Wegen der Finanzkrise und dem Druck aufs Bankgeheimnis ist die Schweiz zur Zeit aber nicht in einer Position der Stärke, und wird keinen besseren Deal heraus schlagen. Im Gegenteil. Bei Neuverhandlungen könnte jeder EU-Staat noch etwas verlangen, weil alle zustimmen müssten.
<br />Deshalb sind Wirtschaft und Gewerkschaften, Parteien und Behörden so stark engagiert. Derweil Blocher - nach einer Kehrtwende - aus verletzter Eitelkeit noch einmal kräftig Geschirr zerschlagen will.
<br />
<h4 id="wer_skeptisch_ist8230">Wer skeptisch ist&#8230;</h4>

<p>.., sollte sich die Zeit nehmen, sich genauer zu informieren:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.bilaterale.ch/fileadmin/user_upload/bilaterale/pdf/de/bilaterale_entgegnung_nein-argumente_20090106.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Entgegnung auf Nein‐Argumente">Wirtschaft über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/081229_Replik.pdf" title="Antwort auf Hauptargumente der Gegnerschaft">SP über die Gegenargumente</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_zur_personenfreizuegigkeit_2.45853" title="Dossiers Abstimmung zur Personenfreizügigkeit">NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/themen/news/schweiz/60766.abstimmung-freier-personenverkehr.html" title="Abstimmung: Freier Personenverkehr | Schweizer Radio DRS">Radio DRS</a></li>

<li><a href="http://www.economiesuisse.ch/web/de/PDF%20Download%20Files/dosspol_personenfreizuegigkeit_20080523.pdf" title="Personenfreizügigkeit: Für die Wirtschaft ein Muss">Wirtschaftsverbände</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Publikationen/Abstimmungszeitung/0902_abstimmungszeitung.pdf" title="Wohlstand sichern. Personenfreizügigkeit JA.">Abstimmungszeitung der SP</a></li>

<li><a href="http://www.sp-ps.ch/fileadmin/downloads/Kampagnen/2009/02_Personenfreizuegigkeit/interview_stefan_hirt.MP3" title="Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping">Radio-Interview zu Massnahmen gegen Lohndumping</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 13:10:02 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-080209-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 30.11.2008 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20081130/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Dabei stechen die zwei Drogenvorlagen heraus: Die gegenwärtige pragmatischen Politik braucht eine Rechtsgrundlage. Und eine Initiative will das Kiffen entkriminalisieren. Ausserdem versuchen Rechtsbürgerliche den Umweltschutz zurückzufahren.</p>

<p>In der Stadt Bern ist am 30. November grosser Wahltag: Können sich die rot-grünen Parteien auch in der fünften Legislatur in Stadt- und Gemeinderat eine Mehrheit sichern? Die Chancen stehen gut.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="info:stadtprsidium">INFO: Stadtpräsidium</h2>

<h3 id="ausgangslage">Ausgangslage</h3>

<p>Seit vier Jahren ist Alexander Tschäppät (SP) Berner Stadtpräsident, er bewirbt sich erneut für das Amt. Herausgefordert wird er von Barbara Hayoz (FDP) und Jimy Hofer (parteilos).</p>

<h3 id="whlenfreilige">Wählen für Eilige</h3>

<p>Alexander Tschäppät (SP)</p>

<h3 id="whlenfrfortgeschrittene">Wählen für Fortgeschrittene</h3>

<p>Für die Wahl des Stadtpräsidenten oder der Stadtpräsidentin finden sich in den Wahlunterlagen vorgedruckte Wahlzettel. Wers indivudell mag, nimmt die leere Liste und schreibt den Namen des bevorzugten Kandidaten eigenhändig hin.</p>

<h4 id="werkandidiert">Wer kandidiert?</h4>

<ul>
<li><p><strong>Wählbar:</strong> Der amtierende Stadtpräsident <strong>Alexander Tschäppät (SP)</strong> gefällt sich in der Rolle des Stadtvaters, der an jeder Hundsverlochete aufkreuzt; eine nicht zu unterschätzende Qualität eines „Stadtpräsidenten für alle“. Tschäppäts steht politisch klar links.</p></li>
<li><p><strong>Wählbar:</strong> Finanzdirektorin <strong>Barbara Hayoz (FDP)</strong> wirkt spröde und erweckt nicht eben den Eindruck, als Brückenbauerin über die Parteigrenzen hinweg wirken zu können. Sie ist gesellschaftspolitisch aufgeschlossen, als Ökonomin aber eine stramme Bürgerliche.</p></li>
<li><p><strong>Unwählbar: Alt-Rocker Jimy Hofer (parteilos)</strong> zielt mit einem unausgegorenen Sicherheit- &amp; Sauberkeit-Programm auf Nichtwähler. Chancen hat er keine.</p></li>
</ul>

<h2 id="info:gemeinderat">INFO: Gemeinderat</h2>

<h3 id="ausgangslage">Ausgangslage</h3>

<p>Bei der Wahl für die fünfköpfige Stadtregierung treten vier rot-grüne Kandidaten auf einer Liste gegen drei bürgerliche Listen an.</p>

<h3 id="whlenfreilige">Wählen für Eilige</h3>

<p>Leere Liste (Bezeichnung RGM) mit folgenden Namen: Alexander Tschäppät, Regula Rytz, Edith Olibet, Barbara Hayoz, Reto Nause.</p>

<h3 id="whlenfrfortgeschrittene">Wählen für Fortgeschrittene</h3>

<ul>
<li><strong>Listen anpassen:</strong> Man nimmt die vorgedruckte Liste seiner bevorzugten Partei und verändert sie. Dabei können Namen verdoppelt und andere dafür gestrichen werden (kumulieren). Auch können KandidatInnen von anderen Listen eingefügt werden (panaschieren); Kandidaten-Nummer nicht vergessen!</li>
<li><strong>Die leere Liste:</strong> IndividualistInnen stellen auf der leeren Liste ihre Wunschregierung zusammen. Einzelne Namen können dabei doppelt aufgeführt werden (kumulieren). Die Liste braucht nicht vollständig ausgefüllt zu werden. Die leeren Zeilen werden einer Partei als Zusatzstimmen angerechnet, sofern man eine Listennummer und Bezeichnung zuoberst auf der Liste hinschreibt. </li>
</ul>

<h4 id="werkandidiert">Wer kandidiert?</h4>

<ul>
<li><p>Liste RotGrünMitte RGM</p>

<p>Wählbar, mit Abstrichen.</p>

<p>Auf der rot-grünen Seite treten die drei Bisherigen Alexander Tschäppät (SP, Stadtpräsident), Edith Olibet (SP, Bildung, Soziales und Sport) und Regula Rytz (GB, Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün), sowie der junge grüne Physiker Daniel Klauser an. Der Leistungsausweis des rot-grünen Trios könnte besser sein: Der Bahnhofplatz wurde zwar unter der Regie von Regula Rytz erfolgreich und termingerecht umgebaut. Die Situation für Velofahrer hat sich aber verschlechtert. Als Missstände bei der Sozialhilfe bekannt wurden, reagierte die zuständige Gemeinderätin Olibet spät und kommunizierte suboptimal. Die Fussball-EM, für die sich Stadtpräsident Tschäppät mächtig ins Zeug gelegt hatte, ging nicht nur wegen ihm so erfolgreich über die Bühne, sondern vor allem wegen den holländischen Fans. Vom grünen Neuling Klauser ist bis jetzt wenig bekannt, ausser dass er jung ist und politisch ein unbeschriebenes Blatt.</p></li>
<li><p>Bürgerliche Mitte (FDP/SVP/CVP)</p>

<p>Teilweise wählbar.</p>

<p>Auf bürgerlicher Seite gehen FDP, SVP und CVP mit einer gemeinsamen Liste ins Rennen. Neben der amtierenden Gemeinderätin Barbara Hayoz (FDP) wollen neu Beat Schori (SVP) und Reto Nause (CVP) in den Gemeinderat. Schori ist nicht wählbar, er gehört zum Sicherheits- &amp; Sauberkeits-Flügel seiner Partei und hat sich auch sonst als rechter Hardliner hervorgetan. Die bisherige Finanzdirektorin Hayoz vertritt in gesellschaftspolitischen Fragen eine liberale Haltung (Legalisierung Cannabiskonsum, mehr Krippenplätze), in ihrem Kerngeschäft, den Finanzen, ist sie „wirtschaftsliberale durch und durch“ (Der Bund). Reto Nause schliesslich wäre der Job als Gemeinderat zuzutrauen, als CVP-Generalsekretär ist Politik sein Beruf. Mit den politischen Verhältnissen in Bern ist er als Stadtrat bestens vertraut. </p></li>
<li><p>Die Mitte – Gemeinsam für Bern</p>

<p>verschenkte Stimmen</p>

<p>Auf einer weiteren bürgerlichen Liste tritt Polizeidirektor Stephan Hügli (die Mitte, Ex-FDP) an, weil die FDP ihn nicht mehr unterstützt. Als Quittung für das Versagen der Polizei bei der Anti-SVP-Demo im Oktober 2007. Hügli hat kaum Chancen. Die Stimmen, die auf ihn entfallen, fehlen der anderen bürgerlichen Liste, womit der Erfolg von Rot-Grün besiegelt ist.</p></li>
<li><p>Liste Jimy Hofer</p>

<p>Die Liste ist unwählbar (siehe oben) und hat auch kaum eine Chance.</p></li>
</ul>

<h2 id="info:stadtrat">INFO: Stadtrat</h2>

<h3 id="ausgangslage">Ausgangslage</h3>

<p>Seit 1992 verfügen linke und Mitte-Parteien über eine Mehrheit im Parlament. Diese will das RotGrünMitte-Bündnis zum fünften Mal verteidigen.</p>

<h3 id="whlenfreilige">Wählen für Eilige</h3>

<p>Liste 15 Grüne Freie Liste GFL (unverändert).</p>

<h3 id="whlenfrfortgeschrittene">Wählen für Fortgeschrittene</h3>

<ul>
<li><p><strong>Liste anpassen:</strong> Man nimmt die vorgedruckte Liste seiner bevorzugten Partei und verändert sie. Dabei können Namen verdoppelt (kumulieren) und andere dafür gestrichen werden. Auch kann man Kandidaten von anderen Listen einfügen (panaschieren); Kandidaten-Nummer nicht vergessen!</p></li>
<li><p><strong>Die leere Liste:</strong> Individualisten stellen auf einer leeren Liste ihr Wunschparlament zusammen. Einzelne Namen können dabei doppelt aufgeführt werden (kumulieren). Die Liste braucht nicht vollständig ausgefüllt zu werden. Die leeren Zeilen werden einer Partei als Zusatzstimmen angerechnet, sofern man deren Listennummer und Bezeichnung zuoberst auf der Liste hinschreibt.</p></li>
</ul>

<h4 id="alslistenwhlbar">Als Listen wählbar</h4>

<ul>
<li><p>Liste 6 FDP Männer <br />
 Liste 12 FDP Frauen</p>

<p>Das bürgerliche Original, die Partei der Wirtschaft. Wer eine Korrektiv zu den seit 16 Jahren ununterbrochen regierenden rot-grünen Parteien wünscht, wählt FDP. Die Partei steht für solide, bürgerliche Werte: Mehr Freiheit, weniger Staat, tiefere Steuern, weniger gesellschaftliche Solidarität.</p></li>
<li><p>Liste 7 Sozialdemokratische Partei SP / JUSO</p>

<p>Seit Jahren stellt die SP die grösste Fraktion im Stadtrat. In den kommenden Jahren will sich die SP für mehr Krippenplätze, neue Wohnungen und Ausbildungsplätze für Jugendliche einsetzen.</p></li>
<li><p>Liste 15 Grüne Freie Liste GFL</p>

<p>Die Grüne Freie Liste spielt oft das Zünglein an der Waage, indem sie auch mal gegen ihre Bündnispartner von RotGrünMitte stimmt. Abweichende Positionen vertritt die Partei etwa beim Kundgebungsreglement oder beim Umgang der Behörden mit dem Kulturzentrum Reitschule.</p></li>
<li><p>Liste 17 Grünliberale GLP</p>

<p>Die Zeitgeistpartei GLP tritt in Bern erstmals zu einer Wahl an. Besonders geeignet sind die Grünliberalen für Bürgerliche, denen der Umweltschutz ein Anliegen ist. Da die Grünliberalen ein ähnliches Gedankengut vertreten wie die GFL, dürfte sie eine schweren Stand haben.</p></li>
<li><p>Liste 18 Grünes Bündnis und GewerkschafterInnen – gb</p>

<p>Das Grüne Bündnis steht für traditionelle linke Politik: Solidarität mit MigrantInnen, gegen einen Polizeistaat, für einen starken, ausgebauten Sozialstaat.</p></li>
</ul>

<h4 id="whlbareeinzelpersonen">Wählbare Einzelpersonen</h4>

<ul>
<li><p>Liste 2 jungfreisinnige stadt bern: Bernhard Eicher (Kandidat Nr. 02011)</p>

<p>Bernhard Eicher politisiert nicht stramm auf der Linie der Mutterpartei FDP. Vor seiner Amtszeit im Rat, fiel er immer wieder mit Vermittlungsversuchen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Kulturzentrum Reitschule auf.</p></li>
<li><p>Liste 4 Liste Jimy Hofer: Jimy Hofer (Kandidat Nr. 04014)</p>

<p>Als Stadtpräsident und Gemeinderat ist Jimy Hofer unwählbar. Im Stadtrat hingegen könnte das Stadtoriginal durchaus für jene Unterhaltung sorgen, die dem Ratsbetrieb manchmal fehlt.</p></li>
<li><p>Liste 8 CVP Familie-Arbeit-Sicherheit: Reto Nause (Kandidat Nr. 08010)</p>

<p>Sollte es Reto Nause nicht in den Gemeinderat schaffen, so wäre dem „Animal Politique“ durchaus ein Verbleib im Parlament zu gönnen. Der 37 Jährige fungiert immer wieder als bürgerlicher Brückenbauer.</p></li>
<li><p>Liste 9 JA! Junge Alternative: Lea Bill (Kandidatin Nr. 09016), Anne Wegmüller (Kandidatin Nr. 09032)</p>

<p>Die beiden bisherigen Stadträtinnen der JA! setzen sich für Anliegen ein, die in der Realpolitik der grossen linken Parteien keinen Platz mehr haben: Für eine velofreundliche Stadt, für (jugend)kulturelle Freiräume, gegen ein Bettelverbot oder gegen das restriktive neue Bahnhofsreglement.</p></li>
<li><p>Liste 19 Kommunistische Liste – PdA: Willi Egloff (Kandidat Nr. 19119)</p>

<p>Kluge Köpfe, wie der Jurist und Urheberrechtsspezialist Willi Egloff zweifellos einer ist, würde der Stadtrat mehr vertragen.</p></li>
</ul>

<h4 id="unwhlbar">Unwählbar</h4>

<ul>
<li>Liste 3 Die Liberalsozialen</li>
<li>Liste 5 die Mitte - gemeinsam für Bern</li>
<li>Liste 10 Schweizerische Volkspartei SVP / JSVP</li>
<li>Liste 11 EDU wahre Werte - christliche Werte (Eidgenössisch-Demokratische Union)</li>
<li>Liste 13 Schweizer Demokraten Stadt Bern</li>
<li>Liste 14 Arbeitnehmer- und Rentnerpartei ARP</li>
<li>Liste 16 Evangelische Volkspartei EVP</li>
<li>Liste 20 Bürgerliche demokratische Partei BDP</li>
</ul>

<p>Die BDP will sich zwar als moderate Alternative zur SVP à la Blocher positionieren, doch bringt die SVP-Abspaltung politisch weitgehend unerfahrene KandidatInnen. Wer bürgerlich wählen will, ist mit der FDP besser beraten.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="abstimmungenimkantonbern">Kanton Bern</h1>

<h2 id="ja:wahlkreisreform2010">JA: Wahlkreisreform 2010</h2>

<p>Die Wahlkreise im Kanton müssen wegen einer früheren Reform neu definiert werden. Statt Amtsbezirken gibt es neu Verwaltungskreise. Abgestimmt wird über zwei Vorlagen: Zum einen muss die Verfassung geändert werden, zum anderen muss das Gesetz über die politischen Rechte entsprechend angepasst werden.</p>

<h1 id="abstimmungeninderstadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="ja:berbauungsordnungmurtenstrasse10-66">JA: Überbauungsordnung Murtenstrasse 10-66</h2>

<p>An der Murtenstrasse zwischen Eisenbahnlinie und Insel-Areal planen Kanton und Inselspital eine Überbauung, die unter anderem 500 neue Arbeitsplätze schaffen soll. Ausserdem soll der betreffende Abschnitt der Murtenstrasse fussgängerfreundlich gestaltet werden. Für die Realisierung des Projekts muss die Überbauungsordnung dem Volk vorgelegt werden. Wermutstropfen der Vorlage: Ein als schützenswert eingestuftes, historisches Sandsteinreihenhaus fällt dem Projekt zum Opfer.</p>

<h2 id="ja:zonenplanzppmingerstrasse">JA: Zonenplan ZPP Mingerstrasse</h2>

<p>Das Areal, das auf der Allmend zwischen Eisstadion, Curlinghalle und Autobahn eingeklemmt liegt, soll künftig gewerblich genutzt werden können. Das eigentliche Bauprojekt will die Stadt in einem Wettbewerb ermitteln. Die Vorlage wird von keiner Partei bestritten.</p>

<h2 id="ja:zonenplanfeuerwehrkaserneviktoriastrasse7070a">JA: Zonenplan Feuerwehrkaserne Viktoriastrasse 70/70a</h2>

<p>Die Kaserne der Berufsfeuerwehr wird in ein paar Jahren vom Breitenrainquartier in das Gebiet Forsthaus West verlegt. Der heutige Standort an der Viktoriastrasse kann damit neu genutzt werden. Vorgesehen ist eine gemischte Wohn- und Gewerbenutzung. Der entsprechende Zonenplan wird von keiner Partei bestritten.</p>

<h2 id="ja:produktegruppen-budget2009derstadtbern">JA: Produktegruppen-Budget 2009 der Stadt Bern</h2>

<p>Für das kommende Jahr präsentiert die Stadt ein ausgeglichenes Budget. Ausgaben und Einnahmen sollen sich die Waage halten. Die Steuern werden nicht erhöht, aber auch nicht gesenkt. Trotzdem können gewisse Leistungen ausgebaut werden. So etwa bei der Kinderbetreuung oder bei den Beschäftigungs- und Integrationsangeboten der Sozialhilfe. Im Stadtrat hat die rot-grüne Mehrheit dem Budget zugestimmt, während es die bürgerliche Minderheit ablehnte. Sie hätte lieber gesehen, wenn anstelle des Leistungsausbaus aufgelaufene Schulden aus früheren Jahren abgebaut würden.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:49:26 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-30112008-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 30.11.2008 - Basel-Stadt</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20081130/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Dabei stechen die zwei Drogenvorlagen heraus: Die gegenwärtige pragmatischen Politik braucht eine Rechtsgrundlage. Und eine Initiative will das Kiffen entkriminalisieren. Ausserdem versuchen Rechtsbürgerliche den Umweltschutz zurückzufahren.</p>

<p>Nachdem im ersten Wahlgang kein absolutes Mehr zustande kam, findet in Basel-Stadt noch der 2. Wahlgang der Richterwahlen statt.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>


<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="info:2.wahlgangfrdierichterwahl">INFO: 2. Wahlgang für die Richterwahl</h2>

<p>Für ein vollamtliches Zivilgerichtspräsidium kandidieren Elisabeth Braun für Rot-Grün und Bettina Waldmann für die Bürgerlichen und Mitteparteien. Für eine nebenamtliche Richterstelle am Zivilgericht treten Theres Degelo (Rot-Grün) und Peter Bochsler (Bürgerliche+Mitte) an. Rot-Grün versucht ein drittes Zivilgerichtspräsidium zu holen. Die traditionellen Bürgerlichen (CVP, FDP, LDP) stellen heute fünf der sieben Zivilgerichtspräsidenten und werden bei diesen Wahlen von den Mitteparteien DSP und EVP unterstützt.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:44:10 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-30112008-baselstadt</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 30.11.2008 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20081130/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag,</h1>

<p>voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Dabei stechen die zwei Drogenvorlagen heraus: Die gegenwärtige pragmatischen Politik braucht eine Rechtsgrundlage. Und eine Initiative will das Kiffen entkriminalisieren. Ausserdem versuchen Rechtsbürgerliche den Umweltschutz zurückzufahren.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>
<h2 id="info:1ahundegesetzhauptvorlageohnekampfhundeverbot">INFO: 1A Hundegesetz (Hauptvorlage ohne Kampfhundeverbot)</h2>
<h2 id="info:1bhundegesetzvariantemitkampfhundeverbot">INFO: 1B Hundegesetz (Variante mit Kampfhundeverbot)</h2>

<p>Neu müsste jeder Hundehalter eine Haftpflichtversicherung abschliessen. Und wer einen grossen Hund hat (dazu zählt schon ein Schäferhund), muss einen Kurs machen. Umstritten ist die Frage der &#8220;Kampfhunde&#8221;. Die Hauptvorlage (1.A) kommt ohne Verbot aus, führt aber die Bewilligungspflicht für Kampfhunde ein. Die Variante (1.B) ergänzt das Gesetz mit einem Kampfhundeverbot. Die Stichfrage ist entscheidend, wenn beide Vorlagen eine Mehrheit finden, man kann aber auch zwei Mal Nein stimmen.</p>

Für das Hundegesetz sind (ausser der SVP) alle Parteien. Das zusätzliche Kampfhundeverbot lehnen Grünliberale und FDP ab; die Grünen sind für das Verbot, die SP hat beim Verbot Stimmfreigabe beschlossen.
<br />
<h2 id="ja:gesetzberdenbeitrittzurinterkantonalenvereinbarungberdieharmonisierungderobligatorischenschuleharmos-konkordat">JA: Gesetz über den Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule (Harmos-Konkordat)</h2>

Ein klarer Fall: Alle Parteien ausser der SVP sind dafür. Im Kanton Zürich ändert sich mit Harmos im Schulbereich nichts. Es geht bei den Harmos-Vorlagen darum, dass die grossen Unterschiede zwischen den Kantonen im Schulbereich abgebaut werden, und Schüler einfacher wechseln können.
<br />
<h2 id="nein:schlussmitderschuldenwirtschaftzulastenunsererkinder">NEIN: &#8220;Schluss mit der Schuldenwirtschaft zu Lasten unserer Kinder&#8221;</h2>

Die SVP will, dass Gewinne aus der Privatisierung von Staatsbetrieben sowie Ausschüttungen der Nationalbank im Kanton Zürich einzig für den Abbau der Staatsverschuldung eingesetzt werden dürfen. Dagegen steht, das Bedürfnis in langfristige Infrastrukturvorhaben investieren zu können. Regierung und Parteien lehnen ab. (Ausnahmen: SVP und Grünliberale)
<br />
<h2 id="info:jazurwahlfreiheitbeimmedikamentenbezug">INFO: &#8220;Ja zur Wahlfreiheit beim Medikamentenbezug&#8221;</h2>

Die Initiative stammt von den Ärzten. In den Städten Zürich und Winterthur dürfen nur die Apotheken Medikamente verkaufen, die Ärzte in ihren Praxen im Prinzip nicht. Für den Patienten könnte die Änderung eine Vereinfachung bringen, die nächste Apotheke ist in der Regel aber nicht sehr weit. Dagegen spricht, dass Ärzte, die am Medikamentenverkauf verdienen, mehr und teuere Medis verschreiben. Linke und Grüne (inklusive Grünliberale) sagen Nein, die bürgerlichen Parteien Ja.
<br />
<h2 id="info:mitdemtramdirektzumzoo">INFO: &#8220;Mit dem Tram direkt zum Zoo&#8221;</h2>

<p>Der VCS (Verkehrs-Club der Schweiz) Zürich hat die Initiative eingereicht: Die Tramlinie soll um rund 500 Meter bis zum Zoo verlängert werden. Dafür spricht die Förderung des öffentlichen Verkehrs. Dagegen die Kosten, die zwischen 14 und 27 Millionen Franken liegen. Linke und Grüne (inklusive Grünliberale) sagen Ja, die Bürgerlichen Nein.</p>

<hr />
<br />
<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>
<h2 id="ja:verankerungdernachhaltigkeitundder2000-watt-gesellschaft">JA: Verankerung der Nachhaltigkeit und der 2000-Watt-Gesellschaft</h2>

Die Stadt will den Energieverbrauch senken und langfristig aus der Atomenergie aussteigen. Konkret heisst das: Der CO2-Aussstoss soll bis 2050 auf eine Tonne pro Einwohner und Jahr reduziert werden. Das EWZ verzichtet auf neue Beteiligungen und Bezugsrechte an Kernenergieanlagen. Von links-grün bis bürgerlich (ausser der SVP) sind alle Parteien dafür.
<br />
<h2 id="nein:baulinieneufranken-gasse">NEIN: Baulinie Neufranken-Gasse</h2>

<p>Um eine Tramlinie vom Hauptbahnhof nach Altstetten zu ermöglichen, soll an der Neufrankengasse eine rund 30 Meter Breite Schneise entstehen. Dem müssten rund 20 Häuser mit billigen Wohnungen weichen, die Stadt müsste der SBB gegen 12 Millionen bezahlen. Das stechende Argument: Bislang war die neue Tramlinie auf 2025 terminiert, inzwischen ist sie keine VBZ-Priorität mehr. Die Vorlage kostet viel und gehört in den Rahmen der Langstrassen-Quartier-Sanierungen mit denen die heutigen Bewohner vertrieben werden. Dafür sind FDP, SP, Grüne, dagegen CVP, AL, SVP.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.neufrankenschneise.ch/" title="Neufrankenschneise Nein!">Kontra Komitee</a></li>
</ul>
<h2 id="info:teilrevisionnutzungsplanungzonenplannderungimbereichkronenwiese">INFO: Teilrevision Nutzungsplanung, Zonenplanänderung im Bereich Kronenwiese</h2>

Auf der gesamten Kronenwiese in Unterstrass will die Stadt 60 neue Wohnungen bauen, 40 davon für Familien. Bei der Abstimmung geht es erst um die Änderung des Zonenplans, über das konkrete Bauprojekt wird später entschieden. Die Befürworter (SP, FDP, CVP) sagen: Es fehlt an grossen, bezahlbaren Wohnungen für Familien. Die Gegner (Grüne) sagen: Es geht eine weitere Grünfläche verloren.
<br />
<h2 id="info:teilrevisionnutzungsplanzonenplannderungzollfreilager-areal">INFO: Teilrevision Nutzungsplan, Zonenplanänderung Zollfreilager-Areal</h2>

<p>Auf dem grossen Gelände des Zollfreilagers wollen die privaten Grundeigentümer 1000 Wohnungen erstellen. Die Befürworter (SP, FDP, CVP) betonen, es gebe Wohnungen für alle Geldbeutel und nicht nur teure Luxuswohnungen. Das bezweifeln die Gegner (AL, Grüne) und kritisieren, dass keine Wohnbaugenossenschaften am Projekt beteiligt werden.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:42:19 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-30112008-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 30.11.2008 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20081130/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Guten Tag, voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Dabei stechen die zwei Drogenvorlagen heraus: Die gegenwärtige pragmatischen Politik braucht eine Rechtsgrundlage. Und eine Initiative will das Kiffen entkriminalisieren. Ausserdem versuchen Rechtsbürgerliche den Umweltschutz zurückzufahren.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="nein:unverjhrbarkeitpornographischerstraftatenankindern">NEIN: &#8220;Unverjährbarkeit pornographischer Straftaten an Kindern&#8221;</h2>

<p>Die Initiative verlangt, dass &#8220;sexuelle und pornographische Straftaten&#8221; an Kindern nie verjähren können. Problematisch ist dabei, dass sich im Laufe der Jahre die Erinnerung verfälscht. Problematisch ist, dass schon der Vorwurf, jemand habe ein Kind sexuell missbraucht, den Ruf ruinieren kann und gerade wenn sehr viel Zeit vergangen ist, schwierig zu widerlegen ist. Und es sind diverse Fälle aktenkundig, in denen falsche Beschuldigungen erhoben wurden. Ausserdem: Das Parlament hat schon beschlossen, dass die Verjährungsfrist neu erst mit Volljährigkeit beginnt, das heisst bis zum Alter von 33 Jahren des Opfers, kann ein Täter verurteilt werden. Fachleute, Bundesrat, Parlament und alle Parteien ausser der SVP lehnen die Initiative deutlich ab.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_von_30_november_2.45681" title="NZZ: Abstimmung vom 30. November">NZZ Dossier</a></li>
</ul>

<h2 id="info:freinflexiblesahv-alter">INFO: Für ein flexibles AHV-Alter</h2>

<p>Heute können Frauen und Männer zwei Jahre früher AHV beziehen, die Rente wird entsprechend gekürzt. Jetzt will die Linke, dass alle, die bis 119’340 Franken verdienen, ab 62 eine ungekürzte Rente beziehen können. Die Gewerkschaften rechnen vor: Von einem Durchschnittseinkommen würden jährlich bloss um 70 Franken abgezogen, um die Reform zu finanzieren. Die Gegner verweisen auf die Bevölkerungsentwicklung: Weil wir immer älter werden, müssen immer weniger Arbeitnehmer, immer mehr Rentner finanzieren. </p>

<ul>
<li><a href="http://www.ahv-online.ch/" title="Flexibles AHV-Alter - Home">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.gesunde-ahv.ch/" title="Am 30. November NEIN zu der Initiative AHV-Alter senken">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_von_30_november_2.45681" title="NZZ: Abstimmung vom 30. November">NZZ Dossier</a></li>
<li><a href="http://www.woz.ch/artikel/archiv/16903.html" title="WOZ - Mit der Frühpensionierung macht die AHV einen Sprung nach vorn.">Artikel der WOZ</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:verbandsbeschwerdeschlussmitverhinderung">NEIN: &#8220;Verbandsbeschwerde – Schluss mit Verhinderung&#8221;</h2>

<p>Heute können vom Bund anerkannte Umweltorganisationen rechtlich gegen Projekte vorgehen. Weil solche Beschwerden zu Verzögerungen führen, verlangt die Initiative: Verbände dürfen nicht mehr gegen Projekte klagen, die durch Parlamente oder Volksabstimmungen abgesegnet sind. Der Bund hat aber das Verbandsbeschwerderecht schon stark eingeschränkt. Und denkt man an die Verfilzungen in kleinen Gemeinden, ist nicht einzusehen, warum bei einem Entscheid Umweltbestimmungen nicht mehr überprüft werden dürfen. Parlament, Bundesrat, Linke und weite Teile der Bürgerlichen lehnen die Initiative ab.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.verbandsbeschwerde.ch/" title="Beschwerde-Recht der Umweltorganisationen in Gefahr">Kontra Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.arbeitsplaetze.ch/" title="Verbandsbeschwerderecht: Schluss mit der Verhinderungspolitik - Mehr Wachstum für die Schweiz!">Pro Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:freinevernnftigehanfpolitikmitwirksamemjugendschutz">JA: &#8220;Für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz&#8221;</h2>

<p>Die Initiative will, dass Kiffen und der Eigenanbau für über 18jährige nicht mehr strafbar sind. Der Bund würde Anbau, Ein- und Ausfuhr regeln und den Jugendschutz ausbauen. Die strafrechtliche Verfolgung von Erwachsenen, die zu Hause ihr Gras anpflanzen und einen Joint rauchen, ist Unsinn. Die Legalisierung würde kriminelle Strukturen aushebeln, die Strafbehörden entlasten. Profitieren könnte davon unsere Landwirtschaft.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.hanfinitiative.ch/" title="Hanfinitiative 2008 - Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz">Pro Hanfinitiative</a></li>
<li><a href="http://www.projugendschutz.ch/" title="Komitee Pro Jugendschutz – Gegen Drogenkriminalität">Pro Jugendschutz</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmung_von_30_november/hanfinitiatvie_sowie_aenderung_des_betmg/die_position_der_nzz_1.887724.html" title="Die Position der NZZ">Das Ja der NZZ</a></li>
<li><a href="http://www.chanvre-info.ch/" title="The specialist for hemp (Cannabis) in Switzerland">Hemp Info</a></li>
</ul>

<h2 id="ja:nderungdesbetubungsmittelgesetzes">JA: Änderung des Betäubungsmittelgesetzes</h2>

<p>Seit rund zehn Jahren verfolgt die Schweiz eine moderne, pragmatische Drogenpolitik, die sich auf vier Säulen stützt: Prävention, Therapie, Repression, Drogenabgabe. Diese Politik hat beträchtliche Erfolge gezeitigt: Die Beschaffungskriminalität ist markant gesunken, die offenen Drogenszenen sind verschwunden, der Gesundheitszustand von Abhängigen ist verbessert worden. Durch die Medizinalisierung hat die Junky-Szene viel von ihrer subkulturellen Anziehungskraft gegenüber Jugendlichen eingebüsst. Deshalb ist die Vorlage breit abgestützt.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.betaeubungsmittelgesetz.ch" title="Ja zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes">Pro Komitee(s)</a></li>
<li><a href="http://www.droleg.ch/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=1&amp;Itemid=16" title="Für eine vernünftige Drogenpolitik">DROLEG</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>


<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 23:37:40 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-301108-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 19.10.2008 - Basel-Stadt</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20081019/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. In Basel-Stadt finden am 19. Oktober 2008 zwei Richterwahlen statt.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

            <h2 id="info:richterwahlen" class="flag info"><span class="hidden">INFO: </span>Zwei Richterwahlen</h2>
            <p>Für ein vollamtliches Zivilgerichtspräsidium kandidieren Elisabeth Braun für Rot-Grün und Bettina Waldmann für die Bürgerlichen und Mitteparteien. Für eine nebenamtliche Richterstelle am Zivilgericht treten Theres Degelo (Rot-Grün) und Peter Bochsler (Bürgerliche &amp; Mitte) an. Mit steigendem Selbstbewusstsein aufgrund guter Wahlresultate versucht Rot-Grün ein drittes Zivilgerichtspräsidium zu holen. Bisher haben die traditionellen Bürgerlichen (CVP, FDP, LDP) mit fünf der sieben Zivilgerichtspräsidenten die Nase vorn. Die SVP schmollt wegen der gescheiterten bürgerlichen Zusammenarbeit bei den Regierungs-/Grossratswahlen und unterstützt keine Kandidaten.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 13:53:21 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-19102008-baselstadt</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.09.2008 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080928/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Nach den Wahlen geht es in Basel-Stadt jetzt wieder um Sachabstimmungen. Beim unumgänglichen Rauchverbot in den Beizen steht leider nur eine absolute Variante zur Debatte. Weniger Wellen werfen die Mietwohnschutzinitiative, die praktisch keine Unterstützung geniesst, und die geplante Eingliederung der Sozialhilfe in die Kantonsverwaltung.</p>

<p>Die nächste wichtige Abstimmung ist die Hanf-Legalisierung im November. Bis dahin versuchen wir, unsere Adresslisten wieder zu aktualisieren und freuen uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezunterstuetzen.html" title="Votez unterstützen">Unterstützung</a>. </p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>

<h2 id="nein:initiativeschutzvorpassivrauchen">NEIN: Initiative &#8220;Schutz vor Passivrauchen&#8221;</h2>

<p>Die Lungenliga will per Volksinitiative ein praktisch absolutes Rauchverbot in Beizen und Clubs durchsetzen. Nur noch unbediente Fumoirs wären zugelassen. Die Gastrobranche hat mit freiwilligen Massnahmen die Nichtraucherplätze Richtung 50% gebracht und sieht mit der Initiative massive Probleme auf sich zukommen. Das Parlament hat es versäumt, einen milderen Gegenvorschlag vorzuschlagen. Die Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern gehen quer durch die Parteien, bei SP und Grünliberalen setzte sich mehrheitlich der Verbotsflügel durch.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.derbaslerweg.ch/" title="Am 28. September 2008: Nein zum radikalen Rauchverbot">Nein-Komitee</a> </li>
<li><a href="http://www.lung.ch/de/beider-basel/tabakpraevention/politische-tabakpraevention/abstimmung-28-sept-2008.html" title="Lungenliga: Abstimmung: 28. Sept. 2008">Ja-Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="nein:mietwohnschutzinitiative">NEIN: Mietwohnschutzinitiative</h2>

<p>Der Mieterverband will Hausrenovationen und Mietzinse einem staatlichen Bewilligungsverfahren unterziehen. Das Vorbild ist Genf. Die Initiative geht zu weit, indem sie jegliche Modernisierung von Wohnraum komplizierter macht. Das bestehende Recht ist mieterfreundlich genug. Ausser BastA! unterstützt keine Partei die Initiative.</p>

<h2 id="info:nderungdessozialhilfegesetzes">INFO: Änderung des Sozialhilfegesetzes</h2>

<p>Rot-Grün will die Sozialhilfe der baselstädtischen Bürgergemeinde wegnehmen und neu in die Kantonsverwaltung integrieren. Dagegen kämpfen die traditionsbewussten Bürgerlichen, die einen Bedeutungsverlust &#8220;ihrer&#8221; Bürgergemeinde befürchten. Bei der Sozialhilfe wird sich inhaltlich so oder so wenig ändern.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 19:55:26 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-28092008-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 28.09.2008 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080928/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Fest steht schon jetzt, dass im Kanton Zürich ein Rauchverbot in Beizen kommen wird. Die Linken trommeln für ein striktes Verbot, der Regierungsrat und Teile der Bürgerlichen für ein etwas weniger extremes. In der Stadt kommt es zu einer Abstimmung über eine Kultureinrichtung, der Symbolcharakter zukommt.</p>

<p>Die nächste wichtige Abstimmung ist die Hanf-Legalisierung im November. Bis dahin versuchen wir, unsere Adresslisten wieder zu aktualisieren und freuen uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezunterstuetzen.html" title="Votez unterstützen">Unterstützung</a>. </p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="kantonzrich">Kanton Zürich</h1>

<h2 id="einfhrungsgesetzzumbundesgesetzberdieberufsbildung">Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Berufsbildung</h2>

<h2 id="info:1ahauptvorlagemitberufsbildungsfonds">INFO: 1A Hauptvorlage mit Berufsbildungsfonds</h2>

<h2 id="info:1bvarianteohneberufsbildungsfonds">INFO: 1B Variante ohne Berufsbildungsfonds</h2>

<h2 id="info:1cstichfrage">INFO: 1C Stichfrage</h2>

<p>Umstritten ist, ob das neue Berufsbildungsgesetz einen Fonds haben soll, mit dem sich Lehrstellen schaffen lassen. Betriebe die keine Lehrlinge hätten, müssten einzahlen. Firmen mit Lehrlingen würden entlastet. Unbestimmt ist noch, ab welcher Grösse Betriebe zahlen müssten. SP, Grüne und AL sind für den Berufsbildungsfonds. FDP, CVP und SVP für die Variante ohne Berufsbildungsfonds. </p>

<p>Wer findet, dass Betriebe schon genug Regelungen zu beachten hat, stimmt für 1 B (ohne Berufsbildungsfonds) und kreuzt in der Stichfrage B an. 
<br />Wer findet, die Wirtschaft müsse Lehrstellen schaffen, stimmt für 1A mit Berufsbildungsfonds und kreuzt in der Stichfrage A an.</p>

<h2 id="rauchverbote">Rauchverbote</h2>

<h2 id="nein:2avolksinitiativeschutzvorpassivrauchen">NEIN: 2A Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“</h2>

<p>Die Initiative verlangt ein absolutes Rauchverbot in Gaststätten, allenfalls wären Fumoirs möglich.</p>

<h2 id="ja:2bgegenvorschlagdeskantonsrates">JA: 2B Gegenvorschlag des Kantonsrates</h2>

<p>Der Gegenvorschlag verbietet ebenfalls das Rauchen in Gaststätten. Er hat aber drei Ausnahmen: 1) In abgetrennten, gut belüfteten Rauchräumen darf bedient werden. 2) Kleinstkneipen bis 35 Plätze dürften das Rauchen erlauben. 3) Für kinderfreie Veranstaltungen in Festzelten dürfte man um eine Rauch-Sonderbewilligung ersuchen.</p>

<h2 id="info:2cstichfrage">INFO: 2C Stichfrage</h2>

<p>Kreuz bei Vorlage B (Gegenvorschlag)</p>

<p>Beide Vorlagen gehören zum Trend, mit Verboten den Bürger vor sich selber zu schützen - oft mit <a href="http://www.passiv-rauchen.de/Dokumente%20Downloads/Infarktwunder_Beda%20Stadler-1.pdf" title="Beda Stadler 'Enttarnte Wunder'">fadenscheinigen Argumenten</a>. Verhindern kann man das Verbot nicht mehr. Bislang sind Rauchverbotsinitiativen überall durchgekommen. Vorzuziehen ist immer noch die Vorlage, die Ausnahmen vorsieht.  </p>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="ja:cabaretvoltairemietverlngerung">JA: Cabaret Voltaire Mietverlängerung</h2>

<p>Die Stadt will dem Cabaret Voltaire den Mietvertrag für weitere drei Jahre verlängern, was jährlich 315&#8217;000 kostet. Das Cabaret Voltaire (www.cabaretvoltaire.ch) befindet sich im Gemäuer, in dem die Stilrichtung Dada entstand und knüpft mit Veranstaltungen daran an. Reflexhaft hat die SVP, der Kulturförderung stets ein Dorn im Auge ist, das Referendum ergriffen. Der SVP an den Rock gehängt hat sich die FDP, alle andern unterstützen das die Vorlage. Bedeutung hat sie, weil eine Ablehnung dazu führen würde, dass die SVP bestärkt würde, kulturelle Aktivitäten abzuwürgen.</p>

<h2 id="info:parkierungundaufwertungderumgebunghelvetiaplatz">INFO: Parkierung und Aufwertung der Umgebung Helvetiaplatz</h2>

<p>Die Stadt will mit fünf Millionen Franken rund um den Helvetiaplatz Parkplätze aufheben und dafür die bestehenden Parkplätze im Parkhaus öffentlich zugängliche machen. Dafür soll die Molkenstrasse fussgängerfreundlicher werden. Das Ganze ist zu sehen im Rahmen der Aufwertung des Kreis 4, der zwar hübscher wird, sich aber gleichzeitig in Sachen Wohn- und Gewerberaum massiv verteuert. </p>

<p>Das Ganze kostet knapp 5 Millionen Franken. SP und Grüne sind dafür, FDP und SVP dagegen. Die AL hat Stimmfreigabe beschlossen. </p>

<h2 id="info:villawinkelwiese10abgabeimbaurecht">INFO: Villa Winkelwiese 10 (Abgabe im Baurecht)</h2>

<p>Die Stadt will ein Grundstück in der Altstadt im Baurecht an einen Privaten abgeben. Dieser würde die Villa, in der einst Alt-Stadtpräsident Emil Landolt gewohnt hatte, durch einen Neubau ersetzen. Anwohner und Links-Grün sind dagegen. Sie sagen: Nicht quartierverträglich. Die Bürgerlichen sind dafür. Sie sagen: Die Stadt kann das Geld gut brauchen und bekommt Land und Gebäude nach 62 Jahren wieder zurück.</p>

<h2 id="info:ersatzwahleninkreisschulpflegen:diekandidaten">INFO: Ersatzwahlen in Kreisschulpflegen: Die Kandidaten</h2>

<p>Die Parteien verteilen diese Posten unter sich. Zur Wahl kommt es, weil ein Querulant sich für praktisch jedes Amt zur Wahl stellt. Noch immer besser sind die Parteivertreter.</p>

<ul>
<li>Kreisschulpflege Glatttal: Widmer, Siliva (EVP)</li>
<li>Kreisschulpflege Waidberg: Kleiner, Elisabeth (EVP)</li>
<li>Kreisschulpflege Zürichberg: Karlen, Irène (CVP)</li>
<li>Kreisschulpflege Limmattal: Kaiser, Johannes (SVP)</li>
</ul>

<p>Wer keinen SVPler wählen mag, legt einfach leer ein.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="wosmartvoteklemmt">Wo SmartVote klemmt</h1>

<p>SmartVote hat einiges für sich. Man füllt einen Politfragebogen aus und hat die Kandidaten, die einem von der Einstellung her am ähnlichsten sind. Dabei gibt es aber Probleme; <a href="http://www.votez.ch/pourvous/smartvote.html" title="Votez pour vous! - Wo SmartVote klemmt">Thomas Haemmerli erklärt</a> wo SmartVote klemmt.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:28:18 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-28092008-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 14.09.2008 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080914/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal werden in Basel-Stadt Regierung und Grosser Rat neu gewählt. Die spannende Frage ist, ob die Linke ihre bei den letzten Wahlen errungene Mehrheitsposition halten kann, und wie sich die politische Wetterlage für die SVP und die neu hinzugekommenen Grünliberalen auswirkt.</p>

Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.
<br />
<hr />
<br />
<h1 id="kantonbasel-stadt">Kanton Basel-Stadt</h1>
In Basel-Stadt werden am 14. September die Regierung und das Kantonsparlament, der Grosse Rat, neu gewählt.
<br />
<h2 id="grossratfreilige">Grossrat für Eilige</h2>

<p>Eine (nur eine!) Liste ins Couvert, je nach Präferenz eine <strong>linke</strong>:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sp-bs.ch/" title="SP Basel-Stadt">SP, Liste 5</a></li>

<li><a href="http://www.gruenesbuendnis.ch/" title="Grünes Bündnis Basel-Stadt">Grünes Bündnis, Liste 8</a></li>
</ul>

<p>&#8230; oder eine <strong>(traditionell) bürgerliche</strong>:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.fdp-bs.ch" title="FDP Basel-Stadt">FDP, Liste 1</a></li>

<li><a href="http://www.ldp.ch/" title="Die Liberalen. LDP">LDP, Liste 3</a></li>

<li><a href="http://www.cvp-bs.ch/" title="CVP Basel-Stadt">CVP, Liste 7</a></li>
</ul>

<p>&#8230; oder als <strong>wählbare Mitteparteien</strong>:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.evp-bs.ch/" title="EVP Basel - Evangelische Volkspartei Basel-Stadt">EVP, Liste 4</a></li>

<li><a href="http://www.bs.grunliberale.ch/" title="Gr&uuml;nliberale Partei Kanton Basel-Stadt">Grünliberale, Liste 10</a></li>
</ul>

<p>Alle übrigen Listen kommen nicht in Frage.</p>

Mehr noch als Parteien bestimmen Köpfe, wo es langgeht. Wir empfehlen deshalb die Kandidierenden unserer Partnerorganisation <a href="http://www.kulturstadt-jetzt.ch/" title="Kulturstadt Jetzt">Kulturstadt Jetzt</a> auf die gewählte Liste zu setzen. Am besten drei Mal.
<br />
<strong>Achtung:</strong> Namen aus dem zutreffenden Wahlkreis nehmen, Name und Listennummer bis zu drei Mal draufschreiben! Dafür streicht man andere Kandidaten von der Liste. 
<br />
<h3 id="wahlkreiskleinbasel">Wahlkreis Kleinbasel</h3>

<ul>
<li>04.03 Florio Gaetano (EVP)</li>

<li>05.06 Wenk Kerstin (SP)</li>

<li>05.15 Kölliker Sebastian (SP)</li>

<li>08.01 <a href="http://www.mirjamballmer.ch/" title="Mirjam Ballmer - Junges Grünes Bündnis Basel.">Ballmer Mirjam (Grüne)</a>, bisher</li>
</ul>
<h3 id="wahlkreisgrossbasel-west">Wahlkreis Grossbasel-West</h3>

<ul>
<li>01.22 Moesch Christian C. (FDP)</li>

<li>05.18 <a href="http://www.tobitschaefer.ch/" title="Tobit Schäfer">Schäfer Tobit (SP)</a>, bisher</li>
</ul>
<h3 id="wahlkreisgrossbasel-ost">Wahlkreis Grossbasel-Ost</h3>

<ul>
<li>05.02 Lakatos Andrea (SP)</li>

<li>05.19 Jansen Daniel (SP)</li>
</ul>
<hr />
<br />
<h2 id="grossratswahlenfrfortgeschrittene">Grossratswahlen für Fortgeschrittene</h2>

<p>Seit den Wahlen von 2004 hat Rot-Grün in Basel-Stadt die Oberhand: eine relative Mehrheit im Grossen Rat und eine absolute in der Regierung. Die Bürgerlichen tun sich schwer mit der ungewohnten Minderheitenposition und haben sich in den letzten Jahren vorwiegend intern bekämpft (vor allem wegen dem Verhältnis zur SVP). Auf der Linken gab es in den letzten vier Jahren kaum internen Knatsch, allerdings vermisst die eigene Wählerschaft deutliche Zeichen einer rot-grünen Politik. Die linken Parlamentarier haben Akzente zu setzen versucht, sind aber bei Regierung und Verwaltung oft auf taube Ohren gestossen. Im grossen Ganzen läuft im Kanton aber unter linker Dominanz alles rund - das ist das Hauptproblem der Bürgerlichen.</p>

<p>FDP, LDP und CVP treten mit einer Listenverbindung an. Draussen bleiben musste diesmal die SVP, das ungeliebte Stiefkind der Bürgerlichen. Das Positive daran: wer traditionell-bürgerlich wählt, riskiert nicht die SVP zu unterstützen. SP und Grünes Bündnis (Grüne und BastA) sind ebenfalls Bündnispartner. Die Mitteparteien EVP und DSP spielen bei knappen Mehrheitsverhältnissen im Grossen Rat schon heute eine wichtige Rolle, neu darf man auf das Abschneiden der Grünliberalen gespannt sein, die zwar noch wenig profilierte Personen, aber zugkräftige Grundsätze haben.</p>

Speziell wird die Situation, weil der Grosse Rat von 130 auf neu 100 Sitze verkleinert wird. Das heisst, es werden etliche Bisherige ihren Sitz räumen müssen, entsprechend gross ist die Nervosität.
<br />Einfluss nehmen kann man, indem man die Listen verändert. Dabei gibt es zwei Wege:
<br />
<h3 id="kumulieren">Kumulieren</h3>
Man kann Leute von der Liste streichen, und dafür einen Namen von der Liste ein- oder zweimal zusätzlich drauf schreiben. So erhält ein genehmer Kandidat bis zu drei Stimmen.
<br />
<h3 id="panaschieren">Panaschieren</h3>

<p>Man kann auf einer Liste Namen streichen und durch Kandidaten einer anderen Liste ersetzen, die man einmal bis dreimal draufschreibt.</p>

<strong>Achtung:</strong> Neben dem Namen auch die Zahl, die davor steht, dazuschreiben.
<br />Ausser den oben aufgeführten Aktiven von Kulturstadt Jetzt empfehlen wir folgende Köpfe aus verschiedenen Parteien zur Wahl, die sich für Liberalität und städtische Kultur eingesetzt haben:
<br />
<h3 id="wahlkreisgrossbasel-west">Wahlkreis Grossbasel-West</h3>

<ul>
<li>01.01 Egeler Christian (FDP)</li>

<li>01.03 Stolz Daniel (FDP)</li>

<li>03.12 Friedlin Stahel Anita (LDP)</li>

<li>05.04 Koellreuter Isabel (SP)</li>

<li>05.10 Widmer Graff Ruth (SP)</li>

<li>07.05 Brêchet Häusel Jeannette (CVP)</li>

<li>07.07 Elia Flavia (CVP)</li>

<li>08.03 Gerber Brigitta (Grünes Bündnis)</li>

<li>08.05 Stöcklin Jürg (Grünes Bündnis)</li>

<li>08.35 Zeller Tomi (Grünes Bündnis)</li>

<li>10.03 Guldimann Raphael Alex (Grünliberale)</li>
</ul>
<h3 id="wahlkreisgrossbasel-ost">Wahlkreis Grossbasel-Ost</h3>

<ul>
<li>01.01 Dürr Baschi (FDP)</li>

<li>03.01 Albrecht Andreas (LDP)</li>

<li>03.18 Rossi Michael (LDP)</li>

<li>05.05 Heer Anita (SP)</li>

<li>05.10 Schiess Francisca (SP)</li>

<li>07.02 Engelberger Lukas (CVP)</li>

<li>07.12 Lehmann Anouk (CVP)</li>

<li>10.18 Shuler Benjamin (Grünliberale)</li>
</ul>
<h3 id="wahlkreiskleinbasel">Wahlkreis Kleinbasel</h3>

<ul>
<li>01.02 Schweizer Urs (FDP)</li>

<li>01.04 Alleman Daniel (FDP)</li>

<li>01.11 Guth Monika (FDP)</li>

<li>05.03 Soland Sandra (SP)</li>

<li>05.16 Pfister Raphael (SP)</li>

<li>05.22 Jans Beat (SP)</li>

<li>05.24 Lüchinger Martin (SP)</li>

<li>08.04 Müller Loretta (Grünes Bündnis)</li>

<li>08.05 Müller-Walz Urs (Grünes Bündnis)</li>
</ul>
<h3 id="wahlkreisriehen">Wahlkreis Riehen</h3>

<ul>
<li>03.01 Cramer Conradin (LDP)</li>

<li>04.02 Ueberwasser Heinrich (EVP)</li>

<li>05.07 Vogel Guido (SP)</li>
</ul>

Und wer sich näher über die kandidierenden PolitikerInnen informieren will, kann dies auch bei der Wahlhilfe <a href="http://www.smartvote.ch/">SmartVote</a> tun.
<br />
<hr />
<br />
<h2 id="regierungsratswahlen">Regierungsratswahlen</h2>

<p>Bei den Wahlen für die Regierung (7 Sitze) ist die Ausgangslage wenig spannend. 3 SP-Leute sowie je ein Grüner, CVP-, FDP- und LDP-Mann scheinen gesetzt. Sonst treten nur praktisch aussichtslose Rechtsaussen- und Mittekandidaten an. Fast niemand traut der SVP einen Sitz zu.</p>

Für die Regierung gilt noch mehr als für den Grossen Rat: Rot-Grün trat so solide und unideologisch auf, dass ein Machtwechsel eine Riesenüberraschung wäre. Bürgerliche Wähler, die nicht SVP wählen wollen, haben keine reale Möglichkeit, Rot-Grün abzuwählen.
<br />
<hr />
<br />
<h1 id="wosmartvoteklemmt">Wo SmartVote klemmt</h1>

<p>SmartVote hat einiges für sich. Man füllt einen Politfragebogen aus und hat die Kandidaten, die einem von der Einstellung her am ähnlichsten sind. Dabei gibt es aber Probleme; <a href="http://www.votez.ch/pourvous/smartvote.html" title="Votez pour vous! - Wo SmartVote klemmt">Thomas Haemmerli erklärt</a> wo SmartVote klemmt.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:23:57 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-14092008-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 01.06.2008 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080601/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Abstimmung: Die Frage der Einbürgerung an der Urne. Auf dem Buckel von bestens integrierten Einwohnern, will die SVP ein Recht auf Willkür durchstieren, um ihre Kraft als Opposition zu beweisen. Ausserdem vergibt Zürich einen Stadtratssitz.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="nein:frdemokratischeeinbrgerungen">NEIN: &#8220;Für demokratische Einbürgerungen&#8221;</h2>

<p>In Gemeinden wie Emmen wurden bestens integrierte Personen nicht eingebürgert. Grund war, dass die Mehrheit der Stimmbürger sie wegen ihres fremdländischen Namens ablehnte. Darauf verlangte das Bundesgericht rechtsstaatlich einwandfreie Einbürgerungsverfahren. Das versucht diese SVP-Initiative wieder auszuhebeln, indem sie Einbürgungsentscheide an der Urne fordert. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP und Grüne lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:volkssouvernittstattbehrdenpropaganda">NEIN: &#8220;Volkssouveränität statt Behördenpropaganda&#8221;</h2>

<p>Bundesräte und die Verwaltung stehen im Abstimmungskampf für ihre Vorlagen ein. Nur deshalb gelang etwa der Beitritt zur UNO. Jetzt verlangt diese SVP-Initiative, den Behörden einen Maulkorb zu verpassen. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP, Grüne und die Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:verfassungsartikelfrqualittundwirtschaftlichkeitinderkrankenversicherung">NEIN: Verfassungsartikel &#8220;Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung&#8221;</h2>

<p>Der Verfassungsartikel ist die Antwort auf eine inzwischen zurückgezogene SVP-Initiative. 
<br />Die Befürworter erhoffen mehr Transparenz und weniger Wettbewerbsverzerrungen. Das Problem: Es herrscht Konfusion, was der neue Artikel überhaupt regelt. Umstritten ist etwa, ob die freie Arztwahl abgeschafft werden kann oder nicht. Die Gegner kritisieren, dass die Macht der Krankenkassen ausgebaut werde, fürchten um die freie Arztwahl sowie die Finanzierung spital-externen Pflege. Der Artikel ist unklar und unnötig.</p>

<p>Dafür sind Krankenkassen, Wirtschaftsverbände, FDP und SVP. Dagegen  SP, Grüne, Grünliberale und AL sowie Patienten- und Konsumentenorganisationen, Ärzte- und Apothekerverbände, diverse Kantone, CVP, SP, GL, AL.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.gesundheit-ja.ch" title="Am 1. Juni 2008: JA zum Gesundheitsartikel">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-zum-kassendiktat.ch" title="">Kontra Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtzrich">Stadt Zürich</h1>

<h2 id="ja:naturparkzrichjhrlicherbetriebsbeitragvonhchstens38millionenfranken">JA: Naturpark Zürich (jährlicher Betriebsbeitrag von höchstens 3,8 Millionen Franken)</h2>

<p>Der Sihlwald sol zusammen mit dem Wildpark Langenberg zum &#8220;Naturpark Zürich&#8221; werden. Der jährliche Beitrag der Stadt Zürich an die Betriebskosten ist unbestritten, alle Parteien sind dafür.</p>

<h2 id="info:landerwerbfrdasneuekongresszentrumzrich:kreditvon46millionenfrankenfrdenaktienkaufderrosauparkingaggenehmigungeinerreservationsvereinbarung">INFO: Landerwerb für das neue Kongresszentrum Zürich: Kredit von 46 Millionen Franken für den Aktienkauf der Rosau Parking AG, Genehmigung einer Reservationsvereinbarung</h2>

<p>Einig ist man sich, dass Zürich ein neues Kongresshaus braucht. Deshalb soll jetzt neben dem alten Kongresshaus Land gekauft werden. Dann soll das Projekt des spanischen Architekten Rafael Moneo das alte Kongresshaus ersetzen. Die Gegner verlangen aber einen anderen Standort. Oder lehnen Moneos-Pläne ab. Aus Architekturkreisen wird verlangt, das alte Kongresshaus von 1939 als Baudenkmal der Moderne zu erhalten. Für ein Ja: FDP, SVP. Nein: Grüne, AL, CVP. Die SP ist für Stimmfreigabe.</p>

<h3 id="befrworter">Befürworter</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/kongresszentrum" title="Neues Kongresszentrum Zürich">Stadt Zürich Hochbaudepartement</a></li>
<li><a href="http://www.zuerichforum.ch" title="ZürichForum - Neues Kongresszentrum Zürich">ZürichForum</a></li>
</ul>

<h3 id="gegner">Gegner</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.kongresszentrum-so-nicht.ch" title="Kongresszentrum so nicht">Komitee &#8220;Kongresszentrum so nicht&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.prokongresshaus.ch" title="Pro Kongresshaus">Komitee Pro Kongresshaus</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h2 id="info:ersatzwahlstadtrat">INFO: Ersatzwahl Stadtrat</h2>

<p>Gewählt wird die Nachfolge für die zurückgetretene grüne Sozialamtsvorsteherin Monika Stocker. Zur Wahl stehen</p>

<ul>
<li>die grüne Ruth Genner</li>
<li>der jungfreisinnige Michael Burkhard</li>
<li>sowie ein SVP-Hardliner.</li>
</ul>

<p><strong>Ruth Genner, 52</strong>, ist studierte Lebensmittelingenieurin und verfügt über langjährige Erfahrung als Kantonsrätin, Nationalrätin und Präsidentin der Grünen. Sie ist konsequent ökologische und links, wobei sie in einzelnen Punkten gegen linkskonservative Positionen steht (z.Bsp. stimmte sie gegen das gewerkschaftliche Sonntagsverkaufsverbot in Bahnhöfen.). Mit Genner wird die Politik des linksgrün-dominierten Stadtrats fortgesetzt.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20060709/index.html" title="Votez - Archiv">Votez-Gespräch</a> vom 09.07.2006</li>
<li><a href="http://www.ruth-genner.ch" title="Ruth-Genner / Aktuell">Homepage</a></li>
<li><a href="http://genner-zh.nzzvotum.ch/" title="Gastblog - Ruth Genner">NZZvotum</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5152&amp;eid=21&amp;visible=1&amp;ext=1" title="Ruth Genners Kandidatenprofil bei SmartVote">SmartVote-Profil</a></li>
</ul>

<p><strong>Michael Burkhard, 28</strong>, ist Jurist bei einer Bank und Präsident der Jungfreisinnigen. Er ist ein Bürgerlicher, der gegen weitere Velowege, für mehr Kinderbetreuung, Hanf-Entkriminalisierung sowie Einsparungen bei der Kultur einsteht. Gegen Burkhard spricht seine mangelnde Erfahrung, trotzdem ist  Burkhards Kandidatur Balsam für Wähler, die weder links, noch für einen SVP-Schreihals einlegen wollen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.michaelburkhard.ch/" title="Michael Burkhard - Wählen Sie lieber vernünftig.">Homepage</a></li>
<li><a href="http://burkhard-zh.nzzvotum.ch/" title="Gastblog - Michael Burkhard">NZZvotum</a></li>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=9636&amp;eid=21&amp;visible=1&amp;ext=1" title="">SmartVote-Profil</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="wosmartvoteklemmt">Wo SmartVote klemmt</h1>

<p>SmartVote hat einiges für sich. Man füllt einen Politfragebogen aus und hat die Kandidaten, die einem von der Einstellung her am ähnlichsten sind. Dabei gibt es aber Probleme; <a href="http://www.votez.ch/pourvous/smartvote.html" title="Votez pour vous! - Wo SmartVote klemmt">Thomas Haemmerli erklärt</a> welche.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 May 2008 17:20:06 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-24022008-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 01.06.2008 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080601/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà, unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Abstimmung: Die Frage der Einbürgerung an der Urne. Auf dem Buckel von bestens integrierten Einwohnern, will die SVP ein Recht auf Willkür durchstieren, um ihre Kraft als Opposition zu beweisen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h2 id="nein:frdemokratischeeinbrgerungen">NEIN: &#8220;Für demokratische Einbürgerungen&#8221;</h2>

<p>In Gemeinden wie Emmen wurden bestens integrierte Personen nicht eingebürgert. Grund war, dass die Mehrheit der Stimmbürger sie wegen ihres fremdländischen Namens ablehnte. Darauf verlangte das Bundesgericht rechtsstaatlich einwandfreie Einbürgerungsverfahren. Das versucht diese SVP-Initiative wieder auszuhebeln, indem sie Einbürgungsentscheide an der Urne fordert. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP und Grüne lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:volkssouvernittstattbehrdenpropaganda">NEIN: &#8220;Volkssouveränität statt Behördenpropaganda&#8221;</h2>

<p>Bundesräte und die Verwaltung stehen im Abstimmungskampf für ihre Vorlagen ein. Nur deshalb gelang etwa der Beitritt zur UNO. Jetzt verlangt diese SVP-Initiative, den Behörden einen Maulkorb zu verpassen. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP, Grüne und die Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:verfassungsartikelfrqualittundwirtschaftlichkeitinderkrankenversicherung">NEIN: Verfassungsartikel &#8220;Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung&#8221;</h2>

<p>Der Verfassungsartikel ist die Antwort auf eine inzwischen zurückgezogene SVP-Initiative. 
<br />Die Befürworter erhoffen mehr Transparenz und weniger Wettbewerbsverzerrungen. Das Problem: Es herrscht Konfusion, was der neue Artikel überhaupt regelt. Umstritten ist etwa, ob die freie Arztwahl abgeschafft werden kann oder nicht. Die Gegner kritisieren, dass die Macht der Krankenkassen ausgebaut werde, fürchten um die freie Arztwahl sowie die Finanzierung spital-externen Pflege. Der Artikel ist unklar und unnötig.</p>

<p>Dafür sind Krankenkassen, Wirtschaftsverbände, FDP und SVP. Dagegen  SP, Grüne, Grünliberale und AL sowie Patienten- und Konsumentenorganisationen, Ärzte- und Apothekerverbände, diverse Kantone, CVP, SP, GL, AL.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.gesundheit-ja.ch" title="Am 1. Juni 2008: JA zum Gesundheitsartikel">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-zum-kassendiktat.ch" title="">Kontra Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 May 2008 17:19:36 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-24022008-bund-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 01.06.2008 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080601/pour/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà, unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Abstimmung: Die Frage der Einbürgerung an der Urne. Auf dem Buckel von bestens integrierten Einwohnern, will die SVP ein Recht auf Willkür durchstieren, um ihre Kraft als Opposition zu beweisen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="nein:frdemokratischeeinbrgerungen">NEIN: &#8220;Für demokratische Einbürgerungen&#8221;</h2>

<p>In Gemeinden wie Emmen wurden bestens integrierte Personen nicht eingebürgert. Grund war, dass die Mehrheit der Stimmbürger sie wegen ihres fremdländischen Namens ablehnte. Darauf verlangte das Bundesgericht rechtsstaatlich einwandfreie Einbürgerungsverfahren. Das versucht diese SVP-Initiative wieder auszuhebeln, indem sie Einbürgungsentscheide an der Urne fordert. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP und Grüne lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:volkssouvernittstattbehrdenpropaganda">NEIN: &#8220;Volkssouveränität statt Behördenpropaganda&#8221;</h2>

<p>Bundesräte und die Verwaltung stehen im Abstimmungskampf für ihre Vorlagen ein. Nur deshalb gelang etwa der Beitritt zur UNO. Jetzt verlangt diese SVP-Initiative, den Behörden einen Maulkorb zu verpassen. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP, Grüne und die Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:verfassungsartikelfrqualittundwirtschaftlichkeitinderkrankenversicherung">NEIN: Verfassungsartikel &#8220;Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung&#8221;</h2>

<p>Der Verfassungsartikel ist die Antwort auf eine inzwischen zurückgezogene SVP-Initiative. 
<br />Die Befürworter erhoffen mehr Transparenz und weniger Wettbewerbsverzerrungen. Das Problem: Es herrscht Konfusion, was der neue Artikel überhaupt regelt. Umstritten ist etwa, ob die freie Arztwahl abgeschafft werden kann oder nicht. Die Gegner kritisieren, dass die Macht der Krankenkassen ausgebaut werde, fürchten um die freie Arztwahl sowie die Finanzierung spital-externen Pflege. Der Artikel ist unklar und unnötig.</p>

<p>Dafür sind Krankenkassen, Wirtschaftsverbände, FDP und SVP. Dagegen  SP, Grüne, Grünliberale und AL sowie Patienten- und Konsumentenorganisationen, Ärzte- und Apothekerverbände, diverse Kantone, CVP, SP, GL, AL.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.gesundheit-ja.ch" title="Am 1. Juni 2008: JA zum Gesundheitsartikel">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-zum-kassendiktat.ch" title="">Kontra Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="basel-stadt">Basel-Stadt</h1>

<h2 id="ja:messezentrumbasel2012">JA: Messezentrum Basel 2012</h2>

<p>Die Messe Schweiz plant einen Ausbau für 350 Mio. Franken. Damit sollen attraktive neue Hallen für die Weltmesse Baselworld geschaffen werden. Streitpunkte sind ein fester Beitrag des Kantons von 70 Mio. und Darlehen in Höhe von 115 Mio. Franken. Die Gegner bezeichnen den geplanten Bau zudem als Koloss, der das Quartier abwerte. Die Befürworter argumentieren mit dem wirtschaftlichen Nutzen den die Messe Basel bringt und den Begleitmassnahmen fürs Quartier. Dafür sind SP, Grüne, FDP, CVP, LDP und die Mitteparteien DSP und EVP. Die SVP enthält sich, BastA und Rechtsaussenparteien sind dagegen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.promesse.ch" title="ProMesse">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.MesseJa-HallenkolossNein.ch" title="Messe Ja - Hallenkoloss Nein">Kontra Komitee</a></li>
</ul>

<h2 id="info:teilautonomieundleitungenandervolksschulenderungdesschulgesetzes">INFO: Teilautonomie und Leitungen an der Volksschule (Änderung des Schulgesetzes)</h2>

<p>Volksschulen sollen künftig mehr Kompetenzen und eigene Leitungsgremien erhalten. Neue Schulräte sollen die bisherigen Inspektionen ersetzen. Eine teure bürokratische Übung finden die Gegner von BastA, Grünen, DSP, VPOD und SVP. Die linken Gegner befürchten zudem ein Auseinanderdriften der Schulhäuser in privilegierte und vernachlässigte Quartiere. Für die Teilautonomie der Volksschule sind FDP, CVP, EVP, LDP und SP, sie erhoffen sich eine Qualitätssteigerung.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.sp-bs.ch/de/themen/bildung/teilautonomie/index.php" title="Information der SP Basel-Stadt zum Grossratsbeschluss">Pro: SP Basel-Stadt</a></li>
<li><a href="http://www.vpod-basel.ch/news/rubrik_liste.php?id_kat=30" title="vpod Region Basel">Kontra: vpod Region Basel</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 May 2008 17:18:22 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-24022008-bern-1</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 01.06.2008 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080601/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1 id="gutentag">Guten Tag</h1>

<p>Voilà, unser Service für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal gibt es eine wichtige Abstimmung: Die Frage der Einbürgerung an der Urne. Auf dem Buckel von bestens integrierten Einwohnern, will die SVP ein Recht auf Willkür durchstieren, um ihre Kraft als Opposition zu beweisen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr /></p>

<h1 id="bund">Bund</h1>

<h2 id="nein:frdemokratischeeinbrgerungen">NEIN: &#8220;Für demokratische Einbürgerungen&#8221;</h2>

<p>In Gemeinden wie Emmen wurden bestens integrierte Personen nicht eingebürgert. Grund war, dass die Mehrheit der Stimmbürger sie wegen ihres fremdländischen Namens ablehnte. Darauf verlangte das Bundesgericht rechtsstaatlich einwandfreie Einbürgerungsverfahren. Das versucht diese SVP-Initiative wieder auszuhebeln, indem sie Einbürgungsentscheide an der Urne fordert. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP und Grüne lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:volkssouvernittstattbehrdenpropaganda">NEIN: &#8220;Volkssouveränität statt Behördenpropaganda&#8221;</h2>

<p>Bundesräte und die Verwaltung stehen im Abstimmungskampf für ihre Vorlagen ein. Nur deshalb gelang etwa der Beitritt zur UNO. Jetzt verlangt diese SVP-Initiative, den Behörden einen Maulkorb zu verpassen. Bundesrat, Parlament, FDP, CVP, SP, Grüne und die Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative ab.</p>

<h2 id="nein:verfassungsartikelfrqualittundwirtschaftlichkeitinderkrankenversicherung">NEIN: Verfassungsartikel &#8220;Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung&#8221;</h2>

<p>Der Verfassungsartikel ist die Antwort auf eine inzwischen zurückgezogene SVP-Initiative. 
<br />Die Befürworter erhoffen mehr Transparenz und weniger Wettbewerbsverzerrungen. Das Problem: Es herrscht Konfusion, was der neue Artikel überhaupt regelt. Umstritten ist etwa, ob die freie Arztwahl abgeschafft werden kann oder nicht. Die Gegner kritisieren, dass die Macht der Krankenkassen ausgebaut werde, fürchten um die freie Arztwahl sowie die Finanzierung spital-externen Pflege. Der Artikel ist unklar und unnötig.</p>

<p>Dafür sind Krankenkassen, Wirtschaftsverbände, FDP und SVP. Dagegen  SP, Grüne, Grünliberale und AL sowie Patienten- und Konsumentenorganisationen, Ärzte- und Apothekerverbände, diverse Kantone, CVP, SP, GL, AL.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.gesundheit-ja.ch" title="Am 1. Juni 2008: JA zum Gesundheitsartikel">Pro Komitee</a></li>
<li><a href="http://www.nein-zum-kassendiktat.ch" title="">Kontra Komitee</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1 id="stadtbern">Stadt Bern</h1>

<h2 id="info:teilrevisiongebhrenreglement">INFO: Teilrevision Gebührenreglement</h2>

<p>Umstrittener Punkt bei der Teilrevision des Gebührenreglements ist die Höhe der Parkkartengebühr für die blauen Zonen in der Stadt Bern. In einzelnen Fällen, etwa für Handwerker, soll der Tarif verdoppelt werden; Gegenleistung für den Aufpreis gibt es keine. Ebenfalls erhöht und dem Niveau anderer Schweizer Städte angepasst werden, sollen die Gebühren für Marktstände. Dieser Teil des Reglements ist unbestritten. Den Stimmberechtigten wird die Vorlage in zwei Varianten vorgelegt: Eine mit den höheren Parkgebühren und eine ohne die Erhöhung.</p>

<h2 id="nein:bahnhofreglement">NEIN: Bahnhofreglement</h2>

<p>Im städtischen Teil des Hauptbahnhofs soll eine neue Hausordnung für &#8220;sichere Verkehrswege&#8221; und ein &#8220;einheitliches Erscheinungsbild&#8221; sorgen, schreiben die Behörden in den Abstimmungsunterlagen. Dazu will die Stadt im Bahnhof ein lokales Bettelverbot erlassen, sowie &#8220;ungebührliches Verhalten&#8221; unter Strafe stellen. Kommerzielle Aktivitäten jedoch, die den Pendlerstrom in weit grösserem Masse hemmen als die wenigen Bettelnden, dürfen weitgehend wie bisher veranstaltet werden. Problematisch am Bahnhofreglement ist insbesondere der Begriff des &#8220;ungebührlichen Verhaltens&#8221;: Hier wird den (privaten) Sicherheitskräften Tür und Tor für Willkürentscheide geöffnet.</p>

<h2 id="nein:initiativebrenparking">NEIN: Initiative &#8220;Bärenparking&#8221;</h2>

<p>Ein Initiativkomitee mit VertreterInnen aus bürgerlichen Parteien und Gewerbe verlangt den Bau eines unterirdischen Parkhauses am Klösterlistutz neben dem Bärengraben. Da die Stadt Bern, sowohl im Zentrum, und vor allem an der Peripherie, über ausreichend Parkkapazitäten verfügt, ist der Bau einer neuen Anlage wenig sinnvoll. Das Argument, mit dem neuen Bärenpark würden vermehrt Besucher angezogen, zielt ins Leere, da die untere Altstadt ausreichend gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen ist.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 May 2008 17:17:13 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-24022008-bern-2</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 24.02.2008 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080224/pour/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà die Infos für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal steht eine wichtige Abstimmungen an: Eine Steuerreduktion, die sich als KMU-Vorlage tarnt, bei der dann aber einzelnen Multimillionäre und Milliardäre profitieren. Die Bürger haben eine bessere Vorlage verdient, all die KMUs, die dabei leer ausgehen würden, brauchen eine echte Entlastung.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>

<h2>INFO: Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten</h2>

<p>Die Initiative will für Friedenszeiten ein Verbot von Flügen mit Kampfjets. Das Militär erklärt, damit würde ein realitätsnahes Training verunmöglicht. Linke und Grüne sind für ein Ja, die Bürgerlichen dagegen. Die Initiative kaum eine Chance, angenommen zu werden. Mit einem Ja kann man deshalb seinem Unbehagen gegenüber dem Militär ausdrücken, mit einen Nein seine Unterstützung.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmungen_februar_unternehemenssteuerreform_kampfjetlaerm_2.45200?2.45201.1201531728=true">Dossier der NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/dossiers/schweiz/806.html">Dossier des TagesAnzeigers</a></li>
</ul>

<h2>NEIN: Unternehmenssteuerreformgesetz II</h2>

<p>Die Reform verlangt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) steuerlich entlastet werden. Das ist unbestritten. Das Mittel aber: Wer 10 Prozent oder mehr einer Aktiengesellschaft besitzt, bezahlt weniger. Gegen die Vorlage gibt es zwei gewichtige Gründe: 1) Es ist ungerecht, dass die einen entlastet werden, die anderen nicht. 2) Die Reform kommt Superreichen wie SVP-Autoimporteur Walter Frey zu gute. Derweil viele KMUs gar keine Aktiengesellschaft sind und leer ausgehen würden. Dafür sind Bürgerliche und Wirtschaftsverbände, dagegen Linke, Grüne und namhafte Rechtsexperten.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.dasmagazin.ch/index.php/Binswanger:_Reformbl%C3%B6dsinn" title="Binswanger: Reformblödsinn - Das Magazin">Das Magazin</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmungen_februar_unternehemenssteuerreform_kampfjetlaerm_2.45200?2.45201.1201531728=true">Dossier der NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/dossiers/schweiz/802.html">Dossier des TagesAnzeigers</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Kanton Bern</h1>

<h2>INFO: Ersatzwahl Regierungsrat</h2>

<p>Votez-Tipp: Enthaltung</p>

<p>Nach der Wahl von Werner Luginbühl (SVP) in den Ständerat muss der frei gewordene Sitz im Regierungsrat neu besetzt werden. Als einziger Kandidat tritt Christoph Neuhaus (SVP) an, damit ist der frühere SVP-Kantonalsekretär praktisch gewählt. Der SVP-Anspruch auf den Sitz wird von keiner anderen Partei bestritten, die Wahl gleicht damit einer Farce. Neuhaus hätte genauso gut – und vor allem kostensparender – in einer &#8220;stillen Wahl&#8221; ins Amt gehievt werden können.</p>

<h2>INFO: Einführung einer Schuldenbremse</h2>

<p>Der Kanton Bern ist einer der am höchsten verschuldeten Kantone der Schweiz. Deshalb soll nach dem Willen einer Mehrheit des Grossen Rats in der Kantonsverfassung eine Schuldenbremse verankert werden. Damit müsste der Kanton in Zukunft alle Investitionen aus eigenen Mitteln finanzieren. Er dürfte sich dazu nicht mehr verschulden. Denn Schulden kosten Zinszahlungen, die schon heute jedes Jahr 170 Millionen kosten. Die Wirksamkeit des Mittels ist umstritten. So würde der Handlungsspielraum von Regierung und Parlament unnötig eingeschränkt, sagen Gegner der Vorlage. Wer findet, es würde eher zuviel gespart, stimmt Nein. Wer findet, man müsste der Politik Zügel anlegen stimmt Ja.</p>

<h2>INFO: Revision Steuergesetz</h2>

<p>NEIN: Vorlage des Grossen 
<br />JA: Volksvorschlag 
<br />Stichfrage: Volksvorschlag  </p>

<p>Steuern senken – aber wie und vor allem: für wen? Konsens ist, dass die Steuern im Kanton Bern sinken sollen. Umstritten ist, in welchem Mass Familien und besser Verdienende entlastet werden sollen. Die Mehrheit des Grossen Rats will, dass auch hohe Einkommen tiefer besteuert werden. Dagegen betont ein überparteiliches Komitee (SP, EVP, Grüne) die Bedeutung gesenkter Steuern für Familien und mittlere Einkommen. Diesem Anliegen wird Rechnung getragen, wenn der Volksvorschlag angenommen wird.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.espace.ch/artikel_471086.html" title="Zwei Steuersenkungsvorlagen">eBund-Dossier</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Stadt Bern</h1>

<h2>JA: Infrastrukturstandort Forsthaus West</h2>

<p>Mit einer Änderung des Zonenplans im Bereich Forsthaus/Bremgartenwald können dort die neue Kehrichtverbrennungsanlage und der Stützpunkt der Berufsfeuerwehr gebaut werden können. Die dafür erforderlichen Waldrodungen werden mit Aufforstung kompensiert. Die Vorlage ist unbestritten.</p>

<h2>JA: Zonenplan Ausserholligen</h2>

<p>Im Dreieck zwischen Schlossstrasse, Turnier- und Weissensteinstrasse in Bern West soll neue Wohn- und Gewerbefläche geschaffen werden. Rund 400 Arbeitsplätze und Raum für 200 Bewohner sind hier geplant. Die erforderliche Umzonung unestritten.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 04:01:08 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-24022008-bund</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 24.02.2008 - Bund</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20080224/pour/bund.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà die Infos für vereinfachtes Abstimmen. Diesmal steht eine wichtige Abstimmungen an: Eine Steuerreduktion, die sich als KMU-Vorlage tarnt, bei der dann aber einzelnen Multimillionäre und Milliardäre profitieren. Die Bürger haben eine bessere Vorlage verdient, all die KMUs, die dabei leer ausgehen würden, brauchen eine echte Entlastung.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bund</h1>

<h2>INFO: Gegen Kampfjetlärm in Tourismusgebieten</h2>

<p>Die Initiative will für Friedenszeiten ein Verbot von Flügen mit Kampfjets. Das Militär erklärt, damit würde ein realitätsnahes Training verunmöglicht. Linke und Grüne sind für ein Ja, die Bürgerlichen dagegen. Die Initiative kaum eine Chance, angenommen zu werden. Mit einem Ja kann man deshalb seinem Unbehagen gegenüber dem Militär ausdrücken, mit einen Nein seine Unterstützung.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmungen_februar_unternehemenssteuerreform_kampfjetlaerm_2.45200?2.45201.1201531728=true">Dossier der NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/dossiers/schweiz/806.html">Dossier des TagesAnzeigers</a></li>
</ul>

<h2>NEIN: Unternehmenssteuerreformgesetz II</h2>

<p>Die Reform verlangt, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) steuerlich entlastet werden. Das ist unbestritten. Das Mittel aber: Wer 10 Prozent oder mehr einer Aktiengesellschaft besitzt, bezahlt weniger. Gegen die Vorlage gibt es zwei gewichtige Gründe: 1) Es ist ungerecht, dass die einen entlastet werden, die anderen nicht. 2) Die Reform kommt Superreichen wie SVP-Autoimporteur Walter Frey zu gute. Derweil viele KMUs gar keine Aktiengesellschaft sind und leer ausgehen würden. Dafür sind Bürgerliche und Wirtschaftsverbände, dagegen Linke, Grüne und namhafte Rechtsexperten.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.dasmagazin.ch/index.php/Binswanger:_Reformbl%C3%B6dsinn" title="Binswanger: Reformblödsinn - Das Magazin">Das Magazin</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/abstimmungen_februar_unternehemenssteuerreform_kampfjetlaerm_2.45200?2.45201.1201531728=true">Dossier der NZZ</a></li>

<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/dossiers/schweiz/802.html">Dossier des TagesAnzeigers</a></li>
</ul>

<p><hr /></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 03:38:53 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-25112007-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 25.11.2007 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20071125/pour/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Die Abstimmungen sind mässig spannend, der Kampf um den Ständeratssitz aber hat eine Bedeutung weit über Zürich hinaus. Ob die SVP ihren konservativen Parteichef durchdrückt oder ob ein städtischer Kanton sich zusammenrauft und gegen die geballte SVP-Maschinerie votiert, das hat Signalwirkung für den Rest der Schweiz. Deshalb sollte man unbedingt abstimmen.</p>

<p>Wie immer, mehr über uns auf <a href="http://www.votez.ch/pourvous/votezuebervotez/waswirsagen.html" title="Votez pour vous! - Was wir sagen">unsrer Homepage</a>. Wer sich austragen will, findet einen Link am Schluss des Mails.</p>

<p><hr></p>

<h1>Kanton Zürich</h1>

<h2>INFO: Ständeratswahl: Verena Diener, Grünliberale</h2>

<p>Die Frage dieser Wahl ist, ob die SVP ihren stockkonservativen Parteipräsidenten Maurer in den Ständerat kriegt. Maurer ist der Anti-Städter schlechthin: Er vertritt den Subventionswahnsinn zugunsten der Agrarlobby, steht regelmässig gegen die Interessen der Wirtschaft (z.B. Personenfreizügigkeit), bekämpft Kulturvorlagen und propagiert, das Frauen an den Herd gehören.</p>

<p>Deshalb wählt man Verena Diener, ganz egal, ob man die grünliberale Gesundheitsdirektorin besonders mag oder nicht. <a href="http://www.verenadiener.ch/" title="Verena Diener in den Sänderat">Diener</a> ist eine pragmatische Politikerin mit langjähriger Erfahrung und die einzige Möglichkeit, Maurer zu verhindern.</p>

<h2>NEIN: Steuergesetz: Änderung der Besteuerung von Beteiligungsbeträgen</h2>

<p>Unternehmensgewinne werden heute doppelt besteuert: Die Firmen zahlen Gewinnsteuern, die Aktionäre Einkommenssteuern auf den Dividenden. Das nimmt der Regierungsrat und die bürgerliche Mehrheit des Kantonsrats (mit Grünliberalen und CVP) zum Vorwand, für eine undurchdachte Vorlage. Aktionäre, die mit mindestens 10 Prozent an einer Firma beteiligt sind, müssten ihre Dividenden nicht mehr versteuern. Damit wird die Steuergerechtigkeit verletzt, denn wer weniger als 10 Prozent hat, würde weiter hin zahlen. Die Linke kritisiert auch, dass Grossaktionäre und Superreiche steuerlich erleichtert würden, derweil Lohn und Rente weiterhin zu 100 Prozent versteuert werden müssen. Ein Nein aus bürgerlicher Sicht vertritt die <a href="nzzartikel">NZZ</a>.</p>

<h2>JA: Staatsbeitrag an den Bau einer neuen Tramlinie in Zürich-West</h2>

<p>In der Stadt Zürich haben die Stimmberechtigten im Juni bereits Ja gesagt zu 59 Millionen Franken. Jetzt braucht es noch eine Ja des ganzen Kantons zu 90 Millionen. Die neue Tramlinie führt vom Escher-Wyss-Platz zum Bahnhof Altstetten, weil es in Zürich West immer mehr Bewohner und Arbeitsplätze gibt. SP, Grüne, Bürgerliche und der VCS sind dafür. Dagegen ist eine ungewöhnliche Allianz von Linksalternativen und SVP. Alternativen und ein Quartierkomitee kämpfen gegen das Tram, weil damit auch die Pfingstweidstrasse ausgebaut werde. Die SVP ist aus Prinzip gegen das teure Tram. Der Bedarf für das Tram ist ausgewiesen. Und ohne die Strasse kriegt man es nicht durch.</p>

<h3>Mehr Infos</h3>

<ul>
<li><a href="http://www.tram-zuerich-west.ch/" title="Komitee Ja zum Tram Zürich-West">Ja-Komitee</a></li>

<li><a href="http://www.pro-zuerich-west.ch/" title="Kantonales Komitee Nein zur Zürcher Tramvorlage">Nein-Komitee</a></li>
</ul>


<p><h2>INFO: A. Volksinitiative &#8220;Für eine realistische Flughafenpolitik&#8221;
<br />B. Gegenvorschlag &#8220;Zürcher Fluglärmindex (ZFI) plus&#8221;
<br />C. Stichfrage</p>
</h2>

<p>Bei den beiden Vorlagen geht es um die Frage, ob man wegen dem Lärm die Anzahl Flüge beschränken soll. Die Volksinitiative will, dass es in Kloten maximal 250&#8217;000 Starts und Landungen pro Jahr gibt (= Plafonierung). Ausserdem soll in der Nacht statt während sechs, neu während neun Stunden nicht geflogen werden dürfen (= Nachtflugsperre).</p>

<p>Der Gegenvorschlag kommt von der Mehrheit des Kantonsparlaments. Statt bei den Flugbewegungen setzt er beim Lärm an: Die Zahl der vom Fluglärm stark belasteten Personen soll bei 47&#8217;000 begrenzt werden. Allerdings würde die Höhe dieses Richtwerts nicht gesetzlich verankert.</p>

<p>Die Initiative geht ziemlich weit, und würde den Wirtschaftsstandort Zürich beeinträchtigen. Wer für eine harte grüne Linie steht und den Flugverkehr einschränken will, stimmt Ja zur Initiative.  Wer eine gemässigtere Linie vertritt, stimmt Ja für den Gegenvorschlag.  Wer keine Beschränkung will, stimmt zwei Mal Nein.</p>

<p>Weil sowohl der Gegenvorschlag als auch die Initiative angenommen werden könnten, entscheidet man sich bei der Stichfrage auf jeden Fall für das eine oder andere.</p>

<p>Sollte die Volksinitiative angenommen werden, würde nicht sofort die Plafonierung gelten. Das entscheidende Wort hätte Bern, da die Luftfahrtpolitik Bundessache ist. SP und Grünliberale sind sowohl bei Initiative als auch beim Gegenvorschlag für ein Ja. Grüne und AL sind für die Initiative, aber gegen den Gegenvorschlag. Die FDP ist (wie die SVP) gegen die Initiative, aber für den Gegenvorschlag. Die CVP sagt zweimal Nein.</p>

<p><hr></p>

<h1>Stadt Zürich</h1>

<h2>JA: 1. Änderung der Gemeindeordnung (Parlamentsdienste)</h2>

<h2>JA: 2. Änderung der Gemeindeordnung (Finanzkontrolle)</h2>

<h2>JA: 3. Änderung der Gemeindeordnung (Datenschutzbeauftragter)</h2>

<p>Diese drei Vorlagen sind unbestritten.</p>

<h2>JA: 4. Änderung der Gemeindeordnung: Übertragung der Einbürgerungskompetenz an den Stadtrat</h2>

<p>Eine Einbürgerung ist ein Verwaltungsakt und kein politischer Akt. Es ist darum kein Problem, wenn die Sache nicht mehr vom Parlament behandelt wird, sondern einheitlich vom Stadtrat. Daran stören sich nur SVP und EVP. Für ein Ja sind SP, Grüne, AL, CVP und FDP.</p>

<h2>JA: 5. Kredit von 49,96 Millionen Franken für die Erneuerung der Sportanlage Heerenschürli</h2>

<p>Die Anlage in Schwamendingen ist veraltet. Die Erneuerung ist unbestritten. Nur die SVP ist dagegen.</p>

<h2>JA: 6. Stadtspital Triemli: Kredit von 290 Millionen Franken für den Neubau neues Bettenhauses</h2>

<p>Die Vorlage ist bei den Parteien unbestritten. Der Quartierverein stört sich aber an der Grösse des Gebäudes. Von den 290 Millionen Franken übernimmt der Kanton die Hälfte.</p>

<h2>INFO: Ersatzwahl Friedensrichteramt Zürich 4 und 5</h2>

<p>Friedensrichter schlichten Streitigkeiten. Zur Auswahl stehen Heinz Bögl (45)  von der SP und der ehemalige grüne Parteipräsident Balthasar Glättli (35). Beide kann man guten Gewissens wählen. Allerdings tut es Zürich gut, wenn die SP weniger dominant ist und wenn mehr junge Politiker wie der quirlige Glättli Posten erobern.</p>

<p><hr></p>

<h1>Kommentar</h1>

<p>Im bürgerlichen Kanton Zürich gewinnen normalerweise bürgerliche Politiker. Bei einem extrem polarisierenden Vertreter wie Ueli Maurer, der für anständige Bürgerliche nicht wählbar ist, ist eine andere Mehrheit durchaus denkbar. Der Dilettantismus von SP und GLP hat dazugeführt, dass die Frage, ob <a href="http://www.verenadiener.ch/" title="Verena Diener in den Sänderat">Verena Diener (GLP)</a> oder Chantal Galladé (SP) gegen Maurer antreten soll zu einem Desaster wurde. Schändlich aber ist es, wenn jetzt beleidigte SPler, wie SP-Stadtpräsident Koni Löpfe, öffentlich gegen eine Wahl Dieners aufrufen und damit das Geschäft der SVP besorgen. Das legt eines nahe: Die SP braucht noch mehr Haue, um zu Sinnen zu kommen. Gelegenheit gibt es bei den nächsten Gemeinde- und Stadtratswahlen.</p>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Mon, 12 Nov 2007 14:33:07 +0100</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-zürich-25112007</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Wo SmartVote klemmt</title>
            <link>http://www.votez.ch/pourvous/smartvote.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Wo SmartVote klemmt</h1>

<p><strong>SmartVote hat einiges für sich. Man füllt einen Politfragebogen aus und hat die Kandidaten, die einem von der Einstellung her am ähnlichsten sind. Dabei gibt es aber Probleme:</strong></p>

<p>Zuerst kriegt man damit nicht unbedingt den Kandidaten, der sich für ein bestimmtes Anliegen schlägt, das einem ganz wichtig ist. Das noch grössere Problem liegt darin, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass man seine Stimme nutzlos einlegt und damit wegwirft. Oder aber, dass man einen Kandidaten unterstützt, er eben gerade nicht die eigenen Ideen vertritt.</p>

<p>Konkret: Wenn einem beispielsweise die Hanflegalisierung höchst wichtig ist und einem SmartVote empfiehlt, die Liste von Hanf Ueli einzuwerfen, dann ist das kontraproduktiv, weil Hanf Ueli mit Sicherheit nicht gewählt werden wird. Smart wählen müsste nämlich beinhalten, dass die Stimme tatsächlich zum Tragen kommt. Das tut sie aber nur, wenn man eine Liste der grossen Parteien oder eine Liste wählt, die an eine der Listenverbindungen angeschlossen ist.</p>

<p>Dann hat man aber das Problem, dass die Haltungen innerhalb der Listen, noch mehr innerhalb der Listenblöcke z.T. sehr unterschiedlich ist. Gibt einem SmartVote, um beim Beispiel zu bleiben, einen Hanf-toleranten Jungfreisinningen an, den man wählt, dann kommt diese Stimme eventuell einem FDP-Hardliner zugut, der das genaue Gegenteil verficht. Oder die Stimme für den Jungfreisinnigen geht gar – via Listenverbindung – an die SVP. Smart gewählt ist das nicht.</p>

<p>Clever wählen kann man nur, wenn man nicht nur die Präferenzen der Kandidaten kennt, sondern auch ihre Wahlchancen. Das findet man raus, in dem man die Anzahl der bisherigen Sitze und die Wahlumfragen kombiniert. Wer einen Listenplatz weit hinter der mutmasslichen Anzahl Sitze hat, ist meist ein hoffnungsloser Fall. Allenfalls kann man jemanden wählen, im Hinblick darauf, dass es dann 2011 für einen sicheren Platz reicht. Da ist man dann aber schon ein ausgebuffter Taktiker.</p>

<p><strong>SmartVote ist ein grossartiges Instrument, wenn man es mit qualitativen Diensten kombiniert</strong>, sei das die Zeitung oder der urbane Wahldienst <a href="http://www.votez.ch" title="Votez pour vous!">www.votez.ch</a>, der qualitative Aussagen zu den Kandidaten macht und ihre Wahlchancen mit einbezieht.</p>

<p>Besonders wichtig ist das bei Ständeratswahlen, wo es bloss zwei Sitze pro Kanton gibt und die Frage sich oft auf zwei Kandidaten zuspitzt. Ganz konkret wird im Kanton Zürich mit Sicherheit der Freisinnige Gutzwiller gewählt. Weil der Kanton ZH bürgerlich und die FDP mit der SVP verbündet ist, hat SVP-Chef Maurer gute Chancen auf den zweiten Platz.</p>

<p>Smart wählen heisst, also bei der Ständeratswahl, dass man sich entscheidet, ob man den SVP-Mann will oder ob nicht. Will man ihn nach Möglichkeit verhindern, heisst smart wählen, dass man die Kandidaten einlegt, die eine reelle Chance haben ihn zu verhindern.</p>

<p>Dabei hilft viel Zeitung lesen oder ein Dienst wie votez.ch, nicht aber SmartVote.</p>

<p>Thomas Haemmerli 
<br />Votez pour vous 
<br />
<a href="http://www.votez.ch" title="Votez pour vous!">www.votez.ch</a></p>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 13:34:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">wo-smartvote-klemmt</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 21.10.2007 - Zürich</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20071021/kanton/zuerich.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà unsere Infos und Empfehlungen für die Wahlen. Die SVP hat Millionen in den Wahlkampf gesteckt und mobilisiert damit ihre Basis. Damit in den nächsten vier Jahren in Bern nicht zuviel Unsinn angestellt wird, braucht es ein Gegengewicht. Das kann nach gusto bürgerlich liberal oder links sein, jedenfalls sollte man auch im eigenen Interesse die Wahl nicht verpassen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Zürich</h1>

<h1>Ständerat für Eilige</h1>

<ul>
<li>
<p><strong>Bürgerlich-urban:</strong> Felix Gutzwiller (FDP) und Verena Diener (Grünliberal)</p>
</li>

<li>
<p><strong>Kompromisslos Linksgrün:</strong> Daniel Vischer (Grüne), Niklaus Scherr (Alternative)</p>
</li>

<li>
<p><strong>Urban und undogmatisch:</strong> Chantal Galladé (SP) und dazu Verena Diener (Grünliberal) oder Felix Gutzwiller (FDP)</p>
</li>
</ul>

<h2>Die Kandidaten im Einzelnen</h2>

<p>Der Ständerat ist die gewichtigere Kammer. Pro Kanton gibt es nur zwei Ständeräte, deshalb ist ihre Stimmkraft beträchtlich. In Zürich werden zwei neue gewählt. Sicher ist ein Sitz für <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5831&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Felix Gutzwiller</a> (FDP). Die interessante Frage ist, ob im bürgerlichen Kanton Zürich der zweite Sitz an den polarisierenden SVP-Boss Ueli Maurer geht. Oder ob jemand Maurer überrunden kann. Und wer für einen wahrscheinlichen zweiten Wahlgang die grössten Chancen hat.</p>

<h2>Kandidaten mit Chancen</h2>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5831&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Felix Gutzwiller</a> (FDP), 59, wird mit Sicherheit gewählt werden. Das hat einiges für sich: Der FDP-Fraktionschef war eine treibende Kraft bei der Einführung der Heroinabgabe und setzt sich ein für die Entkriminalisierung des Kiffens. Ansonsten weibelt der Präventivmediziner für Rauchverbote, und steht der Pharmaindustrie sehr nahe. Wirtschaftlich ist Gutzwiller stramm bürgerlich. Gegen Gutzwiller spricht der gemeinsame Wahlkampf mit SVP-Mann Ueli Mauerer.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6694&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Verena Diener</a> (grünliberal), 58, hat viel Erfahrung als Gesundheitsdirektorin des Kantons Zürich. Sie hat die beste Chance, den SVP-Hardliner Maurer zu verhindern. Diener steht für eine grüne Politik, die sich marktwirtschaftlicher Instrumente bedient. Gegen sie spricht ihr Hang zu Repression (Arbeitseinsatz für junge Säufer) und ihre Befürwortung des Asylgesetzes.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5450&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Chantal Galladé</a> (SP), 34, steht in der SP für eine jüngere Generation, die sich vom Gewerkschaftskonservativismus absetzt. So setzte sie sich gegen ein Sonntagsverkaufs-Verbot in Bahnhöfen ein. Die Bildungsspezialistin hat als allein erziehende Mutter und Berufsschullehrerin eine realistische Perspektive ihrer Themen. Etwas opportunistisch wirkte Galladé mit ihrem Ruf nach mehr Repression gegen Jugendgewalt kurz vor der Wahl, ausserdem befürwortete sie die rechtlich äussert fragwürdige Hooligan-Strafnorm. </p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5153&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Daniel Vischer</a> (Grüne), 57, kommt von der linken Poch und gehört bei den Grünen zum hedonistischen Flügel. Als Gewerkschafter vertritt er konsequent linke Positionen. Als Anwalt empfiehlt er sich durch sein feines Gespür für rechtsstaatliche Garantien, die Bürger gegenüber der Staatsgewalt brauchen. Allerdings hat Vischer nur Aussenseiterchancen.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4790&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Kathy Riklin</a> (CVP), 54, hat viele Jahre Erfahrung als Gemeinde- und Nationalrätin. Die Geologin und Mittelschullehrerin steht für eine konsensorientierte sozialliberale Mitte-Politik mit grünen Akzenten. Allerdings sind Riklins Wahlchancen minim. </p>
</li>

<li>
<p>Ueli Maurer, SVP-Parteichef ist der denkbar schlechteste Vertreter für Zürich. Er präsidiert die anti-urbane Partei schlechthin. Er kämpft für bäuerisch-konservative Interessen, die auf Kosten der Städter durchgesetzt und von den Städtern bezahlt werden. Als Nationalkonservativer kämpfte er gegen die Interessen unserer international orientierten Wirtschaft, als Traditionalist gegen die Freiheit, so zu leben, wie man will. </p>
</li>

<li>
<p>Diverse: Alle anderen Kandidieren haben nicht einmal den Hauch einer Chance und kandidieren nur wegen der Werbung für ihre Nationalratslisten.</p>
</li>
</ul>

<h1>Ständerat für Fortgeschrittene</h1>

<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5831&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Felix Gutzwiller</a>(FDP) wird sicher gewählt. Deshalb ist nur der zweite Sitz interessant. Wahrscheinlich kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Denn: Im ersten Wahlgang braucht es eine Mehrheit aller Stimmenden. Im zweiten Wahlgang gewinnt, wer am meisten Stimmen hat. Der Kanton Zürich ist bürgerlich geprägt: 2003 kamen SVP und FDP auf 49% Prozent. Deshalb hat neben <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5831&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">FDP-Gutzwiller</a> der SVP-Mann Maurer beste Chancen. Im ersten Wahlgang geht es deshalb darum, wer die beste Ausgangsposition als Alternative zu Mauer hat. In der Reihenfolge ihrer Chancen sind das: <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6694&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Verena Diener</a> (grünliberal), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5450&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Chantal Galladé</a> (SP), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5153&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Daniel Vischer</a> (grün), <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4790&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Kathy Riklin</a> (CVP). Von diesen vier wählt man sich die beiden Genehmsten oder einen Favoriten aus, und hofft auf den zweiten Wahlgang.</p>

<p><hr></p>

<h1>Nationalratswahlen für Eilige</h1>

<p><strong>Eine (und nur eine!) der folgenden Listen</strong> auswählen und ins Wahlcouvert stecken:</p>

<ul>
<li>02 SP (links &amp; sozial)</li>

<li>03 FDP (wirtschaftsnah &amp; gesellschaftsliberal)</li>

<li>04 Grüne (links &amp; ökologisch)</li>

<li>05 CVP (Familien orientierte Mittepartei)</li>

<li>08 Alternative (konsequent links)</li>

<li>11 Grünliberale (ökologisch &amp; wirtschaftsorientiert) </li>
</ul>

<p>Nur diese Listen kommen für urbane Wähler in Frage. Die anderen sind entweder stockkonservativ, Aussenseiter ohne Chancen oder Marketinggags der grossen Parteien.</p>

<h2>Die Listen im Einzelnen</h2>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_overview.php?lid=86&amp;eid=14&amp;ext=1">02 SP</a>: Die Zürcher Delegation der SP ist gewerkschaftskonservativ und verknöchert. Daraus ergibt sich eine eher uninspirierte Politik unter dem Banner sozial &amp; öko.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_overview.php?lid=129&amp;eid=14&amp;ext=1">03 FDP</a>: Vom liberalen, modernen Aufbruch des FDP-Schweiz Chefs Pelli ist in Zürich wenig zu spüren. Die Zürcher FDP hängt der SVP am Rockschoss, wird Blocher wählen und hat wenig zu bieten.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=53&amp;eid=14&amp;ext=0">04 Grüne</a>: Die Grüne politisieren konsequent links, haben keinerlei Gehör für die Bedürfnisse der Wirtschaft, wirken aber sehr viel beweglicher als die grosse Schwester SP.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=38&amp;eid=14&amp;ext=1">05 CVP</a>: Die CVP positioniert sich als Mittepartei, die wechselnde Allianzen schmiedet. Sie ist wirtschaftsliberal, hat aber ein Gehör für ökologische und soziale Anliegen und steht ein für die Unterstützung von Familien.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=265&amp;eid=14&amp;ext=1">08 Alternative</a>: Die AL ist konsequent und immer links. Konkret geht es darum, ob sie Mieterverbandspräsident Niklaus Scherr in den Nationalrat bringt. Scherr ist auch ein Vertreter der Rechte des Individuums gegenüber der Staatsgewalt.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=217&amp;eid=14&amp;ext=1">11 Grünliberale</a>: Die Abspaltung der Grünen ist ökologisch, wirtschaftfreundlich und finanzpolitisch konservativ.</p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Nationalratswahlen für Fortgeschrittene</h1>

<p>Politisch interessant sind selten Listen, sondern konkrete Köpfe. Allerdings nur solche, die auch gewählt werden können. Einfluss nehmen kann man, indem man die Listen verändert. Dabei gibt es zwei Wege:</p>

<ul>
<li>Kumulieren: Man kann jemand von der Liste streichen, und dafür einen Namen von der Liste nochmals drauf schreiben. So erhält ein genehmer Kandidat zwei Stimmen.</li>

<li>Panaschieren: Man kann auf einer Liste Namen streichen und durch einen Kandidaten einer anderen Listen ersetzen, den man einmal oder zweimal draufschreibt.</li>
</ul>

<p><strong>Achtung:</strong> Neben dem Namen der Kandidaten, die Zahl die links von ihm steht, dazu schreiben.</p>

<p><hr></p>

<h2>Listen verändern</h2>

<p>Konkret gibt es zwei Gründe, eine Liste zu ändern. Man nimmt einen Kandidaten mit guten Chancen, und hofft, dass er auf Kosten eines anderen Kandidaten reinkommt. Oder man wählt jemanden, damit er oder sie das nächste Mal einen sicheren Listenplatz erhält.</p>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_overview.php?lid=86&amp;eid=14&amp;ext=1">02 SP</a>: Die SP hatte 2003 zehn Sitze, möglicherweise werden es nur noch 9. Wer SP wählt, sollte alte Damen wie (0207) Vreni Hubmann oder (0208) Vreni Müller-Hemmi streichen. Ersetzen kann man die durch aufgewecktere Kandidaten wie (0214) Jacqueline Badran, die etwas von kleinen Unternehmungen und Untergrundkultur versteht, durch (0215) Daniel Jositsch, der zwar eine repressive Jugendpolitik vertritt, aber als Strafrechtsprofessor ein eloquenter Fachmann ist, oder durch (0210) Robert Rodriguez, der schon einmal einen Betrieb geführt hat und für Secondos einsteht.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_overview.php?lid=129&amp;eid=14&amp;ext=1">03 FDP</a>: Die FDP könnte sechs Sitze machen, wobei Felix Gutzwiller, die Nummer 1 der Liste, in den Ständerat gewählt wird. Streichen sollte man (0302) Filippo Leutenegger, der besser zur SVP als zur FDP passt, ebenso wie (0304) Markus Hutter (für Hanfrepression) und (0305) Doris Fiala, die mehr Polizeieinsätze in den Clubs verlangt und dafür verantwortlich ist, dass die Zürcher FDP der SVP hinterher trottet. Interessante Kandidaten sind: (0303) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5833&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Rudolf Noser</a>, (0309) oder (0308) Hans-Peter Portmann, der an vorderster Front für die schwulen Partnerschaften hinstand und die Swiss Easy Tax erfunden hat.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=53&amp;eid=14&amp;ext=0">04 Grüne</a>: Die Grünen hatten vor der Abspaltung der Grünliberalen drei Sitze. Durch Zuwachs könnten sie die drei Sitze halten, wobei die Parteipräsidentin Genner und Ständeratskandidat Vischer sicher gewählt sind. Interessant wird, ob der dritte Platz an den Junggründen (0404) Bastien Girod oder an (0403) Marlies Bänziger geht. Weil Girod gesellschaftsliberaler ist, empfehlen wir: Bänziger streichen, Girod zweimal auf die Liste.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=38&amp;eid=14&amp;ext=1">05 CVP</a>: Die CVP dürfte trotz Gewinnen wieder zwei Sitze machen. Die beiden Spitzenkandidaten stehen für ein sozialliberale Mittepolitik. Eine symbolische Doppel-Stimme verdient hätte der Züricher CVP-Präsident (0506) Markus Arnold, der immer wieder mutig gegen den Extremismus der SVP Stellung bezieht.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=265&amp;eid=14&amp;ext=1">08 Alternative</a>: Die AL hat Chancen, dass sie Niklaus Scherr in den Nationalrat bringen könnte. Der Mieterverbandspräsident ist ein gewiefter Altpolitiker, der streng links und öko politisiert, in juristischen Fragen aber eine liberale Position zugunsten des Einzelnen einnimmt. Die grösste Chance auf eine Wahl hat Scherr, wenn  man die AL-Liste unverändert einlegt.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=217&amp;eid=14&amp;ext=1">11 Grünliberale</a>: Die Abspaltung der Grünen ist ökologisch, wirtschaftfreundlich, in Fragen der Freiheit des Individuums aber oft das Gegenteil von liberal. Die beiden Spitzenkandidaten (1101) Martin Bäumle und (1102) Angelina Tiana Moser vertreten aber durchwegs weltoffene Positionen.</p>
</li>
</ul>

<h2>Die taktisch-linke Liste</h2>

<p>Ausgangsliste ist die Liste <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=265&amp;eid=14&amp;ext=1">08 Alternative</a>: </p>

<p>Grund: Die Stimmen kommen <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4353&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Niklaus Scherr</a> zugute, der ein gewiefter urbaner Politiker und in juristischen Fragen äussert liberal ist. Deshalb kann man seine konservativ-linken Positionen in Kauf nehmen.</p>

<ul>
<li>
<p>Nach gusto zwei Namen streichen und ersetzen durch (0404) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5191&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Bastien Girod</a>. </p>

<p>Grund: Damit hilft man, dass Platz drei bei den Grünen eher an den offeneren Girod statt an Konkurrentin Bänziger geht.</p>
</li>

<li>
<p>Zwei weitere Namen streichen und durch (0214) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5527&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Jacqueline Badran</a>, SP, ersetzen, um der SP zu signalisieren, dass die Zeit der konservativen alten Damen vorüber ist.</p>
</li>
</ul>

<h2>Die urban-bürgerliche Liste</h2>

<p>Ausgangsliste ist die Liste <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=38&amp;eid=14&amp;ext=1">05 CVP</a>.</p>

<p>Grund: Durch Stärkung der CVP wird der FDP signalisiert, dass die SVP-Bündnis-Politik der falsche Weg ist.</p>

<ul>
<li>
<p>Zwei Namen streichen und ersetzen durch (0506) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4857&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Markus Arnold,</a> damit wird deutlich, dass der Wähler seine Abgrenzung gegenüber der SVP honoriert.</p>
</li>

<li>
<p>Zwei Namen streichen und (0303) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5833&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Rudolf Noser</a> von der FDP auf die Liste, weil Noser für die liberal-moderne FDP steht.</p>
</li>
</ul>

<p>Aus taktischen Gründen könnte man noch ein paar Stimmen an die Linke geben, um dort Gewichte zu verschieben: (0214) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5527&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Jacqueline Badran</a> (SP) ist Unternehmerin, (0210) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=1825&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Robert Rodriguez</a> (SP) arbeitet zwar zur Zeit als Funktionär, hatte aber ein Restaurant und hat damit mehr Gehör für kleine Betriebe als SP-Lehrerinnen und Gewerkschaftslautsprecher.</p>

<h2>Die ganz linke Liste</h2>

<p>Entweder <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=265&amp;eid=14&amp;ext=1">08 Alternative</a> Liste einlegen, weil linker geht nicht. Oder:</p>

<h2>Die ganz ökologische Liste</h2>

<p>Wer eher links ist, legt die <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=53&amp;eid=14&amp;ext=0">04 Grüne</a> ein, wer zwar öko, aber auch mit Verständnis für die Bedürfnisse von Betrieben ist, legt <nobr><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=217&amp;eid=14&amp;ext=1">11 Grünliberale</a></nobr> ein.</p>

<h2>Die undogmatisch-urbane Liste</h2>

<p>Man nehme eine Liste, die einem ein wenig zusagt, darauf schreibt man: </p>

<ul>
<li>(0214) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5527&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Jacqueline Badran</a> (SP)</li>

<li>(0214) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5527&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Jacqueline Badran</a> (SP)</li>

<li>(0303) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5833&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Rudolf Noser</a> (FDP)</li>

<li>(0303) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5833&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Rudolf Noser</a> (FDP)</li>

<li>(0404) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5191&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Bastien Girod</a> (Grüne)</li>

<li>(0404) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5191&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Bastien Girod</a> (Grüne)</li>

<li>(0506) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4857&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Markus Arnold</a> (CVP)</li>

<li>(0506) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4857&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Markus Arnold</a> (CVP)</li>

<li>(0801) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4353&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Niklaus Scherr</a> (Alternative)</li>

<li>(0801) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4353&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Niklaus Scherr</a> (Alternative)</li>

<li>(1102) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2374&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Angelina Moser Tiana</a> (GL)</li>

<li>(1102) <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=2374&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Angelina Moser Tiana</a> (GL)</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Zusätzliche Links</h1>

<h2>Gesamtschweizerisch</h2>

<ul>
<li><a href="http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/">Wahldossier von SF</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/drsonline/index.cfm?gbAction=gbLinkFollowBackGround&amp;NavItemID=5A7603B8-0DE0-49C6-A4F92A4C140B99FD">Wahldossier von Schweizer Radio DRS</a></li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/">Smartvote</a></p>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. Das Problem: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über einzelne Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall links zu den Politiker-Profilen gelegt.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.umweltrating.ch/">Umweltrating</a> aller Kandidaten von WWF, Greenpeace etc.</p>
</li>
</ul>

<h2>Zürich</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/special/wahlen07/792424.html">Wahldossier des Tages-Anzeigers</a></li>

<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/wahlen_2007">Wahldossier der NZZ</a></li>
</ul>

<p><hr/></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 10 Oct 2007 14:53:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-21-oktober-2007-zürich</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 21.10.2007 - Basel</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20071021/kanton/baselstadt.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà unsere Infos und Empfehlungen für die Wahlen. Die SVP hat Millionen in den Wahlkampf gesteckt und mobilisiert damit ihre Basis. Damit in den nächsten vier Jahren in Bern nicht zuviel Unsinn angestellt wird, braucht es ein Gegengewicht. Das kann nach gusto bürgerlich liberal oder links sein, jedenfalls sollte man auch im eigenen Interesse die Wahl nicht verpassen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Basel</h1>

<p>In Basel-Stadt sind fünf Nationalrats- und ein Ständeratssitz zu besetzen. Insgesamt treten fünf bisherige Mandatsträger an.</p>

<h1>Nationalrat für Eilige</h1>

<p>Eine (nur eine!) Liste ins Couvert, je nach Präferenz eine linke Liste</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=70&amp;eid=14&amp;ext=1">SP</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=32&amp;eid=14&amp;ext=1">Grünes Bündnis</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=60&amp;eid=14&amp;ext=1">JUSO</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=14&amp;eid=14&amp;ext=1">Junge Grüne</a></li>
</ul>

<p>&#8230; oder aber eine traditionell-bürgerliche.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=138&amp;eid=14&amp;ext=1">FDP</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=138&amp;eid=14&amp;ext=1">LDP</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=20&amp;eid=14&amp;ext=1">CVP</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=161&amp;eid=14&amp;ext=1">Jungfreisinnige</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=170&amp;eid=14&amp;ext=1">Jungliberale</a></li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_overview.php?lid=21&amp;eid=14&amp;ext=1">Junge CVP</a></li>
</ul>

<p>Oder die einzige antretende Mittepartei:</p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=39&amp;eid=14&amp;ext=1">EVP</a>
<br />die mit keiner anderen Liste verbunden ist. Alle übrigen Listen sind inakzeptabel.</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Nationalratswahlen für Fortgeschrittene</h1>

<p>Momentan hält die SP drei Nationalratssitze, SVP und FDP je einen. Die Frage ist, ob die links-grüne Tendenz anhält. Innerhalb der Linken wäre eine Sitzverschiebung zum Grünen Bündnis denkbar. Der SVP-Sitz scheint auch gesetzt. </p>

<p>Die bürgerlichen Parteien haben sich mit dem Hickhack um die sogenannte &#8220;Gewerbeliste&#8221; im Wahlkampf selber geschadet. Die alteingesessenen Bürgerlichen treten im Verbund mit der SVP an, weil sie ohne dieses Wahlbündnis keine Chance gegen die Linke haben. Das Problem: jede Stimme für die bürgerliche Listenverbindung kann zu einem SVP-Sitz beitragen - auch wenn man liberale KandidatInnen aus FDP, LDP oder CVP wählt, und davon gibt es viele.</p>

<p>Neu ist, dass die Jungparteien von SP, Grünem Bündnis, FDP, CVP, LDP in Listenverbindung mit den Mutterparteien antreten. Gerade auf diesen Listen finden sich zum Teil fähige PolitikerInnen mit urbanem, progressivem Profil. Auch wenn sie jetzt noch kaum gewählt werden dürften: Sie sind die Kräfte der Zukunft und verdienen Unterstützung. Wegen der Listenverbindung mit den Mutterparteien kann man sie einlegen, ohne dass die Stimmen nutzlos verpuffen.</p>

<p>Politisch interessant sind selten Listen, sondern konkrete Köpfe. Allerdings nur solche, die auch gewählt werden können. Einfluss nehmen kann man, indem man die Listen verändert. Dabei gibt es zwei Wege:</p>

<ul>
<li>
<p>Kumulieren: Man kann jemand von der Liste streichen, und dafür einen Namen von der Liste nochmals drauf schreiben. So erhält ein genehmer Kandidat zwei Stimmen.</p>
</li>

<li>
<p>Panaschieren: Man kann auf einer Liste Namen streichen und durch einen Kandidaten einer anderen Listen ersetzen, den man einmal oder zweimal draufschreibt.</p>
</li>
</ul>

<p><em>Achtung</em>: Neben dem Namen der Kandidaten, die Zahl die links von ihm steht dazu schreiben.</p>

<p><hr></p>

<h1>Listen verändern</h1>

<p>Konkret gibt es zwei Gründe, eine Liste zu ändern. Man nimmt einen Kandidaten mit guten Chancen, und hofft er kommt auf Kosten eines anderen Kandidaten rein. Oder man wählt jemand, damit er oder sie das nächste Mal einen sicheren Listenplatz erhält.</p>

<p>Neben den hier aufgeführten gibt es auch andere PolitikerInnen, die weltoffen politisieren. Die Nachstehenden verkörpern am ehesten moderne, urbane Politik. Mit unseren Wahlempfehlungen sollen bewusst auch jüngere KandidatInnen gestärkt werden, auch wenn sie diesmal kaum Wahlchancen haben. Sie sind die Kräfte der Zukunft und oft weniger ideologisch verbohrt als ihre älteren Parteikollegen.</p>

<h2>Liste &#8220;links und liberal&#8221;</h2>

<ul>
<li>05.04 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5297&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Beat Jans</a> (SP)</li>

<li>08.04 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4795&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Urs Müller-Walz</a> (Grünes Bündnis)</li>

<li>04.04 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=5031&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Heinrich Ueberwasser</a> (EVP)</li>

<li>20.01 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5199&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Stephanie Siegrist</a> (JUSO)</li>

<li>21.01 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4617&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Mirjam Ballmer</a> (Junge Grüne)</li>
</ul>

<p>Die Basler Linke ist in vielem urban und weltoffen eingestellt. Sie zeigt immer wieder einen Hang zu Staatsinterventionismus und übermässigem Reglementierungseifer. Andererseits tritt sie klar für gesellschaftliche Liberalität, Toleranz, Öffnung und Kulturförderung ein. Sie fördert jüngere PolitikerInnen konsequent.</p>

<h2>Liste &#8220;bürgerlich und progressiv&#8221;</h2>

<ul>
<li>01.05 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=5934&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Peter Malama</a> (FDP)</li>

<li>03.02 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6281&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Conradin Cramer</a> (LDP)</li>

<li>07.03 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4747&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Lukas Engelberger</a> (CVP)</li>

<li>23.01 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6285&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Noëmi Dürr</a> (Jungliberale)</li>

<li>23.03 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6287&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Michael Rossi</a> (Jungliberale)</li>
</ul>

<p>Die Stadtbasler Bürgerlichen gelten mit Recht als sehr liberal, auch in gesellschaftlichen Fragen, und sind klarere Gegner von staatlicher Bevormundung als die Linken. Sparen und Steuern senken sind für sie wichtige Themen. Die fähigsten Nachwuchspolitiker auf bürgerlicher Seite finden sich bei den Jungliberalen.</p>

<h2>Liste &#8220;unideologisch&#8221;</h2>

<ul>
<li>05.04 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5297&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Beat Jans</a> (SP)</li>

<li>01.05 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=5934&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Peter Malama</a> (FDP)</li>

<li>07.03 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4747&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Lukas Engelberger</a> (CVP)</li>

<li>20.01 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5199&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Stephanie Siegrist</a> (JUSO)</li>

<li>23.03 <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6287&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Michael Rossi</a>(Jungliberale)</li>
</ul>

<p>Ein Mix aus Bürgerlichen und Linken mit leichtem bürgerlichem Übergewicht. Zum Ausgleich könnte man eine Linke Liste als Basis verwenden&#8230; (Liste wählen, Namen streichen und die obigen einfügen).</p>

<p><hr></p>

<h1>Ständerat: Anita Fetz (SP)</h1>

<p>Die bisherige <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5359&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=1">Anita Fetz</a> (SP) wird herausgefordert von <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6329&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=1">Andreas Albrecht</a>(LDP), der sich schwer tut, gegen die Ausstrahlung seiner Kontrahentin anzukommen. Anita Fetz verdient Respekt für ihren Leistungsausweis und ihr breites Engagement - allerdings entsprechen ihre Ansätze hin zu staatlicher Bevormundung (Bussen und Strafputzen für Littering&#8230;) in jüngster Zeit nicht immer den Wertvorstellungen einer liberalen städtischen Wählerschaft.</p>

<p><hr></p>

<h1>Zusätzliche Links</h1>

<h2>Gesamtschweizerisch</h2>

<ul>
<li><a href="http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/">Wahldossier von SF</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/drsonline/index.cfm?gbAction=gbLinkFollowBackGround&amp;NavItemID=5A7603B8-0DE0-49C6-A4F92A4C140B99FD">Wahldossier von Schweizer Radio DRS</a></li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/">Smartvote</a></p>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. Das Problem: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über einzelne Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall links zu den Politiker-Profilen gelegt.</p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 07:58:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-21-oktober-2007-basel</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 21.10.2007 - Bern</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20071021/kanton/bern.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà unsere Infos und Empfehlungen für die Wahlen. Die SVP hat Millionen in den Wahlkampf gesteckt und mobilisiert damit ihre Basis. Damit in den nächsten vier Jahren in Bern nicht zuviel Unsinn angestellt wird, braucht es ein Gegengewicht. Das kann nach gusto bürgerlich liberal oder links sein, jedenfalls sollte man auch im eigenen Interesse die Wahl nicht verpassen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Bern</h1>

<h1>Ständeratswahlen für Eilige</h1>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5358&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Simonetta Sommarugua</a> (SP) tritt wieder an, ein Sitz ist neu zu besetzen. Sommarugua hat sich einen Namen gemacht als Konsumentenschützerin, kämpft gegen die I-pod-Abgabe und ist eine erfolgreich Brückenbauerin zwischen polarisierenden Positionen.</li>
</ul>

<p>Neben Sommarugua haben <em>Wahlchancen:</em></p>

<ul>
<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4584&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Franziska Teuscher</a> (Grünes Bündnis)</li>

<li><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5772&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Dora Andres</a> (FDP)</li>

<li>Werner Luginbühl (SVP)</li>
</ul>

<p>Wer den drei Kandidierenden, die mit Sommaruga auf den Tickets stehen, nicht traut, kann auch einfach den Namen der bisherigen SP-Frau alleine auf den leeren Wahlzettel schreiben, nicht möglich bei der Ständeratswahl ist die doppelte Nennung eines Kandidatenamens.</p>

<h1>Ständeratswahlen für Fortgeschrittene</h1>

<h2>Das rot-grüne Ticket</h2>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5358&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Simonetta Sommarugua</a> (SP)</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=4584&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Franziska Teuscher</a> (Grünes Bündnis)</p>

<p>Nationalrätin, traditionelle grüne Umweltpolitikerin mit hoher Sachkompetenz. Als ausgebildete Biologin bringt sie auch das nötige Fachwissen mit und kann ihre Anliegen entsprechend fundiert vertreten.</p>
</li>
</ul>

<h2>Das gemischte Frauenticket</h2>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5358&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Simonetta Sommarugua</a> (SP)</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5772&amp;eid=15&amp;visible=1&amp;ext=0">Dora Andres</a> (FDP)</p>

<p>Die frühere bernische Polizeidirektorin (1998-2006) versucht ein Comeback in der Politik. Von ihrer beruflichen Karriere her ist Andres eine Vertreterin des kleinen und mittleren Gewerbes. Politisch steht Andres ziemlich genau in der Mitte: In Fragen der Asyl- und Migrationspolitik vertritt sie restriktive Positionen, auch die Cannabislegalisierung lehnt sie ab, gleichzeitig vertritt sie in Fragen des Umweltschutzes eine fortschrittliche Haltung.</p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Nationalratswahlen für Eilig</h1>

<p>Von den Listen empfehlen wir eine bürgerlich-liberale und eine linksökologische.</p>

<p>Nationalrätinnen und Nationalräte werden im sogenannten Proporz-Verfahren gewählt. Anders als beim Ständerat wählt man nicht eine Person, sondern zuerst die Partei und erst in zweiter Linie Köpfe. Deshalb übt als Wählerin oder Wähler die grösste Stimmkraft aus, wer eine Parteiliste unverändert einwirft. So gehen keine Stimmen &#8220;verloren&#8221;.</p>

<h2>Votez.ch empfiehlt die Listen</h2>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=120&amp;eid=14&amp;ext=1">Liste 6: Freisinnig-Demokratische Partei</a> unverändert einzulegen
<br />Die bernische FDP setzt auf Kontinuität. Alle drei bisherigen Nationalräte und die bisherige  Nationalrätin treten wieder an. In den letzten vier Jahren haben sich die vier – getreu dem langjährigen Parteimotto &#8220;Mehr Freiheit, weniger Staat&#8221; – für Bürokratieabbau und  wirtschaftliche Liberalisierung eingesetzt. <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_political.php?cid=5723&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Christa Markwalder</a> setzte zudem Akzente in der Bildungs- und Aussenpolitik, sowie in Fragen gesellschaftlicher Liberalisierung. Die neu antretenden Kandidatinnen und Kandidaten sind eine ausgewogene Mischung als Politprofis und Praktikern aus der Privatwirtschaft.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/list_portrait/portrait_questions.php?lid=9&amp;eid=14&amp;ext=1">Liste 9: Grüne Kanton Bern</a> unverändert einzulegen
<br />Auf der Liste 9 treten Kandidatinnen und Kandidaten von der Grünen Freie Liste und vom Grünen Bündnis vereint an. Damit ist sowohl das grün-liberale, als auch das gewerkschaftlich orientierte links-grüne Spektrum abgedeckt. Neben den beiden bisherigen Franziska Teuscher, die auch für den Ständerat kandidiert und der langjährigen Stadtberner Finanzdirektorin Therese Frösch, finden sich ausschliesslich amtierende Lokal- und Kantonspolitikerinnen und -politiker, sowie ein Regierungsstatthalter und ein Gerichtspräsident. Auf eine solch geballte Ladung an politisch-institutioneller Fachkompetenz auf ihrer Nationalratsliste kann sonst keine Partei im Kanton zurückgreifen.</p>
</li>
</ul>

<h2>Weitere Listen</h2>

<ul>
<li>
<p>Listen 1 bis 3 (SVP und junge SVP) sind unwählbar. Immer stärker orientiert sich die einst staatstragende, liberal-konservative Berner SVP an Stil und Ton und Politik ihrer extremen Zürcher Kameraden.</p>
</li>

<li>
<p>Listen 4 und 5 Sozialdemokratische Partei. Von diesen beiden Listen empfiehlt votez.ch die beiden bisherigen Nationalrätinnen <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5307&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0 und [Ursula Wyss] (http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Evi Allemann</a>, SP (Kandidaten-Nr. 04.05.7): Die Listen als ganzes kann votez.ch nur beschränkt empfehlen. In den letzten Jahren zeichnete sich die SP schweizweit durch politische Immobilität aus. Verknöcherte Gewerkschaftsbürokraten, wie sie auch auf der Berner Liste zu finden sind, gehören nicht ins Bundeshaus.</p>
</li>

<li>
<p>Listen 7 und 8 jungfreisinnige/Liste Radicale Romande (FDP Berner Jura) vertreten politisch in etwa dasselbe wie ihre Mutterpartei (Liste 6), angereichert mit Partikularinteressen der jungen und französischsprachigen Minderheit im Kanton Bern. Auf den beiden Listen hat kaum jemand eine Chance gewählt zu werden.</p>
</li>

<li>
<p>Listen 10 und 11: junge Grüne/Grün-Alternative Liste. Die Kandidierenden auf diesen beiden Listen vertreten grüne Politik kompromissloser als ihre Kolleginnen und Kollegen auf Liste 9. Sind nicht wählbar, weil sie vergleichsweise wenig politische Erfahrung mitbringen und ihre Positionen aus einer ideologischen Positionen heraus vertreten.</p>
</li>

<li>
<p>Listen 12 bis 16: Evangelische Volkspartei/Eidgenössisch Demokratische Union: Nicht wählbar, weil die Bibel in der Politik nichts verloren hat.</p>
</li>

<li>
<p>Listen 17 bis 24: nicht wählbar, weil sie extreme Positionen am rechten Rand des politischen Spektrums vertreten oder nur zum Jux zu den Wahlen angetreten sind.</p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Nationalratswahlen für Fortgeschrittene</h1>

<p>Wer im Grundsatz mit der politischen Stossrichtung der beiden von votez.ch empfohlenen Listen  einverstanden ist, nicht aber mit dem präsentierten Personal, kann aus seinen Wahlunterlagen die leere Liste nehmen, zuoberst eine Listenbezeichnung hinschreiben– in unserem Fall Liste 6 (FDP) oder Liste 9 (Grüne Kanton Bern) – und die leeren Zeilen mit Kandidierenden seiner Wahl ausfüllen (Kandidaten-Nummer nicht vergessen!). Ein Name kann auch zweimal aufgeführt werden, das erhöht die Wahlchance der betreffenden Person.</p>

<h3>Die folgenden drei Kandidatinnen empfiehlt votez.ch speziell</h3>

<ul>
<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5307&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Evi Allemann</a>, SP (Kandidaten-Nr. 04.03.1): Die junge Juristin hat sich in den ersten vier Jahren im Bundeshaus problemlos Respekt und Gehör verschafft und musste nie auf einen Jugendbonus abstützen. Allemanns thematische Schwerpunkte liegen vor allem bei der Umweltpolitik. Immer wieder bringt sie – als eine der wenigen im Rat – auch Fragen zu Chancen und Risiken von (Zukunfts)technologien, wie RFID, WLAN oder Internet aufs Tapet.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=5329&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=0">Ursula Wyss</a>, SP (Kandidaten-Nr. 04.05.7): Vor acht Jahren als jüngste Nationalrätin gewählt, steht Ursula Wyss heute an der Spitze der SP-Fraktion im Bundeshaus. Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Ökologin ist eine Vollblutpolitikerin und nicht nur in ihren angestammten Dossiers sattelfest, sondern eine kompetente Allrounderin. Bei aller Sach- und Fachkompetenz verliert sie ihren politischen, sozialdemokratischen Standpunkt nie aus den Augen.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_political.php?cid=5723&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Christa Markwalder</a>, FDP (Kandidanten-Nr. 06.01.07) steht für gesellschaftlicher Liberalisierung und einen neuen modernen Freisinn. </p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Zusätzliche Links</h1>

<h2>Gesamtschweizerisch</h2>

<ul>
<li><a href="http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/">Wahldossier von SF</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/drsonline/index.cfm?gbAction=gbLinkFollowBackGround&amp;NavItemID=5A7603B8-0DE0-49C6-A4F92A4C140B99FD">Wahldossier von Schweizer Radio DRS</a></li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/">Smartvote</a></p>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. Das Problem: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über einzelne Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall links zu den Politiker-Profilen gelegt.</p>
</li>

<li>
<p><a href="http://www.umweltrating.ch/">Umweltrating</a> aller Kandidaten von WWF, Greenpeace etc.</p>
</li>
</ul>

<h2>Bern</h2>

<ul>
<li><a href="http://www.vcs-be.ch/Aktuell/flyer%20wahlen%207.pdf">Umweltverbände zu Berner Ständeratswahlen</a></li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 07:58:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-21-oktober-2007-bern</guid>
        </item>
        <item>
            <title>Votez 21.10.2007 - Zug</title>
            <link>http://www.votez.ch/archiv/index.php?jurl=20071021/kanton/zug.html</link>
            <description><![CDATA[<h1>Guten Tag</h1>

<p>Voilà unsere Infos und Empfehlungen für die Wahlen. Die SVP hat Millionen in den Wahlkampf gesteckt und mobilisiert damit ihre Basis. Damit in den nächsten vier Jahren in Bern nicht zuviel Unsinn angestellt wird, braucht es ein Gegengewicht. Das kann nach gusto bürgerlich liberal oder links sein, jedenfalls sollte man auch im eigenen Interesse die Wahl nicht verpassen.</p>

<p><hr /></p>

<h1>Zug</h1>

<h1>Nationalratswahlen</h1>

<p>Die drei Zuger Nationalräte <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6359&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Gerhard Pfister</a> (CVP), Marcel Scherrer (SVP) und <a href="http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_questions.php?cid=6451&amp;eid=14&amp;visible=1&amp;ext=1">Josef Lang</a>, Alternative treten wieder an.</p>

<p>Pfister politisiert bei der Ratsrechten, Scherrer ist nicht weiter aufgefallen. Da Zug schon zwei bürgerliche Ständeräte hat, tut es dem Kanton nur gut, wenn es auch eine kritische Stimme in Bern gibt. Wir empfehlen deshalb für Josef Lang zu votieren und eine der Listen aus dem linken Verbund einzulegen: Liste 1 Alternative, Liste 2 Junge Alternative, Liste 10 SP, Liste 11 Junge SP/Frauen.</p>

<p><hr></p>

<h1>Ständeratswahlen</h1>

<p>Der Ständerat wurde letztes Jahr gewählt, deshalb keine Ständeratswahl in Zug.</p>

<p><hr></p>

<h1>Zusätzliche Links</h1>

<h2>Gesamtschweizerisch</h2>

<ul>
<li><a href="http://tagesschau.sf.tv/wahlen07/">Wahldossier von SF</a></li>

<li><a href="http://www.drs.ch/drsonline/index.cfm?gbAction=gbLinkFollowBackGround&amp;NavItemID=5A7603B8-0DE0-49C6-A4F92A4C140B99FD">Wahldossier von Schweizer Radio DRS</a></li>

<li>
<p><a href="http://www.smartvote.ch/">Smartvote</a></p>

<p>Bei Smartvote kann man einen politischen Fragebogen ausfüllen und beantworten und erhält dann passende Kandidaten. Das Problem: Oft haben die vorgeschlagenen Kandidaten keine Chance. Man wirft also seine Stimme weg. Oder man wählt z.B. einen liberalen Freisinnigen von hinten auf der Liste und stärkt damit einen SVP-Freisinnigen. Gut ist Smartvote, wenn man mehr über einzelne Politiker erfahren will, deshalb haben wir überall links zu den Politiker-Profilen gelegt.</p>
</li>
</ul>

<p><hr></p>

<h1>Der Votez Newsletter</h1>

<p>Wer sich noch nicht eingetragen hat, kann unseren <a class="rosa" href="http://www.votez.ch/pourvous/index.php">Newsletter abonnieren</a> und erhält die Informationen in Zukunft jeweils per <nobr>E-Mail</nobr> zugestellt.</p>

<p><hr></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 07:58:00 +0200</pubDate>
            <guid isPermaLink="false">votez-21-oktober-2007-zug</guid>
        </item>
    </channel>
</rss>
